Prolog
Als ich klein war, habe ich die Sterne geliebt. Ich habe Nächte damit verbracht, in den Himmel zu starren und ihre Schönheit zu bewundern. Es war nur natürlich, sie anzusehen und mich zu fragen, was dahinter liegt. Ich habe mich gefragt, ob es andere Planeten wie die Erde gibt und wie deren Bewohner wohl aussehen.
Ich war naiv.
Denn was aus den Sternen kam, unterschied sich gewaltig von meinen kindlichen Vorstellungen. Die Kreaturen, die unseren Planeten überfallen haben, waren stark, böse und gnadenlos. Genau wie die apokalyptischen Reiter haben sie alles erobert und Krieg, Hunger und Tod über uns gebracht.
Heute schaue ich nicht mehr zu den Sternen hoch. Ich fürchte mich vor ihnen, wegen all dem, was von dort kam. Ich verfluche ihre Schönheit, weil sie mich so in ihren Bann gezogen hat. Doch trotz der Dunkelheit, die über uns hereingebrochen ist, weigere ich mich aufzugeben. Ich werde nicht sterben, bevor diese Alien-Rasse zu den Sternen zurückgekehrt ist, wo sie hingehört. Und wenn ich die Menschheit schon nicht retten kann, dann werde ich wenigstens bei dem Versuch sterben.









The prologue alone had me sitting upright in my seat, wondering what I am about to find as I scroll to the first chapter... Deep breath, exhale, scroll.
interesting...🤔. OK I'm intrigued 👀
how relatable. I’m sure we all as children stared in wonder at the stars.