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Wildhüter- Die Freiheit ruft - Leseprobe

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Zusammenfassung

NICHT KOPIEREN ODER HOCHLADEN! DANKE In diesem Buch könnt ihr Teil der Natur werden und die Freiheit der Tiere spüren. Ein Fantasybuch ohne weiteren Bände aber vielleicht kommt ja ein Special hinzu. Schaut einfach regelmäßig vorbei. Livia ist 11 Jahre alt und lebt in einen Zoo seit sie denken kann. Sie liebt Tiere über alles und ist gerne in der Natur. Eines Tages zieht ein wilder Schneetiger ein und verbreitet nur Angst und Schrecken. Er gilt als wild und unberechenbar. Nur Livia spürt wer er wirklich ist. Als der Schneetiger auch noch eingeschläfert werden muss, fasst Livia einen Entschluss: Sie flieht mit den Schneetiger über Nacht und sucht einen sicheren Ort für ihn. Aber auch in der Wildnis lauern viele Gefahren. Gelingt es Livia den Schneetiger rechtzeitig in Sicherheit bringen? Denn da ist noch eine tiefe innere Verbindung zwischen den beiden...

Status:
vor 2 Jahren
Kapitel:
1
Rating
n/a
Altersfreigabe
13+

PROLOG

Beißender Geruch stieg mir in die Nase. Ich wusste dass es aus diesen stinkende Metallboxen kam das die Menschen,,Auto" nannten. Panische Angst lähmte jede Zelle meines Körpers. Meine Augen suchten nach jedes so winzige Licht aber es bleib dunkel. Dank meiner guten Augen sah ich schwache Umrisse. Unzwar die einer verschlossenen Tür.

Meine Krallen kratzten über den Boden und es entstand ein quitschendes Geräusch. Es war ungewohnt das meine Krallen sich nicht in den Waldboden gruben und Moos wegscharrten. Aber dies war nicht der Waldboden. Dies war ein Metallboden.

Vier Wände hielten mich gefangen. Sie waren riesig und versperrten mir die Sicht. Ich sah nur schwarz. Im Wald konnte man alles sehen und stets wissen wo was war. Aber hier war man eingesperrt und blieb am selben Platz. Mein Schwanz peitschte unruhig hin und her.

Ein Knurren füllte meine Kehle. Sie würden mich nicht kriegen. Nicht wie meine Eltern. Sie hatten es nicht verdient aber der Mann schon. Er war Schuld an allem, weshalb ich hier war, weshalb ich keine Eltern mehr hatte, weshalb ich allein und einsam war und noch viele Gründe mehr. Er hatte es verdient. Und er würde es kriegen. Von mir persönlich.

Das Brummen des ,,Auto's" verstummte. Was kam jetzt? Was würden sie mit mir machen?Panik durchflutete mein Körper und ließ kalte Leere zurück. Ich würde es tun. Für meine Eltern. Für mich.

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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Starker Dialog

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Starker Dialog