Was haben wir getan

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Zusammenfassung

Ina schreckt mitten in der Nacht aus einem Traum hoch. Doch was sie gesehen hat, fühlt sich nicht an wie ein gewöhnlicher Albtraum. Die Angst, der Schmerz und die Bilder sind zu real, um sie einfach abzuschütteln. Also greift sie zum Tagebuch und schreibt alles auf. In ihrem Traum lebt sie in einer Zukunft, in der die Natur längst nicht mehr verzeiht. Sauberes Wasser ist kostbar, Wälder sind krank, Tiere verschwunden, Hunger und Gewalt bestimmen den Alltag. Mit ihrem Mann Tom, ihrer Tochter Mara und ihren Eltern versucht Ina zu überleben – in einer Welt, die von Gleichgültigkeit, Umweltzerstörung und menschlicher Gier gezeichnet ist. Was einst selbstverständlich war, ist für Mara nur noch eine Erzählung: Badeseen, Schnee, Tiere im Garten, unbeschwerte Kindheit. Während die Reichen geschützte Gebiete für sich beanspruchen, kämpfen andere um Essen, Wärme und Würde. „Was haben wir getan?“ ist eine eindringliche Zukunftsvision über Klimawandel, Verantwortung und die Frage, was bleibt, wenn wir zu lange wegsehen. Eine Geschichte, die nicht nur erschreckt, sondern fragt: Was können wir heute noch verändern, damit unsere Kinder uns diese Frage niemals stellen müssen?

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
3
Rating
n/a
Altersfreigabe
16+

Prolog

Es ist erschreckend. Da möchte man eine Geschichte schreiben, die in der Zukunft spielt — und plötzlich bereits im Hier und Jetzt.

Schweißgebadet schrecke ich hoch. Mein Atem zittert. Tränen laufen über mein Gesicht. Für einen Moment weiß ich nicht, wo ich bin. O Gott … was war das?

Mein Herz hämmert so laut, als wolle es gegen meine Rippen schlagen. Ich ziehe die Decke enger um mich, doch das Zittern hört nicht auf.

So hat sich noch nie ein Traum angefühlt. Die Angst. Die Schmerzen. Alles ist da, als hätte ich es tatsächlich erlebt.

Ich taste nach meinem Handy. 3 Uhr morgens. Nein. Ich kann jetzt niemanden anrufen. Jeder würde mich für verrückt halten. Schließlich war es nur ein Traum. Trotzdem beruhigt mich der Gedanke nicht. Die Angst und der Schmerz sind da. Noch immer.

Unruhig wandert mein Blick durchs dunkle Zimmer, bis er am Tagebuch hängen bleibt. Fast automatisch greife ich nach einem Stift.

Vielleicht hilft Schreiben. Vielleicht bekomme ich so die Bilder aus meinem Kopf.

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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Starker Dialog

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Starker Dialog