Create New List
Share with your friends
Customize readability

Heaven's Path - Schritt für Schritt

All Rights Reserved ©

Summary

Sven liebt Sex. Seinen Job nutzt er, um seinem Hobby nachzugehen. Doch dann kommt alles anders als gedacht. Ein schwerer Schicksalsschlag wirft Sven völlig aus der Bahn. In seinem ohnehin komplizierten Leben muss er nun versuchen, wieder Fuß zu fassen. Auf seinem Weg begegnet er Menschen, die ihm zeigen, dass man nicht jeden Schirtt alleine gehen muss. Eine Geschichte über Neuanfänge, Vertrauen und die Liebe, die ihren ganz eigenen Weg findet.

Genre
Lgbtq
Author
rina
Status
16h ago
Chapters
2
Rating
n/a
Age Rating
18+

Chapter 1

Seufzend ließ ich den Stiel los, sodass die Toilettenbürste scheppernd gegen die Wand fiel. Dann ließ ich mich auf den Hocker fallen, der in der Ecke für mich bereitstand, fischte meine Bierflasche vom Boden und nahm einen tiefen Schluck. Es war doch immer dasselbe, dachte ich leicht angewidert. Wieso konnten die Kerle sich nicht wenigstens hier drinnen benehmen? Jetzt hatte wirklich einer die volle Ladung direkt neben das Klo gekotzt, weil er zwei Sekunden zu spät gewesen war. „Eklig“, murmelte ich und schüttelte mich leicht. Das war fast das Einzige, was ich an meinem Job hasste. Gut, irgendwie war ich selbst schuld – Ich hatte mir das hier schließlich ausgesucht. Aber na ja. Ich stellte die Flasche zurück auf den Boden und folgte jedem Mann mit den Augen, der an mir vorbeilief. Manche waren verdammt gut aussehend. Andere wiederum total langweilig und nichtssagend. Wenn man sie nach ihrer Meinung fragen würde, wäre ich für sie wohl auch eher nichtssagend. Wobei ich mich eigentlich so mochte, wie ich war. Aber was brachte es schon, seinen Gedanken nachzuhängen? Vom Herumsitzen bekam ich schließlich niemanden ab. „Hey...“„Mh?“ Fragend blickte ich auf und sah direkt in zwei stechend grüne Smaragde. Selten, dass ich hier so etwas zu Gesicht bekam. Dazu hatte der Typ schwarze Haare und einen verdammt sportlichen Körperbau. Sehr nett anzuschauen. Kurz checkte ich seinen Körper ab, ehe er ganz ungeniert seine Hand unter mein Kinn schob und meinen Kopf nach oben drückte.„Bist du frei?“Meine Augen weiteten sich leicht und ich nickte. Mir war gar nicht bewusst gewesen, dass sich mein kleiner Nebenerwerb hier drinnen schon so weit herumgesprochen hatte. Aber gut. Ich stand auf und folgte ihm. Er hielt mir freundlicherweise die schwere Haupttür auf und schloss sie direkt hinter uns ab. Zwar war die Toilette mit mehreren Kabinen ausgestattet, aber die Haupttür hatte ein Schloss. Sehr zu meinen Gunsten. Ehe ich mich komplett zu dem Kerl umdrehen konnte, drückte er mich schon mit dem Gesicht voran gegen die Fliesenwand. Er presste seinen harten Schwanz, der noch unter seiner Hose eingeklemmt war, fordernd an meinen Arsch. Überrascht keuchte ich auf. Da wollte aber jemand verdammt schnell zur Sache kommen. „Was kostet’s?“, raunte er mir ins Ohr. Mir war sofort klar, was er meinte, also gab ich ihm eine knappe Antwort. So wie der drauf war, würde er ohnehin fast jeden Preis zahlen. „Hundert Euro.“ Er brummte zufrieden. Seine Finger öffneten meine Hose und im nächsten Moment war sie schon in Richtung Boden verschwunden. „Sehr schön…“, grunzte er leicht und ließ seine Hände klatschend auf meinen nackten Hintern fallen, ehe er meine Backen auseinanderzog. Kurz ließ er mich wieder los, und ich konnte das verräterische Rascheln hören, als er seine Erregung befreite. Keine zwei Sekunden später spürte ich die Hitze schon wieder zwischen meinen Backen. „Uh…“ „Oh ja… genau das wollte ich spüren…“, raunte er wieder, rieb sich nur kurz an mir, ehe er mein Becken etwas nach hinten zog und sich mit einem groben Stoß in mich hineinzwängte.„Ng!!“ Ich verspannte mich automatisch und schnaufte angestrengt auf, bevor ich mich mühsam wieder entspannte. Verdammt! Wieso ging der so brutal ran? Damit hatte ich heute nicht gerechnet. So gut vorbereitet hatte ich mich nämlich nicht. Ausgerechnet heute.„Scheiße, du bist so eng…“, stöhnte er hingebungsvoll und schob sich so weit in mich hinein, wie er konnte. Ich grinste nur schief gegen die kalte Wand, was er zum Glück nicht sehen konnte. Schön, dass es ihm gefiel. Ich selbst war noch nicht mal hart, aber das war ich hier selten. Kaum einer von den Typen, die mich hier fickten, kümmerte sich darum, ob es mir auch gefiel. Ich war einfach nur ein Loch, das sie nutzen konnten. Eben echt und in Natura. Aber wieso sollte ich mich beschweren? Ich wollte es ja nicht anders. Während der Kerl sich also an mir verausgabte, ging ich im Kopf gedanklich meinen Einkaufszettel durch. Dass ich nicht wirklich stöhnte, schien ihn überhaupt nicht zu interessieren. Hier war wohl wirklich nur mein Arsch das Wichtige. Ich war gerade dabei, innerlich noch mal die Lebensmittel durchzugehen, als seine Bewegungen plötzlich immer heftiger wurden. Mit einem lauten, tiefen Stöhnen kam er schließlich kochend heiß in mir. Das entlockte mir nun doch ein leises Aufkeuchen. Ich versuchte, mich an den glatten Fliesen irgendwie festzuhalten, was mir allerdings total misslang.„Oh fuck… ja… shit…“ Er stöhnte laut auf, bewegte sich noch ein paar Mal heftig weiter und wurde dann langsam ruhiger. „Das war gut… scheiße…“ Er lachte rau auf und zog sich schlagartig aus mir zurück.Ich hasste dieses kalte, leere Gefühl danach, doch bei dem Typen war es wohl besser so. Schnell zog ich meine Hose hoch und drehte mich zu ihm um. „Geil…“, murmelte er und wischte sich flüchtig über den Mund. Dann kramte er seinen Geldbeutel aus der Hosentasche, die er schon wieder geschlossen hatte, und warf mir ein paar Scheine entgegen. Ich fing sie nicht auf, sondern ließ sie einfach zu Boden gleiten. „Ha… ich glaub, ich komm wieder…“, grinste er mich an, drehte sich zum Waschbecken und wusch sich die Hände. Ich runzelte leicht die Stirn. So viel Anstand hatte ich bei noch keinem der Kerle hier erlebt. Damit fertig, straffte er die Schultern und checkte im Spiegel, ob seine Kleidung gut saß. Zufrieden mit dem Ergebnis ging er zur Tür, schloss auf und war vanished. Ich schüttelte mich leicht, als der Saft langsam aus mir herausfloss. Schnell bückte ich mich und hob das Geld auf. Dann zog ich mich in die letzte Kabine zurück. Das war meine persönliche. Ich hatte sie ein wenig umgestaltet und mit einem eigenen Schloss versehen, sodass niemand aus Versehen hier reinkommen konnte. Mit gekonnten Griffen machte ich mich sauber und schloss meine Hose wieder. Dann trat ich wieder vor den Spiegel, wusch mir gründlich die Hände und warf die Papiertücher in den Müll. Kurz sah ich noch auf den Boden, an die Stelle, wo er mich gefickt hatte, doch es war kein Schmutz zu entdecken. Also ging ich wieder raus und setzte mich zurück auf meinen Hocker. Ein wenig wunderte es mich, dass uns niemand gestört hatte, denn im Club war eigentlich viel los. Vielleicht waren die anderen einfach auf die Damentoilette gegangen. Der Laden war früher mal ein ganz normaler Club gewesen, doch mein Chef Torsten hatte keine Lust gehabt, nach dem Kauf alles umzubauen. Also hatte er die Toiletten einfach gelassen, wie sie waren. Selbst der alte Name „Jimmys“ prangte noch über dem Eingang – eine Änderung wäre geschäftlicher Selbstmord gewesen, schließlich kannte jeder in der Szene den Laden. Da hier ohnehin fast nur Männer feierten, konnten sie in beiden Toiletten pinkeln gehen. Manche zögerten aber tatsächlich, weil immer noch das verblichene Damenschild an der Tür klebte. Grinsend sah ich das Schild an, als schon wieder die Tür zum Clubraum aufging und drei Männer reinkamen. Ich sah ihnen entgegen und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Trotz all meiner anonymen Bettgeschichten hatte ich noch nie einen Dreier oder mehr gehabt. Aber was nicht war, konnte ja noch werden. Es war schon etwas verwunderlich: Obwohl ich schon fast ein halbes Jahr im Jimmys arbeitete, war mein Chef noch kein einziges Mal zu mir hierhergekommen. Manchmal fragte ich mich, ob er überhaupt wusste, was ich hier trieb… Eigentlich war es ja verboten. Immerhin war das zwar ein Schwulenclub, aber keiner, der verruchte Zusatzdienste anbot. Also abgesehen von meinen. Der Barkeeper, ich glaube er hieß zufällig Jimmy, hat mich einmal erwischt. Wenn ich mich recht erinnere, war das vor gut drei Monaten. Er musste einfach dringend aufs Klo und hat mich bei einem kurzen Fick erwischt. Aber er hat nichts gesagt, scheinbar auch nicht zum Chef. Ich zuckte mit den Schultern. Mir sollte es recht sein.Wirklichen Kontakt zu den Leuten draußen im Clubraum hatte ich ohnehin nicht. Ich kam immer über den Mitarbeitereingang rein und ging sofort hierher auf die Klos. Alles andere interessierte mich nicht. Meistens arbeitete ich von 19 bis 5 Uhr nachts. In der ersten Zeit musste ich mich erst daran gewöhnen, so spät ins Bett zu gehen, ich war normalerweise keine Nachteule. Doch die täglichen Ficks machten mir einfach Lust auf mehr, sodass ich meistens länger hier blieb, als ich eigentlich musste. Der Laden schloss um 5, und die Türsteher hatten mich schon öfter freundlich rausgeschmissen – glücklicherweise immer erst, wenn ich mit den Kerlen fertig war. Oder sie mit mir. Doch heute hatte ich irgendwie keine große Lust, länger zu bleiben. Die ganze Woche über hatte ich keinen eigenen Orgasmus gehabt. Die Kerle wurden einfach immer egoistischer. Um kurz vor 5 räumte ich also meine Putzsachen auf und verschwand durch die unscheinbare Tür in den Pausenraum, der gleichzeitig als Umkleide und Lager diente. Von hier aus war der Weg zur Bar kürzer als vor zur Tanzfläche. Kurz sah ich mich noch einmal im Spiegel an, ehe ich mich zur Ausgangstür begab und sie öffnete. „Sven!“ Zu Tode erschrocken zuckte ich zusammen und drehte mich blitzschnell um. „Ja?“ Ich blinzelte meinen Chef an, der wie ein Berg vor mir stand. Wo kam der denn so plötzlich her? Ich drehte meinen Kopf leicht nach links und erkannte, dass seine Bürotür offen stand. Ja, das war ja auch noch hier auf dem Gang. Hatte ich ganz vergessen. Torsten stand in seiner vollen Pracht vor mir und ich musste mich ernsthaft daran hindern, zu sabbern. Wie gerne würde ich mal von ihm gefickt werden. Doch nur weil er hier der Chef war, musste das ja nicht heißen, dass er auch schwul war. „Hey! Hörst du mir überhaupt zu!?“„Äh? Was?“ Torsten verdrehte die Augen und kam einen Schritt näher. „Du sollst kurz mit in mein Büro kommen.“ „Oh… okay?“ Verwirrt flog mein Blick von ihm zu seinem Büro. Hier war doch mitten in der Nacht sonst niemand mehr, also wieso das Ganze? Er drehte sich um und ging voran. Artig folgte ich ihm und setzte mich auf einen der Stühle vor seinem Schreibtisch. Wieso er hier überhaupt Besucherstühle drin hatte, war mir ein Rätsel – hier kam doch eigentlich nie jemand her.„Also?“, abwartend sah ich ihn an.Torsten ging um seinen Schreibtisch herum und stützte sich auf die Rückenlehne seines Stuhls. „Du bist jetzt ein halbes Jahr hier im Jimmys, richtig…?“ „Ja… richtig…“, stimmte ich zu und nickte.„Und soweit ich weiß, machst du deine Arbeit gut. Jedenfalls hat mir noch keiner was anderes gesagt.“ Ich zuckte mit den Schultern. Wenn er das sagte, würde es schon stimmen. Klar hielt ich die Klos sauber, aber wenn jemand kam, der mich ficken wollte, war ich sofort bereit, egal, was ich gerade tat. „Ich wäre bereit, dir einen neuen, besseren Vertrag anzubieten…“Jetzt wurde ich hellhörig. Ein besserer Vertrag? „Was genau heißt besser?“ „Mehr Stunden… unter anderem. Tim, unsere Tageskraft, hat gekündigt…“, gab er seufzend zu. „Also brauchen wir jemanden – dich –, der länger da ist oder zweimal am Tag kommt. “Ah. Daher wehte also der Wind. „Heißt das auch mehr Geld?“, hakte ich sofort nach. Wenn das nicht zutraf, würde ich dankend ablehnen. „Na ja… also du müsstest natürlich mehr Aufgaben übernehmen. Heißt, wenn wir schließen, müsstest du den gesamten Hallenboden putzen, das Leergut einsammeln und so weiter…“, ignorierte er meine Frage ziemlich dreist. „Jimmy ist ja meistens da und versucht, dir die Arbeit schon abzunehmen, klappt aber nicht immer… Na ja, jedenfalls…“„Torsten…“„Ja?“„Geld?“„Äh…“„Dann nein, danke…“„Ach, komm schon. Du bist der Einzige, den ich fragen kann.“ Zerknirscht sah er mich an. „Komm schon, Sven…“ Ich wich seinem Blick aus. Wieso sah er mich jetzt so durchdringend an? Er würde doch wohl nicht wissen, dass ich total auf ihn stand?„Ähm…“„Bitte…“ Er kam wieder um den Tisch herum und hockte sich direkt vor meinen Stuhl. Mit großen Augen sah ich ihn an. „Komm schon. Du bist meine letzte Rettung. Ich kenne sonst niemanden, der den Job machen will…“ Bei seinen Worten nahm er tatsächlich meine Hände in seine und brachte mein Herz damit augenblicklich zum Stolpern. „Ich mach auch alles, was du willst…“, gab er preis und sah flehend zu mir auf. In seinem Blick lag etwas, das ich in diesem Moment nicht deuten konnte. Hart schluckte ich und öffnete den Mund. Dann fick mich… fick mich, bis ich nicht mehr stehen kann…Das hätte ich verdammt gerne laut gesagt. Was wirklich aus meinem Mund kam, war eindeutig ernüchternder: „Ich überleg’s mir…“, murmelte ich und wich seinem Blick aus. „Cool!“ Er drückte kurz meine Hände, grinste erleichtert und stand auf. „Sagst du mir dann morgen Bescheid?“„Klar…“„Danke.“ Er klopfte mir kumpelhaft auf die Schulter und öffnete die Tür. „Dann will ich dich nicht weiter aufhalten. “Es dauerte eine Sekunde, bis ich den Wink verstand und aufsprang. „Oh, klar…“, drehte ich mich zu ihm um. Ich drängte mich ganz dicht an ihm vorbei durch den Türrahmen, und das, obwohl zwischen der Tür und ihm noch mehr als genug Platz gewesen wäre. Aber wann sonst bekam ich schon mal die Gelegenheit, ihn so intensiv zu berühren? Ich musste ausnutzen, was ging. „Bis morgen“, sah er zu mir runter. „Ja…“, murmelte ich, sah kurz zu ihm auf und hoffte inständig, dass er das brennende Begehren in meinen Augen nicht sah. Schnell huschte ich an ihm vorbei und verschwand nun endlich aus dem Club ins Freie.

Let rina know what you thought about this chapter!
Love this

0

Love this

Funny

0

Funny

Spicy

0

Spicy

Suspenseful

0

Suspenseful

Emotional

0

Emotional

Profound

0

Profound

Heartwarming

0

Heartwarming

Shocking

0

Shocking

Good Writing

0

Good Writing

Compelling Plot

0

Compelling Plot

Great Character

0

Great Character

Strong Dialog

0

Strong Dialog

Further Recommendations

PARIS IN THE DARK

Hester: Very good, was short too the point , not lingering on the abuse, pity you didn’t let him step in earlier knowing the abuse was happening, but this is almost real for some women who have gone through it, just wish they could all have a princess at te end of thete tunnel

Read Now
The Alpha's Exiled Mate (ON HOLD)

Catherineb83: Story good just would have liked her not to wear a mask

Read Now
Mystic Wolf

Teresa: The book is well done, brilliant in fact! Z

Read Now
The Contract Wife

barb7604: Very good story, but glad you are writing a longer version. The end came way to quick without any of the previous drama

Read Now
Going For The Goalie

Willow: I loved this book so much and hope you write a series about it

Read Now
The Argent Wolf (Moving to Galatea Nov 16!)

Caspoggio: I really enjoyed this story. Fantasy is my favorite genre and this contained all the elements to create a riveting tale of adventure and romance. I was happy to read that there will be more to come. Aurora and Kieran definitely have more story to tell. Looking forward to seeing how their partnership...

Read Now
Bloodlines

Ingibabes511: Thank you for an amazing feast of wordsmithing excellence. Every tick box was covered somewhere within the story. Loved the characters that appeared in the story and how it played out was beautifully crafted. The nuances and descriptions making this a lovely story to read.💜🥰💜

Read Now
The Mate he couldn't have

𝑨𝒍𝒆𝒙𝒂𝒏𝒅𝒓𝒂 𝑫𝒓𝒆𝒆𝒓: What caught my attention about The Mate He Couldn’t Have was its interesting premise and the dynamic between Amara and Riven. I particularly enjoyed Amara’s character. She’s intelligent, independent, and has ambitions beyond finding her destined mate, which makes her a refreshing female protagonist....

Read Now
Rebuilding After Betrayal

Bayley Smith: What a great story, I binged in one day! Love Shay’s personality and Matt sounds like my type of guy! This story was something out of the norm for me to read but it was a great read.

Read Now
Heaven's Path - Schritt für Schritt