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Der magische Teeladen

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Zusammenfassung

Heiraten?! Auf gar keinen Fall! Arabella will mehr als das dekorierte Accessoire irgendeines Mannes zu werden. Auf dem Weg zu ihrer eigenen Hochzeit türmt die Braut um endlich frei zu sein. Doch es gibt Momente im Leben, in denen man auf seine Mutter hören sollte, zum Beispiel, keine magischen Tränke unbekannter Herkunft zu trinken... Nun zumindest muss ich als Hamster keinen mehr Heiraten...Es gibt nur ein Problem wieso stopft mich der Kerl in seine Jackentasche?! Was ist der magische Teeladen? Ist das was für mich? Wenn du auf super niedliche Hamster, mit einem kleinen...naja mittelschweren Egoproblemen, Hotties, Humor und Tee stehst, dann auf jeden Fall :) Hier findest du Fluff, Entspannung für die Seele, Wholesomeness, Cutness und liebenswert schräge Charaktere. Tauch ein in die magische Welt des Teeladens. Der magische Teeladen ist in "Storybits" kleine Episoden unterteilt um "gesnackt" zu werden unterwegs, beim Frühstück, in der Bahn oder auch auf dem Klo *lach*. Täglich eine Episode um 6 Uhr , Abgeschlossen in 31 Episoden, letzte Episode am 1.08.23 :)

Status:
Complete
Kapitel:
32
Rating
4.8 (12 Bewertungen)
Altersfreigabe
13+

Kapitel 1

Wie konnten sie ihr das antun? Arabella versuchte, den Kloß in ihrem Hals herunterzuwürgen. Ihre Stimme drohte zu brechen, als sie die soeben gehörten Worte wiederholte: “Heiraten?” Sie hoffte, sich verhört zu haben. Doch die zwei Menschen ihr gegenüber im Salon nickten, sahen sie direkt an und nippten an ihren feinen Teetassen. Weder ihr Vater noch ihre Mutter schienen sich an dem schieren Horror zu stören, den ihre Tochter empfand und deutlich zeigte.

“Ich will nicht heiraten.” brachte sie über die Lippen, die sich plötzlich trocken anfühlten.

“Sei nicht albern. Das Angebot der de Raves Familie ist mehr als annehmbar. Genau genommen ist es mehr, als wir je hätten erwarten dürfen angesichts unserer Lage.” Ihre Mutter Lady Marges hob vielsagend eine der fein gezupften Brauen. Arabella ballte die Fäuste.

“Ihr habt das Familienvermögen durchgebracht und nun wollt ihr mich wie Vieh an einen alten Sack verschachern.” Ihr Ausruf bewegte keinen Muskel in den Menschen, die sie die letzten vierundzwanzig Jahre aufgezogen hatten.

“Wir alle haben unsere Rolle im Leben.” Ihre Mutter setzte die Teetasse ab und wank einen der Bediensteten zu sich, mit einem Seitenblick auf ihre Tochter gab sie ihre Order: “Sperrt sie in ihr Zimmer und achtet darauf, dass sie morgen abholbereit ist.” Tränen der Wut brannten in Arabellas Augen, als zwei Diener sie packten.

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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Starker Dialog

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Starker Dialog