Der Anfang
Voller Vorfreude steige ich aus dem Zug aus und gehe Richtung Schule. Als ich vor unserer Klasse angekommen, wo Paula mit den anderen aus der Klasse wartet, umarmen wir uns lange und fest. Wir unterhalten uns etwas, bis der Lehrer die Klasse aufschließt und wir an unseren Plätze können.
Dann beginnt der langweilige Teil der Berufsschule, nämlich das lange erklären und abschreiben. Aber weil Paula regelmäßig versucht, mir in die Seite zu piegsen und ich daraufhin das gleiche bei ihr versuche, ist es dann doch garnicht so öde. Wobei wir allerdings zwischenzeitlich so wild sind, dass uns sogar ein Lehrer ermahnt, damit doch bitte aufzuhören.
In den letzten beiden Stunde wo wir deutsch haben, ist es besonders langweilig, aber dafür gibt es dieses Mal eine Partnerarbeit. Paula und ich erledigen die Aufgaben draußen, leider sind wir so schnell fertig, sodass wir uns langweilen.
Erst ärgern wir uns damit gegenseitig, die Schuhe vom jeweils anderen aufzumachen. Dann liegt sie auf mir und versucht mich zu kitzeln, wobei das aufeinander liegen auch dafür sorgt, dass mein Blut sich in eine andere Körper Region bewegt.
Als wir dann wieder rein müssen, bleiben wir beim sitzen so nah, dass sich unsere Körper fast berühren. Während wir die Aufgaben Besprechung, spüre ich plötzlich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Im ersten Moment erschrecke ich mich, aber als sie mich dann anfängt zu kraulen, entspanne ich augenblicklich und und lehne mich gegen ihre Schulter. Es dauert auch nicht lange, bis ich spüre, dass sich in meiner Hose etwas regt. Ich schaue zu ihr rüber, wo sich unsere Blicke begegnen. Es sorgt dafür, dass mein Hosen Problem noch schlimmer wird, was sie auch zu merken scheint. Ich genieße den Moment, bis der Lehrer denn Unterricht für heute beendet.
Ganz langsam packe ich meine Sachen ein, damit man die Beule in der Hose nicht mehr ganz so stark zu sehen ist. Zusammen mit ihr und dem Rest unserer Gruppe gehe ich zum Bahnhof, wo wir uns nach kurzem quatschen auflösen.
Paula und ich dagegen, warten zusammen auf unseren Bus. Sobald wir im Bus sitzen, kuschelt sie sich an mich, wodurch ich schon wieder hart werde. Was sie auch zu merken scheint, denn sie legt wieder ihre Hand auf meinem Oberschenkel ab.
Umso länger wir fahren, umso größer wird mein Verlangen. Mein Verlangen nach ihrer Hand um meinen Schwanz und meine Finger in ihrer Vagina. Dabei hilft es nicht, dass ihre Hand langsam immer weiter nach oben wandert.
Leider kommt der Bus irgendwann an unserer Haltestelle an. Ich muss muss von hieraus noch weiterfahren, während sie dagegen nur noch einige Minuten zu Fuß gehen muss. Zum Abschied umarmen wir uns lange, dabei merke ich, wie mein Schwanz gegen ihren unteren Bauch drückt. Am liebsten würde ich sie jetzt Küssen und noch vieles mehr, nur bin ich eher der ruhige Typ, der sich nicht viel traut.
Als wir uns lösen, schaue ich ihr in die Augen und teile ihr mit: „Eigentlich möchte ich mich noch nicht von dir trennen.“ „Ja, das habe ich gespürt.“ Dabei schweift ihr Blick kurz nach unten, wo meine Beule deutlich zu erkenne ist. Sie beißt sich auf die Lippen und schaut mir in die Augen. Während sie mir mit ihrem Gesicht näher kommt, schaut sie mir abwechselnd auf den Mund und in meine Augen. Dann liegen ihre Lippen auch schon auf meinen.
Sie öffnet leicht ihre Lippen und versucht mit ihrer Zunge in meinen Mund zu gleiten, was ich nur zu gerne zulasse. Ich habe das Gefühl aufstöhnen zu müssen, so geil fühlt sich das an. Doch stattdessen, lege ich meine Hände auf ihren Hintern und ziehe sie so nah wie möglich, an mich heran.








