Komm zu mir - De Luca Diaries 2

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Zusammenfassung

Im Grunde spricht alles dagegen. Nici kann unmöglich noch einmal mit Will schlafen. Oder? Nein. Auf keinen Fall. Dass es überhaupt passiert ist, war ein Fehler. Bedingt durch ein post-fast-erschossen-werden Adrenalin-High. Oder den Blutverlust. Ja, das war’s. Und überhaupt ist er der Bruder ihres Schwagers. Und Mafia. Nicht unbedingt die richtige Wahl für… naja, was auch immer das hier ist. Nur warum landet Nici immer wieder in seinem Bett? Und warum fühlt es sich auf einmal gar nicht mehr so richtig an, immer weiter zu laufen? spicy * romantisch * mafia (soft) * wahre Liebe * dunkle Vergangenheit * emotionale Heilung * friends to lovers * Achtung Fortsetzung (De Luca Diaries 2)

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
50
Rating
5.0 5 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Prolog

***Das ist Teil 2, bitte lest zuerst Teil 1 "Bleib bei mir"***

***Ich habe im Nachgang das Alter der Figuren angepasst: Zwischen El und Ethan liegen jetzt etwa 5 Jahre, womit zwischen Nici und Will etwa 7 Jahre liegen.***


PROLOG

Nici

Starke Arme fangen mich ab, als mein Bein unter mir nachgibt. Ich höre Stimmen, aber sie sind weit weg. Ich werde hochgehoben und mein Körper wird schwerelos. Da ist ein fremder Herzschlag direkt an meinem Ohr, ruhig und stetig. „Bleib bei mir, Kleine.“ Eine tiefe Stimme, beruhigend, einschläfernd. „Nicht einschlafen.“ Die Worte sind das Letzte, was ich höre, bevor ich wegtrete. Aber die Ruhe hält nicht lange. Das tut sie nie.

Die Gestalt meines Vaters taucht vor mir auf, schemenhaft, dann immer näher und näher. Ich renne, aber sein Gesicht verschwindet nicht. Egal, wie weit ich laufe, egal, wie schnell ich bin. Sein Gesicht wird größer, bis ich nichts anderes mehr sehen kann. Ich kenne diesen Traum. Und ich weiss genau, dass es ein Traum ist, aber ich renne trotzdem. Und dann verändert sich die Szenerie. Das ist neu. Ich stehe vor dem riesigen Tor des Anwesens, das einmal mein zu Hause war. Aber ich spüre keine Heimat, ich spüre nicht einmal mehr den Verlust, der mich monatelang begleitet hat. Hinter den schmiedeeisernen Stäben steht mein Vater. Allein. Er mustert jemanden neben mir, aber als ich seinem Blick folge, kann ich den Mann nicht erkennen. Wie in Zeitlupe, drehe ich mich wieder zu meinem Vater und sein Blick ist schon auf mich gerichtet, mustert mich und ich brauche nicht in seine Augen zu sehen, um zu wissen, dass sie voller Hass sind. Voller Schrecken, weil ich wie ein Geist vor seiner Festung aufgetaucht bin. Dann sehe ich die Waffe in seiner Hand. Ich weiss nicht, ob sie schon die ganze Zeit da war oder ob sie aus dem Nichts aufgetaucht ist. Aber sie ist da. Und sie ist direkt auf mich gerichtet. Ich denke, ich sollte schockiert sein, aber das bin ich nicht. Stattdessen ziele ich selbst. Mit der Waffe, die seit Monaten ganz unten in meinem Rucksack lag. Ich ziele auf meinen Vater. Eben noch ging alles ganz langsam, jetzt geht alles viel zu schnell. Ich höre einen Schuss, dann noch einen. Aber statt des Rückstoßes spüre ich nur mein Bein explodieren und unter mir weg knicken. Ich höre noch einen Schuss, während der Boden auf mich zu rast und dann ist da ein Schatten, der mich auffängt, bevor da nur noch Dunkelheit ist.

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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Starker Dialog

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