Kapitel 1
Eigentlich sollte ich gar nicht hier sein.
Irgendwo da draußen in der weiten Welt gibt es eine andere Version von mir. Ein Mädchen, das Wyoming verlassen und nicht wieder zurückgekehrt ist. Ein Mädchen, das das Jurastudium nicht abgebrochen hat und nicht in den medizinischen Schulden ihrer Mutter ertrinkt … das seine Arbeitszeit nicht damit verbringt, reichen Arschlöchern dabei zu helfen, noch reicher zu werden, indem sie alles plattwalzen, was ihrem Profit im Weg steht. Aber hier bin ich und brüte zum hundertsten Mal über Flächennutzungsplänen, während ich so tue, als hätte ich mich nicht komplett verkauft.
Ich rede mir gerne ein, dass Rhea Dawson nicht völlig ohne moralisches Rückgrat ist, aber verdammt, mit Bäume-Retten kann man nun mal keine Rechnungen bezahlen.
„Dawson!“
Die Stimme meines Chefs reißt mich aus meinen Gedanken. Er steckt den Kopf in mein Büro und runzelt die Stirn. Oder er versucht es zumindest. Er würde es niemals zugeben, aber wir alle wissen, dass in seinem Gesicht viel zu viel Botox steckt, als dass echte menschliche Mimik möglich wäre.
„Ja, Mr. Hughes?“, frage ich.
„Planänderung. Ich brauche dich bei der Bürgerversammlung.“
Ich blinzle und schiebe die Karte beiseite. „Für Crestline? In Moran? Ich dachte, Cassie kümmert sich darum.“
Seit drei Monaten hänge ich mich voll in das Morningstar-Projekt rein. Ich lade mir jede zusätzliche Aufgabe und jeden Drecksjob auf, um zu beschäftigt zu wirken, damit man mir keine anderen Fälle überträgt. Die Entwicklung eines weiteren Luxusskigebiets für die Superreichen in Jackson Hole voranzutreiben ist zwar zum Kotzen, fühlt sich aber ein kleines bisschen weniger seelenlos an als das, was Crestline Developers plant. Sie versuchen, das staatliche Land nahe der Teton Wilderness zu beschlagnahmen, um dort hochmoderne, im Ranch-Stil gehaltene McMansions für die anspruchsvollen kalifornischen Milliardäre zu bauen, die es verpasst haben, sich in Yellowstone einzukaufen. Ja. Es gibt nichts Schöneres, als den letzten Rest der Wildnis zu zerstören, nur damit irgendein Arschloch mit zu viel Geld Cowboy spielen kann.
Bisher war es mir gelungen, das Crestline-Projekt zu vermeiden, aber das hätte ich kommen sehen müssen. Man kann nicht ewig vor der Realität davonlaufen.
Hughes verdreht die Augen und wirft einen dicken Stapel Akten auf meinen Schreibtisch. „Cassies Kinder sind schon wieder krank oder haben ein Schulaufführung oder was auch immer. Ich brauche jemanden vor Ort, der mir zuarbeitet. Anscheinend gibt es da so eine Gruppe von Hippies –“
„– Umweltschützern –“
„– und Hillbillies –“
„– Anwohnern –“
„– die sich über die Störung der Tierwelt, ökologische Auswirkungen, den Verlust lokaler Geschichte, bla, bla, bla beschweren“, sagt er und winkt abfällig ab, als wären das keine absolut berechtigten Bedenken. „Ich brauche dich dort, um die Wogen mit dem PR-Team von Crestline zu glätten. Finde heraus, womit wir es zu tun haben.“
Die Wogen glätten. Genau. Denn nichts schreit mehr nach Umweltdiplomatie, als ein geschöntes PR-Team und eine unterbezahlte Rechtsanwaltsgehilfin loszuschicken, um einen Raum voller rechtschaffen wütender Aktivisten und bodenständiger Einheimischer zu beschwichtigen. Ganz zu schweigen davon, dass Hughes zwar schwören wird, er hätte jemanden zur Aufsicht geschickt, ich aber zu hundert Prozent auf mich allein gestellt sein werde.
„Klar“, sage ich und erzwinge ein Lächeln. „Wann muss ich los?“
„Vor fünfzehn Minuten.“
Hughes wartet keine Antwort ab, sondern verschwindet den Flur hinunter, bellt Befehle an die Praktikanten und terrorisiert die anderen Angestellten.
Ich sacke in meinem Stuhl zusammen.
Fuck.
Es gab mal eine Version von mir, die dachte, sie würde die Welt retten. Eine glückliche Ich-Version. Eine, die ihrem moralischen Kompass mit all der Wut und Gerechtigkeit eines Mädchens folgte, das noch nicht verstand, wie die Welt wirklich funktionierte.
Diese Rhea Dawson hatte sich versprochen, nicht so zu werden wie die Dawson-Frauen vor ihr: Sie würde nicht wie ihre Großmutter in einer Kleinstadt leben und sterben, sie würde nicht ohne Ziel durchs Leben treiben wie ihre Mutter.
Sie hatte sich durch das Junior College gekämpft, dann die University of Wyoming, dann das Jurastudium. Sie hatte zwischen den Schichten als Kellnerin und Gassi-Gehen gelernt und Angebote für Praktika bei großen Firmen abgelehnt, damit sie ihre Überzeugungen nicht aufgeben musste. Diese Rhea Dawson wollte für die Schwachen kämpfen, die Wale retten und die Welt besser hinterlassen, als sie sie vorgefunden hatte.
Ich war damals dumm.
Ich schnappe mir meine Tasche und packe das Nötigste ein: Laptop, Notizblock, Ibuprofen und einen Proteinriegel aus dem Büroautomaten, der wahrscheinlich vor Monaten abgelaufen ist. Es ist nicht gerade ein Überlebensset, aber wenn ich organisiert bleibe und den Einheimischen nicht direkt in die Augen schaue, komme ich vielleicht unbeschadet aus Moran raus.
Ich sehe auf die Uhr. Vor fünfzehn Minuten. Genau. Ich habe nicht einmal Zeit, mich aus meinem Bleistiftrock und dem Blazer umzuziehen, die förmlich „Corporate Bitch“ schreien. Auf einer Bürgerversammlung aufzutauchen, wo einen ohnehin schon alle hassen, ist das eine. Aber exakt wie der Bösewicht aus ihrem inneren Monolog auszusehen, ist etwas ganz anderes. Ich binde mein langes braunes Haar zu einem strengen Knoten am Oberkopf und ziehe meine Lippen frisch nach. Wenn sie mich schon hassen werden, dann kann ich das auch voll ausleben.
Ich nehme mir allerdings zehn Minuten Zeit, um Cassies Notizen zum Projekt zu lesen. Wenn ich schon in eine Schlacht ziehe, dann nicht mit leeren Händen. Cassie führt nicht gerade akribisch Buch, aber ich verstehe das Wesentliche. Crestline hat Hutchinson and Hughes beauftragt, sich beim Bau auf staatlich geschütztem Land einzuschleichen und die Landrechte der Menschen am Rande des Gebiets zu untergraben, indem sie die Gesetze zur Enteignung verbiegen, bis sie passen. Herrlich.
Die Fahrt von Jackson nach Moran ist Wyoming pur. Der weite Himmel erstreckt sich endlos über den Horizont, gesprenkelt mit Wolken, die so wirken, als hingen sie knapp über den zerklüfteten, schneebedeckten Bergen. Kiefern säumen die Autobahn wie Wächter; ihre Schatten werden länger, während die Sonne hinter die Berge sinkt. Das Land fühlt sich uralt an, unberührt, auf eine Weise, die mich fast glauben lässt, dass es so bleiben könnte. Fast.
Als die Berge näher rücken, beginnt der Radio-Hit, der gerade läuft, leise zu rauschen. Mein Handy hat schon kein Signal mehr. Für einen Moment fühlt es sich an, als würde ich eine andere Welt betreten. Eine Welt, in der die Probleme des Stadtlebens – Deadlines, dringende E-Mails und endlose Meetings, die eigentlich auch nur E-Mails hätten sein können – aufhören zu existieren. Es gibt nur Luft und Sonnenlicht. Die stille und wilde Schönheit verstärkt nur den Schmerz in meiner Brust.
Ich muss an meine Mutter denken. Sie liebte Fahrten wie diese – Fahrten, bei denen nur wir beide in einem Auto saßen und eine leere Straße vor uns hatten. Sie hätte alle Fenster heruntergekurbelt und die scharfe, klare Luft hereinströmen lassen. Sie hätte auf jeden Vogel gezeigt, den sie sah, und deren Leben kommentiert, als würden wir eine abgedrehte Naturdokumentation sehen. „Siehst du diesen Raben da oben? Er beobachtet uns. Nein – schau ihm nicht in die Augen! Raben vergessen nie ein Gesicht... Das da ist ein Turmfalke, sie jagt, um ihre Küken zu füttern. Leg dich nie mit einer Mutter auf Mission an.“ Wir hielten an, um Elche beim Überqueren der Straße zu beobachten, machten an jedem Aussichtspunkt Pause…
Ihre Stimme fühlt sich so nah an, dass ich mich für einen Moment dabei ertappe, wie ich auf den leeren Beifahrersitz schaue und halb erwarte, sie dort zu sehen. Aber natürlich bin das nur ich, das leise Schnurren des Hybrid-Motors und die Wildnis von Wyoming.
Als ich klein war, schien Terra Dawson unbesiegbar. Ein Freigeist. Sie blieb nie lange an einem Ort, aber sie hatte diese magische Fähigkeit, aus allem ein Zuhause zu machen. Ein geliehenes Zelt unter den Sternen, ein schrottreifer Wohnwagen mit Klebeband an den Fenstern oder ein enges Motelzimmer irgendwo im Nirgendwo. Ich saß neben ihr, während sie im Dunkeln leuchtende Sterne an die Decke klebte oder Salbei in den Ecken verbrannte, und es fühlte sich immer an, als wären wir genau da, wo wir hingehörten.
Als ich älter wurde, bemerkte ich die Risse. Das angespannte Lächeln, wenn sich die Rechnungen stapelten. Ihre Finger trommelten hektisch auf ihrer Kaffeetasse. Die Zigaretten, die sie heimlich rauchte, wenn sie dachte, ich wäre eingeschlafen. Und dann wachte ich auf, unsere Koffer waren gepackt und ein neues Abenteuer war auf ihrer verbeulten Thomas-Guide-Karte eingekreist.
Manchmal blieben wir ein paar Wochen an einem Ort, manchmal ein Jahr, aber sie war immer in Bewegung. Immer auf der Jagd nach etwas Besserem oder auf der Flucht vor etwas Schlimmerem. Sie hat es mir nie erzählt. Und jetzt wird sie es nie mehr können.
Der Schmerz in meiner Brust wird stärker, wenn ich daran denke, was sie sagen würde, wenn sie mich jetzt sehen könnte. Unterwegs nach Moran. Nicht auf der Jagd nach einem Abenteuer, sondern um einem seelenlosen Konzern dabei zu helfen, das Land zu zerstückeln, das sie so liebte. Meine Mutter, die daran glaubte, jeden Zentimeter wilder Schönheit zu bewahren, die mir die Namen der Bäume, Vögel und Sterne beibrachte.
Fuck. Manchmal hasse ich die Person, zu der ich geworden bin, wirklich.
Die Autobahn macht eine Kurve und reißt mich aus meinem Selbsthass, als die Tetons in Sichtweite kommen. Ihre Gipfel leuchten im sterbenden Licht bernsteinfarben. Für eine Sekunde fühle ich, wie die Last der Schuld von meinen Schultern abfällt. Wie könnte jemand etwas so Weites, Altes und Atemberaubendes betrachten und sich nicht klein fühlen? Es lässt all meine Kompromisse wie Staub wirken. Die Berge geben einen Scheiß auf mich. Sie werden noch hier sein, lange nachdem ich weg bin.
Aber darin liegt eine gewisse Tragik. Die Berge würden überleben, aber die Crestline-Bebauung würde alles um sie herum verändern. Asphaltierte Straßen werden Wildpfade ersetzen. Überteuerte Häuser werden die Hänge verschandeln. Der Lärm von Motoren und Bauarbeiten wird den leisen Wind übertönen. Das Stück unberührter Wildnis wird zu etwas Sicherem, Geplantem und Kontrolliertem.
Mein Griff am Lenkrad verstärkt sich. Ich wünschte, ich könnte auf die Bremse treten. Ich phantasiere davon, Hughes anzurufen und ihm zu sagen, er solle sich verpissen. Aber die Welt funktioniert nicht so. Nicht für mich. Nicht mehr.
Als ich auf den Parkplatz fahre, ist er voll. Zugegeben, er ist nicht groß, aber jeder Stellplatz ist von Trucks mit schlammigen Reifen und Subarus belegt, die mit Aufklebern wie „Koexistenz“ und „Schützt unsere Tierwelt“ beklebt sind. Es ist diese Art von Publikum, das Flanell- und Jeanshemden unironisch trägt, und diese gesunde, bodenständige Energie, die mich sofort bereuen lässt, dass ich mir nicht die zwanzig Minuten Zeit genommen habe, um nach Hause zu fahren und mich aus meinen Absätzen und dem Rock zu schälen.
Ich muss auf den unbefestigten Seitenstreifen ausweichen, um neben einem uralten Ford zu parken, der eine Gewehrhalterung im Rückfenster hat. Er hängt leicht nach links, als hätten die Jahre der Radaufhängung zugesetzt, aber er ist einfach zu verdammt stur, um den Geist aufzugeben.
Als ich aus meinem Hybrid steige, schwanke ich leicht, weil meine Absätze im lockeren Kies versinken. Perfekt. Ich spüre schon, wie sich an meiner linken Ferse eine Blase ankündigt. Es ist ein Wunder, dass ich nicht umknicke, während ich auf das Gebäude zugehe und versuche, eine Zuversicht auszustrahlen, die ich absolut nicht fühle. Innerlich bereite ich mich auf einen Kampf vor. Äußerlich bin ich die coole Firmenrepräsentantin in maßgeschneidertem Outfit.
Das Grollen wütender Stimmen trifft mich wie eine Wand, als ich durch die Türen trete. Morans Rathaus ist ein umfunktionierter Schulauditorium, das so überfüllt ist, dass es vermutlich gegen die Brandschutzverordnung verstößt. Es summt vor Frustration. Die Einheimischen stehen Schulter an Schulter, mit grimmigen Gesichtern. Umweltschützer in Patagonia-Jacken schwenken selbstgemachte Schilder mit Slogans wie „Keep Wyoming Wild“ und „Crestline zerstört Gemeinschaften“. Manche haben sogar Requisiten dabei: ausgestopfte Bisons und Elche mit cartoonhaft traurigen Gesichtern und ein riesiges, handgemaltes Banner, das jemand mühsam davon abhält, von der Wand abzublättern.
Das PR-Team von Crestline sitzt mit perfekt freundlichem Lächeln auf der Bühne. Es ist etwas beunruhigend, wie unbeeindruckt sie von der aufkommenden Wut wirken. Ihre geübte Körperhaltung und die ordentlich geschnittenen Anzüge machen deutlich, dass sie das schon hundertmal gemacht haben. Das ist nur ein weiterer Dienstag. Eine weitere Kleinstadt, die einem Gehalt im Weg steht.
Ich schlüpfe in die letzte Reihe, in der Hoffnung, im Chaos unterzutauchen. Ich bin groß genug, dass das normalerweise schwierig ist, aber heute werde ich von den Flanell tragenden Giganten um mich herum regelrecht überragt. Die Einheimischen sind gebaut wie das Land, das sie verteidigen – robust, widerstandsfähig und in der Lage, ein paar Bulldozern und Firmenschmiergeldern zu trotzen. Ich greife nach meinem Handy, um diskret ein paar Notizen über die Dissidenten zu machen.
Die Energie im Raum ändert sich, als die Versammlung von der Routine-Tagesordnung zum Hauptpunkt übergeht. Eine Frau mit stahlgrauem Haar tritt ans Mikrofon. Als es quietscht, seufzt sie und tritt hinter dem abblätternden Rednerpult hervor, um ohne Mikro zu sprechen. „Lass uns das hinter uns bringen, Leute“, ruft sie und bringt die Menge zum Schweigen.
Der Lärm ebbt zu angestrengtem Flüstern ab, als die PR-Chefin von Crestline aufsteht und sich vorstellt. Trotz des begrenzten Budgets der Stadtverwaltung hat Crestline eigenes Equipment mitgebracht, um eine Reihe kuratierter Folien zu zeigen: lächelnde Familien mit perfekten weißen Zähnen, die in ihren perfekten Häusern mit perfekten weißen Zäunen leben.
Und dann spüre ich es.
Jemand starrt mich an.
Kein flüchtiger Blick. Nicht die Art von Blick, die man einem Fremden in einem überfüllten Raum zuwirft. Nicht einmal die Art von Musterung, die man jemandem zuwirft, den man sich nackt vorstellt. Dieser hier ist schärfer. Schwerer. Es fühlt sich an, als läge ein Gewicht auf meiner Brust, als könne derjenige hinter den Blazer und den Lippenstift sehen, an der erzwungenen Zuversicht vorbei, bis hin zu den Teilen von mir, die ich lieber verborgen halten würde.
Ich zwinge mich dazu, zu schauen, und scanne die Menge, bis ich ihn finde.
Er steht in der Nähe der Bühne, die Arme über einer breiten Brust verschränkt. Sein Arbeitshemd spannt über seinen Schultern, und ich muss daran denken, dass das die Art von Schultern ist, die an lange Tage körperlicher Arbeit gewöhnt sind. Trotz der Anspannung in seinem Oberkörper wirkt seine Haltung ansonsten völlig entspannt. Als müsste er seine Präsenz oder Stärke nicht erst ankündigen, weil sie offensichtlich ist.
Aber es ist sein Gesicht, das mein Herz aussetzen lässt.
Dunkler, goldener Bartschatten schärft die Linie seines Kiefers. Seine Haut leuchtet im Neonlicht leicht, als hätte die Sonne ihn geküsst und wäre nicht bereit gewesen, ihn loszulassen. Da ist eine liebenswerte Asymmetrie in seiner krummen Nase und dem Schwung seines Mundes. Seine Augen – Gott, seine Augen – sind wie ein Gewitter. Ein dunkles, aufgewühltes Grau, das kurz davor steht, sich in einen Blitz zu entladen.
Und sie beobachten nicht Crestlines Verkaufsgespräch über die Erhaltung der Tierwelt auf Privatgrundstücken. Er beobachtet nicht die Menge. Er beobachtet mich.
Er starrt direkt auf mich.
Als würde er auf etwas warten. Als wüsste er etwas, das ich nicht weiß.
Mein Herz springt mir in den Hals.
Eigentlich sollte ich gar nicht hier sein.
Und doch gibt mir die Art und Weise, wie dieser Mann mich ansieht, das Gefühl, dass ich vielleicht genau da bin, wo ich sein sollte.