Customize readability
Aa

I Returned my Fox an Got a Behemoth

All Rights Reserved ©

Summary

Shen Yuzhi lebt in einer Welt, in der Shifterpartnerschaften alltäglich sind. Ob den weinerlichen Hasen, die anhängliche Katze oder den Hund mit dem ausgeprägten Beschützerinstinkt: Bei Tianyuan Life Sciences bekommst du alles maßgeschneidert. Chi Yan ist eben so ein Premium-Model, ein Fuchs, ausgesprochen loyal und zu jeder Zeit die Wünsche seines Meisters erfüllend. Doch was passiert, wenn der Meister den Bedürfnissen des Shifters nicht entsprechen kann? Schweren Herzens entschließt er sich dazu, ihn von der Partnerschaft zu befreien, und bekommt prompt den Prototyp eines Dämonen Shifters aufgebrummt. BHM‑01, der Behemoth unter den Shiftern.

Status
Ongoing
Chapters
3
Rating
n/a
Age Rating
18+

Symbiose

„Chi … Ya—“

Yuzhis Protest ging in einem leidenschaftlichen Kuss unter. Er spürte Chi Yans Gesicht dicht über seinem, seine Wärme, seinen vertrauten Duft. Der Fuchs schmeckte nach süßem Wein, und seine weichen Lippen auf Yuzhis ließen das kleine Zimmer mit dem schmalen Bett für einen Moment vollkommen in den Hintergrund rücken.

Chi Yan löste sich nur weit genug, um mit der Zunge über Yuzhis Wange zu fahren. Er knabberte an seinem Ohr, saugte an seinem Ohrläppchen und beobachtete aufmerksam, wie Yuzhi sich unter ihm wand und ihm unwillkürlich entgegenbog.

Yuzhi stöhnte.

Chi Yan wusste genau, was er tun musste. Er wusste, wie er ihn berühren musste, wo er empfindlich war, wann er fester zugreifen und wann er ihn nur mit den Fingerspitzen reizen durfte.

Dunkelrotes Haar ergoss sich über Yuzhi, als Chi Yan seinen Hals mit Küssen übersäte. Seine Finger fanden gleichzeitig Yuzhis Brustwarzen, rieben und reizten sie, bis ein Schauder durch dessen Körper fuhr.

Hitze breitete sich in Yuzhi aus. Sie saß tief in seinen Muskeln, kroch durch seinen Bauch und sammelte sich schmerzhaft in seinen Lenden. Er klammerte sich an Chi Yans rotes Haar und konnte seine Stimme kaum noch kontrollieren. Seine Erregung rieb bei jeder Bewegung gegen den Stoff seiner halb geöffneten Hose.

„Chi Yan“, keuchte er.

Der Fuchs hielt inne. Durch das Fenster fiel fahles Mondlicht in das kleine Apartment und fing sich in seinem roten Haar. Seine orangeroten Augen schienen darin beinahe zu glühen. Die Pupillen hatten sich zu schmalen Sicheln zusammengezogen, während er Yuzhi betrachtete, der sich noch immer unter seinen Fingern wand. Seine Fuchsohren zuckten. Dann breitete sich ein selbstgefälliges Lächeln auf seinem Gesicht aus.

„Du musst es mir nur befehlen.“

Yuzhi stöhnte frustriert auf.

Chi Yan liebte dieses Spiel zwischen Master und Servant. Es spielte keine Rolle, dass er im Bett derjenige war, der Yuzhi unter sich festhielt und die Kontrolle übernahm. Er wollte den Befehl hören. Wollte, dass sein Meister ihm ausdrücklich erlaubte, weiterzugehen.

Und selbst nach all der Zeit schaffte er es damit noch, Yuzhi die Schamesröte ins Gesicht zu treiben. Chi Yan rieb sich langsam gegen ihn. Yuzhi spürte seine Hitze, seine Härte, und schloss gequält die Augen.

„Chi Yan, bitte.“

Kühle Finger glitten über seinen Bauch und zeichneten die Linie seiner Hüfte nach. Chi Yans Fingernägel strichen über die empfindliche Haut seiner Lenden, ohne der schmerzhaft gespannten Erregung darunter auch nur die geringste Beachtung zu schenken.

„Nicht bitte“, flüsterte er ihm ins Ohr.

Yuzhi sog scharf die Luft ein. Er brauchte einige Atemzüge, ehe er die Hände hob und Chi Yans Gesicht zwischen seine Handflächen nahm.

„Gut.“ Seine Stimme war heiser. „Chi Yan.“

Sofort leuchteten die Augen des Fuchses auf. Erwartungsvoll presste er seinen Meister tiefer in die Matratze. Yuzhi zischte. Die Bewegung ließ die Spannung in seinem Körper beinahe unerträglich werden. Doch er kannte Chi Yan. Er wusste, dass der Fuchs diesen Schmerz innerhalb weniger Augenblicke in etwas vollkommen anderes verwandeln konnte.

„Chi Yan, nimm mich. Jetzt.“ Yuzhi schluckte und zwang sich, seinem Blick standzuhalten. „Das ist ein Befehl.“

Chi Yan kicherte leise. Sein heißer Atem strich über Yuzhis Ohr.

„Wie Ihr wünscht.“

Mit einer geschmeidigen Bewegung befreite er ihn von seiner Hose.

Seine Lippen wanderten über Yuzhis Körper und hinterließen heiße, feuchte Küsse, die wie kleine Flammen auf seiner Haut brannten. Eine Hand schob sich zwischen Yuzhis Beine, während Chi Yan tiefer glitt. Yuzhi keuchte auf, als sich der warme Mund des Fuchses um ihn schloss. Seine Finger verkrampften sich in Chi Yans Haar.

Verdammt, dieser Fuchs war unglaublich. Chi Yan wusste es. Natürlich wusste er es.

Während sein Mund Yuzhi beinahe um den Verstand brachte, wanderte seine freie Hand weiter nach unten. Yuzhi spannte sich kurz an, als der erste Finger in ihn eindrang, entspannte sich jedoch schnell wieder. Ein zweiter folgte. Chi Yan kannte seinen Körper so gut wie seinen eigenen. Vielleicht sogar besser.

Er musste nicht suchen. Seine Finger fanden auf Anhieb die Stelle, die Yuzhis Hüfte zucken und ihm ein ersticktes Stöhnen entlocken ließ. Selbst im Halbschlaf hätte Chi Yan gewusst, wo er ihn berühren musste.

Er dehnte ihn geduldig, aber bestimmt. Erst als er noch einen Finger hinzunahm und Yuzhi beinahe an seine Grenze brachte, entwich diesem ein leiser Schmerzenslaut.

Chi Yan hielt sofort inne. Sein Blick wanderte nach oben. Yuzhi atmete schwer, nickte jedoch. Das genügte. Zufrieden zog Chi Yan seine Hand zurück und richtete sich auf. Der Anblick unter ihm ließ sein Lächeln breiter werden.

Yuzhi lag mit geröteter Haut und schwerem Atem auf dem zerwühlten Bett. Ein dünner Schweißfilm glänzte auf seinem Körper. Seine Brust hob und senkte sich schnell. Eine Hand hatte er tief im Kissen vergraben, mit der anderen bedeckte er halb sein hochrotes Gesicht. Sündhaft. Und wunderschön.

Chi Yan griff nach seinen Beinen und zog ihn näher zu sich. Eines legte er sich über die Schulter. Alles an ihm war dafür geschaffen worden, seinem Meister, seinem Partner, die größtmögliche Befriedigung zu verschaffen. Äußerlich, gesellschaftlich und natürlich im Bett.

Chi Yan drang langsam in ihn ein. Yuzhis Atem stockte. Auch darin waren sie beinahe perfekt aufeinander abgestimmt. Chi Yan kannte den Winkel, kannte den Rhythmus, kannte jede winzige Reaktion seines Körpers. Er traf auf Anhieb die Stelle, die Yuzhi unter ihm dahinschmelzen ließ.

„Chi—“

Der Rest seines Namens zerfiel in einem Stöhnen. Chi Yan beobachtete ihn. Das Zittern seiner Finger. Die angespannte Linie seines Bauches. Die feuchte Spur in seinem Augenwinkel. Noch nicht. Aber bald. Chi Yan nahm Yuzhis Bein von seiner Schulter und legte es über das andere, bis er ihn halb auf die Seite gedreht hatte. Er kannte diese Position. Yuzhi ebenfalls. So ging es schnell. Es gab kein Entrinnen vor dem Winkel seiner Stöße, keinen Moment, in dem Yuzhi sich wieder sammeln konnte. Chi Yan stieß zu. Kraftvoll, aber kontrolliert. Immer mit den Augen auf seinem Partner. Er achtete auf jedes Zittern, jedes Wimmern, jedes abgehackte Stöhnen und passte seinen Rhythmus daran an. Schneller. Tiefer.

Sein eigener Atem wurde schwerer. Die Hitze und Enge raubten ihm allmählich die Konzentration. Seine Hüfte drängte sich immer wieder gegen Yuzhi, während seine krallenartigen Fingernägel Halt auf dessen Haut suchten.

Ein Knie schob sich zwischen Yuzhis Beine. Noch tiefer. Yuzhi stöhnte laut auf und krallte sich ins Kissen. Chi Yans Hand glitt nach vorn und umfasste ihn. Seine Finger bewegten sich im gleichen Rhythmus wie seine Hüften. Yuzhis Atem stockte.

Für einen Herzschlag wurde sein ganzer Körper vollkommen starr. Dann kam er.

Chi Yan hielt ihn fest, während Yuzhi unter ihm zitterte. Erst als die Anspannung aus dessen Körper wich, erlaubte auch er sich, die Kontrolle zu verlieren.

Danach blieb für einige Augenblicke nur ihr schwerer Atem. Das Zimmer war plötzlich wieder da.

Das schmale Bett. Das zerwühlte Laken. Das leise Brummen des alten Kühlschranks aus der Küchenzeile nebenan. Chi Yan zog sich langsam zurück und legte sich hinter Yuzhi.

Er wartete. Yuzhi kannte dieses Warten. Noch bevor er sich zu ihm umdrehte, bemerkte er, wie Chi Yans großer roter Fuchsschwanz zufrieden über das Bett strich.

Hin. Her. Hin. Her.

„Wie war ich?“, fragte Chi Yan schließlich. Siegessicher. Yuzhi musste lächeln.

„Du warst fantastisch. Wie immer.“ Chi Yans Ohren stellten sich ein wenig auf. Doch er sagte nichts. Er wartete weiter. Yuzhis Lächeln verlor etwas von seiner Wärme. Da war es wieder. Diese Erwartung. Chi Yan hatte etwas getan, womit er seinen Meister zufriedengestellt hatte. Also erwartete er eine Belohnung. Yuzhi mochte das nicht.

Er mochte es nicht, wenn Chi Yan sich selbst auf etwas reduzierte, das Erwartungen erfüllen musste. Natürlich wusste er, dass dieses Verhalten tief in vielen Shiftern verankert war – insbesondere in den teuren Premium-Modellen. Sie waren darauf gezüchtet worden, ihren Partner zufriedenzustellen. Loyalität, Leistung und Anerkennung gehörten für sie zusammen. Aber Yuzhi wollte keinen perfekt funktionierenden Shifter. Er wollte Chi Yan. Und trotzdem hatte er etwas vorbereitet.

Yuzhi beugte sich zum Nachttisch und zog die Schublade auf. Ein wenig verlegen holte er eine Flasche hervor.

„Hier.“

Chi Yan nahm sie. Für einen Augenblick herrschte Stille. Sein Schwanz hörte auf, sich zu bewegen. Yuzhi sah, wie sein Blick über das Etikett wanderte. Dann verdunkelte sich seine Miene.

„Ist das dein Ernst?“

Die Schärfe in seiner Stimme traf Yuzhi härter, als sie vermutlich sollte. Er ließ die Schultern sinken. Immer derselbe Streit. Das Fellpflegespray war gut. Wirklich gut. Yuzhi hatte die Inhaltsstoffe überprüft, Erfahrungsberichte gelesen und darauf geachtet, dass nichts darin Chi Yans empfindliche Haut reizen konnte. Es war nur nicht teuer. Jedenfalls nicht teuer genug.

Shen Yuzhi entstammte einer Familie, deren Name Türen öffnete, bevor man überhaupt anklopfen musste. Die Shens hatten ihre Finger in Immobilien, Finanzen und Pharmazie. Sein Vater und seine Geschwister bewegten sich in einer Welt, in der Summen den Besitzer wechselten, von denen Yuzhi mehrere Leben hätte führen können. Nur gehörte dieses Geld nicht ihm. Zumindest empfand er es so. Er war nicht wie sie.

Nicht annähernd so intelligent wie sein Vater. Nicht so charismatisch wie seine Geschwister. Er hatte kein Unternehmen gegründet, kein Vermögen vermehrt, kein kleines Imperium aus dem Boden gestampft. Er war Tierarzt. Er arbeitete für sein Geld.

Und davon lebte er.

Vielleicht war es unfair gewesen, ausgerechnet einen Premium-Shifter wie Chi Yan in dieses Leben mitzunehmen. Der Fuchs drehte sich von ihm weg und ließ sich demonstrativ auf den Rücken fallen.

„Dann mach mich wenigstens sauber.“

Yuzhi schloss kurz die Augen. „Natürlich.“ Er stellte Spray und Kamm auf den Nachttisch und erhob sich.

Sein Körper fühlte sich nach dem Sex angenehm schwer an, auch wenn er Chi Yans Spuren noch deutlich spürte. Drei Schritte genügten, um das schmale Badezimmer zu erreichen. Was großzügig formuliert war.

Eigentlich bestand es nur aus einem Waschbecken, einer Toilette und einem Duschschlauch. Die Waschmaschine, die seine Schwester ihm gegen seinen ausdrücklichen Protest aufgezwungen hatte, nahm beinahe die Hälfte des verbleibenden Platzes ein.

Du brauchst eine Waschmaschine.

Ich habe eine.

Das Ding ist älter als du.

Es funktioniert.

Zwei Tage später hatten Lieferanten dieses Monstrum in sein Badezimmer geschoben.

Yuzhi hatte irgendwann aufgehört, mit seiner Familie darüber zu diskutieren, was sie unter einem „kleinen Geschenk“ verstand.

Er füllte eine Schüssel mit warmem Wasser, nahm einen Waschlappen und kehrte ins Schlafzimmer zurück. Chi Yan lag noch immer beleidigt auf dem Bett. Yuzhi setzte sich neben ihn und begann, ihn vorsichtig zu säubern.

„Arm hoch.“ Chi Yan hob den Arm.

„Umdrehen.“ Der Fuchs drehte sich um.

So beleidigt er auch sein mochte – bei solchen Dingen vertraute er Yuzhi vollkommen.

Als Yuzhi fertig war, reichte er ihm frische Unterwäsche und ein Hemd.

Großmäulig, arrogant, beinahe respektlos – so war Chi Yan schon immer gewesen. Das gehörte gewissermaßen zu seiner Charakterbeschreibung. Tsundere-Fox. Premium-Klasse. Extrem ausgeprägtes Loyalitätsverhalten. Früher hatte Yuzhi über diese Beschreibung gelacht. Inzwischen schlich sich immer häufiger echte Kränkung unter Chi Yans gespielte Arroganz. Und Yuzhi wusste nicht, was er dagegen tun sollte. Vielleicht hätte Chi Yan es bei jemand anderem leichter.

Jemandem, der ihm all die Dinge geben konnte, die von einem Partner eines Premium-Shifters erwartet wurden. Yuzhi griff nach dem Pflegespray.

„Komm her.“

Chi Yan setzte sich mit dem Rücken zu ihm. Yuzhi sprühte etwas von dem Produkt auf seinen großen roten Schwanz und begann, es vorsichtig mit den Fingern im Fell zu verteilen. Danach nahm er den Kamm und arbeitete sich behutsam durch die dichte Unterwolle. Chi Yan schnaubte.

„Ist doch gut jetzt“, murmelte Yuzhi. Noch ein Schnauben. Yuzhi seufzte.

„Das Spray ist ausgezeichnet.“ Keine Reaktion.

„Nur weil es nicht absurd teuer ist, heißt das nicht, dass es schlecht ist. Es enthält alles, was dein Fell benötigt, du verträgst es, und es sind keine Inhaltsstoffe darin, bei denen deine Haut langfristig eine Abhängigkeit von dem Produkt entwickeln könnte.“ Stille.

Yuzhi kämmte weiter.

„Eigentlich ist es sogar besser als—“ Chi Yan warf ihm einen Blick über die Schulter zu. Yuzhi verstummte. Da sprach der Tierarzt. Und Chi Yan hasste es, wenn der Tierarzt sprach.

„Andere lassen das Shampoo ihrer Shifter individuell abstimmen und importieren“, sagte er schließlich. Yuzhis Hand hielt mitten in der Bewegung inne. Nur für einen Moment. Dann setzte er den Kamm wieder an. Er wusste, wen Chi Yan meinte. Qin Meixuan. Sie hatte einen Narren an dem roten Fuchs gefressen.

Chi Yan war der einzige Premium-Shifter seiner Modellreihe in der ganzen Stadt. Natürlich fiel er auf. Mit seinem tiefroten Haar, den leuchtenden Augen und diesem arroganten Gesicht konnte er kaum einen Raum betreten, ohne sämtliche Blicke auf sich zu ziehen. Und Qin Meixuan liebte seltene Dinge. Yuzhi legte den Kamm beiseite.

„Fertig.“

Chi Yan strich prüfend durch seinen Schwanz. Yuzhi stand auf. „Ich muss los.“

„Jetzt?“

Er griff nach seinem Pullover und zog ihn über. „Ich habe Nachtschicht.“

„Deine Schicht fängt erst in—“

„Ich weiß.“

Yuzhi schlüpfte in seine Jeans, stopfte hastig Portemonnaie und Schlüssel in die Taschen und vermied es dabei, Chi Yan anzusehen. Hinter ihm raschelte das Bettzeug.

„Yuzhi.“

Seine Hand lag bereits auf der Türklinke. Für einen Moment blieb er stehen. Dann zwang er sich zu einem kleinen Lächeln und blickte über die Schulter.

„Schlaf ein bisschen.“

„Ich bin nicht müde.“

„Dann iss wenigstens etwas. Im Kühlschrank ist noch—“

„Ich weiß, wo das Essen ist.“

Yuzhi nickte. Natürlich wusste er das. Sie lebten schließlich nicht erst seit gestern zusammen.

„Bis später.“ Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Chi Yan blieb allein auf dem Bett zurück. Das neue Pflegespray stand noch immer auf dem Nachttisch. Sein Fell glänzte. Es roch angenehm. Und Yuzhi hatte recht. Es war ein ausgezeichnetes Produkt.

Chi Yan hasste es trotzdem.

Let Misery1989 know what you thought about this chapter!
Love this

0

Love this

Funny

0

Funny

Spicy

0

Spicy

Suspenseful

0

Suspenseful

Emotional

0

Emotional

Profound

0

Profound

Heartwarming

0

Heartwarming

Shocking

0

Shocking

Good Writing

0

Good Writing

Compelling Plot

0

Compelling Plot

Great Character

0

Great Character

Strong Dialog

0

Strong Dialog

Further Recommendations

The Rewrite

Fiona Walker: What a wonderfully brilliant story. As always, really well written and edited with a great storyline, it seems there’s no genre this really talented author can’t write! All the characters are really likeable even poor wet Cameron lol and the sub story is one I’d really like to read *hint hint*I hav...

Read Now
Fated to My Ex- Best Friend

Victoria: I liked how you described everything so clearly. It made the story very immersive. Do you plan to continue this story further?

Read Now
The Argent Wolf (Coming to Galatea)

Victoria: Your characters feel very real and well thought out. I liked that a lot. Which character is your favorite to write?

Read Now
Broken Halos MC

Lynn Hamilton: Author does an amazing job of creating a story that will make you feel like you’re there and part of the story. Very descriptive and well written. The book has a great plot that makes it interesting and coming back for more.

Read Now
Rebuilding After Betrayal

Adetutu Akinfaderin: I like the plot of the story in general ,though it’s a bit sad it isnt so long as I would have wanted but that’s fine , I’ll definitely recommend it to my friends whose name is actually Shay 😁😁

Read Now
Claimed By The Wrong Prince

Sasha: What a beautiful story, he was the perfect prince

Read Now
The Mate he couldn't have

enchanted_shark: Very readable, well written.

Read Now
Half-Claimed

celawaj195: I loved the way you write, it's very nice to read

Read Now
The Luna He Threw Away

Muller666: i enjoyed reading this book, it has great characters and a nice plot, though i find it a bit too long sometimes.

Read Now
I Returned my Fox an Got a Behemoth