Sündige Begierden

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Zusammenfassung

Eine erotische, LAUFENDE Sammlung knisternder Smut-Geschichten rund um verschiedenste Charaktere.🥵🔞 Dieses Buch enthält explizite, schmutzige und anspruchsvolle Inhalte mit Hardcore-Erotik, heißem Sex und kinky Momenten. Mach dich bereit, feucht zu werden, angemacht zu sein und erregt zu werden. ** ** ** 🔞🔞 Rated Content. Wenn du keine Erotik liest, ist es ratsam, dieses Buch nicht zu öffnen – sonst bleibst du womöglich in einer sündigen Welt voller Steam und Sex hängen. Wenn du nach einem Buch suchst, das gefüllt ist mit heißem, feurigem und wildem Sex, dann bist du hier genau richtig. Wir erkunden Szenarien wie einen notgeilen Professor und seine Studentin, einen Dominant und seinen Sub und vieles mehr. Falls du ein bestimmtes Trope hast, über das ich schreiben soll, bin ich offen für Vorschläge in der Kommentarspalte. XOXO.

Genre:
Erotica
Autor:
Zaneta
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
152
Rating
4.8 6 Bewertungen
Altersfreigabe
18+
Das ist ein Beispiel

ENSLAVED BY THE BILLIONAIRE I

Sophie saß auf Alexanders Schoß. Ihr zierlicher Körper schmiegte sich an seine breite Brust, während er sie mit den Fingern mit Trauben und Beeren fütterte.

Alexander Kentucky war ein seltsamer Mann, aber seit er sie gekauft hatte, behandelte er sie mit nichts als Güte. Sein Griff um ihre Taille war fest, aber sanft – eine stumme Erinnerung an seine Dominanz. Sie blieb still, den Blick gesenkt, und wartete auf jeden seiner Befehle.

„Öffnen“, murmelte er, und seine tiefe Stimme jagte ihr einen Schauer über den Rücken.

Sie öffnete die Lippen, und er legte eine pralle Traube hinein, wobei seine Finger sanft ihre Zunge berührten.

„Iss“,

Sie lutschte behutsam an der Frucht, ihre Lippen schlossen sich um seine Fingerspitzen, als er sie zurückzog. Er wiederholte das Gleiche mit einer Beere und sah sie dabei intensiv an. „Braves Mädchen“, lobte er, und sein warmer Atem strich an ihrem Ohr entlang.

Als die letzte Frucht gegessen war, hielt er ihr seine Finger vor das Gesicht.

„Mach sie sauber“, befahl er. Sophie beugte sich vor und fuhr mit der Zunge die Länge seiner Finger entlang, wobei sie die Süße des Saftes genoss.

Alexander beobachtete sie. Sein Gesichtsausdruck war gewohnt stoisch, doch in seinen Augen lag dieser heiße, intensive Blick. Seine freie Hand umklammerte ihre Taille fester.

„So ein braves Mädchen“, sagte er leise, und Sophie fühlte sich überglücklich.

Ohne Vorwarnung drückte er seine Finger in ihren Mund und stieß sie tief hinein, wobei er die Bewegung eines Schwanzes imitierte. Sophie stöhnte leise auf und krallte ihre Hände in seine Oberschenkel, während er ihren Mund mit seinen Fingern fickerte.

„Willst du meinen Schwanz, Sophie?“, fragte er mit einer Stimme, die von dunklem Verlangen durchdrungen war.

Sie nickte mit weit aufgerissenen, flehenden Augen, blieb aber stumm, da sie wusste, dass ihr das Sprechen nicht erlaubt war.

Alexander summte und zog seine Finger heraus. „Du wirst ihn schon bald bekommen“, versprach er. „Aber zuerst wirst du dich für mich bereitmachen. Du hast eine Stunde Zeit. Geh duschen und knie dich vor die Tür. Ich will, dass du bereit bist, wenn ich mein Telefonat beendet habe.“

Sophies Herz raste, als sie von seinem Schoß glitt. Sie war überrascht, dass sie nach dem Pochen zwischen ihren Beinen überhaupt noch laufen konnte. Sie neigte leicht den Kopf, um seinen Befehl zu bestätigen, und drehte sich um, um den Raum zu verlassen. Als sie wegging, spürte sie seinen Blick auf sich – das versetzte sie in Aufregung und machte ihr gleichzeitig Angst.

Die Dusche war kurz. Sie trocknete sich ab, ihre Haut prickelte vor Vorfreude, und sie kniete nackt vor der Tür nieder.

Alexander kehrte genau eine Stunde später zurück. Seine Schritte hallten im Flur wider. Sophies Herz hämmerte in ihrer Brust, als sie hörte, wie sich die Tür öffnete. Er stand vor ihr, und sein großer Körper warf einen Schatten auf sie. Seine Augen musterten ihren Körper und nahmen sie in sich auf.

Wie konnte ein Sub so perfekt sein? Er hatte noch nie jemanden wie Sophie getroffen. Niemanden, der so gehorsam war. Sein Schwanz zuckte vor Verlangen.

„Braves Mädchen“, lobte er mit anerkennender Stimme. Er hockte sich vor sie, griff nach ihrem Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. „Du warst sehr gehorsam. Jetzt ist es Zeit für deine Belohnung.“

Er stand ruckartig auf und zog sie hoch. Seine Hände wanderten über ihren Körper, strichen über ihre Brüste, die Kurve ihrer Taille und die Rundung ihrer Hüften. Sophie schauderte unter seiner Berührung, ihr Körper sehnte sich nach ihm. Er stieß sie in Richtung Bett, seine Hand fest um ihr Handgelenk geschlossen.

„Auf alle Viere“,

Sophie gehorchte. Sie drückte ihre Handflächen in die Matratze und reckte ihren Arsch einladend in die Höhe.

Alexander trat näher. Er fuhr mit der Hand ihren Rücken entlang, was Funken durch ihren Körper schickte, bevor er ihr einen kräftigen Klaps auf den Arsch gab.

„Das ist meins“, erklärte er mit fester Stimme. „Jeder Zentimeter von dir gehört mir.“

Sie nickte. Sie wollte etwas sagen, aber er hatte ihr noch keine Erlaubnis dazu gegeben.

Er wiederholte die Bewegung. Sein Schlag auf ihren Arsch ließ ihre Haut erröten und warm werden. Sophie stöhnte zitternd auf; ihre Muschi pochte vor Verlangen. Seine Finger waren so nah an ihrer Fotze, und doch so fern.

„Bitte, Sir“, flüsterte sie, und ihre Stimme durchbrach das Schweigen, das sie den ganzen Abend bewahrt hatte.

Alexander hielt inne, seine Hand schwebte in der Luft. „Was hast du gesagt?“, fragte er mit gefährlichem Unterton.

„Bitte, Sir“, sagte sie kaum hörbar. „Ich brauche Sie.“

Alexander kräuselte die Lippen. „Du bettelst schon? Wie verzweifelt bist du, Sophie?“

„Sehr verzweifelt, Sir“, gab sie zu, und ihre Wangen liefen vor Scham rot an. „Ich brauche deinen Schwanz. Bitte.“

Sie war brav gewesen, beschloss er. Sie hatte seinen Schwanz verdient.

Sie spürte die Spitze seiner Erektion, wie sie dick und fordernd gegen ihren Arsch drückte.

„Dann nimm ihn dir“, murmelte er und beugte sich vor, um sie hinter dem Ohr zu küssen.

Sophie griff nach hinten, ihre Finger schlossen sich um seinen Schaft und leiteten ihn zu ihrem Eingang.

Er stieß vor und drang in einer fließenden Bewegung tief in sie ein. Sie schrie auf, ihr Körper spannte sich um ihn, und ihr Kopf fiel nach vorne, als er anfing, sich zu bewegen.

Seine Stöße waren tief und unerbittlich, seine Hände umklammerten ihre Hüften mit fast schmerzhaftem Druck. Sophie stöhnte; ihr Körper bewegte sich im Rhythmus mit seinem, und ihre Muschi krampfte sich mit jedem Stoß um seinen dicken Schaft. Er beugte sich über sie, seine Lippen streiften ihr Ohr, sein Atem ging stoßweise.

„Du bist so eng“, stöhnte er. „So verdammt perfekt.“

Er zog sich plötzlich heraus und drehte sie auf den Rücken. Sophie keuchte auf, als er sich über ihr aufbaute, seine Augen dunkel und verführerisch. Er drückte ihre Oberschenkel auseinander, griff ihre Knie und breitete ihre Beine weit aus.

Sie fühlte sich entblößt, verletzlich und vollkommen ihm ausgeliefert.

„Jetzt zeige ich dir, wie sehr du mir gehörst“, flüsterte er, und seine Stimme war ein Versprechen.

Er senkte den Kopf. Seine Lippen streiften ihre Oberschenkelinnenseite, sein Atem neckte ihre empfindliche Haut. Sophie stöhnte auf, als er sich mit Küssen weiter vorarbeitete; seine Zunge zeichnete Muster auf ihre Haut. Ihre Hände verkrallten sich in die Bettlaken, ihr Körper wölbte sich vom Bett, als er schließlich sein Ziel erreichte.

Ihre süße, rosa Muschi.

Seine Zunge drang in ihre Muschi ein, seine Lippen saugten sanft daran, während seine Finger in ihre Oberschenkel drückten, um sie offen zu halten. Er leckte gierig an ihr, seine Zunge schnellte gegen ihre Klitoris, während seine Finger in sie hineinglitten, sie dehnten und ausfüllten.

„Oh Gott, Sir“, stöhnte sie verzweifelt. „Bitte, hör nicht auf.“

Alexander hatte das auch nicht vor. Sie schmeckte köstlich. So verdammt köstlich. Das war Wahnsinn.

Sein Mund arbeitete unermüdlich, während seine Zunge und seine Finger sie immer näher an den Abgrund trieben.

Sophies Körper spannte sich an, ihr Atem ging in kurzen Stößen, als ihr Orgasmus nahte. Sie war kurz davor, als er sich zurückzog und seine Lippen noch ein letztes Mal über ihre Klitoris streifen ließ.

„Noch nicht“, murmelte er, seine Stimme ein Befehl.

Sophie wimmerte; ihr Körper schmerzte vor Verlangen.

Er lehnte sich über sie und fing ihre Lippen in einem wilden Kuss ein, sein Geschmack vermischte sich mit ihrem. Und dann ging er.

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