Die Mitte des Universums, Kapitel 204-240

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Zusammenfassung

DIE MITTE DES UNIVERSUMS schildert charmant und freizügig, wie Richards Affäre mit der erzschönen, aber spröden Nguyet aus dem Ruder läuft. Über die Jahre wächst nicht nur die Vertrautheit, sondern auch die Versautheit der beiden, und sie begegnen auf ihrer ausgedehnten Reise der Lust auch Gleichgesinnten, sodass sich in der verschlafenen Kleinstadt in Vietnam sogar eine Orgienrunde formt. Nun zum ersten Mal seit langem auf Jobsuche, begegnet Richard in der 203. Novelle einer jungen Frau, die an der großen Internationalen Schule in der Südvorstadt arbeitet. Als er sich ziert und selbst den fürstlichen Stundenlohn, den die Schule ihm bietet, ablehnt, entschließt sich die junge Frau, Richards Demotiviertheit persönlich auf den Grund zu gehen. Weil die Sause auf dem Hoteldach in der vorherigen Episode so gelungen war, wünscht sich die junge Quyen eine Fortsetzung -- die sie natürlich auch bekommt.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
36
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Kapitel 204: Mit Quyen aufm Dach

Vor drei Wochen hatte ich mich mit einer jungen Dame, die bei der großen Internationalen Schule hier, in unserer Kleinstadt in der Mitte Vietnams arbeitete, getroffen. Ich hatte mich dort letzten September eher widerwillig beworben, da die Bildungseinrichtung nicht den besten Ruf besaß und sich wohl eher auf dem absteigenden Ast befand.

Und dennoch war ich neugierig gewesen, den wie eine Festung gesicherten Campus auch mal zu betreten und die Gebäude sowie die Klassenzimmer von innen zu sehen. Letztlich fand ich aber die ganze Atmosphäre kalt und wenig einladend. Besagte Quyen hatte sich als einziger Lichtblick inmitten der unwirtlichen Umgebung herausgestellt.

Immerhin. Sie hatte mich damals ein bisschen herumgeführt und war mir somit über die folgenden Wochen in ziemlich guter Erinnerung geblieben. Letztlich hatte ich aber von der Schule auf meine Bewerbung nicht einmal eine Absage bekommen und hatte die ganze Geschichte in meinem Kopf eigentlich schon ad acta gelegt.

Bis mich Quyen dann doch noch einmal angeschrieben hatte, um mich zu fragen, ob ich nicht wenigstens in Teilzeit für ‚ihre‘ Internationale Schule arbeiten wollte. Das klang schon verlockender, da mir die recht restriktive Kleiderordnung erspart geblieben wäre, aber jedes Mal, wenn ich Lehrer traf, die dort arbeiteten, rieten sie mir ohne Umschweife ab.

Da ich Geld gespart hatte und im Moment von Zinsen und anderen Nebeneinkünften locker leben konnte, sagte ich ab, woraufhin Quyen sich dann aber mit mir noch einmal auf einen Kaffee treffen wollte; wohl, um noch einige Details zu erfahren. Oder, weil ihr Chef sie dazu überredet hatte und ihr vielleicht eine Provision winkte, wenn sie neue Lehrer anschleppte.

Dachte ich. Doch alles war ganz anders gekommen: Gerade, weil wir nun eben nicht zusammen arbeiten würden, hatte Quyen sich entschlossen, sich selbst zu offerieren. Sie hatte an der Uni einen Freund gehabt, der aber unbedingt in Australien studieren wollte, und ihre beiden jungen Kolleginnen sprachen im Büro wohl recht oft über Sex.

So hatten wir nach dem Kaffee frische, unfrittierte Sommerrollen gekauft, die wir eigentlich im Park verschnabbulieren wollten, aber, als ich Quyen sagte, dass ich auch die Schlüssel zu dem älteren, leerstehenden Hotel gegenüber hätte, wo sich unsere Orgien-Runde schon seit mehr als zweieinhalb Jahren traf, hatte es kein Halten gegeben.

Quyen war als Kind einmal in dem eleganten Jugendstil-Gebäude gewesen und wollte den schönen Kronleuchter unbedingt noch einmal sehen. Die Krönung war aber dann, dass sie vorschlug, doch zu versuchen, für das Picknick hoch aufs Dach zu gelangen, worauf von unserer Orgientruppe auch noch niemand gekommen war.

Was wir dann, Gott sei Dank, auch schafften, denn – wie Quyen mir später gestand – war der außergewöhnliche, obergeile Ort letztlich der Katalysator für unseren erfrischenden Lendenwirbel gewesen. An sich war unser erstes Treffen ihrerseits nur zum Vorfühlen gedacht, gestand mir Quyen danach, doch hatte die Atmosphäre sie einfach übermannt.

Machen wir es noch schnell? hatte sie mich nach dem Essen oben auf dem Dach gefragt und sich auf den beiden Decken, die wir in der Dienstmädchen-Kammer gefunden und mit hochgenommen hatten, auf ihrem Rücken liegend vor mir ausgebreitet, nachdem sie sich von ihrem Slip befreit und ihren Rock einfach auf ihren Bauch hochgeklappt hatte.

Quyen hatte ihre Sachen gleich angelassen, da es nicht allzu warm gewesen war, hatte aber – just in dem Moment, als sie ihre Beine öffnete – bereits versprochen, sich mir demnächst noch einmal völlig nackt hinzugeben. Am liebsten natürlich wieder auf dem Hoteldach, was sich aber als einigermaßen schwierig herausstellen sollte:

Zunächst hatte es ein paar Tage geregnet, dann war es zu kalt und zu windig gewesen. Und danach hatte Quyen Eisprung gehabt. In der Zwischenzeit hatte sie sich offenbar kundig gemacht, was der Zusammenhang zwischen Fruchtbarkeit und Menstruation war, denn sie drängelte mich nun förmlich, sie vor ihrer nächsten Periode noch einmal zu bürsteln.

Das Wetter würde ja bald auch wieder zu kühl sein, um nackt oben auf dem Dach, 30 Meter über der Straße, zu vögeln. Quyen gestand mir auch, dass sie angefangen hatte, in ihrem Büro unter dem Schreibtisch zu masturbieren und schickte mir ab und zu mal noch ein paar Details, was dabei genau passiert war.

Da auch ich den Austragungsort oberscharf fand und die Gelegenheit zum fröhlichen Geschlechtsverkehr nicht leichtfertig verspielen wollte, verabredete ich mich mit ihr gleich für den Montag: wieder über Mittag, aber ohne Kaffee vorher, da wir ja diesmal keine Anbahnung brauchten und schon ziemlich genau wussten, was wir wollten.

Quyen hatte sich auch in den Kopf gesetzt, es diesmal unbedingt zweimal zu machen und schickte mir dann sogar noch ein Foto von ihrer nackten Pussy unter ihrem Rock, was aber wohl bei ihr zu Hause entstanden war; auch, weil sie ja wusste, wie schön ich die fand. Ja, Quyens junge Möse war irgendwie schöner als ihr Gesicht, so seltsam das klingen mag.

Ihr Antlitz war oval-rund, flach und völlig unspektakulär; nicht hässlich, aber auch nichts zum Verweilen. Angenehm langweilig, um ehrlich zu sein. Was Quyen aber zwischen ihren recht fraulichen Beinen hatte, war vorzüglich: ein hervorstehendes längliches Bötchen mit perfekten, braunen äußeren Schamlippen, die halbbehaart waren. Tiefschwarz.

Ihre glatten, malvenfarbenen inneren Schamlippen wiederum standen dazwischen etwas hervor und bildeten eine knapp zehn Zentimeter lange vertikale Linie, die man unter ihren langen dunklen Schamhaaren dennoch sehr deutlich ausmachen konnte.

Letztens hatte ich Quyens Pussy allerdings nur kurz gesehen und auch nicht geleckt, da es auf dem Dach etwas frisch gewesen war. So hatten wir einfach die Spitzen unserer Erregung missionarisch abgeschliffen, bevor sie oben auch gleich noch – breitbeinig, im Rock auf der Mauer an der Ostseite sitzend – mikturiert hatte.

Diesmal wollte ich natürlich ihren aufreizenden jungen Körper detaillierter erkunden, was ja auch ihr Wunsch war. Für diesen Zweck, schrieb sie mir, würde sie sogar Wechselsachen und Handtücher in einem Turnbeutel mitbringen. Süß.

Als Quyen sich aber entschuldigte, dass sie sich nicht schminken oder aufdonnern würde, damit ihre jungen Kolleginnen, die ebenfalls gelegentlich während der Mittagspause geschlechtlichen Freuden frönten, keinen Verdacht schöpften, versicherte ich ihr, dass das überhaupt kein Problem wäre. Wir würden uns ja im Hotel ohnehin gleich ausziehen.

Damit wir mehr Zeit hätten, wollte Quyen, wie gesagt, sich nicht erst auf einen Kaffee treffen, fragte mich aber dann, ob sie nicht wieder Sommerrollen besorgen sollte, weil sie die mittlerweile mit unserem geilen Sex vor knapp drei Wochen verknüpfte, was mir nur recht war. Und so verabredeten wir uns einfach halb 12 vor dem altehrwürdigen Gemäuer.

Ich hatte versprochen, Getränke und Eis zu besorgen, und der Wetterbericht sah auch gut aus: 27 Grad, Dezember-Sonne, mit einer paar Wolken und Spritzern zwischendurch. Wenn nicht das Wetter, dann eben ich. Falls es doch regnete, würden wir es eben in der Kammer unterm Dach machen, die Quyen ja auch gefiel und die warm, nach altem Holz, roch.

Ich hatte manchmal schon den Verdacht, dass ein Teil meiner emotionalen Energie, es Quyen herzhaft besorgen zu wollen, sich aus meiner Abscheu ihren Arbeitsplatz betreffend speiste – quasi als Rache – was zwar leicht seltsam, aber auch geil war. Sie hegte derlei Gefühle wohl nicht, war aber eben auf den Sex mit einem stattlichen Ausländer spitz.

Quyen war zwar nicht weiter erfahren, aber, wie gesagt, fuhr auch völlig auf unsere leicht verkorkste Beziehung ab, die ja nur begonnen hatte, weil ich mich entschieden hatte, der Schule – und damit indirekt auch Quyen – einen Korb zu geben. Ja, weil ich die Stelle nicht angenommen hatte, war sie eben auf die Idee gekommen, mit mir Kaffeetrinken zu gehen.

Als ich vor dem Hotel stehend noch schnell eine rauchte, nachdem ich meine Honda schon mal reingebracht hatte, dachte ich an Nguyet und Mira, die sich in der Zwischenzeit hier vielleicht schon wieder mit Hiroshi vergnügt hatten. Und auch an unsere Masseuse Ly, die derzeit versuchte, von Hiroshis gutaussehendem Chauffeur Khoa schwanger zu werden.

Nun wurde ich aber bereits von der heranrollenden Quyen abgelenkt, die wirklich genau dieselben Klamotten wie beim letzten Mal trug: ihren grauen, knielangen Faltenrock, ihr dickes, bläulich-violettes Polohemd mit dem weißen Logo der Schule vorn auf der Brust – die auch ordentlich war – sowie blaue Turnschuhe und weiße Söckchen.

Quyen grinste leicht süffisant, als sie an mir vorbei ins Foyer fuhr; wahrscheinlich, weil sie zwischen ihren Beinen schon nass war und sich auf unseren Lendenwirbel sowie auf die nächste Stunde überhaupt freute. Ich zog die kreischende Tür hinter uns langsam zu und hing das Vorhängeschloss ein, damit wir wirklich ungestört wären.

Nachdem Quyen von ihrer Honda abgestiegen war, knutschten wir uns erstmal ausgiebig, wofür sie auch gleich wieder ihren BH aufschnipste und mir keuchend sagte, dass sie es gar nicht erwarten konnte. Als sie ihr Polo und ihren BH vorn nach oben zog, stürzte ich mich auch sogleich auf ihre Brüste, deren Areolen ich gierig leckte und mit meinen Lippen kniff.

„Ben, wenn wir nicht aufhören, kommen wir aber nie aufs Dach hoch,“ lachte sie nach einer kleinen Weile.

„Es ist aber so geil, Dich wiederzusehen. Und auch gleich hier alles machen zu können,“ keuchte ich, während ich nun auch gleich noch ihren Rock hochhob und mir voller Vorfreude ihre Beine besah.

Unsere Augen folgten einander, und wir wussten beide, dass wir furchtbar geil aufeinander waren. Wir atmeten bereits schneller, und hinter unseren Stirnen ratterte es. Sie bremste mich auch nicht, als ich ihren einfachen, weißen Slip bedächtig auf ihre Oberschenkel runterzog, um ihren wunderschönen Schoß angemessen zu begrüßen.

Wir knutschten uns noch einmal und dann stieg sie sogar aus ihrem Slip, den sie mir zum Schnuppern übergab. Das auf dem dünnen Stoff gespeicherte säuerliche Aroma war natürlich absolut betörend, aber dann griff sie ihre Sachen sowie meine Hand und zog mich in Richtung der Treppe.

Nachdem ich unsere Beutel mit dem Proviant und auch die beiden alten Decken geschnappt hatte. Wie, um mich abzulenken, zeigte sie mit ihrem Kinn gleich hoch auf den Kronleuchter und sagte mir nochmal, wie schön sie ihn fand, während mich der Gedanke, dass Quyen unter ihrem Rock bereits nackt war, zur Weißglut trieb. Aber sie hatte recht:

Wenn wir nun schon wieder stehenblieben und uns küssten, würde ich ja doch wieder nur unter ihr Polo sowie ihren Rock greifen, mich wohl auch ausziehen, und dann gäbe es kein Halten mehr. Ich hatte mich einmal, mit butch Emily, gleich unten im Foyer ausgezogen, bevor wir uns dann sozusagen nach oben gevögelt hatten.

Wir waren dabei aber nur bis zur dritten Etage gelangt. Egal, Quyen und ich bogen nun in das einzige möblierte Zimmer des ganzen Hauses im vierten Stock ein, wo wir beim letzten Mal nur kurz reingeschaut hatten. Es sah schon so aus, als ob in der Zwischenzeit jemand hier gewesen war, und wir stellten das Essen und die Getränke auf dem Tisch ab.

Wir knutschten uns noch einmal heftigst, aber, während ich noch überlegte, ob wir nicht doch hier schnell eine Runde drehen und dann vielleicht duschen sollten, bevor wir hoch, aufs Dach gehen würden, erinnerte mich Quyen, dass ich ihr versprochen hatte, es heute zweimal oben auf dem Dach zu machen:

„Ich geh‘ schnell aufs Klo und dusch‘ kurz. Wir lassen unsere Sachen hier und gehen dann vielleicht gleich nackt nach oben,“ fügte sie noch an – resolut, als ob sie die Szene schon zwanzigmal in ihrem Kopf durchgespielt hatte.

Quyens Lächeln, während sie sich ganz pragmatisch, ohne lasziven Tanz, von ihren Kleidern befreite, war allerdings so gewinnend, dass auch ich mich einfach auszog und dann mit ihr ins Bad ging. Ja, wir hatten für heute nun mal einen Plan, und Quyen wäre sicher enttäuscht gewesen, wenn ich nun krampfhaft versucht hätte, sie umzustimmen.

Wir kannten uns ja auch noch gar nicht weiter, so dass das gemeinsame Duschen ein schöner Zwischenschritt werden würde. Als sie sich aber ganz profan aufs Klo setzen wollte, zog ich sie in die Duschecke, denn sie konnte ja auch dort pieseln; genau, wie ich.

Und so besah ich mir zum ersten Mal genauer ihren schönen Körper, wobei es hier in der Dusche recht dunkel war, da das Licht nicht funktionierte und es auch keine Fenster gab. Die Badtür stand allerdings offen. Dann doch überraschend zärtlich entdeckten wir nun neue Details, und, als sie mir meiner Nudel spielte, ließ ich einfach gehen.

Quyen kicherte und lachte dann befreit, ob der kleinen Schweinerei, legte dann aber meine Hand auch zwischen ihre Beine, damit ich ihren warmen Regen in Empfang nehmen konnte. Ja, so geil es wäre, oben auf dem Dach aufeinander zu mikturieren: Dort gab es nun mal keine Dusche, und wir würden mit dem Duft eine Stunde leben müssen.

Als sie sah, dass ich an meiner Hand roch, tat sie es mir nach, aber das Wasser hatte den Großteil des Dufts schon wieder weggewaschen. Was aber nichts machte, denn wir würden ja nachher noch einmal pinkeln müssen.

Als wir uns eingeseift und wieder abgespült hatten, drehte Quyen sich noch einmal, damit ich ihren schönen Hintern liebkosen konnte, wobei ich natürlich auch schon mal nach ihrer Rosette tastete. Als ich spielerisch ein wenig in ihrem Anus bohrte, drückte sie ihren jungen Arsch nach hinten, und ich fragte sie, ob anal nicht irgendwann auch eine Option wäre:

Och, naja, das würde ich schon mal probieren,“ gab sie auch gleich zu.

„Du hast also … noch nicht?“ fragte ich, um sicherzugehen.

„Nee, mein Freund wollte das damals nicht.“

„Das Pinkeln eben hat Dir aber nichts ausgemacht, oder?“

„Ach, Quatsch, Ben, wieso denn?! Gerade hier, unter der Dusche, ist das doch überhaupt kein Problem.“

Natürlich gefiel mir ihre Lässigkeit, und ich hatte mich mittlerweile auch wieder eingekriegt. Nicht, dass meine Gier auf Quyens Körper verflogen war, aber meine Energie hatte sich auf wundersame Weise in warme Vorfreude umgewandelt. Wie es aussah, würden wir uns ja bald ein drittes Mal hier treffen und dann auch verrücktere Sachen miteinander probieren.

„Soll ich dir dein hübsches Loch hier hinten noch schnell spülen?“ fragte ich sie: „Wenn wir schon mal dabei sind …“

Als Quyen nickte, nahm ich also den Duschkopf aus der Halterung oben und dirigierte den Strahl in Richtung ihres jungen Rektums. Ich verfolgte dabei aber nicht weiter, ob aus ihr etwas herauslief, doch langte ich mit meiner linken Hand um sie herum, um noch einmal ihre festen, schweren, reifen Brüste zu kneten.

Irgendwann langte Quyen auch nach hinten und tastete nach meinem Dicken, bevor sie nickte und sagte, dass es vielleicht erstmal genug wäre. So stellten wir das Wasser ab und trockneten uns ab; mit den zwei Handtüchern, die Quyen mitgebracht hatte. So, als ob sie sich hier häuslich einrichten wollte:

„Die können hierbleiben,“ sagte sie auch gleich noch: „Genau, wie die Decke und all die anderen Dinge, die ich mit habe.“

„Was hast du denn alles noch dabei?“ fragte ich sie.

„Badeschlappen, eine Decke, Feuchttücher. Und Papierservietten. Und ’ne große Flasche Wasser,“ lachte sie: „Wenn wir es oben machen und dazwischen essen wollen, müssen wir uns ja irgendwie die Hände saubermachen können.“

„Clever,“ nickte ich: „Besonders die Badelatschen.“

Nun zog sie sich aber aus irgendeinem Grund ein weißes T-Shirt an, das sie aus ihrem Rucksack gezaubert hatte, legte sich schon mal einen frischen Slip und eine orange Sporthose auf dem Tisch zurecht und merkte dann leise an, dass es ja ein komisches Gefühl wäre, ihren Lederrucksack auf ihrem nackten Rücken zu tragen.

Clever, wie sie mitdachte. Natürlich sah Quyen, mit ihrem geilen nackten Arsch und dem formidablen Schamdreieck vorn, irre sexy aus, und ich entschloss mich, bis auf meine Sandalen, die im Prinzip auch nur bessere Badelatschen waren, die Reise nach oben gleich nackt anzutreten. So nahmen wir uns an den Händen und liefen langsam los.

„Ich find’s schön, dass Du untenrum nackt bist …“ sagte ich ihr lächelnd.

„Naja, ich wollte erst die Sporthose anziehen, aber Sie sind ja gleich ganz nackt geblieben. Ich will auch mal fühlen, wie das ist. Ich hab‘ das ja noch nie gemacht,“ kicherte sie.

Ich kraulte kurz ihr weiches Schamhaar, wie ein Haustier, bevor ich wieder ihre Hand nahm und weiter auf ihren Busen schielte. Das T-Shirt, das sie trug, war schon älter und leicht ausgeleiert. Der Stoff war mittlerweile auch recht dünn, so dass ihre erregten Nippel ordentlich durchdrückten.

Im fünften Stock bleiben wir nochmal kurz stehen und stellten die Beutel ab, um mit unseren Händen auf dem Körper des anderen auf Entdeckungsreise zu gehen. Ich streichelte ihren nackten, kühlen Hintern und fuhr dann vorn zärtlich durch ihre Spalte, woraufhin ich mir ihren frischen Nektar von den Fingern leckte.

„Ihr Ding ist so schön groß,“ merkte Quyen wieder an, wie schon beim letzten Mal, bevor sie noch hinzufügte, dass sie immer noch beeindruckt war, wie ordentlich auch meine Ladung gewesen war.

„Naja, Nguyet hat das auch schon manchmal gesagt.“

„Ich würde eigentlich auch gern mal sehen, wie Sie kommen,“ lachte Quyen, doch wir waren uns schnell einig, dass das ja irgendwie Verschwendung wäre.

„Aber klar: Ich wichs‘ auch mal auf dich; vielleicht, wenn du mal Eisprung hast,“ schlug ich ihr lachend vor, wobei ich dann noch viel lieber Analverkehr mit ihr hätte.

Wir hatten unsere Tüten mittlerweile wieder aufgenommen und waren, ohne das weiter zu kommentieren, an der Dienstmädchenkammer vorbeigelaufen, da das Wetter ja perfekt war, für das, was wir oben, im Freien, vorhatten.

Als wir an der Leiter hoch zur Dachluke anlangten, fuhr ich ihr noch einmal zärtlich durch ihr frisch gewaschenes Schamdreieck und zwirbelte ihren Kitzler, und wir knutschten uns erneut. Ich hatte alles auf dem Boden abgelegt, doch, bevor ich die Leiter hochklettern würde, drückte Quyen ihr Gesicht in mein Brusthaar und atmete tief ein:

„Ben, ich find‘ das so verrückt, dass wir jetzt gleich wieder Sex haben; oben, auf dem Dach.“

Ich wollte Quyen erst gestehen, dass ich sie ursprünglich nicht mal besonders anziehend gefunden hatte, verschob das aber auf später. Oder ich würde es einfach für mich behalten. Stattdessen stammelte ich irgendwelchen gierigen, begierigen Unsinn und hielt ihr Gesicht in meinen Händen – dabei aber schon wieder an ihre fabelhafte Pussy denkend.

Die ich unten auf dem Bett mir viel besser würde beschauen können. Andererseits hatten wir nur den Winter, um hier oben auf dem Dach zu vögeln: Spätestens Anfang März wäre die Sonne zu intensiv, und Anfang Mai würde sie am Mittag schon wieder im 90-Grad-Winkel über der Stadt stehen. Und dann Anfang August noch einmal.

Und ab Ende September war Regenzeit. Irgendwann nahmen wir unsere Sachen wieder auf, und ich stieg die Leiter hoch. Nachdem ich die Dachluke aufgeklappt hatte, hielt mir Quyen die Beutel entgegen, woraufhin sie mir auch noch die Decken und ihren Rucksack reichte, bevor sie selbst auf der Leiter nach oben kam.

Ja, so standen wir wieder zu zweit, nur diesmal fast schon komplett nackt und wissend, was sich gleich entfalten würde – hier oben, über den Dächern der Stadt. Wir breiteten die Decken ungefähr dort aus, wo wir schon letztens gelegen hatten, und ich sah Quyen voller Vorfreude genüsslich zu, wie sie ziemlich aufreizend ihr T-Shirt auszog.

Dann liefen wir wieder kurz zu der kleinen Mauer am Rand des Daches, um den Ausblick zu genießen, bevor Quyen meine Hand gehenließ, sich wieder auf ihre rechte Seite auf die Decken legte und ihren Kopf mit einer Hand abstützte. Wie ein Backfisch am Strand.

Ich legte mich entsprechend auf meine linke Seite, ihr gegenüber, und so tuschelten wir erstmal kurz, während wir an unseren Lippen und unserer Haut knabberten. Ich hatte ihre straffe linke Brust in meiner Hand, während sie gedankenverloren mit meiner halbsteifen Nudel spielte.

„Ich bin immer noch leicht verwundert, wieso Du Dich vor drei Wochen mit mir zum Kaffee verabreden wolltest,“ lachte ich, mit ihrer prallen Halbkugel spielend: „Ich hatte ja der Schule – und damit irgendwie ja auch Dir – einen Korb gegeben. Und ich bin ja auch mehr als doppelt so alt wie Du.“

Quyen lächelte mich an und überlegte vielleicht, was sie mir nun entgegnen konnte. Und welchen Teil ihrer Antwort sie erstmal vor mir verbergen würde.

„Ach, Herr Ben, Sie sehen schon gut aus. Und sie sind ja auch gar nicht so alt; deutlich jünger als mein Vater, zum Beispiel.“

Da war ich mir gar nicht so sicher, sagte aber nichts. Quyen hatte meine Bewerbung damals wohl gar nicht selbst gesehen und wusste somit nicht, wie alt ich eigentlich war. Oder es war ihr wirklich einfach egal.

„Und dann, wenn ich mit jüngeren Männern ausgehe, wissen wir manchmal nicht, worüber wir reden können. Und sitzen dann nebeneinander, kucken aber doch wieder nur auf unsere Telefone.“

„Ja, das ist ’ne Seuche,“ stimmte ich ihr zu.

Während ich nun überlegte, was ich noch entgegnen könnte, bat Quyen mich aber, mir doch eine spannendere Stellung zu überlegen, in der wir aber – passend zum Thema – immer noch miteinander reden konnten.

Und so kniete ich mich über ihre Brust, da ich ahnte, dass sie es nicht mögen würde, wenn ich bereits jetzt ihre Beine forsch breitdrückte und mir frech ihre Pussy besah. Außerdem wäre das mit dem Reden dann nur schlecht gegangen. Und ihre Brüste waren ja auch herrlich.

Da die aber nun unter meinem Hintern verborgen waren – gerade, wenn ich nun auch noch meine Eichel auf ihren Mund legen würde – kniete ich mich letztlich hinter ihren Kopf, nachdem ich mich um 180 Grad gedreht hatte. So waren meine Eier nun direkt über ihrem Haar und ihrer Stirn, während meine dicke, lange Nudel auf ihrer linken Wange ruhte.

„Ja, Ben, das ist schön,“ hauchte sie auch gleich entzückt, bevor sie zaghaft mit Daumen und Zeigefinger meine Vorhaut zurückschob und dann mit ihren Lippen an meiner Eichel zu knabbern begann.

„Ach, Ben, jetzt können wir alles machen,“ seufzte sie mit ehrlicher Erleichterung, während ich ihre festen Brüste, die auch nicht zur Seite fielen, kunstvoll knetete, bevor ich noch einmal meinen Arsch auf meinen Fersen zurechtrüttelte.

So, dass ich nun in ihren Mund stoßen konnte, wenn Quyen ihre Lippen entsprechend verformte. Was sie auch gleich machte, woraufhin sie meine Eichel aber noch einmal schnappen ließ, um noch ein wenig zu plaudern:

„Herr Ben, ich will schon jemanden kennenlernen und dann auch heiraten. Verstehen Sie mich nicht falsch. Aber, wenn ich das jetzt nicht mache, mit Ihnen, meine ich …“ ließ sie mich leicht kryptisch wissen.

„Du willst die nächsten Wochen und Monate mit mir … ordentlich ficken?!“ fasste ich ihren Plan zusammen, während ich schon wieder schön langsam in ihren Mund stieß und dabei weiter ihre herrlichen Brüste, die auch schon herrlich geschwollen waren, knetete.

Bevor sie vielleicht antworten würde, justierten wir uns aber erneut: Quyen legte ihren Kopf in den Nacken, damit ich noch besser in ihren Mund würde stoßen können, während ich mir ganz besonders Mühe gab, ihre Nippel kunstvoll zu bespielen.

Gott sei Dank spielte das Wetter auch herrlich mit: Es war trocken und halbbewölkt, so dass uns die Sonne nicht zu sehr auf den Pelz brannte, und es wehte auch eine leichte Brise. Während ich mich an dem Anblick ihres Schambergs erfreute, saugte und leckte sie weiter; so gut, dass ich eigentlich an unserem Arrangement auch gar nichts ändern wollte.

„Naja, und dann,“ sprach sie weiter, nachdem sie meine Nudel erneut aus ihrem Mund hatte schnappen lassen: „Ben, ich kenne ja niemanden wie Sie: mit dem ich es hier oben auf dem Hoteldach machen kann. Das ist ja so geil, finden Sie nicht?!“

„Doch, doch … offenbar,“ nickte ich, schob aber meinen Schwanz wieder in ihren Mund.

Wir konnten ja nachher weiterlabern. Und so stieß ich recht gemächlich weiter in ihren Schlund, langsam immer tiefer hinein, was ihr überhaupt nichts auszumachen schien. Im Gegenteil: Quyen saugte immer gieriger und schien auch zu wissen, dass die Kranzfurche der sensibelste Teil jeder Latte war.

Da ich wiederum wusste, dass Quyen mal sehen wollte, wie ich abspritzte, fragte ich sie auch gar nicht erst, ob sie die Stellung wechseln wollte. Es sah nicht danach aus, und ich wollte mich ja auch nachher noch richtig schön in ihre Pussy fressen, was natürlich ohne mein Sperma auch besser wäre.

Und so leckte ich mir nur nochmal die Fingerspitzen, um ihre Nippel und Areolas ordentlich zu zwirbeln, aber dann spürte ich auch schon mein weißliches Elixier unten in meiner Mitte nach oben steigen. Quyen sah mich an meinem Kolben vorbei an und, als ich nickte, wusste sie sicher, was jetzt gleich passieren würde.

Mir war es fast egal, ob sie die ganze Ladung auf ihrem Oberkörper oder in ihrem Mund haben wollte. Ihr wohl auch, denn sie sah zunächst zu, wie ihr die Creme auf den Bauch und ihre Brüste spritzte, bevor sie erlöst meine Eichel wieder sanft zwischen ihre Lippen nahm und sich den letzten, ganz langen Schwapp auf ihre untere Zahnreihe gießen ließ.

Ooooaargghh! brüllte ich dabei, bevor Quyen meine Eichel weiterleckte und dann sogar noch einmal kräftig saugte, um auch noch den letzten Tropfen zu erhaschen. Keuchend und durchaus zufrieden sah ich nun im Gegenlicht dem Koagulieren meiner Ladung auf ihrem jungen Körper zu.

Ja, vielleicht war es das Beste, mich erstmal so zu erleichtern, bevor wir uns nach dem Essen dem wirklichen Beischlaf widmen würden. Mittlerweile schmerzten mir aber leicht die Fußgelenke, und so setzte ich mich neben ihren Kopf. Quyen grinste zu mir hoch und flüsterte noch einmal:

„Das war wieder herrlich.“

Verträumt verschmierte ich das klebrige weißliche Elixier nun um ihre Areola herum und überlegte, wie oft ich eigentlich auf Quyen gespritzt hatte. Sechs-, siebenmal? Und dann noch der große, laszive Teelöffel-Schwapp am Ende. Nee, war geil. Durchaus.

Oach, war das schön. Sehen Sie, genau sowas will ich machen, bevor ich heirate,“ kicherte Quyen und setzte sich auf.

Entschlossen griff sie nach ihrem Rucksack und holte die Feuchttücher sowie die Servietten raus, um sich ein wenig abzutupfen und blinzelte dann süß in die Sonne; wie ein Teenager. Ihre Grübchen waren wohl das berückendste Detail ihres Gesichts.

„Aber nun essen wir erstmal, oder?“ schlug sie vor, und ich machte uns auch gleich zwei Büchsen Bier auf.

„Die Sommerrollen sind wirklich ideal. Wir können hier einfach nackt essen und haben dabei noch eine Hand frei,“ merkte ich an, bevor ich selbige nahe ihrem Schoß auf ihren obergeilen Oberschenkel legte.

Quyen war nach unserem geglückten ersten Mal auch nicht weiter schüchtern, sondern besah sich frank und frei meinen Schwanz, während ich mir gleich noch meine zweite Rolle nahm. Quyen saß, wie letztens schon, im Schneidersitz, während ich mittlerweile wieder wie die Kleine Meerjungfrau auf einem Oberschenkel direkt vor ihr lümmelte.

Quyen hatte heute nur vier Rollen gekauft; wahrscheinlich, weil sie lieber vögeln als essen wollte. Die Dinger stopften ja auch ordentlich. Ich erkundigte mich, ob ihre beiden jungen Kolleginnen im Büro immer noch über den Sex, den sie mit ihren Verehrern während der Mittagspause genossen hatten, redeten, aber Quyen lachte nur und schüttelte den Kopf:

„Nee, Trinh hat sich wohl von ihrem Freund erstmal getrennt. Oder die machen eine Pause. Und so erzählt auch Ngoc nichts mehr.“

„Aber nun könntest Du ja,“ schlug ich scherzhaft vor, doch sie schüttelte nur den Kopf.

„Ach, Quatsch, Herr Ben. Ich will doch nicht, dass die wissen, dass wir …“

„Nee, klar, das ist auch besser so. Genieß’ es und schweige. Hast Du in der Zwischenzeit irgendjemandem erzählt, was wir letztens gemacht haben?“

„Nee, ich will, dass … dass das hier oben … unser Geheimnis bleibt.“

Sie nahm sich nun ihre zweite Rolle, die aus irgendeinem Grund größer als die anderen war, und ich steckte mir eine Kippe an.

„Bevor Du heute hierher kamst, hast Du Dir Gedanken gemacht, was wir machen würden?“ war ich neugierig.

„Jaja, ein bisschen. Ich wollte mal ihr Ding richtig lange in den Mund nehmen, und dass wir zwei ganz unterschiedliche Sachen machen …“

„Ha! Ich auch. Aber ich hatte gedacht, einmal in Deiner Pussy … und dann vielleicht nochmal hinten,“ lachte ich.

„Ach, naja, lassen Sie uns das mal auf später verschieben,“ war sie plötzlich vorsichtiger.

„Nun, wir haben es ja auch noch gar nicht in Deiner Möse gemacht, heute. Ja, wir versuchen das mit dem Anal ein ander Mal.“

Eigentlich hatte ich während des Essens ein wenig mit ihrem Sphinkter spielen wollen; andererseits kam mir das nun etwas weithergeholt vor. Ihre erzschöne klebrige Fotze prangte ja auch direkt vor mir, aber Quyen hatte mich ja auch gerade erst erleichtert.

Und so legte ich mich irgendwann einfach auf den Rücken und blies den Rauch in den Himmel. Quyen sah mir kurz zu und machte uns noch ein Bier auf, bevor sie ihren Kopf auf meine Brust bettete. Gedankenverloren nahm ich wieder ihre Möpse in die Hand, aber dann hatte sie schon wieder einen fulminanten Vorschlag:

„Herr Ben, ich weiß nicht, wie ich das sagen soll,“ begann sie: „Aber, wissen Sie: ich weiß auch nicht, wie wir das hinkriegen können, aber … ich will, was wir gerade gemacht haben, auch mal sehen … wie es andere machen … und dabei selber Sex haben.“

Ich bildete mir ein, einen Überschallknall gehört zu haben, aber das gab es in Vietnam eigentlich nicht. Oh! Gruppensex wollte sie nun auch gleich noch. Naja, wenn sie das nächste Jahr voller Abenteuer verbringen wollte …

„Naja, das ließe sich sicher einrichten,“ war ich selbstverständlich optimistisch.

Ich kannte ja mindestens zehn äußerst abenteuerlustige Leute, von denen einige auch gestandene Exhibitionisten waren: Nguyet, Mira, Thuy … Sally irgendwie auch. Und Hiroshi, klar. Hoang. Und alle hatten auch schon mit Wucht und Schmackes Gruppensex gefrönt.

Was Quyen allerdings nicht wusste. Geil, wie ich ihren Vorschlag fand, wollte ich sie aber noch ein wenig illustrieren lassen, was ihr vorschwebte; auch, weil ich ja ohnehin noch ein Weilchen brauchen würde, bevor ich wieder können könnte.

„Ja, Quyen, wie gesagt, das lässt sich sicher einrichten, aber: Wie kommst Du darauf?“ fragte ich sie.

„Naja, ich weiß nicht. Ich fänd‘ das irgendwie geil. Ich habe manchmal mit meinem Freund im Bett Pornos gekuckt, aber dann, wenn ich vor ihm gekniet habe … dann habe ich ja doch wieder nur auf das Bett oder die Wand dahinter gekuckt.“

Nun ja, das leuchtete ein, dass das nicht ideal war. Hiroshi, Nguyet, Ly und ich hatten ja auch vor nicht allzu langer Zeit festgestellt, dass es noch viel geiler war, selbst Sex zu haben, wenn man dabei auch noch anderen ohne Reue zusehen konnte. Wobei das manchmal aber auch ablenkte.

„Naja, Quyen, wir haben manchmal schon Sex zu viert, hier, unten im Zimmer. Oder auch woanders. Ich find das auch geil … aber irgendwie hätte ich Dir das nicht vorgeschlagen,“ fügte ich noch an, während ich meine Hand ihre geile junge Hüfte entlangwandern ließ.

„Oder, was mir gerade gemacht haben. Und wie Sie dann auf mich und in meinem Mund gekommen sind.“

„Du willst einem anderen Paar dabei zusehen, und ich fick Dich dabei schön von hinten?“

„Ja, genau!“ rief sie sogleich begeistert aus, bevor sie vorschlug, doch noch ein wenig umherzulaufen und auf die Stadt zu schauen.

Und so erhoben wir uns und schlenderten im Abstand von vielleicht einem Meter an der Mauer entlang, da wir ja beide nicht hundertprozentig schwindelfrei waren.

„Herr Ben, ich will eigentlich auch mal ’ne Frau beim Sex berühren … und ihr eben zusehen.“

„Zusammen mit einem anderen Mann?“

„Ja, das wäre vielleicht besser, damit ich, während … naja, sie wissen schon.“

Ja, wusste ich. Wir küssten uns in Abständen und ließen auch unsere Hände wieder auf unserer Haut umherreisen. Ich hatte schon ein paarmal ihre Pobacken dabei gespreizt und wollte nun endlich auch mal ihre köstliche Spalte lecken; andererseits war es auch schön, hier über den Dächern der Stadt Quyen nackt im Stehen zu liebkosen.

In meinem Kopf ratterte es aber nun auch schon: Wer wäre denn am besten geeignet, für unseren ersten Gruppensex: Nguyet und Hiroshi? Sally und Vu? Thuy mit Hoang? Oder Ly und Khoa?

„Soll die Frau jung wie Du sein, oder wäre ein paar Jahre älter auch ok? Nguyet is 34, zum Beispiel, und Hiroshi fast so alt wie ich.“

Och, ja, das ginge auch, klar. Darüber hab‘ ich noch gar nicht nachgedacht,“ flunkerte sie wohl.

„Hast Du vielleicht schon jemanden im Auge? Trinh oder Ngoc?“ war ich neugierig.

Denn es musste ja nicht unbedingt jemand aus meinem Bekanntenkreis sein.

„Nee, Herr Ben, das möchte ich nicht mit jemandem machen, den ich gut kenne,“ gestand sie mir und wurde rot.

Nun, auch das leuchtete irgendwie ein. Mittlerweile waren wir aber einmal um das ganze Areal herumgelaufen, und nun sagte Quyen, dass sie pinkeln wollte. Meine Alarmglocken begannen natürlich sofort zu schrillen, denn ich mochte das ozeanische Gefühl, mich an dem frischen Urin einer attraktiven Frau zu berauschen, unheimlich.

So dirigierte ich Quyen in Richtung des Betonblocks in der Mitte des Daches, der wohl eine Art Abzug war, woraufhin sie sich aber noch schnell ihr weißes T-Shirt schnappte, um sich draufzusetzen, wie sie mir kichernd zurief.

Der Klotz war ein bisschen höher als die Mauer, aber nicht hoch genug, um mich genüsslich im Stehen in ihre junge Möse fressen zu können. Vielleicht hätte sie es aber auch nicht gemocht, wenn ich mein Haar oder Gesicht in ihrer Körperflüssigkeit getränkt hätte, denn es stand ja noch eine Runde Sex an. Aber wir konnten hier oben ja nicht duschen.

Und so lehnte ich mich einfach nur mit meinen Unterarmen auf ihre schönen, weiblichen Oberschenkel, kniff ihren Bauchspeck mit meinen Fingern und nuckelte an einer ihrer Brüste, während sie kichernd gehenließ und mir einfach fröhlich den Bauch, Schwanz, Sack und die Beine benetzte.

Ich spürte, wie ihre Pisse von meinem Schwanz runterrann, als ob es meine eigene wäre. Irgendwann würde ich sicher auch von ihrem jungen Urin probieren, aber wir mussten ja nicht gleich bei unserem ersten wirklichen Sex-Treffen das ganze Repertoire sämtlicher Schweinereien, die uns so einfielen, durchspielen.

Vielleicht wäre es dafür ja auch besser, wenn wir kein Bier, sondern nur Wasser trinken würden. Ja, Quyen mochte es offenbar, dass ich sie so sehr begehrte, dass ich mich dezidiert von ihr Anpinkeln ließ, aber sie war gewiss auch froh – nun, da wir uns schon wieder küssten – nicht ihren eigenen Urin schmecken zu müssen.

Als sie fertig war, knutschten wir uns einfach weiter, doch dann rutschte sie nach vorn, an die Kante, und öffnete ihre Schenkel – gleich so weit, wie es nur ging. Ohne etwas zu sagen bückte ich mich, um ihre Pussy zu lecken, woraufhin sie ihren Oberkörper auf ihre Unterarme neben sich stützte und sich völlig darbot.

Wie vielleicht noch nie einem Mann zuvor. In der leicht unbequemen Stellung entfaltete ich geduldig die Fleischlagen innen und schleckte gierig das Salz und die Botenstoffe weg, bevor ich meine Zungenspitze in ihre Harnröhrenöffnung trieb und mich an ihrem frischen, betörenden Duft berauschte.

Dummerweise lag Quyen aber zehn Zentimeter zu hoch, um sie gleich so, wie sie nun hier vor mir ausgebreitet war, zu vögeln. Was sie wohl auch wusste. Denn sie stieg nach zwei Minuten erstmal wieder runter, seufzte lieblich, fragte mich aber auch gleich, ob ich nicht ebenfalls mal müsste, was ich schön fand:

„Nee, noch nicht so richtig,“ lachte ich und war versucht, sie gleich noch zu fragen, was sie damit gemacht hätte, ließ es aber bleiben.

Das würde ich ja sehen.

„Quyen, ich fand das letztens so geil, als Du drüben auf der Mauer sitzend unter Deinem Rock rausgepisst hast, den Du immer auf Arbeit anhast,“ erinnerte ich sie, aber sie lachte nur:

„Mir war das, ehrlich gesagt, eher peinlich, Herr Ben. Wir kannten uns ja kaum.“

„Naja, immerhin hatten wir ja gerade zum ersten Mal Sex gehabt. Aber jetzt ist es anders?“ fragte ich, eher rhetorisch.

Sie lächelte mich an, und wir küssten uns einfach erneut. Quyen hatte dafür meine Nudel ergriffen, die dadurch auch gleich noch einen ordentlichen Schub erfuhr. Der Anblick der jungen Frau sowie die Botenstoffe, die nach wie vor zwischen uns waberten, taten ihr Übriges. Irgendwann entzog sie sich mir und kniete sich einfach auf die Decke:

„Na, kommen Sie!“ hauchte Quyen, an sich nach hinten blickend.

Und so blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich hinter sie zu knien und mit meiner Eichel ihre Pospalte auf- und abzureiben, nachdem ich sie noch schnell in ihrem Döschen gefettet hatte. Zärtlich bohrte ich dann mit meiner Fingerkuppe noch ein wenig in ihrem weichen, recht flachen Anus und lauschte, wie Quyen Luft an ihren verspeichelten Zähnen vorbeizog.

„Dir macht es nichts aus, dass es für Dich nichts zu sehen gibt?“ fragte ich sie lachend, nachdem ich längst in sie eingefahren war und schon eine Weile herzhaft gestoßen hatte.

„Nee, dabei in den Himmel zu schauen ist okay,“ lachte sie, bevor sie wie ein Pferdchen den Kopf hing, nach unten blickte und sich ganz genüsslich weiter von hinten bürsteln ließ.

Für das Finale bat Quyen mich allerdings, mich schön auf sie zu legen und sie missionarisch zu Ende zu reiten. Gut, das war vielleicht nicht die ganz große erotische Kunst, aber so hatten wir sogar noch Gelegenheit, ein wenig weiterzuplaudern und uns dabei auch ins Gesicht zu sehen.

Ich berichtete ihr kurz von Nguyets Verlobtem Hiroshi und auch meiner Muse selbst, aber letztlich kamen wir überein, dass wir über die beiden auch später reden konnten:

„Ich m-müsste d-die L-L-Leute ja v-vorher auch n-noch … k-kennenlernen … unn d-die m-m-mich ja auch,“ keuchte Quyen noch, bevor wir erstmal verstummten.

Ich nickte und lächelte aber dann doch nur, damit wir uns auf unseren göttlichen Geschlechtsakt konzentrieren konnten. Oh ja, Quyen war recht geräumig, wie eine viel erfahrenere Frau. Wie schon beim letzten Mal gurrte sie auch wieder ordentlich unter mir und freute sich kichernd, wie groß und schwer ich war.

Mit meinen Lippen in ihrem Haar explodierte ich kurz darauf herzhaft, woraufhin Quyen mir wieder ihre Füße auf den Rücken packte und in Schüben ebenfalls geräuschvoll abspritzte; ein bisschen, als ob sie pisste. Wie schon letztens, allerdings ohne Turnschuhe. Irgendwann drehten wir uns aber lachend gemeinsam zurück, auf unsere Seiten.

„Hey Quyen, bevor wir mal Gruppensex haben, will ich mich noch mal mit dir allein treffen. Und es richtig krachenlassen. Am liebsten in dem langen, weißen Kleid aus der Oberschule. Hast Du das noch?“ hörte ich mich plötzlich selbst sagen.

Unsere Augen folgten wieder einander und sie nickte, bevor wir uns noch einmal – so leidenschaftlich wie nie zuvor – küssten. Mein Dicker war natürlich schon längst wieder aus ihr rausgerutscht, aber, als ich fühlte, dass auch ich nun pinkeln musste, ließ ich einfach gehen. Wir mussten eh nochmal duschen, und die Decken würden wir ja ohnehin waschen.

„Und dann pinkeln wir mal richtig aufeinander,“ grinste Quyen schelmisch: „Hier oben.“

„Und dann kümmer‘ ich mich mal so richtig um deinen Hintern.“

Quyen sah mich dann erwartungsfroh und entspannt an, während sie den lauwarmen Springbrunnen an ihrem Bauch und Busch spürte, und schien durchaus glücklich, auch das mal erleben zu dürfen. Hier, an der frischen Luft, über den Dächern der Stadt. Quasi in Sichtweite ihres Elternhauses, drüben über dem Fluss.