Was ist deine Meinung?
Hot stories
"Genau das findet man hier. Abwechslung, viele Arten zu seinem Spaß zu kommen und voller Abwechslung. An der Rechtschreibung und an der gewählten zeitform muss noch gearbeitet werden, aber der Inhalt ist "Hot stuff"!"
Quickie's
"Ich hab lang überlegt, ob ich mal was sage.Aber nachdem ich die super lange Vorgängerbewertung gelesen habe, bin ich doch leicht angefressen. Normalerweise bin ich der Überzeugung, daß man lieber den Mund hält, wenn man nichts nettes zu sagen hat. Natürlich ist es viel einfacher, einen Autor/in zu kritisieren oder sein Werk maßlos zu zerreißen als konstruktive Kritik zu geben.Wenn Ich ein Sachbuch über die "korrekte" Beschreibung von Analsex lesen möchte,lese ich eben ein Sachbuch und keine Romane.Mir gefallen diese Kurzgeschichten sehr gut, denn ich finde sie sehr abwechslungsreich und 🔥 🥵.Und ja, mir der Rechtschreibung hapert es ein wenig, aber wer bin ich...Reich-Ranicki? Ich bin keine professionelle Lektorin, sondern lediglich eine begeisterte Leserin.Also..weiter so!!!🥰"
Quickies
"ich liebe deine Storys😍🔥 heisse one Shots die einen sehr amüsieren können.❤️🥰"
Gut, für zwischendurch.
"Dieses Buch ist ganz gut für zwischendurch zum lesen. Leider habe ich das Meiste an einem Stück gelesen, dadurch sind mir jedoch so einige Dinge aufgefallen. Zum ersten wiederholen sich einige Plotpoints oft. Bei einem Buch mit über Smut ist das logisch, bis zu einem gewissen Maß, aber es gab kaum Kapitel, die sich stark unterschieden haben in ihrer Formel oder wo wirklich was Neues reingebracht wurde, was ein Kapitel von den vorherigen Kapiteln unterscheidet – abgesehen von den Namen und den Orten natürlich. Es gab aber jedoch definitiv interessante Arten und Weisen, wie diese gleichen Plotpoints an anderen Stellen dann doch wieder umgesetzt wurden. Zum anderen gab es viel vulgäre Sprache in Situationen, wo es nicht gepasst hat und man sich gefragt hat, warum auf ein Mal diese Art und Weise sich auszudrücken gewählt wurde. Beispielsweise gab es Situationen, die sinnlich sein sollten – also quasi Erotik pur, da kamen dann aber Wörter wie „Fotze“, „Arsch“ und „Titten“ – quasi schon Jugendsprache bzw. Sprache, die Jugendliche wählen würden um Körperteile zu beschreiben. Also sehr unsinnlich. Sollte es jedoch grob und auch wirklich wild zugehen, sehr reingesteigert gar ( bei noch recht jungen Leuten) da hat es wieder schon eher gepasst. Das war aber eher selten der Fall, dass es absichtlich unerotisch und meinetwegen auch „lieblos“ (nicht im Sinne die Geschichte ist lieblos geschrieben, sondern die Charakter verhalten sich zueinander so) sein sollte. Man merkte, dass dort eigentlich oft immer eine gewisse Sinnlichkeit enthalten bleiben sollte, die dann aber dadurch kaputt gemacht wurde. Die Sexszenen waren dann auch immer sehr kurz. Das Vorspiel dauerte da schon oft länger, als das, worauf man sich freute, was ziemlich schade war und der Geschichte bzw. den Geschichten auch nicht immer gut tat. Oft wirkte es dann so, als würde die Frau ohne viel Aufwand kommen, dann auch öfters und so, als würde der Mann kaum was machen müssen, um ein Gott der Befriedigung zu sein. Da das eigentlich recht oft Gegebenheit war, war das schon manchmal eigenartig, dass zufällig alle schnell und dann auch noch so gut Sex haben konnten. Man hat auch selten zuhören bekommen, wie sich die beiden anfühlen, nicht nur die Gefühlswelt sondern auch ihre Körper in dem Moment. Meist war es dann nur beim kommen oder beim eindringen, beim Akt selbst war da aber kaum oder manchmal sogar nie was – ist ja klar, der Akt wurde auch kaum im Detail beschrieben. Meist war es nur sowas wie „er war groß“ oder „er stieß hart in ihr ein“. Das nebensächliche war dann aber wiederum auch ganz gut dabei; sowas wie er sie packte, beispielsweise. Wie gesagt, an dem Akt selbst haperte es – beim Vorspiel hatte ich kaum Probleme, das zog sich immer gut. Aber auch bei anatomischen Dingen war es manchmal nicht wirklich deutlich oder, wenn man Erfahrung damit, ziemlich schmerzhaft. Beispielsweise eben Analsex, der doch recht oft vorkam. Ist man nicht vorbereitet, nicht mal minimal (kein Finger, kein dehnen, kein Gleitgel, man hat es nicht mindestens alle drei Tage, kein Nichts), dann wird es reißen. Das ist nicht ein „kann“ sondern ein „wird“, darum benutzen auch Schwule beim Analsex Kondome, die holen sich ständig Mikrorisse und dann nicht nur am Eingang, sondern am auch Schaft. Würden sie keine benutzen, dann würde es wieder zu einem Anstieg von Aids kommen. Aber Lirum Larum. Mein erstaunen war jedenfalls groß, dass in den meisten Fällen jeder ein ruckartiges eindringen hinnehmen konnte, obwohl das nicht mal die können, die das öfter machen. Auch die Vorstellung in dem Moment war so schmerzhaft, dass ich einfach auf ein anderes Kapitel klickte, um das dann zu lesen. Nur um noch mal in Szene zu setzen, wie gefährlich diese Rissen sein können: ein gesunder Darm hat ausreichend Bakterien, die dann aber auch in diese Risse eindringen. Das wiederum kann sich entzünden und im wirklich aller schlimmsten Fall kann man dann daran sterben, also wenn man das bis dato gar nicht merkt. Meistens schwillt dann aber die betroffene Stelle an, ja, auch von innen – was dann oft mit Medikamenten behandelt werden muss. Zum letzten waren dann noch die Schreibfehler, die sich häuften. Erstrecht bei der Grammatik kam es zu Fehlern. Aber das müsstest du ja jetzt schon wissen. Word (die online Version ist gratis, man kann sich auch Ordner erstellen) hilft inzwischen ganz gut und ein Beta-Leser, der noch mal rüber guckt, kann dir dann abschließend noch mal helfen, Sätze flüssiger und lesbarer zu gestalten – das war auch manchmal ein Problem. Die Absätze waren oft sehr lang. In einigen Kapiteln hat man teilweise zwei, drei große Absätze die die ganze Geschichte beinhalten. Da verrutscht man zu oft in der Zeile. "
Rechtschreibung
"Es sind sehr viele Schreibfehler in diesem Text vorhanden aber die Story war nicht schlecht. "


