Von Prinzen verführt - Reverse Harem

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Zusammenfassung

Violet Grace kann enge, geschlossene Räume seit ihr Cousin sie als Zwölfjährige in seinem Keller an seine Freunde verkaufte, kaum ertragen. Mittlerweile steht sie kurz vor ihrem Abschluss an ihrer britischen High School, wo sie sexuell experimentierfreudig mit ihrem Spanischlehrer ist - um ihren Schmerz zu überdecken und die Kontrolle über ihren Körper zu spüren. Bis ihre Mutter sie erwischt und auf ein Internat mitten im Wald schickt. Dort findet sich Violet ausschließlich feindlich gesinnten Mitschülerinnen gegenüber, woran sie nicht ganz unschuldig ist. Doch dann macht sie im Wald eine unglaubliche Entdeckung. Sie findet den geheimen Rückzugsort der adeligen männlichen Elite des Landes. Doch einmal eingetreten können die Prinzen Violet Grace nicht einfach so wieder gehen lassen. Nicht jetzt, wo sie im Begriff ist, nicht nur ihr geheimes Versteck vor der Öffentlichkeit sondern auch noch weitere Geheimnisse zu enthüllen. Und so wird Violet zur Geisel der Prinzen, die sie neugierig und verführerisch empfangen. Bis auf Kronprinz Kaeden, dem Violet ein Dorn im Auge ist. Nicht zuletzt, weil plötzlich jeder seiner Freunde einen Anspruch auf sie anmeldet … Natürlich stört ihn das lediglich, da sie eigentlich eine wichtige Mission verfolgen, die er durch Violets Anwesenheit gefährdet sieht. t

Status:
In Arbeit
Kapitel:
36
Rating
4.8 6 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Der Tag, an dem meine Mutter mich mit meinem Spanischlehrer erwischte, hatte eigentlich gar nicht so schlecht angefangen. Jedenfalls so gut wie ein Tag beginnen konnte, an dessen Ende ein Elternsprechtag auf dem Plan stand.

Wenn nur Mr. Cortez nicht so verflucht attraktiv gewesen wäre. Mein Lehrer mit seinen dunklen Haaren, den ausgeprägten Kieferknochen und Augen, die mich immer so intensiv anstarrten, als stellte er sich bildlich vor, wie wir beide uns durch die Laken wälzten. Was er genau genommen wohl auch jedes Mal tat, wenn er mich ansah. Denn mein Spanischlehrer war mehr als nur empfänglich für meine Annäherungsversuche ...

Seit ein paar Wochen hatten wir die stillschweigende Vereinbarung getroffen, uns nach Schulschluss in einem leeren Klassenzimmer zu vergnügen. Stillschweigend traf es eigentlich ziemlich gut, denn wir redeten nie währenddessen und auch nicht davor oder nach dem eigentlichen Akt. Nur manchmal fluchte Mr. Cortez leise, wenn er so richtig in Fahrt geriet. Und ich mochte es, wenn er sich so richtig verausgabte, weil dann das Muskelspiel auf seinen Schultern besonders beeindruckend auf mich wirkte.

An diesem Nachmittag hatte ich die Initiative ergriffen und ihn in einen Chemiesaal im Erdgeschoss gezerrt. Aus dem Grund, weil mir sonst nur langweilig in meiner Freistunde vor dem Elternsprechtermin geworden wäre. Und weil Mr. Cortez, der mit Vornamen Alessandro hieß, die Lehrertreppe wie ein Model auf dem Mailänder Catwalk herunterstolziert kam, als ich gerade im Flur stand. Am liebsten hätte ich sein Profil mit meiner Kamera eingefangen, aber die lag erstens zuhause und zweitens konnte ich schlecht einen Lehrer fotografieren, ohne aufzufallen. Ein Blick von ihm und ich konnte nicht anders, als tief einzuatmen und mich in Bewegung zu setzen. Tiefer in den schummrigen Flur hinein, wobei ich einladend über meine Schulter zurück blickte. Leider war der Flur an sich ziemlich unsexy mit dem moosgrünen Teppich und dem ihm anhaftenden Geruch nach Schweißfüßen.

Ich zwirbelte meine aschblonden Haare um meinen Zeigefinger, versicherte mich mit einem weiteren Blick, ob er mir auch wirklich folgte. Das tat er. Die Augen starr auf mich gerichtet, schob Mr. Cortez gerade einen Fünftklässler aus dem Weg. Himmel, er musste dringend lernen, sein Verlangen geschickter zu verbergen.

Aber gut, jetzt war die Katze sowieso schon in den Brunnen gefallen, oder wie man sagte. Betont aufreizend wiegte ich mich in den Hüften und ließ meine Haare durch meine Finger gleiten, sodass sie in sanften Wellen über meinen Rücken fielen. Die Spitzen kitzelten mich an dem Streifen Haut zwischen meinem hellblauen Rock und dem weißen Top mit dem beinah schon kriminell tiefen Ausschnitt. Ich hatte es extra für ihn angezogen.

Ohne mich nocheinmal umzudrehen, huschte ich in den großen Chemiesaal, den wir gerne benutzen, da man sich hier wenn es sein musste, in den kleinen Materialraum hinter der Tafel zurückziehen konnte. Und dort gab es zu meinem Entzücken auch eine Krankenliege. Meistens schafften wir es aber nicht weiter als bis zur ersten Tischreihe oder dem Lehrerpult.

Mein Herz klopfte als ich mir ausmalte, was Mr. Cortez gleich alles mit mir anstellen würde. Allein die Vorstellung trieb mir die Hitze zwischen die Schenkel. Gut dass ich heute einen Rock trug. So würde es schneller gehen. Denn lange konnte ich nicht mehr warten. Den Rücken der Tür zugewandt, zählte ich die Sekunden. Als ich bei Fünf angelangt war, klickte es. Atemlos drehte ich mich halb um. Die Türklinke wurde heruntergedrückt und Alessandro Cortez in seiner ganzen Pracht schlüpfte herein. Allein sein Anblick ließ mich noch mehr in Fahrt kommen. Es wurde gemunkelt, dass er eigentlich hätte Profifußballer werden sollen, eine Verletzung ihn aber daran gehindert hätte. Und so sah er auch aus. Wie ein Fußballer. Ein wenig erinnerte er mich an Christiano Ronaldo, nur dass Alessandro männlicher wirkte.


Ein wenig außer Atem schloss Alessandro Cortez mit einem leisen Klicken die Tür zum Chemiesaal hinter sich. Sofort bemerkte ich seine erregten Atemzüge und seinen moschusartigen Geruch. In letzter Zeit hatte ich das Gefühl, dass da noch etwas an ihm war. Etwas änderte sich. Konnte es sein, dass er vielleicht drauf und dran war sich in mich zu verlieben? Nein, das wäre ein idiotischer Schachzug eines Lehrers, quasi beruflicher Selbstmord. Eilig schob ich diesen Gedanken wieder beiseite, denn für mich war es nicht mehr als das, was wir jetzt hatten. Heimliche Treffen, gestohlene Küsse, schneller Sex. Nicht zu viel nachdenken. Geradezu perfekt. Wie im Film.

Auf irgendeine Art brauchte ich diese Ablenkung von meinem Alltag. Davon, dass ich keine Freunde hatte und immer noch um die Anerkennung meiner Eltern kämpfen musste. Und natürlich, um zu vergessen … Und welche schönere Ablenkung konnte es geben, als in den muskelbepackten Armen eines ultra heißen Spaniers zu liegen? Was konnte es Schöneres geben? Genau: nichts.

Und dann war er schon bei mir, packte mich an den Oberarmen. Wie vorausgesagt schafften wir es gerade so bis zum ersten Tisch. Seine Hände waren auf einmal überall auf mir, fuhren über meine nackte Haut, zerrten an meinem Top und meiner Shorts. Meine Brustwarzen reckten sich ihm wie eifrige Soldaten entgegen und ich spürte sie hart werden wie selten zuvor. Großer Gott! Adrenalin durchflutete mich. Keuchend drängte er sich an mich. Ich musste Alessandro stoppen, damit er mir nicht das Top zeriss. Denn das hätte nur zu unbequemen Fragen in der Schule geführt. Er würde es nie lernen. Einfach um es ihm heimzuzahlen, tauchte ich unter seinen Fingern hindurch und machte mich rückwärts, mit aufreizend langsamen Bewegungen auf den Weg zum Lehrerpult. Er ließ mich nicht aus den Augen und der hungrige Blick, mit dem er mich bedachte, ließ mich grinsen. Als er hätte er nicht vorgestern erst über zwanzig Minuten mit mir im Krankenzimmer der Schule verbracht ...

Natürlich dauerte es keine zwei Sekunden, bis Alessandro mich eingeholt hatte. Beinahe gierig umfassten seine Hände meine Hüften. Ohne zu zögern hob er mich hoch auf das Pult und stellte sich dann genau zwischen meine gespreizten Schenkel. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich. Jedes Mädchen sollte einmal einen feurigen Spanier wie ihn haben. In sich haben, um genau zu sein. Sonst fehlte einem echt was im Leben.

Keuchend drängte er sich an mich, rieb sich an mir, was mein Kopfkino weiter befeuerte. Mittlerweile konnte ich seine Erregung viel zu deutlich spüren. Die Beule in seiner Hose rieb über meine nackte Haut, dann über den Stoff meines Höschens, was mich den Rücken durchdrücken und auf meine Unterlippe beißen ließ. Rasend vor Verlangen wanderten seine Hände über mich und endlich beugte er sich vor, um mich zu küssen. Voller Leidenschaft. Erst meine Lippen und dann meinen Hals. Ich drückte mich ihm entgegen, ließ ihm die Freiheit jeden Zentimeter meines Körpers zu erkunden. Ich wusste, dass er meine Brüste am liebsten hatte. Selbst im Spanischunterricht erwischte ich ihn immer wieder dabei, wie er meinen Ausschnitt anstarrte. Also drückte ich auch jetzt die Schulterblätter zusammen und präsentierte mich ihm in meiner ganzen Pracht.

Er konnte mir das Top gar nicht schnell genug abstreifen. Mein brandneues Top, das mein C-Körbchen noch größer erscheinen ließ.

Genau genommen tendierte das langsam zu meinem neuen Hobby. Kleidung und Unterwäsche kaufen, die Allessandro scharf machte. Mittlerweile musste ich wirklich nur noch die Sekunden zählen, bis ihn die Beule in seiner Hose verriet.

Sein Stöhnen sagte mir in diesem Moment, dass ich bei der Unterwäscheauswahl ebenfalls alles richtig gemacht hatte.

Seine Hände berührten genau die richtigen Stellen an meinem Körper, die mich zum Zittern brachten.

"Nicht hier", hauchte ich. Wer wusste schon, ob gleich ein Lehrer hereinplatzen und eine Elternsprechstunde abhalten würde.

Alessandro brummte etwas an meinem Hals. Aber dann kam er meiner Bitte nach, hob mich einfach vom Pult, schnappte mein Top und trug mich in Richtung Materialraum.

Wie gut, dass hier eine Liege stand. Zwar etwas in die Jahre gekommen, aber sie quietschte nie, egal wie heftig es auf ihr zuging.

„Bitte schließ die Tür nicht ganz“, wisperte ich. Eigentlich wie immer. Dieses Mal schien er allerdings sowieso an meine Platzangst gedacht zu haben, oder es konnte ihm nicht schnell genug gehen. Jedenfalls blieb die Tür einen Spalt offen und das reichte mir. Allein das Klicken hätte mir die Angst in den Nacken getrieben. Aber so war es erträglich. Nicht wie damals im Keller ... Ich schluckte und versuchte mit aller Macht den Gedanken an diesen einen Abend zu verdrängen. Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass sich mein Genitalbereich für ein paar Sekunden verkrampfte.

Alessandro setzte mich auf der Liege ab. Beinahe im gleichen Moment schon er schon seine Hand zwischen meine Schenkel. Als Antwort legte ich den Kopf in den Nacken und stöhnte. Das war bloß der harmlose Alessandro. Alles war gut. Ich wollte das hier genießen. Sex mit Alessandro löschte meine unschönen Gedanken. Überschrieb meine Erinnerungen wie eine alte Festplatte. Aufreizend leckte ich mir über die Lippen, neigte dann den Kopf, damit er meinen Hals küssen konnte. Meine Hände mit denen ich mich auf der Liege abstützte, zitterten. Ich liebte es, wenn er mit seinen Fingern über mein Höschen fuhr. Die Berührung durch den Stoff machte mich unglaublich scharf.

Viel länger konnte ich nicht warten. Also verhakte ich meine Fußgelenke hinter seinem Po und zog Alessandro so enger am mich heran.

Er stöhnte als er direkt an mich gepresst wurde. Die Beule in seiner Hose pulsierte regelrecht an meinem Slip. Ich konnte es kaum erwarten, diese Barriere loszuwerden.

Glücklicherweise dachte er da echt mit. Alessandro verschwendete keine Zeit mehr sondern entledigte sich blitzschnell seines Jeans, Hemd und Boxershorts. Splitternackt stand er vor mir. Wie Gott ihn erschaffen hatte. Ein sehr wohlwollender Gott, der Mädchen wie mir sicher einen Gefallen tun wollte.

Stöhnend presse sich mein attraktiver Spanischlehrer an mich, flüsterte mir Komplimente ins Ohr und begann dann wieder meinen Mund mit seinem zu erkunden. Währenddessen drückte sich seine Erektion bis fast durch den Stoff meines Slips, rieb über meinen Venushügel, dass mir schwindelig wurde. Da ich die Pille nahm, und wir sämtliche Tests gemacht hatten, brauchten wir inzwischen kein Kondom mehr, was mir nur recht war. Kondome hatten uns früher unnötig aufgehalten. Ich wollte ihn. Und zwar jetzt! Genau jetzt!