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Verbeuge dich vor deinem König

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Zusammenfassung

An der St. Anne’s University wird Macht nicht vererbt – man muss sie sich verdienen. Und niemand weiß das besser als Zeke King. Skrupellos, charmant und absolut unantastbar beherrscht er das All-Saints-Spiel seit zwei Jahren in Folge. Der einmal im Jahr stattfindende Wettbewerb, bei dem man Punkte sammeln muss, krönt einen einzigen Sieger – den King. Und Zeke wird alles tun, und vor jedem Mittel zurückschrecken, um seine Krone zu behalten. Julia Croix wollte nie Teil des Spiels sein, doch dank Zeke ist sie plötzlich das Zielobjekt mit der höchsten Punktzahl auf dem Campus. Der einzige Weg zu überleben? Spielen, um zu gewinnen. Aber einen King zu stürzen ist nicht einfach, besonders wenn er fest entschlossen ist, sie zu seiner nächsten Eroberung zu machen. An der St. Anne’s sind Regeln dazu da, gebrochen zu werden, Allianzen werden im Dunkeln geschmiedet und der Thron ist niemals lange sicher. Lasset die Spiele beginnen.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
58
Rating
4.7 (27 Bewertungen)
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

„Oh mein Gott, ja.“ Jessica riss meinen Kopf nach vorne. Sie zwang meine Zunge noch tiefer in sich hinein und wand sich unter dem Scheinwerferlicht.

Sie hatte behauptet, ich würde es nicht schaffen.

Sie sagte mir, ich solle aufgeben.

Und sicher, sie war stur und forderte mich heraus. Aber am Ende des Tages war ich derjenige, der sie am Taufbecken zum Schreien brachte.

Ihr hübsches, seidiges rosa Kleid rutschte an ihren Oberschenkeln hoch, als sie sich für mich öffnete. Es fühlte sich an, als wäre es meine Bestimmung, hier zu sein und sie anzubeten – und das auch noch an einem Sonntag.

Sie hatte mich also zappeln lassen.

Aber was sind schon sechs Wochen im Vergleich zum Rest meines Lebens?

Ich sog an ihrer Klit und löste einen Orgasmus aus. Sie schrie auf – und zwar laut. Ich machte mir kurz Sorgen, dass die Gemeinde uns hören könnte. Aber mit etwas Glück waren sie schon auf dem Weg zum Gemeindesaal, um die Beförderung meines Vaters zu feiern.

Anstatt Hilfspastor King war er nun offiziell leitender Pastor King.

Ich fand den neuen Titel passender. Immerhin steckt darin das Wort „Ass“, was im Englischen Hintern bedeutet.

Und wo steckte ich während der feierlichen Krönung meines Vaters?

Ich vergnügte mich an der einst so unschuldigen, jungfräulichen Tochter des Diakons.

Ihr Saft schmeckte fast besser als der Apfelkuchen meiner Mutter, und das wollte schon was heißen.

Da kniete ich nun und zog sie über die Kante des Altars. Ich war zwei Finger tief in ihr und lockte den nächsten Orgasmus aus ihr heraus, während sie um meine Hand pulsierte, als plötzlich die riesigen Kirchentüren krachend ins Schloss fielen.

Ich blickte von Jessicas nasser, bedürftiger...

„Zeke“, die Stimme meines Vaters hallte über die Kirchenbänke durch den ganzen Raum.

Jessica wimmerte und versuchte, wegzurücken, aber es war zu spät. Er hatte alles gesehen. Wenn ihr Ruf noch zu retten war, musste ihr Vater wohl ein paar tausend Dollar für das Renovierungsprojekt spenden.

Dann würden wir einfach zu einem weiteren Geheimnis werden, das unter dem Reichtum der Gemeinde begraben wird.

Ich legte den verführerischen rosa Rock wieder über ihre Beine, genau so, wie ich ihn vorgefunden hatte. Dann stand ich auf und sah meinem Vater in seine wütenden Augen.

„Dad“, sagte ich und lächelte, während ihr Saft noch an meinen Lippen klebte. „Solltest du nicht eigentlich gerade eine Rede halten?“


Die St. Anne’s University ist für ihre Backsteinmauern bekannt. Sie ziehen sich um das gesamte Gelände und halten die Studenten drinnen und fern von neugierigen Blicken.

Die Studenten hier waren Kinder von Würdenträgern, Pastoren und Politikern. Oder sie waren einfach nur schwer erziehbar, und St. Anne’s war ihre letzte Station, bevor sie verstoßen wurden.

Niemand wollte wirklich an der St. Anne’s sein. Aber alle waren sich einig, dass es besser war, als zu Hause zu hocken, wo die Eltern einem ständig sagten, dass man nicht gut genug oder nicht klug genug sei – und schon gar nichts zu melden habe.

Nein, im Haus deiner Eltern hast du nie das Sagen. Aber wenn du dich brav an alle Regeln hältst, egal ob sie fair sind oder nicht, bekommst du vielleicht irgendwann die Chance, deine eigenen aufzustellen.

An der St. Anne’s läuft das jedoch anders. Solange du so tust, als würdest du dich an die Regeln des Dekans halten, kannst du hier machen, was du willst. Und wer weiß, vielleicht wirst du sogar der King.

Ich war da keine Ausnahme. Schon in meinem ersten Semester auf dem Campus brach ich Rekorde und wurde zum Favoriten für das All-Saints-Spiel. Das ist ein jährlicher Wettbewerb, bei dem man Punkte sammelt und der Gewinner am Ende zum King gekrönt wird.

Und hey, das ist nun mal mein Nachname, also warum nicht?

Ich gewann mit weitem Vorsprung. Der Neue schnappte dem amtierenden King den Sieg kurz vor dem Abschluss vor der Nase weg.

Aber man muss kein Mitleid mit ihm haben. Ich habe gehört, dass er jetzt irgendwas mit Business macht. Wahrscheinlich arbeitet er für seinen Vater und schwelgt in Erinnerungen an die gute alte Zeit. Ich bin sicher, er denkt oft an seinen tiefen Fall zurück, den ihm ausgerechnet ein Erstsemester eingebrockt hat.

Im Gegensatz zu ihm habe ich vor, meinen königlichen Titel zu behalten, bis ich die St. Anne’s für immer verlasse. Dann kann irgendein anderer armer Schlucker die Krone haben und sich einreden, er wäre würdig genug, auf meinem Thron zu sitzen.

Ja, das ist der Plan. Und niemand, nicht mal mein Vater, wird mich aufhalten.

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Ich liebe es

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Pikant

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Spannend

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Herzerwärmend

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Schockierend

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

10

Toller Charakter

Starker Dialog

4

Starker Dialog

2 vorherige Kommentare anzeigen…
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hmu

3 Jahre
1
author

An unusual but interesting start!

3 Jahre
1
author

Guess who’s back, back again?

2 Jahre
1

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