Blood,Ties&Broken Promises by Svea at Inkitt
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Blood,ties&broken promises

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Summary

Zufall oder nicht. In einer ereignisreichen Nacht treffen Veronica und Eldan auf einander. War es Zufall, dass die beiden sich begegneten oder hatte einer der beiden doch eine Ahnung was er tat? Wird es trotz Lügen zwischen ihnen eine Beziehung jeglicher Art geben oder wird diese an ihren Lügen zerbrechen? Don't like it don't read it Bilder Ki generiert Zu finden auch auf Wattpad

Genre
Romance
Author
Svea
Status
20h ago
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
18+

Chapter 1

Ich wusste, dass es eine dumme Idee gewesen war.

Mein Vater und mein Bruder hatten mich früher immer davon abgehalten, nach Einbruch der Dämmerung alleine raus zugehen.

Un nun lief ich hier allein durch Stock dunkle Gassen.

Immer wieder spürte ich etwas hinter mir. Ich konnte nicht sagen, was es war, doch ich fühlte mich verfolgt.

Oder war ich einfach nur paranoid?

Eigentlich hätte ich niemals alleine draußen sein sollen. Wäre Isa nur nicht mit diesem Typen mitgegangen. Dann wäre ich jetzt nicht in dieser Lage, aber nein ich hatte mich natürlich nicht getraut ihr erst zusagen, dass ich erst nach Hause gefahren werden will. Also war es eigentlich nicht Isas Schuld, zu mal ich auch als sie gesagt hat dass sie fährt, mit den Gedanken ganz wo anders war.

Denn ich hatte im Club so einen Typen gesehen. Irgendetwas an ihm hatte mich fasziniert.

Wenn ich so wieder an ihn dachte musste ich lächeln. Das passiert mir leider oft, ich seh einen Typen, verliebe mich und drehe halb durch und Plottwist ich sehe die Typen nie wieder. Isa ärgerte mich damit immer ein bisschen, dass ich mich nicht traute hinzugehen und sie anzusprechen.

Naja so war ich halt. Isa war die lockere extrovertierte, die jeder sofort mochte und ich stand meistens nur stumm daneben Pläne machend wann ich was wie sagen könnte. Hätte Isa mich nicht an meinem ersten Tag in der Uni angesprochen säße ich wahrscheinlich jetzt alleine zu Hause in meinem Zimmer und fragte mich was falsch mit mir ist.

Das hätte mich wohl vor dieser Situation gerettet, allerdings wollte ich Isa um nichts missen.

Nun lief ich hier, alleine, die dunklen Straßen entlang. Die U-Bahn hätte ich noch weniger genommen, erst letztens hatte ich ein Bericht darüber gesehen, was alles Nachts in so einer U-Bahn passiert.

Außerdem 3 Kilometer laufen hatte sich nicht so weit angehört, also sich die warme Luft im Club um mich schmiegte.

Naja ich hatte wohl noch mit eingerechnet, dass ich in Absatzschuhen die Straßen entlang laufen würde und somit auch nicht joggen könnte.

Nach nun fast 25 Minuten schmerzten meine Füße höllisch und obwohl ich überlegt hatte meine Schuhe auszuziehen, hatte ich mich letztendlich dagegen entschieden.

Bis jetzt hatte ich immer mal wieder ein leises knacken hinter mir gehört, aber wenn ich erschrocken herumfuhr um nach zu sehen, ob hinter mir jemand war, flogen meist nur ein paar Raben aus einem Gebüsch oder eine Katze lief hinter mir über die enge Straße.

Da war es schon wieder ein knacken hinter mir, doch als ich mich diesmal umdrehte konnte ich nichts erkennen. Keine Raben, keine Katze oder ein sonstiges Tier was einen Ast so laut hätte zerbrechen können. Gerade als ich mich schon halb wieder umgedreht hatte, sah ich einen Schatten hinter zwei Gebüschen hocken.

Mein Herz fing ohne Vorwarnung an in einem höheren Gang weiter zuschlagen. So tuend als hätte ich nichts gesehen drehte ich mich um und setzte meinen Weg mit raschen Schritten fort.

Mein Vater hatte mir immer eingebläut, was ich in so einer Situation zu tun hatte, doch im Moment wusste ich nichts mehr davon. Ich wusste nur noch eins, dass ich an einen Ort mit vielen Menschen kommen musste un zwar so schnell wie möglich.

An der nächsten Kreuzung bog ich nach rechts ab und da am Ende der Straße, so ich eine Gruppe voller Menschen geschätzt circa in meinem Alter.

Ich fing langsam an die grob 100 Meter lange Straße runter zujoggen um dem Typen hinter mir zu entkommen. Ich hörte wie sich die nun deutlich vernehmbaren Schritte hinter mir beschleunigten.

Gerade als ich glaubte, dass mich die Schritte bald eingeholt hatten, stoppten die Schritte abrupt. Von vor mir kam ein Mann auf mich zu und als er unter einer Straßenlaterne entlang joggte konnte ich sein Gesicht erkennen.

Es war der Typ aus dem Club, wegen dem ich jetzt nach Hause lief. Als ich ihn erreicht hatte viel ich ihm in die Arme beugte meinen Kopf zu seinem Ohr und flüsterte ihm ins Ohr, das ich Hilfe bräuchte und was passiert war.

Er legte nun auch endlich seinen Arm um meine Taille und umarmte mich schlussendlich zurück.

Nach einigen Sekunden in der ich in der innigen Umarmung immer unruhiger wurde flüsterte er, er ist weg. Ich drehte mich um und suchte das Ende der Straße nach dem Mann der mich verfolgt hatte ab, doch dort stand wirklich keiner mehr.


—————————————————————————————————————————————————————


Heyyy,

das ist meine erste Story und ich hoffe Kapitel 1 hat euch gefallen.

Ich hoffe meine Grammatik und Rechtschreibung hat euch nicht ganz so zerstört haha.

Wenn ihr Feedback habt immer gerne in die Kommentare damit, ihr könnt mir natürlich auch einfach eure Wünsche reinschicken. Mal gucken was sich machen lässt.😆



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