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Summary

Sebastian braucht Geld. Deshalb nimmt er über eine Agentur für Studentenjobs einen Auftrag als Singing Telegram an. Ein bisschen singen, eine Unterschrift kassieren, fertig. Zumindest war das der Plan. Dann öffnet Kai die Tür – gerade aus der Dusche gekommen und nur mit einem Handtuch um die Hüfte – und Sebastian ist schockverliebt. Dumm nur, dass das Telegramm von Kais Ex stammt. Und Kai macht ziemlich deutlich, was der ihn kann. Sebastian müsste diese Botschaft eigentlich nur weitergeben. Stattdessen erzählt er eine kleine Lüge. Kai habe sich gefreut. Der nächste Text müsse nur ein bisschen persönlicher sein. Damit beginnt eine ganze Reihe neuer Aufträge – und mit jedem Telegramm bekommt Sebastian eine weitere Chance, Kai endlich nach einem Date zu fragen. Wenn er nur irgendwann einen vernünftigen Satz herausbekäme. Doch während Kai längst durchschaut, was mit Sebastian los ist, ahnt der nicht, dass seine kleine Lüge irgendwann auffliegen muss. Und dann gibt es vielleicht kein nächstes Telegramm mehr.

Status
Complete
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
16+

Chapter 1

Sebastian schob die rote Fliege ein Stück nach links. Noch schiefer. Er zog sie zurück und betrachtete sein Spiegelbild. Das Neonlicht über dem Waschbecken machte seine Haut blass und verlieh der roten Fliege einen Farbton, der beinahe in den Augen wehtat. Hinter ihm summte der alte Kühlschrank der Agentur. Irgendwo raschelte Papier.

„Du siehst aus wie ein Kellner auf einem Kindergeburtstag.“ Im Spiegel erschien Caden hinter seiner Schulter. Er hatte sich auf einem der grauen Plastikstühle ausgestreckt und ein Bein über das andere gelegt. Sebastian ließ die Hände sinken.

„Und du siehst aus wie jemand, dessen Beruf daraus besteht, sich vor fremden Menschen auszuziehen.“

„Mein Beruf besteht darin, Freude zu verbreiten.“

„Mit deinem Hintern.“ Cadens Grinsen zeigte sämtliche Zähne.

„Der gehört zum Gesamtpaket.“ Ein leises Lachen kam vom Tisch am Fenster. Nikolai saß zwischen Rosen, Schleierkraut und mehreren Bögen Geschenkpapier. Der süßliche Geruch der Blumen hing schwer in der ohnehin warmen Luft. Kleine Glitzerpartikel klebten an seinen Fingern und funkelten jedes Mal, wenn er ein welkes Blatt aus einem Strauß zupfte. Sebastian wandte sich wieder dem Spiegel zu. Weißes Hemd, schwarze Weste, rote Fliege. Sein Blick wanderte zum Tisch. Der schwarze Zylinder lag neben seinem Handy. Wenigstens hatten sie das Paillettensakko abgeschafft. Zwei Einsätze in diesem Ding hatten gereicht. Der Zylinder war geblieben.

„Warum mache ich das eigentlich?“

„Weil du Geld brauchst.“ Sebastian sah Caden über den Spiegel an.

„Das war eine rhetorische Frage.“

„Dann stell sie nicht in einem Raum voller Studenten.“ Nikolai lachte wieder. Sebastian griff in die Hosentasche und zog den zusammengefalteten Auftrag heraus. Das Papier war an den Kanten bereits weich geworden, weil er es auf der Fahrt zur Agentur zweimal gelesen und wieder zusammengeknüllt hatte.

„Was singst du heute?“, fragte Nikolai.

„Einen Versöhnungsversuch.“

„Selbst geschrieben?“ Sebastian hielt den Zettel hoch.

„Vom Auftraggeber.“ Caden verzog das Gesicht.

„Die sind immer am schlimmsten.“ Sebastian faltete das Blatt auseinander. Schwarze Druckbuchstaben, vier Absätze und eine Melodieangabe, unter der jemand mit Kugelschreiber drei Ausrufezeichen gesetzt hatte. Sein Blick blieb wieder an der ersten Zeile hängen. Für die individuelle Vertonung bekam er fünfzehn Euro zusätzlich. Er brauchte neue Kopfhörer. Und sein Kühlschrank war seit gestern so leer, dass selbst das Licht darin deprimierend wirkte. Fünfzehn Euro waren fünfzehn Euro.

„Wenn Liebe eine Straße wär, dann führte meine nur zu dir“, las er vor. Das Rascheln am Tisch verstummte. Nikolai hielt ein Rosenblatt zwischen Daumen und Zeigefinger und sah ihn an. Caden richtete sich auf.

„Bitte sag mir, dass das die schlimmste Zeile war.“ Sebastian ließ den Blick über den nächsten Absatz gleiten. Seine Zehen zogen sich in den Schuhen zusammen. Er faltete das Blatt wieder.

„Ich möchte unsere Freundschaft nicht unnötig belasten.“

„Jetzt will ich den Rest erst recht hören.“

„Dann bezahl mich dafür.“ Caden griff nach seiner Hosentasche. Sebastian hob abwehrend die Hand.

„Lass stecken. Ich muss das Zeug gleich einem völlig Fremden vorsingen. Einmal reicht.“

„Denk an die fünfzehn Euro.“

„Ich denke seit zehn Minuten an nichts anderes.“ Er steckte den Auftrag ein, nahm den Zylinder vom Tisch und kontrollierte den Umschlag mit der Empfangsbestätigung. Formular, Durchschlag, Kugelschreiber. Alles da. Seit irgendein Kunde behauptet hatte, sein Telegramm sei nie angekommen, mussten die Empfänger unterschreiben. Sebastian hätte den Mann gern kennengelernt. Vor allem hätte er gern gewusst, wie man einen singenden Studenten mit roter Fliege und Zylinder vor seiner Haustür übersah. Er klemmte den Umschlag unter den Arm.

„Bis später.“ Nikolai hob die Hand.

„Viel Glück.“ Caden legte zwei Finger an die Stirn.

„Und immer schön lächeln.“ Sebastian zeigte ihm den Mittelfinger und zog die Tür auf. Cadens Lachen folgte ihm bis auf den Flur.

Im Treppenhaus war es still. Sebastians Schritte hallten auf den Steinfliesen, während er die erste Treppe hinaufstieg. Es roch nach Holzpolitur und etwas Süßlichem, das vermutlich aus einem der Duftspender kam. Neben den Briefkästen stand eine mannshohe Pflanze in einem cremefarbenen Keramiktopf, an der Sebastian kein einziges braunes Blatt entdecken konnte. Sein Basilikum zu Hause hatte gestern endgültig aufgegeben. Er zog den Auftrag aus der Tasche und suchte nach der Etage. Dritter Stock. Natürlich musste es der dritte sein. Als er oben ankam, klebte ihm das Hemd zwischen den Schulterblättern. Er zog den Stoff vom Rücken weg und verglich die Nummer auf seinem Auftrag mit der an der Tür. Wenigstens war er richtig. Als Empfänger war lediglich Kai angegeben, ohne Nachnamen oder irgendeinen weiteren Hinweis. Beim Auftraggeber hatte man sich ähnlich kurzgefasst und nur die Initialen J. Z. eingetragen. Sebastian schob den Zylinder unter den anderen Arm. In seinem Kopf wurde daraus unweigerlich Jay-Z, und ein kurzes Schnauben entwich ihm. Falls der inzwischen singende Telegramme über eine Studentenjob-Agentur verschickte, verlangte Sebastian definitiv zu wenig. Er klingelte. Das Geräusch drang gedämpft durch die Tür, doch dahinter blieb es ruhig. Sebastian wartete und hörte das leise Brummen irgendeines Geräts aus der Nachbarwohnung. Weiter unten fiel eine Tür ins Schloss. Vielleicht war niemand da. Dann müsste er noch einmal herfahren, könnte erneut Fahrtgeld abrechnen und müsste dieses Gedicht zumindest heute nicht singen. Sein Finger näherte sich bereits wieder der Klingel, als er Schritte hinter der Tür hörte. Sebastian ließ die Hand sinken. Ein Schloss klickte, gleich darauf bewegte sich die Klinke und die Tür öffnete sich. Warme, feuchte Luft strich ihm entgegen und brachte den frischen, herben Geruch von Duschgel mit. Der Mann vor ihm fuhr sich mit einer Hand durch das nasse Haar, wobei dunkle Strähnen an seiner Stirn kleben blieben. An seiner Schläfe hing ein Wassertropfen, der sich löste und langsam an seinem Hals hinunterlief. Sebastians Blick folgte ihm über das Schlüsselbein und weiter über die Brust, bis der Tropfen zwischen den dunklen Haaren verschwand. Er riss den Blick nach oben und erwischte die Bewegung so hastig, dass es ihm unangenehm in den Nacken zog.

„Kai?“ Der Mann lehnte eine Schulter gegen den Türrahmen. Das weiße Handtuch um seine Hüften saß tief genug, dass Sebastian seinen Blick vorsichtshalber auf dessen Gesicht hielt.

„Kommt darauf an.“ Seine Stimme klang rau, als hätte Sebastian ihn entweder gerade aus dem Schlaf oder zumindest aus einem sehr ruhigen Morgen gerissen. Sebastian schloss die Finger fester um den Rand seines Zylinders.

„Worauf?“

„Wer fragt.“ Begrüßen. Empfänger bestätigen. Telegramm vortragen. Absender nennen. Unterschrift. Er kannte den Ablauf. Warum musste er darüber nachdenken?

„Sebastian. Ich komme von der Jobagentur.“ Kais Blick glitt über ihn. Erst über die Weste, dann zur roten Fliege. Schließlich blieb er am Zylinder hängen. Seine Schultern sanken.

„Bitte sag mir, dass du nicht gleich singst.“ Sebastian zog den Text aus der Hosentasche. Das Papier raschelte zwischen seinen Fingern.

„Ich fürchte, dafür bezahlt man mich.“ Kai schloss die Augen und ließ den Hinterkopf gegen den Türrahmen sinken.

„Von wem?“

„Das darf ich erst danach sagen.“ Kai öffnete ein Auge.

„Dann lassen wir den Mittelteil weg.“

„Das darf ich auch nicht.“ Jetzt öffnete er beide.

„Ich gebe dir zwanzig Euro.“ Sebastian senkte den Zettel. Zwanzig. Sein Kühlschrank tauchte vor seinem inneren Auge auf.

„Bar?“ Kais Mundwinkel bewegte sich. Nur ein kleines Stück. Sebastian bemerkte es trotzdem.

„Du denkst tatsächlich darüber nach.“

„Ich bin Student.“ Ein leises Schnauben.

„Das erklärt einiges.“ Sebastian setzte den Zylinder auf. Unter dem Filz wurde es augenblicklich noch wärmer.

„Wenn ich das nicht mache, bekomme ich Ärger.“ Kai stieß sich vom Türrahmen ab und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Dann bring es hinter dich.“ Sebastian senkte den Blick auf das Blatt und konzentrierte sich auf die erste Zeile, bevor er einsetzte. Seine Stimme trug durch das stille Treppenhaus. Bei der zweiten Zeile hörte er hinter sich eine Wohnungstür aufgehen, doch er widerstand dem Drang, sich umzudrehen. Wer auch immer dort gerade Zeuge seines Auftritts wurde, konnte gern warten, bis er fertig war. Bei der dritten Zeile hob Sebastian den Blick. Kai stand noch genauso im Türrahmen und starrte ihn an. Eine Falte hatte sich zwischen seinen Augenbrauen gebildet, während sein Blick kurz über Sebastians Zylinder wanderte und anschließend wieder an seinem Gesicht hängen blieb. Offenbar versuchte er noch immer zu begreifen, warum er nur mit einem Handtuch bekleidet in seiner Wohnungstür stand und von einem Fremden angesungen wurde. Sebastians Mundwinkel zuckten. Das Lachen saß ihm plötzlich so dicht im Hals, dass ihm der nächste Ton wegrutschte. Er räusperte sich mitten in die Melodie, senkte schnell den Blick auf den Text und zwang sich, die letzten Zeilen ordentlich zu Ende zu bringen. Der letzte Ton verhallte zwischen den Wänden. Von irgendwo unten kam das Klappern von Geschirr, während Sebastian das Blatt sinken ließ. Kai atmete langsam durch die Nase aus.

„Du kannst wenigstens singen.“ Wärme kroch Sebastian den Hals hinauf. Er faltete das Papier zusammen.

„Ich nehme das als Kompliment.“

„Es war eins.“ Kai deutete auf den Zettel.

„Der Text dagegen gehört verboten.“

„Für den bin ich nicht verantwortlich.“

„Wer war's?“ Sebastian drehte den Auftrag um und suchte nach den Initialen.

„J. Z.“ Das leichte Zucken um Kais Mund verschwand. Sein Kiefer spannte sich an, bevor er leise ausatmete.

„Dieser Vollidiot.“ Sebastian zog den Umschlag aus der Tasche.

„Dann kennst du ihn.“

„Mein Ex.“ Sebastian hielt mitten in der Bewegung inne. Das erklärte zumindest, warum Kai bei den Initialen schlagartig das Lächeln vergangen war. Sebastian schob den Kugelschreiber aus der Halterung und hielt Kai das Klemmbrett hin.

„Ich brauche noch deine Unterschrift.“ Kai sah auf das Formular. Dann auf Sebastian.

„Wofür?“

„Als Bestätigung, dass du das Telegramm bekommen hast.“ Kais Blick wanderte zum Zylinder und zurück.

„Du singst mich gegen meinen Willen im Hausflur an, und ich soll anschließend schriftlich bestätigen, dass es passiert ist?“ Sebastian biss sich auf die Innenseite der Wange. Sebastian biss sich auf die Innenseite der Wange, bevor ihm doch noch ein Lachen entkam. Kais Augen verengten sich ein wenig. Sebastian räusperte sich.

„Die Agenturregeln stammen nicht von mir.“

„Was für ein beschissener Job.“

„Du solltest sehen, was Caden machen muss.“

„Wer ist Caden?“

„Jemand, der wesentlich weniger Kleidung trägt als ich.“ Kais Blick wanderte über Sebastians Hemd und die Weste, bevor sich erneut dieses kaum sichtbare Zucken um seinen Mund zeigte. Sebastian strich den feucht gewordenen Daumen am Kugelschreiber entlang und hielt ihm das Klemmbrett etwas weiter entgegen.

„Ich brauche nur noch deine Unterschrift.“ Kai nahm es, legte es gegen den Türrahmen und beugte sich darüber. Dabei verrutschte das Handtuch ein Stück. Sebastians Blick schoss zur Decke, wo sich ein dünner Riss durch die weiße Farbe zog. Direkt daneben hatte jemand beim Streichen eine kleine Wulst hinterlassen, die plötzlich seine ungeteilte Aufmerksamkeit verdiente. Hätte er noch länger hinsehen müssen, hätte er vermutlich auch die einzelnen Pinselstriche zählen können. Papier raschelte, dann berührte etwas seine Brust. Sebastian senkte den Kopf und sah das Klemmbrett, das Kai ihm entgegenhielt.

„Hier.“

„Danke.“ Er nahm es und betrachtete die Unterschrift. Nach einem geschwungenen K folgte ein Strich, aus dem sich mit einiger Fantasie vielleicht noch weitere Buchstaben herauslesen ließen.

„Du siehst diesen J. Z. wieder?“ Sebastian hob den Kopf. Kai hatte bereits eine Hand an der Türklinke.

„Wahrscheinlich.“ Kai trat näher, und mit ihm wurde auch der frische, herbe Geruch seines Duschgels wieder deutlicher.

„Dann kannst du ihm etwas von mir ausrichten.“ Sebastian wartete.

„Sag ihm, er kann mich kreuzweise. Wenn er mir noch einmal so einen Scheiß schickt, blockiere ich jede Nummer, über die er mich erreichen könnte.“ Sebastian schob das Formular in den Umschlag.

„Das dürfte sogar J. Z. verstehen.“

„Hoffentlich.“ Kai begann, die Tür zu schließen. Sebastian sah auf seine Hand an der Klinke und anschließend in den schmaler werdenden Spalt. Gleich würde er die Treppe hinuntergehen, das Formular in der Agentur abgeben und vermutlich nie wieder vor dieser Wohnung stehen.

„Kai?“ Die Tür hielt an, und Kai sah ihn durch den verbliebenen Spalt an.

„Ja?“ Sebastian holte Luft. Er musste ihn lediglich fragen, ob er irgendwann mit ihm einen Kaffee trinken wollte. Mehr war es nicht. Dann fiel sein Blick auf Kais nackte Schulter. Aus dem noch feuchten Haar löste sich ein Wassertropfen und rann langsam über seine Haut. Sebastian verfolgte die schmale Spur einen Moment zu lange, und als er wieder in Kais Gesicht sah, war von seiner vorbereiteten Frage nicht mehr viel übrig.

„Dein Handtuch hält ziemlich gut.“ Kais Augenbrauen zogen sich zusammen. Er sah an sich hinunter und anschließend wieder zu Sebastian. Sebastian umklammerte den Umschlag fester. Von allen Dingen, die er hätte sagen können, hatte sein Gehirn ausgerechnet das ausgewählt. Kais Lippen pressten sich aufeinander, doch das Grinsen ließ sich trotzdem nicht ganz verbergen.

„Das beruhigt mich.“ Sebastian schluckte.

„Mich auch.“ Kaum waren die Worte heraus, hätte er sich am liebsten auf die Zunge gebissen. Kais Grinsen wurde breiter.

„Dann sind wir ja beide beruhigt.“ Die Tür fiel ins Schloss. Sebastian blieb davor stehen. Durch das Holz hörte er Kais Schritte. Sie wurden leiser, bis nur noch das Brummen aus der Nachbarwohnung und Stimmen aus einem tieferen Stockwerk übrig blieben. Sebastian senkte den Kopf. Die Krempe des Zylinders schob sich in sein Blickfeld. Er hatte nach einem Kaffee fragen wollen. Stattdessen hatte er Kais Handtuch gelobt. Seine Schuhe quietschten auf der ersten Stufe. Sebastian ging nach unten. Nach einem Stockwerk blieb er stehen und zog die Empfangsbestätigung aus dem Umschlag. Kais Unterschrift zog sich quer über die vorgesehene Zeile. Sebastian strich mit dem Daumen über den Rand des Papiers. Sag ihm, er kann mich kreuzweise. Wenn er das genauso weitergab, würde J. Z. vermutlich kein zweites Telegramm bestellen. Sebastian faltete die Bestätigung zusammen und schob sie zurück. Unten fiel die Haustür ins Schloss. Stimmen drangen für einen Moment ins Treppenhaus und verstummten wieder. Er setzte seinen Weg fort. Bis zur Agentur waren es zwanzig Minuten. Zwanzig Minuten waren eine Menge Zeit, um herauszufinden, ob Du kannst mich kreuzweise nicht vielleicht doch ein klein wenig Interpretationsspielraum ließ.

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Good Writing

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Compelling Plot

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Great Character

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Strong Dialog

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