Das Ätherkind - Asche und Blut

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

𝐈𝐧 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐀𝐫𝐦𝐞𝐧 𝐭𝐫𝐮𝐠 𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐓𝐨𝐝 ― 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐫 𝐓𝐨𝐝 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐞𝐟. Rorans Silberdolch zittert in seiner Hand, während ungleiche Augen ihn aus der Dunkelheit anstarren - eines golden wie die Sonne, eines silbern wie Mondlicht auf einem Friedhof. Unschuldig. Vertrauend. 𝘝𝘦𝘳𝘥𝘢𝘮𝘮𝘵. Dreißig Herzschläge bis zur Erlösung. Neunundzwanzig Kinderleichen pflastern bereits den Weg. Ein letztes Opfer fehlt noch. 𝘚𝘦𝘪𝘯𝘦𝘴. ›𝐖𝐨 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐥𝐮𝐭 𝐞𝐧𝐝𝐞𝐭, 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫.‹ Die Kainiten leben nach diesem Kodex seit Jahrhunderten. Doch als der Monsterjäger Roran seine vierjährige Tochter findet, zerbricht alles. Helaena ist das, was niemals sein durfte - ein Kind aus Kainiten- und Zauberinnenblut. Während die Bruderschaft nach ihr sucht und Monster die Schatten bevölkern, muss Roran eine grausame Wahl treffen: Seine Tochter töten oder zusehen, wie sie zu dem wird, was er sein Leben lang gejagt hat.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
10
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

《VORWORT》

Liebe Leserin, lieber Leser, lieber Mensch,

Hast du dich je gefragt, wozu du fähig bist?

Nicht aus Pflicht. Nicht aus Ehre. Sondern aus dieser einen, alles verzehrenden Liebe, die dich nachts wach hält und dir den Atem raubt. Die dich Grenzen überschreiten lässt, von denen du nicht einmal wusstest, dass sie existieren.

Ich werde dir von einem Mann erzählen, der sein Herz an ein Kind verlor, das niemals hätte geboren werden dürfen. Von einer Mutter, deren Liebe so giftig war wie der Kuss einer Schlange. Von Brüdern, deren Treue selbst den Tod überdauerte.

Dies ist keine Geschichte von Gut und Böse. Die Schatten hier sind tiefer, die Wahrheiten bitterer. Denn manchmal sind es gerade unsere reinsten Absichten, jene die dunkelsten Abgründe öffnen.

Du wirst weinen. Du wirst fluchen. Du wirst Seiten aus Wut zerknüllen und sie gleich darauf glattstreichen, weil du weiterlesen musst. Und am Ende wirst du dich fragen, ob du nicht selbst zu allem fähig wärst - für jemanden, den du mehr liebst als dein eigenes Leben.

Und so frage ich dich: Wie weit würdest du gehen?

Ich werde dich hören,

Dana aka Sophiamccarty