PROLOG
AKANE
Sein Daumen strich über meine Unterlippe und verteilte die Feuchtigkeit darauf, langsam genug, dass ich jede Bewegung spürte. Meine Hände lagen über meinem Kopf, beide Handgelenke fest in seiner einen Hand. Sein Körper drückte mich tief in die Matratze, seine Wärme lag überall an mir.
»Öffne ihn.«
Meine Lippen teilten sich. Sein Finger glitt zwischen sie, und mein Mund schloss sich darum. Kuretos Blick blieb auf meinem Gesicht. Als ich zu saugen begann, entwich ihm ein raues, tiefes Stöhnen, und sein Griff um meine Handgelenke wurde fester. Dann schob er sich enger gegen mich, bis ich ihn deutlich zwischen meinen Schenkeln spürte. Allein die Reaktion seines Körpers ließ meine Lippen sich erneut um seinen Finger schließen.
»Du bringst mich noch um, Hime.«
Seine Stimme war kaum mehr als ein dunkles Murmeln. Im nächsten Moment löste er seinen Finger aus meinem Mund, und noch bevor ich meinen Atem richtig zurückhatte, drehte er mich mit einer einzigen fließenden Bewegung unter sich herum. Meine Arme blieben über meinem Kopf, seine Hand schloss sich wieder um beide Handgelenke, als hätte er sie nie losgelassen.
Sein Körper legte sich dicht an meinen Rücken.
»Du weißt doch, wem du hier folgst.«
Seine Hand fuhr zwischen meine Beine, und seine Finger fanden sofort die Stelle, an der mein Körper längst jede Antwort für mich gab.
»Du bist schon so bereit für mich.«
Ich spürte wie sein Finger mich rieb, was mich zum Wimmern brachte und ich presste mich gegen seine Hand.
»Immer noch nicht genug?«
Noch bevor ich antworten konnte, drang sein Schwanz mit einer einzigen Bewegung in mich ein. Das plötzliche Gefühl, vollkommen von ihm ausgefüllt zu sein, ließ meinen Rücken sich durchbiegen und meinen Atem stocken. Sein Griff um meine Handgelenke wurde fester, während sein Mund dicht an mein Ohr sank.
»Brav, Hime.«
Kureto ließ mir keine Zeit, mich an ihn zu gewöhnen. Er zog mich enger an sich, führte meine Arme von über meinem Kopf nach vorn und verschränkte sie vor meinem Körper. Seine Hand schloss sich erneut um beide Handgelenke und hielt sie dort fest, während er meinen Rücken dicht an seine Brust presste. Mein Kopf fiel in den Nacken und lag beinahe auf seiner Schulter, während ich direkt an seinem Mund stöhnte. Seine Zunge fand meine, während sein Arm mich fester an sich zog und jede Bewegung meines Körpers auffing. Ich spürte wie sich meine Innenwände mehr und mehr um seine Länge krampften.
»Kureto …«
Sein Mund glitt an meinen Hals, seine Lippen dicht unter meinem Ohr.
»Komm für mich, Akane.«
Mehr brauchte es nicht. Ich schloss die Augen und ließ mich fallen.







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