Scars Heal Me von allxshexwrote95 bei Inkitt
Lesbarkeit anpassen
Aa

Scars - Heal me

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Jake Moreno lebt für den Moment: wilde Partys, schöne Frauen und das Boxen. Im Ring hat er gelernt seine inneren Dämonen und die Schatten seiner Vergangenheit in Schach zu halten. Liz O´Hara kämpft nach einer zerstörerischen Beziehung mit dem Footballstar Miles damit, ihr Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Sie hält nichts von Männern wie Jake - Charmant, unberechenbar und gefährlich. Doch als ihre Welten aufeinander prallen, bringt sie die Fassade des unnahbaren Bad Boys ins Wanken und er heilt bei ihr Wunden, die er nicht verursacht hat. Als Miles alles daran setzt Liz zurück zu gewinnen, muss sich Jake entscheiden, wie weit er bereit ist zu gehen.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
6
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Liebe Leser:innen, meine Geschichte enthält potentiell triggernde Inhalte, diese sind:

[Triggerwarnung:]




  • körperliche und psychische Gewalt (u.a. Gaslighting, toxische Beziehungen, Mobbing)
  • Schwierige Familienverhältnisse

Außerdem beinhaltet die Geschichte Themen wie: Alkoholkonsum, derbe Sprache und sexuelle Inhalte


Kapitel 1

Jake

Geschickt wich er meinem Schlag aus, als wäre es ein Kinderspiel. Meine Lunge brannte bei jedem Atemzug und mein Shirt klebte an mir, wie eine zweite Haut. Schweiß rann meinen Rücken hinunter und Müdigkeit und Frustration vernebelten meinen Verstand. Die Stimmen der Anwesenden vermischten sich mit der Musik, die gedämpft aus den Lautsprechern des Studios drang. Jeder Wortfetzen hämmerte sich, wie ein Vorschlaghammer in meinen ohnehin schon dröhnenden Kopf und zerschmetterten selbst den letzten Funken Konzentration, den ich aufbringen konnte. Kein einziger Muskel in meinem Körper arbeitete mit mir, als wäre dies ihr stiller Protest nach der gestrigen Nacht.

Mein ausgeprägter Hang zur Selbstzerstörung zwang mich, das Training durchzustehen, auch wenn ich lieber im Bett geblieben wäre.

Ian kannte mich zu gut, er kannte meine Technik und die Tatsache, dass ich einen miesen Kater hatte.

Zwei oder drei Shots weniger und ich hätte die Nacht in Heather´s Bett und nicht vor ihrer Toilette verbracht.

Ian neigte seinen Kopf zur Seite und ein provokantes Lächeln umspielte seine Lippen.

Verdammter Mistkerl.

Mühsam mobilisierte ich meine letzten Reserven und hielt die Deckung oben. Meine Arme fühlten sich an wie Blei und ich fragte mich, ob ich schon jemals ein so erbärmliches Bild abgegeben hatte.

»Willst du nicht lieber aufgeben, Jake?« Ians Stimme klang ruhig, fast schon fürsorglich, was die ganze Situation nur noch unerträglicher für mich machte.

Einen Wimpernschlag lang spielte ich mit dem Gedanken, sein Angebot anzunehmen. Es wäre vernünftig und einsichtig gewesen, denn wir wussten beide, dass ich ihm heute gnadenlos unterlegen war. Allerdings waren Vernunft und Einsicht keine Attribute, die auf mich zutrafen. Stattdessen zwang mich mein Stolz, durchzuhalten und mich weiter zu quälen, obwohl er genau wusste, dass ich diesen Kampf verloren hatte, bevor er anfing.

»Halt die Klappe, Ian!« Um meine Antwort zu unterstreichen, führte ich einen viel zu schnellen und schlampig durchgeführten Jab in seine Richtung aus, den er mühelos blockte und mit einem linken Haken konterte, der mich das Gleichgewicht verlieren ließ. Ich landete unsanft auf der Matte und blieb mit einem erschöpften Stöhnen liegen. Mit geschlossenen Augen konzentrierte ich mich darauf, meinen Mageninhalt bei mir zu halten. An einem Donnerstag feiern zu gehen, mit dem Wissen, dass am nächsten Tag Schule und Training auf dem Programm standen, gehörte zweifellos zu einer meiner dümmsten Ideen. Mein Kopf dröhnte und mein Körper fühlte sich an, als hätte ihn ein Pickup überrollt. Vorwärts und dann nochmal rückwärts.

»Bist du okay?« Ich öffnete die Augen und blickte in Ians Gesicht, in dem sich Mitleid und Belustigung widerspiegelten.

»Ging mir nie besser.« Ich brachte mich in eine sitzende Position und sah meinem Stolz dabei zu, wie er sich leise heulend in die hinterste Ecke des Studios verkroch.

»Moreno!«Die donnernde Stimme unseres Coaches hallte durch die Luft, wie ein scharfer Peitschenhieb. Falls ich nicht sowieso schon das Zentrum der Aufmerksamkeit war, so richteten spätestens jetzt alle ihre Augen auf mich. Ich war mir sehr sicher, dass mein Stolz in diesem Augenblick das Studio verlassen hatte, um sich vor das nächste Auto zu werfen.

»Wir sind hier nicht in deinem Schlafzimmer! Hör auf zu stöhnen und gib dir wenigstens ein bisschen Mühe! Wer feiern kann, kann auch trainieren!«

Ich warf meinem Coach einen gereizten Blick zu und boxte frustriert neben mir auf die Matte. Seine belehrenden Ansagen waren gerade das Letzte, was ich gebrauchen konnte. Ein Liter heißer Kaffee oder eine winzige Dosis Mitgefühl wären mir deutlich lieber gewesen.

Stattdessen setzte er seine Standpauke weiter fort.

»Wie wäre es, wenn du dir mal ein Beispiel an Ian nimmst? Dann würdest du deine Gegner nicht immer nur von unten sehen. Und jetzt hoch mit dir.«

Mit zusammengepressten Lippen hielt mir mein Sparringspartner die Hand hin und ich zog mich mit einem mürrischen Knurren daran hoch.

»Schnelligkeit ist nicht alles, Jake. Timing und Technik!«, predigte Flynt zum zehnten Mal heute und ich konnte nicht anders, als den Satz lautlos und augenrollend mitzusprechen.

Glücklicherweise beendete Flynt unsere Trainingsstunde nach seiner Motivationsrede, denn ich hätte nicht eine einzige weitere Minute durchgehalten. Er klopfte Ian freundschaftlich auf den Rücken und ein anerkennendes Lächeln huschte über seine sonst so ernste Miene. Wäre Ian nicht mein bester Freund gewesen, hätte ich ihn abgrundtief gehasst.

»Moreno!« Flynt legte eine Hand auf meine Schulter und sah mich mit einem eindringlichen Blick an, der jede meiner zurecht gelegten Ausreden entkräftete, bevor ich sie aussprach.

»Wenn du im Ring auf dem Boden liegst, wird niemand applaudieren, nur weil du jede Woche ein anderes Mädchen mit nach Hause nimmst. Keiner wird dir eine Medaille verleihen, weil du die halbe Nacht über irgendeiner Toilette hängst!«

Offensichtlich hatte sich mein nächtlicher Ausrutscher bis zu Flynt herumgesprochen.

Es war definitiv nicht meine erste Standpauke, und mit Sicherheit auch nicht die letzte. Mir war bewusst, dass ihm unser Erfolg am Herzen lag. Sein Ziel war es, das Beste aus uns rauszuholen. Und das beinhaltete, uns hin und wieder ordentlich in den Hintern zu treten, vor allem mir.

»Ich war auch mal jung. Ich kenne die Versuchungen. Doch ich würde nicht hier stehen, wenn ich mir nicht den Arsch aufgerissen hätte. Also reiß dich zusammen! Verschwende nicht dein Talent.«

Sein Blick bohrte sich in meinen und ausnahmsweise, hielt ich meinen Mund und nickte resigniert. Frustriert ließ ich meine Boxhandschuhe auf den Boden fallen. Seine Worte verpassten meinem ohnehin schon angekratzten Ego einen weiteren Hieb.

Mein Mitbewohner Nick, der aus dem Freihantelbereich zu uns geschlendert kam, grinste mich schadenfroh an.

»Bevor du in deinem Pool voller Selbstmitleid ertrinkst, sag mir Bescheid, dann werfe ich dir einen Rettungsring zu.«

»Hast du mich wieder heimlich beobachtet?

»Ich bitte dich! Flynt hört man bis in die letzte Ecke des Studios.

Da muss ich mir das Elend nicht ansehen.«

Ich konnte mir ein kurzes Auflachen nicht verkneifen und streckte ihm meinen Mittelfinger entgegen, bevor ich mich auf den Weg zur Dusche machte.


Fünfzehn Minuten später verließ ich gemeinsam mit Ian das Boxstudio.

»Ist bei dir alles in Ordnung, Jake?«Ich schob meine Hände tief in die Hosentaschen und bemühte mich, ein ehrliches Lächeln aufzusetzen.

»Klar.«

»Du lügst.«

Er hatte recht. Müdigkeit und Frustration vernebelten meine Gedanken. Das harte Training und Flynts Worte schwebten über mir, wie eine dunkle Gewitterwolke.

»Es geht mir gut. Ich bin einfach nur müde. Wie sieht es bei dir aus?«

Ich richtete den Blick auf meinen besten Freund, dem anzusehen war, dass ihm etwas auf dem Herzen lag.

»Mein Dad übernimmt heute schon wieder eine Nachtschicht. Die vierte in dieser Woche.« Ians Gesicht wirkte angespannt. Gedankenverloren kickte er einen Stein vor sich über den Asphalt.

»Was sagt Jen dazu?«, fragte ich vorsichtig, obwohl ich die Antwort bereits kannte.

»Nicht viel. Jedes Mal wenn ich das Thema anspreche, knallt sie mir die Tür vor der Nase zu und sagt, Dad sei alt genug, um seine eigenen Entscheidungen zu treffen. Sie ist eh kaum noch zu Hause, seit Mom abgehauen ist.«

Ich nickte nachdenklich, denn ich war noch nie wirklich gut darin, jemanden zu trösten, geschweige denn über Gefühle zu reden.

»Er macht das alles für euch, Ian. Und jeder geht anders mit einer solchen Situation um. Jen war schon immer ziemlich temperamentvoll.« Ich warf ihm einen aufmunternden Blick zu und legte ihm die Hand auf die Schulter.

»Ich weiß. Das macht es ja so schwer zu ertragen.«»Lass uns doch heute Abend einfach das Footballspiel ansehen. So kommen wir beide auf andere Gedanken.« Mein Versuch, die angespannte Situation ein wenig zu lockern, schien zu funktionieren.

»Ich hatte schon Angst, du würdest heute Abend lieber auf die Schulveranstaltung gehen.«

Entgeistert verzog ich mein Gesicht zu einer Grimasse und schüttelte den Kopf.

»Ich habe mich heute genug gequält. Da muss ich nicht auch noch zusehen, wie Schüler und Lehrer die Neulinge mit einem falschen Lächeln davon überzeugen, dass sie eine glorreiche Zukunft an der Uni haben werden. Und bevor du fragst, nein, ich möchte Heather nicht über den Weg laufen.«

»Jake, der Herzensbrecher, bezwungen von einem Shotglas.« Belustigt drehte Ian seinen Kopf in meine Richtung, wofür ich ihm einen vernichtenden Blick zuwarf. »War das bevor, oder nachdem ihr...«

»Dreimal darfst du raten, Ian!«, unterbrach ich ihn, bevor er mir ins Gedächtnis rief, was ich verpasst hatte. »Ich werde diese Woche definitiv nichts mehr trinken. Zufrieden?«

Er nickte. »Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.«

»Oh Gott. Du klingst schon wie mein Vater.«

»Habt ihr mal wieder miteinander gesprochen?«

Ich schüttelte den Kopf. »Nein. Er hat mich gestern angerufen, aber ich bin nicht rangegangen. Er meldet sich eh nur, wenn er Hilfe in seinem Restaurant braucht.«

Ian seufzte. »Du weißt, dass du irgendwann mit ihm reden musst? Du kannst ihm nicht ewig aus dem Weg gehen.«

»Ich weiß. Ich schaue nächste Woche vorbei. Und jetzt halt die Klappe, ich fühle mich, als wäre ich gerade mitten in einer Therapiesitzung.«

Er lachte kurz auf. »Dann will ich aber auch bezahlt werden. Wie wäre es mit einem Burrito? Mit extra Käse und ohne Tomaten bitte.«

Ich stöhnte auf und schüttelte den Kopf. »Wer isst einen Burrito ohne Tomaten? Mein mexikanisches Herz blutet.«

Bei Ian angekommen, stieg mir der verlockende Duft von Pommes und Chicken Nuggets in die Nase. Mein Magen hatte sich zum Glück wieder beruhigt und erinnerte mich daran, dass ich heute kaum etwas gegessen hatte. Ians Dad stand in der Küche und hob die Hand zur Begrüßung. Seit meinem ersten Besuch, behandelt mich Mo, wie einen zweiten Sohn, allerdings verbrachte ich hier fast genauso viel Zeit, wie Ian selbst.

»Guten Abend, Mr. Briggs.«»Himmel, Jake! Wann nennst du mich endlich Mo? Setz dich. Das Essen ist gleich fertig. Wie war das Training?«

»JJ!« Meine Mundwinkel schnellten nach oben, denn nur Debby, Ians kleine Schwester, nannte mich so. Wie ein kleiner Wirbelwind stürmte sie in die Küche und sprang mir in die Arme. Ihre fröhliche Art war ansteckend und ich vergaß für einen Augenblick meinen Frust.

»Buenas, Debby. ¿Cómo estás?«»Estoy bien. Bringst du mir heute wieder etwas auf spanisch bei?« Ihre grünen Augen funkelten mich hoffnungsvoll an, als sie mir ins Wohnzimmer folgte. Wie bei jedem Treffen brachte ich ihr ein paar neue Worte bei und ließ sie durch die Fotos auf meinem Handy scrollen, die ich noch von meiner Zeit in Mexiko hatte.

Erst als uns Mo zum Essen rief, stand ich auf und schlenderte mit Debby an der Hand zurück in die Küche. Sie nahm neben mir Platz und Mo reichte mir eine große Schüssel mit knusprig aussehenden Nuggets.

»Die Pommes sind gleich fertig.« Er stellte eine weitere Schale mit Salat daneben.

»Danke für das Essen, Mo. Ich revanchiere mich demnächst,

versprochen!«

»Das ist lieb von dir, Jake, aber das ist nicht nötig.«

»Tacos oder Burritos?« entgegnete ich unbeirrt und erhielt dafür ein wehmütiges Lächeln.

»Burritos. Danke, Jake!«

Seufzend legte er mir seine Hand auf die Schulter und gab Debby einen sanften Kuss auf die Stirn, ehe er hastig nach seinem Rucksack griff und sich auf den Weg in die Arbeit machte.

Ich lud mir eine Portion Pommes auf den Teller und reichte sie an Debby weiter. Doch als sie die Schüssel zurückstellte, rutschte sie aus ihren kleinen Händen und stieß dabei ihr Glas um. Die Flüssigkeit verteilte sich auf dem Tisch und tropfte auf ihre Hose.

»Ach Debs.« Ian sprang auf, um einen Lappen aus der Küche zu holen, während sich Debby mehrmals hintereinander entschuldigte.

Ich nutzte die Gelegenheit, um nach oben zu joggen und Debby etwas Trockenes zum Anziehen zu holen. Als ich die Tür zu ihrem Zimmer öffnete, welches sie sich mit Jen teilt, blieb ich abrupt stehen. Jen saß auf ihrem Bett und musterte ihre beste Freundin Liz, die in Unterwäsche vor einem Spiegel stand und zwei verschiedene Kleider vor sich hielt. Die Gewitterwolke über meinem Kopf verschwand und ich starrte sie an, als hätte ich noch nie zuvor eine Frau gesehen.

»Hast du schon mal was von Anklopfen gehört?« Jens spitze Bemerkung und ihr vorwurfsvoller Blick brachten mich zurück in die Realität. Sie trug ein kurzes, schwarzes Kleid und Schuhe, bei denen mir die Füße allein vom Hinsehen schmerzten. Ihre dunkelblonden Haare hatte sie kunstvoll hochgesteckt und ihr Make-up saß wie immer perfekt.

»Tut mir leid, ich dachte, du bist schon weg.« Beschwichtigend hob ich die Hände, doch ich konnte sehen, wie sie mich in Gedanken auf mindestens drei verschiedene Arten umbrachte.

Ich ließ meinen Blick zurück zu Liz wandern und musste wieder einmal feststellen, dass sie eines der heißesten Mädchen an der gesamten Uni war. Ihre langen schwarzen Haare fielen ihr gelockt über die Schulter und ihre blauen Augen funkelten mich herausfordernd an.

Fuck!

»Hör auf sie anzustarren, wie ein verdammter Creep!« Kopfschüttelnd sah Jen mich an, obwohl ich mein unschuldiges Lächeln aufsetzte.

Zu meiner Verwunderung machte sich Liz nicht einmal die Mühe, ihren Körper mit den Kleidern zu bedecken. Sie stand einfach nur da und sah mir direkt in die Augen.

»Hast du noch nie eine Frau in Unterwäsche gesehen, Moreno?«, spottete sie mit diesem frechen Grinsen, das mich auf eine gewisse Art provozierte und gleichzeitig anzog.

»Meistens sehe ich sie ohne.«, kontere ich und entging nur haarscharf der Bürste, die Jen nach mir warf.

Trotz des Ausweichmanövers erhaschte ich einen kurzen Blick auf das Lächeln, das sich auf Liz´s Lippen gebildet hatte. Ein kleiner Erfolg, denn sonst rollte sie höchstens mit den Augen, wenn ich mit ihr sprach.

Ich warf einen letzten Blick auf die beiden Kleider, die Liz in den Händen hielt. »Wo geht ihr überhaupt hin?«

»Ich wüsste nicht, was dich das angeht, aber da du ja sowieso viel zu cool für Schulveranstaltungen bist, kann ich es dir ja sagen.« Die Verachtung in Jens Tonfall war nicht zu überhören und machte es mir schwer, ernst zu bleiben. Ich verkniff mir einen weiteren Kommentar und schnappte mir Debby´s Schlafanzug, der sorgfältig gefaltet auf ihrem Bett bereit lag.

»Ich würde das schwarze Kleid nehmen.«, riet ich Liz, bevor ich die Tür hinter mir zuzog.

Auf meinem Weg nach unten fragte ich mich, wieso man sich diesen Zirkus freiwillig antat. Wer zur Hölle opferte seine Freizeit für aufgezwungenen Smalltalk und falsche Freundlichkeit. Wenn es etwas gab, das ich noch mehr mied, als ein Aufeinandertreffen mit meinem Dad, dann waren es definitiv außerschulische Veranstaltungen.

Wobei… Liz in diesem Kleid.

Das wäre fast ein Grund, dort aufzutauchen.

Fast.

Lass allxshexwrote95 wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

7

Ich liebe es

Lustig

3

Lustig

Pikant

0

Pikant

Spannend

5

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

2

Herzerwärmend

Schockierend

0

Schockierend

Gutes Schreiben

4

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

4

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

2

Toller Charakter

Starker Dialog

1

Starker Dialog

author

Hey allxshexwrote95.
Ich habe deine Bitte um eine Bewertung gesehen und dachte ich schau mal rein.
Ich mag deine Schreibweise total gerne! Sie ist so schön flüssig und einfach zu lesen und die Art wie du Metaphern (wenn es Metaphern sind) mit einbringst ist echt cool, dass macht die Geschichte eben so füssig und dazu auch sehr Humorvoll.
Ich fand den einen Satz zum Beispiel toll. „Er führt einen regelrechten Tango auf, um niemanden auf die Füße zu treten..." Was mir auch aufgefallen ist, obwohl du erst ein Kapitel geschrieben hast kommt mir dein Protagonist schon echt sympathisch und sehr nahbar rüber. Zudem kommen die sehr realistischen Unterhaltungen. Ich weiß nicht ob du das kennst aber in manchen Büchern sind Unterhaltungen von Student*innen oder Schüler"innen ein bisschen unangenehm geschrieben, dass hatte ich hier aber gar nicht das Gefühl. Ich mochte die Unterhaltungen voll gerne und habe mich ab und zu erwischt wie ich lächeln musste.
Also mein „Go" für die Geschichte hast du. Ich würde sie sehr gerne weiterlesen und würde mich freuen wenn du weiter schreibst.
Ich hoffe dir hilft mein Feedback und es ist nicht zu viel auf einmal.
Liebe Grüße

2 Jahre
2
author

1.Kapitel geschafft und ich liebe es jetzt schon. Der Haupt Protagonist ist mir jetzt schon mehr als Sympatisch und ich bin sehr gespannt wie es weiter geht. Zudem mag ich deinen schreibstil sehr gerne. Man kann flüssig lesen ohne Verwirrungen. 🩷

ein Jahr
2

Weitere Empfehlungen

The Orc's Pet

Xonereth: I really enjoyed this story. It was pretty straightforward plot wise, uncomplicated. Loved the characters and the world. It unfolded at a good pace. Keep writing and I will definitely check out your other works!

Jetzt lesen
Alien Claim: Book 1

Noor jahan: THE NOVEL WAS TRULY AMAZING, SO AMAZING THAT I WISHED FOR ME BEING KIDNAPPED BY SUCH ALIEN 🤣🤣🤣

Jetzt lesen
Ruthless Lord

Ock: romance captivante. Hâte de lire la suite

Jetzt lesen
Stripped Shadows

Pfefferwinz: Richtig gut geschrieben und spannend bis zum Schluss.Ich kann es nur absolut empfehlen und bin auch schon bei der Fortsetzung, ... soweit wie sie eben schon fertig gestellt ist. Ich bin sehr gespannt was noch kommt ♥️Danke für die Bereicherung meiner Freizeit. Für mich der perfekte Ausgleich zumArbe...

Jetzt lesen
SECRET BILLIONAIRE

Janet: Very heart warning, shows what a kindness will be rewarded. Good reading.

Jetzt lesen
Silver's Second Chance

natstarr: Druid? That’s so interesting. Love these little surprises you give

Jetzt lesen
La louve enchaînée

lamia housni: Ce n’est pas un histoire d’amour Plutôt intrigue

Jetzt lesen