Bound By Shadows; (German Version) by Lea J. Black at Inkitt
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Bound by shadows; (German version)

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Summary

Von der eigenen Familie verraten. Von einem Tyrannen gekauft. Und von einem besessenen True Alpha beansprucht. ​Lea kennt kein Vertrauen mehr. Als junges Mädchen von ihrer eigenen Familie an das erbarmungslose Creador-Kartell verkauft, gab es für sie nur eine Regel: Überleben. Um den Klauen ihres Besitzers Richard zu entkommen und im blutigen Geschäft der Söldner zu bestehen, unterdrückte sie ihre wahre Natur jahrelang mit hochdosierten Suppressants. Für die Welt war sie ein harter, gefühlskalter Soldat. Niemand durfte wissen, dass unter der chemischen Maske eine feinfühlige Omega-Wölfin schlummerte. ​Doch als ihr ein waghalsiger Fluchtversuch gelingt, stolpert sie schwer verletzt direkt in das unerbittliche Revier von Mount Sector – das Reich von Simon, dem gefürchtetsten True Alpha der Region. ​Simon wittert die fremde Wölfin sofort. Doch trotz der jahrelangen Gifte in ihrem Blut erkennt sein Alpha-Instinkt die Wahrheit unter ihrer Haut. Er sperrt sie in sein Penthouse, verbietet ihr die Suppressants und zwingt ihren Körper zum ersten Mal, seine wahre Natur zu offenbaren. ​In der Isolation des Berges bricht eine unbarmherzige Mating Heat über sie herein. Simon beansprucht sie mit einer rohen, besessenen Dominanz, die all ihre mühsam aufgebauten Mauern einreißt. Während draußen Richards Söldner aufrüsten, um sein "Eigentum" zurückzuholen, merkt Lea zu spät, dass sie längst in einer viel tieferen Falle sitzt: Simons Samen hat tief in ihrem Leib Wurzeln geschlagen – und ihr Körper hat seinen Alpha längst gewählt... ​Was dich erwartet: ​🩸 Dark Romance / Omegaverse: Echte Alpha-Besessenheit, biologische Unentrinnbarkeit & tiefes Verlangen ​ Suppressed Nature: Eine Heldin, die ihre Omega-Identität jahrelang mit Medikamenten bekämpfte. ​Trauma & Verrat: Aufgewachsen im Schatten eines Familienverrats, gefangen im goldenen Käfig. ​Hidden Pregnancy: Die schockierende Wendung, die ihr Leben für immer verändert. ​High Spice & Dark Heat: Hochgradig explizite, lange und emotional geladene Szenen.

Status
Ongoing
Chapters
2
Rating
n/a
Age Rating
18+

Chapter 1: Die Schattengrenze

LEA’S POV

~~~~~~~~~~

Kälte war kein Gefühl mehr. Sie war eine Waffe, die sich Millimeter für Millimeter durch mein Fleisch brannte, den Knochen entgegen.

Die dichten, pechschwarzen Tannen des Bergwaldes peitschten mir wie nasses, eisiges Leder ins Gesicht, während ich durch den hüfthohen Schnee stolperte. Jeder Atemzug brannte wie flüssiges Eisen in meinen Lungen. Mein Atem stieg in dichten, hektischen Wolken in die dunkle Nacht empor, gemischt mit dem beißenden, warmen Geruch von Eisen und frischem Rauch.

《Lauf, Lea. Bleib verdammt noch mal nicht stehen. Wenn du jetzt umkippst, bist du tot.》

Ich presste meine taube, blutverschmierte Hand krampfhaft gegen meine linke Flanke. Das frische, dunkle Blut meiner Schusswunde sickerte unaufhaltsam durch die zerrissene, schwarze Söldnerkluft, die ich trug. Die Kugel von Richards Männern hatte mich seitlich erwischt, als ich die Sicherheitsschleuse der unterirdischen Creador-Basis durchbrochen hatte. Es brannte wie Feuer, ein heißer, stechender Schmerz, der bei jedem einzelnen Schritt durch mein gesamtes Nervensystem zuckte.

Doch der körperliche Schmerz war nichts gegen die eiskalte Panik, die mein Herz wie ein gefangenes Tier gegen meine Rippen hämmerte.

《Acht Jahre.

Acht verdammte Jahre lang hatte mich Richard besessen. Er hatte mich nicht einfach nur behalten; er hatte mich geformt. Er hatte mir jedes Lächeln, jede menschliche Regung und jeden Tropfen Eigenständigkeit ausgetrieben, bis von der jungen Wölfin, die ich einst gewesen war, nichts weiter übrig geblieben war als eine funktionierende, eiskalte Tötungsmaschine.》


《Eine Söldnerin des Kartells. Geruchlos. Gefühlslos. Unbarmherzig.》


Meine Zähne knirschten so fest aufeinander, dass ich den sauren Geschmack von blut auf der Zunge spürte. Das Bild meiner eigenen Familie blitzte vor meinem inneren Auge auf – eine Erinnerung, die schärfer brannte als die Schusswunde an meiner Hüfte. Ich war siebzehn gewesen, als sie mich verhökert hatten. Mein eigener Vater hatte mich Richard auf einem Silbertablett serviert, um seine Spielschulden beim Kartell zu begleichen und das Überleben seines eigenen kleinen Rudels zu sichern.

<<<<<<<<<<<<<<

»Sie ist zäh, Richard. Sie wird dir gute Dienste leisten«, hatte mein Vater damals gesagt, ohne mir auch nur ein einziges Mal in die Augen zu sehen. Sie hatten mich für Geld verscherbelt. Für Macht. Für ein paar Jahre relativen Frieden. Für meine eigene Familie war ich nie ein Kind gewesen – ich war nur ein Scheineinlösungsschein gewesen, ein Stück Fleisch, das man opfern konnte.

>>>>>>>>>>>>>>

Ein stechender Schmerz fuhr erneut durch meinen Unterleib, und mein Fuß verfing sich im dichten Dickicht unter der weiße Decke. Ich schrie stumm auf, als ich der Länge nach in den tiefen Schnee stürzte. Die eisige Kälte brannte unbarmherzig auf meiner eisigen Wange, doch ich zwang meine Augen offen zu halten.


Zitternd, mit fast tauben Fingern, griff ich in die innere Tasche meiner taktischen Weste.


Meine Finger umklammerten das kleine, durchsichtige Plastikröhrchen mit dem fest verschraubten Metalldeckel. Darin lagen, leise klappernd, drei kleine, ovalförmige synthetische Pillen.


《Die Suppressants.》


Meine Rettung und mein Fluch zugleich. Seit acht Jahren schluckte ich dieses hochdosierte, chemische Gift jeden verdammten Morgen. Es war die einzige Möglichkeit gewesen, in Richards Männerdomäne zu überleben. Die Pillen unterdrückten meine biologischen Hormone, sie erstickten meinen natürlichen Omega-Geruch im Keim und legten meine Wölfin in ein tiefes, künstliches Koma. Für die gesamte Söldnertruppe von Creador war ich ein Beta – oder ein Geruchloser. Niemand hatte geahnt, dass unter der chemischen Maske und der harten Panzerung eine feinfühlige Omega-Wölfin schlummerte.


《Wenn Richard gewusst hätte, was ich wirklich war... er hätte mich nicht als Söldnerin an die Front geschickt. Er hätte mich in ein Hinterzimmer gesperrt, meine Beine an ein Bett gebunden und mich als Zuchtwölfin missbraucht, um seine Blutlinie zu stärken.》


Ich schloss die Hand eisern um das Röhrchen und schob es tief zurück in die Brusttasche. Die Dosis in meinem Blut hielt noch an. Die Chemie war stark, sie brannte künstlich und bitter in meinen Adern. Aber ich wusste, dass der enorme Blutverlust und die körperliche Überlastung den Abbau im Körper beschleunigten. Ich durfte diese Pillen nicht verlieren. Ohne sie war ich schutzlos.


"Sie ist hier lang! Schaut nach den blut!!"

hallte plötzlich eine raue, metallisch verzerrte Stimme durch das dichte Unterholz hinter mir.


Das ferne, aggressive Bellen von schwer erziehbaren Jagdhunden schnitt durch die stille Nacht. Grelle, weiße Suchscheinwerfer zuckten wie kochende Klingen durch die dunklen Baumkronen.


《Richards Elite-Suchkommando.》


Sie waren mir dicht auf den Fersen.


Ich presste die Lippen zusammen, spuckte etwas Blut in den Schnee und zwang meinen zitternden Körper wieder auf die Beine.

Mein linker Oberschenkel brannte, die Wunde an der Flanke pulsierte im Takt meines rasenden Herzens. Aber Aufgeben war keine Option.

Ich blickte auf die Anhöhe vor mir. Hinter der dicht verschneiten Kammlinie begann das Territorium, das auf keiner offiziellen Karte des Kartells als sichere Zone markiert war: Mount Sector.


Es war das Reich von Simon.


Einem Gerücht. Einem Mythos.

Einem True Alpha von so ungeheurer, unerbittlicher Grausamkeit, dass selbst das mächtige Creador-Kartell seinen Männern strengstens verbot, die unsichtbare Grenzlinie dieses Gebirges zu überschreiten. Simon duldete keine Fremden. Er duldete keine Gesetze außer seinen eigenen. Wer sein Territorium unbefugt betrat, kehrte nie wieder zurück.


Ich sah nach hinten zu den herannahenden Lichtern der Geländewagen, dann nach vorne in die pechschwarze, eisige Dunkelheit des Berges.




Ein kaltes, bitteres Lächeln stahl sich auf meine blassen Lippen.


Lieber sterbe ich durch die Klaue eines wilden Alphas auf diesem Berg, als dass ich mich noch eine einzige Sekunde von Richard zurück in seinen Käfig schleifen lasse.


Ich zog mein Kampfmesser aus der Scheide am Oberschenkel, straffte die Schultern trotz der rasenden Schmerzen und rannte los – direkt hinein in die Dunkelheit von Mount Sector...


Das Dröhnen der schweren V8-Motoren schnitt wie ein rostiges Sägeblatt durch die Stille des Tannenwaldes. Die Geländewagen des Kartells hatten den verschneiten Waldweg verlassen und pflügten jetzt direkt durch das Unterholz. Die grellen Scheinwerfer warfen lange, flackernde Schatten durch die dicht stehenden Stamme und hüllten den dichten Schneefall in ein unheimliches, grelles Licht.

"Verdammt!,"

zischte ich leise, während ich mich hinter den breiten Stamm einer uralten Eiche presste.

Mein Atem pfiff flach und zittrig durch meine Kehle. Ich spürte, wie das heiße Blut aus meiner Flanke an meiner Hüfte hinunterlief und den schweren Stoff meiner Einsatzhose tränkte. Es war zu viel Blut. Wenn ich so weiterreit, würde mich der Schock vor dem Erreichen der Bergspitze einholen. Meine Oberschenkel zitterten unkontrolliert, schmerzten unter der unbarmherzigen Kälte, und die Sicht auf meinem linken Auge begann gefährlich zu verschwimmen.

Ich griff mit der linken Hand an die Wunde, drückte so fest ich konnte darauf, um den Blutfluss zu stoppen. Ein erstickter Schrei entkam meinen Lippen. Der Schmerz war so intensiv, dass mir für einen kurzen Moment schwarz vor Augen wurde.


《Fokussier dich, Lea. Du bist Söldnerin. Du bist nicht zum Sterben ausgebildet worden.》


Ich zwang meine Gedanken zurück zur taktischen Ausbildung. Acht Jahre im Dienst des Kartells hatten mir beigebracht, wie man Zeit schindete.


Ich griff mit zitternden, tauben Fingern an die Gürteltasche meiner Weste und zog eine kleine, schwarze M67-Splitterhandgranate heraus – ein Souvenir, das ich aus dem Waffenlager entwendet hatte, bevor ich den Komplex in die Luft jagte. Mit den Zähnen zog ich den Sicherungsstift heraus. Ich klemmte die Granate vorsichtig in den Zwiesel eines tiefhängenden Astes und befestigte einen feinen, unauffälligen Stolperdraht knapp über der Schneedecke.


Eine klassische Hinterhaltsfalle. Nichts Aufwendiges, aber effektiv genug, um Verfolger aufzuhalten.


Ich stolperte weiter, Schritt für Schritt, den steilen Hang hinauf. Jeder Meter fühlte sich an, als würde ich Bleigewichte an meinen Stiefeln tragen. Das Bellen der Jagdhunde war nun erschreckend nah. Ich konnte das schwere Keuchen der Tiere und das Rufen der Männer hören.


"Dort drüben! Blut auf dem Schnee! Sie blutet wie ein angestochenes Schwein!"


《Komm schon... nur noch ein paar Meter.》


Ein lauter, metallischer Knall erschütterte den Wald hinter mir. Die Granate.

Die Detonation riss die Dunkelheit auseinander, gefolgt von einem ohrenbetäubenden Druckwelle, die frischen Schnee von den Bäumen regnen ließ. Schmerzensschreie hallten durch die Nacht, gemischt mit dem panischen Jaulen der Hunde und dem Fluchen der Söldner.

Ich sah mich nicht einmal um. Ich nutzte das Chaos und schleppte mich die letzten Meter die Anhöhe hinauf, wo die dichten Bäume plötzlich einer kargen, steil aufragenden Felslandschaft wichen.

Da war sie. Die Grenze.

Große, verrostete Metallschilder waren in den Fels getrieben worden, bewachsen mit Moos und Eis. Auf ihnen prankte das Wappen von Mount Sector – der stilisierte Kopf eines heulenden Wolfes über zwei gekreuzten Schwertern.


Ich überschritt den schmalen Pfad zwischen den Grenzsteinen.


In genau demselben Moment, als meine Stiefel den Boden auf der anderen Seite der Linie berührten, brach das Chaos hinter mir ab. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt.

Das Bellen der restlichen Hunde verstummte. Das Knirschen der Einsatzstiefel stoppte abrupt.

Ich drehte mich entkräftet um und stützte mich an einem gefrorenen Felsbrocken ab. Nur fünfzig Meter unter mir standen Richards Söldner im Scheinwerferlicht ihrer Geländewagen. Acht schwer bewaffnete Männer in voller Kampfmontur, die Läufe ihrer Sturmgewehre im Anschlag.

Aber keiner von ihnen machte auch nur einen einzigen Schritt nach vorne. Sie verharrten wie angewurzelt vor der unsichtbaren Linie der Grenzsteine. Auf den Gesichtern der sonst so skrupellosen Killer spiegelte sich pures Entsetzen wider.


"Geht nicht weiter!",

schrie der Truppführer, ein narbiger Söldner namens Kael, und riss seine Männer am Arm zurück.


"Seid ihr wahnsinnig?! Das ist das Revier des True Alpha! Wenn wir diesen Boden betreten, überlebt keiner von uns die Nacht!"

Ein bitteres, schwaches Lachen drängte sich durch meine Kehle. Ich lehnte den Kopf an den kalten Fels und sah auf sie herab.


"Sagt... Richard...",

keuchte ich, während frisches Blut über meine Lippe rann,


"...dass er mich in der Hölle suchen kann."


Ich wandte mich ab und machte noch drei wacklige Schritte, bevor meine Knie endgültig nachgaben. Das Messer entglitt meinen tauben Fingern und fiel leise in den Schnee. Der Boden kam mir entgegen, und ich schlug hart auf dem eisigen Untergrund auf.


Mein Körper war taub. Die Kälte schlich sich von meinen Extremitäten aus direkt in mein Herz. Zitternd schob ich meine Hand noch einmal unter die Weste und tastete nach dem kleinen Plastikröhrchen mit den drei verbleibenden Suppressant-Pillen. Es war noch da. Meine Fingernägel krallten sich fest um das Plastik.


《Ich habe es geschafft. Ich bin frei...》


Doch die Stille des Berges währte nur wenige Sekunden.

Plötzlich veränderte sich die Luft um mich herum. Sie wurde schwerer, dicker, fast schon physisch spürbar. Eine gewaltige, finstere Welle von purem Druck rollte über den Hang herab. Es roch nach verbranntem Holz, schne Schneesturm, bitterem Ozon und einer tierischen, Uralten Dominanz, die mir sofort die Kehle zuschnürte.

Ein Geruch, der so mächtig war, dass er die chemische Sperre der Suppressants in meiner Nase mühelos durchbrach.

Der Schnee knirschte. Langsame, schwere, unbarmherzige Schritte näherten sich.

Ich versuchte vergeblich, meinen Kopf zu heben, doch mein Nacken war wie gelähmt. Das Einzige, was ich sehen konnte, waren ein Paar schwerer, dunkler Militärstiefel, die direkt vor meinem Gesicht im Schnee zum Stehen kamen.

Eine hochgewachsene, breite Gestalt schob sich über mich und warf einen gewaltigen Schatten auf den weißen Boden.


"Eine kleine, blutende Ratte aus dem Flachland...",

dröhnte eine Stimme über mir. Sie klang nicht wie die Stimme eines normalen Mannes. Sie war tief, rauchig, von biologischer Macht durchtränkt – wie das Grollen eines Erdbebens.


"...die es wagt, mein Territorium mit ihrem Dreck zu besudeln."


Mit letzter Kraft zwang ich mich, den Blick zu heben.

Er stand da wie ein Dämon der Berge. Sein dunkler Mantel wehte im eisigen Wind, seine breiten Schultern deckten den halben Himmel ab. Aber es waren seine Augen, die mich innerlich erstarren ließen.

Sie glühten. Ein tiefes, gefährliches Raubtier-Gold, das hell durch die Dunkelheit der Nacht schnitt.

《Simon. Der Herrscher von Mount Sector.》

Sein Blick wanderte von meiner blutenden Flanke hinab zu meiner Hand, die krampfhaft das Plastikröhrchen in der Weste umklammerte. Er zog die Luft tief durch die Nase ein. Seine Kiefermuskeln spannten sich so extrem an, dass man das Knirschen seiner Knochen hören konnte.

"Du stinkst nach Synthetik und Giften", knurrte er, und ein tiefes, bedrohliches Vibrieren drang aus seiner Brust. "Aber darunter..."

Er beugte sich mit einer beängstigenden Schnelligkeit zu mir herab. Bevor ich reagieren konnte, schloss sich seine riesige, glühend heiße Hand eisern um meinen Nacken. Seine Finger waren wie Schraubstöcke aus Stahl. Er riss mich mühelos wie eine Puppe nach oben, bis meine Augen auf Höhe seiner glühenden Pupillen waren.

"..darunter riechst du nach etwas, das du mir nicht verbergen kannst, kleines Wölfchen."

Die Dunkelheit forderte endgültig ihren Tribut. Meine Lider wurden tonnenschwer, die Welt drehte sich um die eigene Achse, und das Letzte, was ich wahrnahm, war die glühende Hitze seines Körpers, bevor mein Bewusstsein komplett erlosch...

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