My Viral Fake Boyfriend Mm Hockey Romance by A.C. Winter at Inkitt
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My Viral Fake Boyfriend - MM Hockey Romance

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Summary

Ein Video. Zwölf Millionen Views. Und eine Lüge, die sich viel zu echt anfühlt. Für die Social-Media-Welt ist Noah der sympathische Content Creator für alle Belange. Für Aiden ist er schlicht sein bester Freund, der ihm seit drei Jahren den Kopf verdreht. Als Starspieler der College-Hockey-Mannschaft hat Aiden jedoch zwei Regeln: Keinen Ablenkungen nachgeben und die eigenen Gefühle für seinen besten Freund niemals, wirklich niemals irgendjemanden wissen lassen. Erst recht nicht kurz vor dem NHL-Draft. Doch ein harmloses 10-Sekunden-Video ändert alles. Innerhalb von Stunden erklärt das Internet die beiden besten Freunde zum Traumpaar. Noah sieht darin den perfekten Hype und schlägt vor, die Sache für ein paar Wochen mitzuspielen – schließlich ist es nur Content. Aiden stimmt zu, ohne zu ahnen, wie schmerzhaft es ist, so zu tun, als sei man zusammen, wenn man sich nichts sehnlicher wünscht als genau das.Zwischen dem harten Leistungsdruck auf dem Eis und den heimlichen Blicken im Schatten der Kamera, beginnt die Fassade zu bröckeln. Was gespielt sein sollte fühlt sich längst nicht mehr nach einer Rolle an – und als die Realität sie schließlich einholt, verschwimmen die Grenzen entgültig.

Genre
Lgbtq
Author
A.C. Winter
Status
Ongoing
Chapters
1
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

POV Noah - Your best friend is a hockey player and thinks he's God's gift to women


best friends. one viral moment. and suddenly everyone is watching.

Dear Follower,

Sometimes things happen. Very confusing things…

Es sollte nie so kommen, so war alles nicht geplant. Es gab keinen Plot, keine Story, kein ENDE und dennoch habe ich etwas bekommen, von dem ich nicht mal träumen konnte.

Falling in love was never a part of my plan.

Noah

POV - Your best friend is a hockey player and thinks he’s God’s gift to women.

Ich halte die Kamera meines Handys direkt auf Aiden gerichtet. Aiden Vance, Star-Spieler der Hawks. Ein College-Team, das einen ziemlichen Aufschwung erlebt hat, seitdem Aiden darin spielt. Er wird in der Hockey-Welt als außergewöhnliches Talent beschrieben. Als ein aufstrebender Stern, der es mal weit bringen wird. Ich glaube, das liegt ja daran, dass er so verdammt heiß ist und noch dazu gut in dem Sport, den er atmet. Sein leicht welliges, etwas längeres Haar hat diesen Schokoladenton, den Frauen zurzeit so feiern. Seine Augen sind stechend grün, hell und kräftig. Sie sehen aus wie frisches Gras, das langsam unter der Schneedecke seinen Weg zur Sonne sucht. Er müsste mittlerweile die 1,90 m geknackt haben, außerdem, na ja, Sportler. Muskeln, Muskeln und ja, Muskeln. Der einzige Makel könnte seine leicht schiefe Nase sein, die sich etwas zu weit nach rechts neigt. Eine Mitgift aus seinem ersten Jahr im College. Er war zu stur, sie direkt behandeln zu lassen; tja, das hat er jetzt halt davon. Leider tut das seinem Äußeren keinen Abbruch. Er sieht noch immer aus wie ein Gottesgeschenk. Lächerlich. Aber Fakt.

Das Handy halte ich hochkant, während ich es direkt auf ihn richte, wie er in der schwarzen Trainingshose aus der Eishalle herausmarschiert. Der typische weiß-blaue Pullover der Hawks verbirgt zwar alles, was darunter liegt, aber dennoch kann man es anhand seiner Statur erahnen. Meine Follower werden es lieben, das weiß ich, ohne dass ich überhaupt weiß, ob ich es hochlade. Eigentlich mache ich den Scheiß nur, um ihn zu ärgern. Er hasst es, gefilmt zu werden, Fotos zu machen oder allgemein irgendwie im Internet präsent zu sein. Das genaue Gegenteil von mir: jemand, der seine Leidenschaft darin sieht, Content zu produzieren. Eigentlich studiere ich Medienwissenschaften und hatte anfangs auch nicht geplant, Teil der Content Creator zu werden. Doch irgendwie fing meine Followeranzahl an zu wachsen und ich habe mich dem Schicksal hingegeben – vielleicht auch dem Gefühl, das ich erlebe, wenn ich sehe, wie viele Menschen mich sehen wollen, wissen wollen, wie es mir geht, was ich tue; Leute, die ernsthaft auf den dümmsten Scheiß hören, den ich von mir gebe. Es ist schwierig zu erläutern, aber ich fühle mich dadurch wichtig. Wie jemand, der irgendwas bewirkt durch seinen Content, der hauptsächlich aus meinem Leben besteht. Ich habe keine Nische, in der ich mich bewege, sondern poste alles, was ich für irgendwie relevant halte und die Leute feiern es. Dazu muss ich mittlerweile nichts Besonderes mehr tun. Ein Zwinkern genügt.

Deswegen weiß ich auch, dass die Leute es lieben werden, wie ich einfach nur meinen besten Freund dabei filme, wie er vom Training kommt. Dieser starrt mich übrigens gerade schon mit grimmiger Miene an und schenkt mir seinen abgefucktesten Blick, den er draufhat. Oh ja, er will mir den Hals umdrehen. Er will mir gleich sowas von an die Gurgel springen. Vielleicht habe ich ja Glück und er denkt noch, dass ich ein Live mache. Denn auch das passiert gerne mal. Bisher konnte er sich aber gut darum herumwinden und war nicht oft zu sehen. Dennoch wissen die Leute zumindest, wer er für mich ist. Ganz davon abgesehen, dass jeder, der sich mit Eishockey beschäftigt, weiß, wer Aiden Vance ist. Und ehrlich? Eigentlich sollte er mir dankbar sein, immerhin mache ich hier kostenlose PR für ihn, die er seiner bescheidenen Meinung nach gar nicht braucht, weil: „Das übernehmen andere Leute für mich.“

Ja, und diese anderen Leute bin gerade ich allein. Okay, und sein Team-Management, aber die haben kein Problem damit, solange ich jetzt nicht irgendwas poste, was gegen ihre Richtlinien verstößt – und die kenne ich in- und auswendig.

Also, anstatt mich so grimmig anzusehen, sollte er verdammt nochmal froh darüber sein!

„Noah, nimm das scheiß Handy aus meinem Gesicht“, faucht er, als er vor mich tritt und sich seine riesige Hand danach ausstreckt. Doch no chance! Ich drehe mich geschwind weg und halte das Handy so hoch in die Luft, wie es nur geht.

„Noah, lass den Mist, ernsthaft.“ Seine Stimme ist tief, etwas rauchig und spiegelt perfekt seinen rauen Charakter wider. Doch davon lasse ich mich längst nicht mehr einschüchtern. Ich kichere wie ein kleiner Schuljunge und versuche, von ihm wegzuspringen, aber seine Arme schlingt sich wie ein Schraubstock um meine Taille. Lachend winde ich mich darin, versuche, durch Zappeln zu entkommen. Leider aber ist Aiden noch immer Eishockeyspieler und definitiv trainierter als ich; ich wusste, sobald er mich hat, kann ich dem Ganzen nicht mehr entfliehen.

„Komm schon, Aiden, sei nicht so…“, wimmere ich gespielt und schiebe dabei meine Lippen ein wenig hervor. Beeindruckt das ihn? Nicht im geringsten. Er greift mit der freien Hand um meine, die die die Kamera hält, und starrt finster in meine unschuldig blinkenden Augen. Ich versuche, besonders niedlich zu wirken – nicht, dass es mir was bringen würde, wenn ich meinen Charme bei ihm einsetze. Mit einer simplen Bewegung nimmt er mir das Handy aus der Hand und diesmal richtet sich die Linse auf mich. Ein breites Grinsen setzt sich auf meinem Gesicht und verspielt zwinkere ich einmal direkt in die Kamera, von der ich weiß, dass sie noch immer am Filmen ist.

„Du bist so nervig“, murmelt Aiden.

„Nein, du liebst mich!“, kommt es im Singsang von mir und ich strecke die Hand zu ihm aus, eigentlich als Aufforderung, dass er mir mein Handy wieder zurückgeben soll.

„Leider… leider tue ich das wirklich.“ Seine Worte gehen runter wie Öl und ich verspüre denselben vertrauten Druck in meinem Herzen. Dieser Druck, der mir zeigt, dass ich ihn niemals verlieren will. Seit Jahren ist er mein bester Freund und ich schätze diese Freundschaft sehr. Wirklich. Es gibt niemanden sonst, der so viel über mich weiß, niemanden, der all meine Facetten kennt. Nicht mal meine Follower kennen mich so, wie er mich kennt.

„Handy?“, frage ich nach und bewege den Arm auf und ab, mit der aufgefächerten Handfläche nach oben. Ein weiteres Murren kommt von ihm, doch dann gibt er es mir zurück.

Ich beende die Aufnahme und grinse dabei glücklich. Sobald ich das Video bearbeitet habe, würde ich es definitiv hochladen, komme, was wolle.

„Wehe, du lädst das hoch. Ich mein’s ernst, film mich nicht immer, nur weil du dich zu meinem PR-Manager ernannt hast.“ Kichernd tippe ich auf dem Bildschirm herum, ignoriere Aiden und lege vorsichtshalber eine Kopie an, verschiebe diese in meinen gesperrten Ordner, nur aus… Sicherheitsgründen. Ich traue dem Kerl, der jetzt neben mir läuft, definitiv zu, dass er es löschen würde, wenn er auch nur annähernd die Chance dazu bekommt.

„Ach komm, was ist schon dabei? Die Leute lieben dich – also meine Leute und die Eishockeyfans. Ich sag’s dir, würdest du dich mal selbst ein wenig vermarkten, wäre es noch einfacher, gedraftet zu werden.“

„So einfach funktioniert das nicht und das weißt du. Beim Draft…“

„... kommt es auf die Leistung auf dem Eis an und nicht darauf, wie man möglichst perfekt in eine Kamera lächelt“, beende ich den Satz für ihn. Dieselbe Leier habe ich schon unzählige Male gehört. Aber ich stimme ihm in dem Punkt nicht zu. So gar nicht. Es wäre für ihn gewiss von Vorteil, sich direkt eine gute Präsenz im Internet aufzubauen. Denn das ist es, was Heranwachsende in unserem Alter nun mal konsumieren. Sie kaufen kein Abo von irgendeinem Sportkanal, nein, sie streamen die Spiele über das Internet, ohne Geld zahlen zu müssen, kaufen sich vielleicht mal ein Ticket, wenn sie es sich leisten können. Das war’s dann allerdings. Wenn er sich aber mehr damit beschäftigen würde, mehr von sich zeigen würde, ohne dass sie dafür Geld zahlen müssen oder extra auf ein Spiel warten müssen, würde ihm das definitiv mehr bringen. Eine Fanbase, eine treue Fanbase, Leute, die ihn unterstützen, die ihn feiern für den genialen Spieler, der er ist. Ja okay, sie feiern ihn auch so schon, gerade die Mädels fliegen auf ihn. Gerade die! Aber auch das wäre wieder eine gute PR-Masche. Gott, ich kann ihm tausende Gründe aufzählen, warum er es einfach mal tun sollte. Aber mit dem sturen Esel zu diskutieren ist ungefähr genauso effektiv wie mit einer Mauer zu reden.

„Siehst du, du hast es verstanden, also lass mich mit deinem Unsinn in Ruhe.“

„Ich lad’s trotzdem hoch.“

„NOAH.“

„Ja, Aiden?“

„Du bist unausstehlich.“ Dennoch läuft er neben mir unausstehlichem Kerl hinterher. Sein Arm legt sich locker um meine Schulter und ich weiß ganz genau, dass er mir gerade dabei zusieht, wie ich anfange, das Video zu bearbeiten. Das macht er immer, egal ob er mit darauf zu sehen ist oder nicht. Technik fasziniert ihn, weil er selbst einfach nicht so gut damit umgehen kann wie ich. Für ihn ist es ein Rätsel, wie ich auf dem kleinen Bildschirm überhaupt arbeiten kann. Damit hat er zwar recht – auf meinem Laptop ist es deutlich angenehmer –, aber solche kleinen Albereien wie das gerade sind auch auf dem kleinen Display machbar.

Zielsicher führt er mich über den Campus, wissend, dass ich zu dem kleinen Laden will, der neu aufgemacht hat. Content! Ich habe es ihm gestern erzählt und er hat zugestimmt, mich zu begleiten, da er nach dem Training eh immer hungrig ist.

Ich sag ja, er liebt mich.

„Weißt du…“, murmele ich nach einer Weile und schiebe gerade die passende Musik darunter, „ich sollte eine Liste anlegen, die sich nennt: ‚Negative Adjektive, mit denen mich mein bester Freund beschreibt‘.“

Ein kurzer Moment vergeht, dann folgt sein typisches Schnauben. Weiter wird er meine wirklich sehr grandiose Idee nicht kommentieren.

Vielleicht werde ich es ja als Witz irgendwie mit in meine Story einfügen und eine Art Serie daraus starten…

Mein Daumen stellt gerade nebenbei die Lautstärke meines Handys noch etwas hoch, und auf dem Bildschirm erscheint erst die Aufnahme von Aiden, dann schaltet es zu dem Moment, wo er einen Arm um mich schlingt, um an das Handy zu kommen – ebenfalls perfekt eingefangen – und am Ende sieht man mich, wie ich die Hand ausstrecke. Meinen etwas heller, braun gefärbten Haaren sieht man die herausgewachsene Dauerwelle an, die ich mir mal habe machen lassen, weil sie modern war; jetzt hoffe ich nur, dass sie endlich verschwindet. Meine braunen Augen sehen direkt in die Linse, sodass man das Gefühl hat, dass ich den Zuschauer einzig und allein anblicke. Im Gegensatz zu Aiden ist meine Nase gerade, hat aber diesen dämlichen kleinen Buckel – nicht im unattraktiven Sinne. Nein, ich bin ebenfalls ein heißer Kerl. Aber er stört mich dennoch. Meine durch die Sonne leicht gebräunte Haut wirkt im Gegensatz zu Aidens heller Haut nochmal kräftiger und man sieht am Ende nochmal gut die kleine schräge Linie, die ich mir immer in meine Augenbraue rasiere – aber kein Plan mehr, wie man das jetzt nennt. Meine Lippen sind etwas größer als die von meinem besten Freund, meine Augen runder, seine mandelförmig. Wir haben beide unseren eigenen Charme. Aber das Video ist wirklich perfekt. Ein guter Post, den ich machen kann, um meine Follower zu füttern und um Aiden etwas mehr Zuschauerschaft zu schenken.

„Es ist mir ein Rätsel, wieso sich Leute sowas ansehen“, kommt es von ihm.

Mittlerweile befinden wir uns in einer Seitengasse, etwas weiter entfernt von der Hauptstraße. Ich habe gar nicht mitbekommen, wie wir auf die Ampel gewartet haben oder wie weit wir schon gelaufen sind. Aber so ist das bei mir.

„Sie lieben es, weil wir zwei heiße Typen sind – du ein berühmter Eishockeyspieler, der vielversprechend ist, um von einem guten Team gedraftet zu werden, und ich nur ein Bubi im Internet mit ein paar sechshunderttausend Followern.“

„Waren es letzte Woche nicht irgendwas mit fünfhundert?“

„Stalkst du mich etwa, Aiden?“, kommt es schmunzelnd von mir und ich sehe zum ersten Mal wieder zu ihm. Seine grünen Augen begegnen direkt den meinen. Das Zwinkern kommt automatisiert – eine dumme Angewohnheit, die ich mir im Laufe meiner kleinen Content-Creator-Sache angeeignet habe.

„Du weißt, dass ich mir jedes Video oder jeden Beitrag von dir ansehe. Immerhin bin ich der scheiß Kerl, der seit Anfang an jede deiner dämlichen Sachen liked.“

„Ai ai, danke für den Support!“

„Halt den Rand, du Nervensäge, und wir sind übrigens da.“ Sein Kopf nickt auf einen kleinen, süßen Laden. Auf der Außenfassade sieht man eine von diesen winkenden Katzen gezeichnet und vor ihr das Abbild von einer Nudelschüssel. „RAMEN BAR“ prangt in großen, leuchtenden Lettern darüber und kleine, japanisch angehauchte Laternen bammeln an der Eingangstür.

Der Laden ist neu, aber schon dermaßen beliebt, dass ich definitiv nicht einer der ersten Influencer bin, der hierherkommt. Aber darum geht es nicht. Erstens: Es ist eine Ramen-Bar. Zweitens: Es ist Content. Es gibt nichts, was dagegen spricht, und wenn ich Glück habe, bekommen wir gratis Essen.

Schnell mache ich ein Foto von der Fassade, stelle mich dann vor die Eingangstür, filme mich dabei, posiere und mache zusätzlich noch ein paar Bilder. Was der feine Kerl, der sich mein bester Freund schimpft, nur mit einem Augenrollen kommentiert.

„Such schon mal einen Platz, ich frage kurz wegen der Drehgenehmigung.“

Und nicht einmal drei Minuten später sitze ich grinsend in der Ecke, die Aiden für uns auserkoren hat, und blättere durch die kleine, aber ausreichende Speisekarte. Einen Post für die Story gab es auch schon und die Genehmigung habe ich auch erhalten. Besser kann es nicht laufen.

„Lass mich raten: Du nimmst die mit Tofu, aber spicy“, höre ich mich sagen, während ich mich für meine Bestellung entscheide.

„Und du nimmst die mit dieser Currysauce und Hähnchen.“

„Verdammt richtig“, bestätige ich ihn und lege dann die Karte ab. „Wie war eigentlich dein Training? Sorry, war zu vertieft wegen dem Video.“

„Ganz okay, die Neuen bereiten mir allerdings Kopfschmerzen. Ich habe den gesamten Tag nichts anderes außer ‚Aiden hier, Aiden da‘ gehört. Irgendwann habe ich angefangen, meinen eigenen Namen zu hassen.“

„Du hast sie aber hoffentlich nicht gegen die Bande befördert?“

„Für wen hältst du Rotzlöffel mich eigentlich? Eine wilde Bestie?“

„Passen würde es.“

„Nervensäge.“

Frech grinse ich und nehme schon wieder mein Handy in die Hand. Immerhin will ich das Video noch posten und danach gibt es meine Offline-Zeit. Sonst komme ich nie von dem Teil los und verärgere damit nur meinen besten Freund, der sich sicher darauf freut, meine alleinige, uneingeteilte Aufmerksamkeit genießen zu dürfen.

no.hA_ hat ein neues Video hochgeladen: POV: Your best friend is a hockey player and thinks he’s God’s gift to women.

Er wird mich für diesen Titel vermutlich ein zweites Mal am heutigen Tag umbringen wollen.

Dear Follower,

sometimes things happen…

Und manchmal reicht ein Video aus, um die ganze Welt von einem zu verändern.

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Good Writing

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