PROLOG
Beißender Geruch stieg mir in die Nase. Ich wusste dass es aus diesen stinkende Metallboxen kam das die Menschen,,Auto" nannten. Panische Angst lähmte jede Zelle meines Körpers. Meine Augen suchten nach jedes so winzige Licht aber es bleib dunkel. Dank meiner guten Augen sah ich schwache Umrisse. Unzwar die einer verschlossenen Tür.
Meine Krallen kratzten über den Boden und es entstand ein quitschendes Geräusch. Es war ungewohnt das meine Krallen sich nicht in den Waldboden gruben und Moos wegscharrten. Aber dies war nicht der Waldboden. Dies war ein Metallboden.
Vier Wände hielten mich gefangen. Sie waren riesig und versperrten mir die Sicht. Ich sah nur schwarz. Im Wald konnte man alles sehen und stets wissen wo was war. Aber hier war man eingesperrt und blieb am selben Platz. Mein Schwanz peitschte unruhig hin und her.
Ein Knurren füllte meine Kehle. Sie würden mich nicht kriegen. Nicht wie meine Eltern. Sie hatten es nicht verdient aber der Mann schon. Er war Schuld an allem, weshalb ich hier war, weshalb ich keine Eltern mehr hatte, weshalb ich allein und einsam war und noch viele Gründe mehr. Er hatte es verdient. Und er würde es kriegen. Von mir persönlich.
Das Brummen des ,,Auto's" verstummte. Was kam jetzt? Was würden sie mit mir machen?Panik durchflutete mein Körper und ließ kalte Leere zurück. Ich würde es tun. Für meine Eltern. Für mich.