Kapitel 1
Kapitel 1
Cora
Die Bar verlassend, in der ich mit meinen Freunden eingekehrt war beschlich mich ein ungutes Gefühl. Mein Heimweg war nicht lang und ich war ihn schon oft zu Fuß gegangen – auch im dunkeln. Aber heute bereute ich diese Entscheidung.
Ich eilte eine dunkle Gasse entlang und sah mich panisch um.
Hörte die schweren Schritte hinter mir…
Hätte ich doch nur noch ein bisschen gewartet, um mit meinen Freunden zusammen zu gehen…
Meine Schritte nochmal beschleunigend eilte ich weiter fort. Drückte mir die Daumen und sah am Ende den rettenden Kiosk, der 24 Stunden geöffnet hatte.
Vielleicht konnte ich dort ein Taxi rufen?
Natürlich hatte mein Handy keinen Akku mehr, denn ich hatte es vorher vergessen zu laden.
Gott sei Dank erreichte ich die Tür und stieß diese erleichtert auf.
„Hi!“ grüßte ich den jungen Kerl, der hinterm Tresen stand. Dieser sah nur kurz von seinem Bildschirm weg und nickte.
„Könnte ich bitte ihr Telefon benutzen, um ein Taxi zu bestellen?“ fragte ich.
„Wozu? Hast du kein Handy?“ fragte er genervt.
„Doch, aber der Akku hat aufgegeben und ich fühle mich verfolgt. Also bitte, wäre es möglich, das du mir ein Taxi bestellst?“ er sah kein zweites mal von seinem Bildschirm weg. „Ich zahle auch für den Anruf.“ bot ich an, obwohl mittlerweile eigentlich jeder Anschluss eine Flat beinhalten sollte...
Just in diesem Moment wurde die Tür ein weiteres Mal geöffnet und ich sah über die Schulter.
Ein gut gekleideter großer Mann, mit breiten Schultern und Rabenschwarzen Haaren betrat den Kiosk.
Er sah deplatziert aus.
Der Typ hinterm Tresen ignorierte mich und sah zu ihm.
Eine Regung huschte über sein Gesicht.
„Also, wenn du nichts kaufen willst, dann verschwinde.“ sagte er dann zu mir gewandt.
Wie bitte?
Da bat man um Hilfe und wurde abgekanzelt?
„Wenn ich etwas kaufe, würdest du dann bitte ein Taxi bestellen?“ fragte ich spitz und legte einen Schokoriegel auf die Theke.
„Nein, wir sind keine Telefonzentrale für ängstliche Weiber.“ sagte der Typ.
„Entschuldigung, gibt es hier ein Problem?“ fragte der fremde Mann, der bisher hinter mir gestanden hatte.
„Nein.“ sagte der Typ und ich sagte: „Ja.“
Nun sah ich mir den Mann genauer an.
Fremd ja, aber er sah zumindest zugänglicher aus, als der Vollpfosten hinter dem Tresen.
„Ich war mit Freunden aus, mein Weg ist nicht weit bis nach Hause und ich wollte eigentlich laufen, aber ich fühle mich unwohl…vielleicht ist es nichts, aber ich habe das Gefühl gehabt verfolgt zu werden. Weil mein Handyakku leer ist kann ich mir kein Taxi rufen und dieser Hirnakrobat weigert sich mir zu helfen.“ versuchte ich mein Glück bei ihm. „Vielleicht wären sie so nett und würden mir ein Taxi bestellen? Oder lasen mich kurz von ihrem Handy telefonieren?“
„Natürlich, Madame. Kommen sie doch mit. Mein Handy liegt im Auto.“ bot er an und an den jungen Mann hinterm Tresen sand er einen undefinierbaren Blick.
„Hey, ich mache die Regeln hier nicht.“ wehrte der sich ohne Reue in der Stimme.
Ich ging also mit dem Mann mit.
Einer von der Sorte, den man nicht wirklich einschätzen kann. Aber er war zumindest so freundlich mir sein Telefon zu überlassen und er war höflich.
„Vielleicht möchten sie im Auto auf das Taxi warten? Dort ist es wärmer und sie wären nicht allein. Ich würde selbstverständlich warten, bis ihre Mitfahrgelegenheit da wäre. Es ist eine Schande, das dieser Kiosk Angestellte ihnen nicht helfen wollte.“ sagte er freundlich.
„Das ist sehr nett von ihnen, aber ich kann auch in den Kiosk zurück gehen und dem Kerl da drinnen ein bisschen auf die Nerven gehen, dafür, das er so unhöflich war, solange ich warte.“ sagte ich, denn ich wollte eigentlich nicht in sein Auto einsteigen.
Er bemerkte es und lächelte charmant.
„Es wäre mir eine persönliche Freude, wenn ich ihnen so lange Gesellschaft leisten dürfte.“ er streckte seine Hand aus. „Mein Name ist Dupré. Allan Dupré.“
Ich nahm sie: „Cora Winthrup.“
Nein nicht ins Auto.
Allan reichte mir sein Handy und ich rief an.
„Wie bitte? Ich soll eine Stunde auf einen Fahrer warten?“ fragte ich entsetzt, nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte.
Der Fußweg würde noch maximal zehn Minuten dauern – wenn ich trödelte…und dafür eine Stunde warten?
Im Leben nicht!
„Wissen sie was? Vergessen sie, das ich angerufen habe!“ schnaubte ich unwirsch darüber, das ich solch ein Pech hatte.
Erst der unhöfliche Typ im Kiosk und dann lange Wartezeit fürs Taxi.
„Cora, ich könnte sie auch fahren?“ bot Allan an, als er mein entsetzten hörte.
„Wirklich, Allan, das ist nicht nötig. Es war nett, das sie mir ihr Handy geliehen haben, aber ich glaube ich werde dann jetzt doch zu Fuß weiter gehen…Denke, das derjenige mittlerweile weg ist... zu viele Zeugen und so.“ sagte ich kopfschüttelnd, denn ich wollte wirklich nicht bei ihm einsteigen.
Ja gut, er war wirklich höflich und zuvorkommend gewesen und hatte mir bisher keinerlei Grund gegeben ihm zu misstrauen...aber ein kleines aber blieb da noch!
Er war ein Fremder, von dem ich nur seinen Namen kannte.
Auch wenn meine Skepsis, die mir sonst immer treu zur Seite stand nicht ausschlug.
„Es wäre mir äußerst unangenehm, wenn ich sie allein im dunklen Laufen lassen würde.“ sagte er und sah mich durchdringend an.
„Wieso? Sie kennen mich nicht und es könnte ihnen somit egal sein.“ fragte ich ihn, ehrlich. „Selbst wenn sie kein Mörder sind, so könnte ich eine sein.“ fügte ich an und sprach einen Gedanken laut aus.
„Sie faszinieren mich und ich möchte mich vergewissern, das sie gut zuhause ankommen. Wenn sie möchten, dann dürfen sie mein Handy in der Hand behalten und könnten somit direkt einen Notruf absetzen, falls sie dies für nötig halten.“ bot er an, als ob er lachend an. „Ich verspreche ihnen, das ich sie nur nach Hause bringe und während der Fahrt ganz artig sein werde...und ich glaube kaum, das sie einer Fliege etwas zu leide tun könnten.“ Damit hatte er recht.
Ich war wahrscheinlich sehr viel harmloser, als er. Obwohl ich betonen muss, das meine Skepsis wirklich nicht ausschlug bei ihm.
Kurz überlegte ich.
Ich war müde.
Mir war kalt und mir steckte die Woche in den Knochen…also gab ich auf.
Er hatte meine restlichen bedenken durch das behalten können seines Handys zum bröckeln gebracht.
„Also gut Allan, danke! Es ist auch nicht weit. Nur zwei Straßen weiter.“ sagte ich und er öffnete mir lächelnd die Autotür.
Schloss diese und ging behände um seinen schicken Sportwagen herum.
„Na also, Cora!“ strahlte er und das ließ mich ihm dennoch einen forschenden Blick zuwerfen.
Wieso dieses strahlen?
Trotzdem blieb ich sitzen und umklammerte sein Handy.
„Die nächste müssen sie links abbiegen und dann am Ende der Straße rechts. Dann grade aus bis zum Ende dieser Straße. Dort können sie auch gut drehen.“ sagte ich und hoffte, das meine Stimme nicht zitterte.
Lächelnd nickte er und den Rest der kurzen Fahrt sagte keiner von uns was.
An dem Haus angekommen, das meine Wohnung beinhaltete fiel mir die Kinnlade runter.
Die ganze obere Etage war hell erleuchtet und die Haustüre stand sperrangelweit offen.
Sooo hatte ich meine Wohnung nicht verlassen!
Meine Nachbarin war derzeit bei ihrer Tochter, also konnte sie es nicht gewesen sein.
Ich versteifte mich im Sitz und Allan bekam es mit.
Sein Blick glitt zu mir und dann zu der Szene vor uns.
„Ich nehme an, das sie ihre Wohnstätte so nicht verlassen haben?“ fragte er trocken und schnallte sich ab.
„Mit Sicherheit nicht!“ sagte ich und fuhr erschrocken zusammen. Das er mich angesprochen hatte riss mich aus meiner Trance.
„Nun, dann sollte es so sein, das wir uns heute Nacht treffen. Ruf die Polizei an.“ sagte er resolut und wollte seine Tür öffnen.
„Was hast du vor?“ sagte ich panisch, vergaß das Siezen und griff nun meinerseits nach seinem Arm. Irgendwie musste ich ihn daran hindern aus dem Auto zu steigen.
„Ich geh nachgucken und du bleibst hier.“ sagte er und sah irritiert zu meiner Hand auf seinem Arm. „Ruf die Polizei an.“
„Nein bitte, lass uns zusammen warten, bis die Polizei kommt.“ bat ich, denn ich wollte nicht das ihm was passierte. Nicht nachdem er so hilfsbereit bisher gewesen war.
Er gehörte zu den guten Menschen.
„Machst du dir etwa sorgen um mich?“ fragte er etwas verwirrt.
Ich nickte und das tat ich wirklich.
„Bitte geh nicht! Bitte bleib hier!“ bat ich flehentlich.
„Mir wird nichts passieren, versprochen!“ er sah mich aufmunternd an, aber irgendwie sah es angespannt aus – so als ob er damit nicht recht umzugehen wüsste.
Cora
Zwei Stunden später, das gröbste Chaos war beseitigt und die Polizei wieder weg - war ich noch müder, als zuvor.
Wer hätte das gedacht?
Meine Wohnung war das reinste Schlachtfeld!
Fernseher weg.
Kleine Küchengeräte weg?
Mein Laptop war noch da – war aber auch asbach uralt...
Meine Musikanlage futsch.
Meine gesamte Plattensammlung weg.
Schmuck hatte er da gelassen – war eh nur Modeschmuck.
Zusätzlich hatte er alles durchwühlt und vieles um geschmissen oder von den Wänden geholt.
Ich stand mit einem Foto, dessen Rahmen gebrochen war, in der Hand da und sah mich um.
Dank Allan, war das gröbste schon wieder in Ordnung gebracht worden.
Allan war noch übrigens immer noch da.
Mein dummer Ex war für den Einbruch verantwortlich gewesen und mittlerweile sogar schon in Gewahrsam genommen worden.
Seltsamerweise hatte er in seinem neuen zuhause gesessen und selbst die Cops gerufen, um sich selbst anzuzeigen.
Alles was er mitgenommen hatte, lag in seinem Pickup.
Dieser wurde umgehend von der Polizei beschlagnahmt.
Meine Sachen würde ich trotzdem erst in ein paar Tagen wieder haben, denn die netten Polizisten mussten diese erst als Beweise aufnehmen und abfotografieren.
Allan hatte mir das Bild aus den Händen genommen und mich zur Couch geführt, damit ich mich hinsetzten konnte.
„Komm schon, Cora. Du musst dich ausruhen. Du siehst fix und fertig aus.“ sagte er beruhigend.
„Es tut mir schrecklich leid, das ich dir so viele Umstände gemacht habe.“ sagte ich matt und meinte es ernst.
„Muss es nicht. Es ist mir ein Vergnügen gewesen.“ sagte er und schien gar nicht müde zu sein. „Du kannst dich jederzeit melden, wenn du wieder Ärger hast.“ Seine Worte passten nicht so recht zu dem Geschehenen.
Er nahm meine Hand und ein elektrisches kribbeln erfasste mich. Erschrocken darüber sah ich auf und in seine Augen.
Ich blinzelte mehrmals.
„Deine Augen…“ stammelte ich und verwarf das. Ich war übermüdet und hatte mir sicher nur eingebildet, das seine Augen kurz rot geglüht haben.
„Ich werde jetzt gehen. Wenn du mich brauchst, dann sag einfach meinen Namen.“ sagte er lächelnd.
Ich brachte ihn zur Tür und er nahm wieder meine Hand. Setzte einen dezenten Handkuss auf meine Knöchel und ging.
Wie seltsam... ich sollte nur seinen Namen sagen???
Mein völlig übermüdetes Gehirn hatte das bestimmt falsch verstanden.
Allan
Ich saß als Rabe auf einem Baum, der vor ihrem Schlafzimmer stand und beobachtete Cora beim zu Bett gehen.
Wachte über sie.
Meine Nacht endete damit, das ich über ein hübsches Frauenzimmer grübelte. Wie sie es geschafft hatte, das sich mein ursprünglicher Plan in Wohlgefallen auflöste.
Ich verfolgte sie, als sie aus der Bar herauskam und labte mich an ihrer Angst.
Mit Absicht ließ ich sie hören, das ich sie verfolgte.
Ließ mir Zeit dabei ihr Angst zu machen.
Blieb immer so weit weg, das sie die Hoffnung behalten konnte mir doch noch zu entwischen.
Lange hatte ich nicht mehr so eine profane Jagd begonnen.
Aufs gerate Wohl einen beliebigen Menschen zu verfolgen und zu sehen, wohin es mich trieb und wozu ich diesen Menschen bringen konnte.
Schon zu Anfang umgab sie eine Aura aus Traurigkeit und dann gepaart mit Angst – köstlich!
Sie hatte in ihrer Aura eine riesige Portion Güte. Das forderte mich heraus.
Aber dann betrat sie den Kiosk und ich dachte, das dieses reizende Ding mir mein Spiel damit versüßen würde.
Endlich sah ich sie im Licht.
Viele Männer würden sagen, das sie eine natürliche Schönheit ist. Kurvig und drall an den richtigen Stellen. Natürliche Blonde lange Haare. Einen Schmollmund und eine gerade Nase unter ihren Blitzblauen Augen.
Den Kerl hinterm Tresen so zu manipulieren, das er ihr nicht half, war einfach gewesen.
Sein Hirn hatte null natürliche Abwehrmechanismen. Ich gaukelte ihm vor, das vor ihm eine alte gebeugte, hässliche Frau stand und er ihr nicht helfen durfte.
Nicht nett, weiß ich – aber nett steht auch nicht in meiner Personenbeschreibung.
„Die Zeiten, das dich jemand verfolgt sind wohl lange vorbei. Verschwinde, wenn du nichts kaufen willst.“ sagte er und ignorierte sie dann rüde.
Sie dahin zu bekommen, das sie in mein Auto stieg und mich mit zu ihr nahm, das war ein bisschen schwieriger. Cora hatte einen natürlichen Wall um ihren Geist…und ich kam nicht durch ihren Abwehrmechanismus durch.
Aber ich wiegte sie in falscher Sicherheit.
Tat so, das ich untröstlich wäre, wenn ihr was passieren würde und das ich sie verstehen könnte, weil ich ja ein Fremder wäre. Ließ sie mein Handy behalten, damit sie sich sicherer fühlte.
...als ob ihr das was genutzt hätte...
Meinem Ziel so nahe, als wir das Haus erreichte, indem sie wohnte, rieb ich mir innerlich die Hände und setzte nur für mich sichtbar ein teuflisches Grinsen auf. Mein Finale mit ihr planend sah ich zu ihr rüber.
Hatte mich selbst erschrocken, als sie sich erschrak, weil was mit ihrer Wohnung nicht stimmte.
Dachte, das sie mein böses grinsen gesehen haben musste...
Jemand war eingebrochen und hatte meinen schönen durchtriebenen Plan zunichte gemacht.
Derjenige konnte was erleben, wenn ich den in die Finger bekam.
Doch dann machte sie sich plötzlich sorgen um mich!
Mich!
Den Teufel!
Seid Anbeginn der Zeit lebte ich schon auf dieser Welt. Hatte viele Namen und bewegte mich zwischen den Menschen. War ein Meister der Manipulation.
…und dieses liebliche Frauenzimmer machte sich sorgen um mich…
Ihre Angst um mich strahlte in Wellen von ihr aus. Das spürte ich ganz deutlich und ich tat etwas, das ich noch nie getan hatte.
Ich beruhigte sie und ich wollte sie beschützen. Es irritierte mich.
Aber es war ein plötzliches tiefsitzendes Bedürfnis geworden.
Mein Herz schlug.
Es schlug sonst nie!
Meine Pläne änderten sich abrupt.
Ich betrat ihre Wohnung und sah das Chaos. Sah, das sie eigentlich eine liebevoll eingerichtete Wohnstätte hatte…
Konnte spüren, was fehlte.
Schnell fand ich die Signatur desjenigen, der ihr das angetan hatte und transferierte mich zu ihm.
Zeigte ihm meine wahre Gestalt und zwang ihn dazu sich selbst zu stellen. Erfuhr, das er ihr Ex- Freund war und hätte ihn beinahe umgebracht dafür, das er ihr in der Vergangenheit wehgetan hatte…all seine Verfehlungen konnte ich sehen. Das Fremdgehen, die verbalen Angriffe bis hin zu den körperlichen Attacken.
Es machte mich rasend!
Ich befahl ihm alles was ihr gehörte in sein Auto zurück zu bringen und dann die Polizei anzurufen und sich selbst anzuzeigen. Danach sollte er stumpf darauf warten, das er einkassiert wurde.
Ich schüttelte mich bei dem Gedanken, das er in meiner natürlichen Art eigentlich alles richtig gemacht hatte und ich hatte schon unzählige Menschen dahingehend manipuliert, das sie weit schlimmere Dinge taten, als das was er ihr angetan hatte - aber dieses hatte eben nicht Cora betroffen!
Die Frau, die sich sorgte... um den Teufel.
Bevor die Polizei an beiden Stellen eintraf war ich wieder zurück am Auto und half ihr auszusteigen. Hielt mich zurück, als sie mit ihnen sprach und half ihr ein wenig aufzuräumen, als die weg waren.
Ich hinterließ mein Zeichen unsichtbar in ihrer Haut, damit jeder Dämon wusste, das Cora einstweilen mein war – bis ich mich sicher war, was ich mit ihr würde anstellen wollen, oder ob ich sie behalten wollte.
Als ich sicher war, das sie tief und fest schlief, materialisierte ich mich in ihren Schlafraum und versetzte sie in einen noch tieferen Schlaf. Legte mich in meiner wahren Gestalt neben sie und hielt sie in meinen Armen.
Ihr Kopf ruhte auf meiner nackten Brust und mein Herz schlug stetig für sie weiter.
Meine Hand schob ich unter ihr Schlafshirt auf ihre seidig weiche Haut.
Streichelte sie und genoss ihre Nähe.
Lächelnd genoß ich es ihren kleinen Körper zu halten und ignorierte das irritierende Gefühl meines schlagenden Herzens.
Ein Plan reifte in mir heran und lächelnd schlief ich ein.









Na, dann schauen wir mal wie das ausgeht
Ansich eine sehr interessante Storyline , da kann man was draus machen 😁😁😁
Bin gespannt, wie es weitergeht