Kapitel 1
:,,Wo ist dieses Gleis,“ fragte meinen Mutter den Schaffner der zwischen dem Gleis 11 und12 Stand, wir waren eindeutig zu weit aber meinen Mutter, dachte wir müssten noch ein Stück weiter, was quatsch war!
,,Das soll doch wohl ein Witz sein, es tut mir Leid das ihnen Sagen zu müssen aber so ein Gleis gibt es nicht,“ sagte er, und die beiden kamen in einen Hitzige Diskussion. Ich schaute mich aber auf dem Gleis um, werrend die beiden über das Ticket sprachen das es vielleicht ein Druckfehler sei, was ich bezweifelte.
Ich ging leise, ohne die zwei zu stören zwischen das Gleiß 9 und 10 hier irgendwo musste es doch sein, ich überlegte kurz es war doch einen Zauberschule. Also musste es doch etwas maggiesches sein was ich suchte. Vielleicht war es kein Gleis sondern einen Tür wo ich durch musste, aber das passte nicht, ich musste irgendwo rein.
Ich versuchte logisch zudenken, Magie gab es und Muggel sollten das nicht wissen und auch nicht ausversehen in die Magische Welt kommen. Muggel gingen durch Türen, in der Winkelgasse musste man erst einmal ein paar Steine an tippen in der richtigen Reihe. Vielleicht war das hier so ähnlich, ich ging an die Wand die Gleis 10 und 9 trennte, und wollte klopfen. Aber meinen Hand versank in der Mauer, ich lächelte in mich hinein, da war also Gleis 9 ¾ .
Ich rannte zur meiner Mutter die noch immer mit den Schaffner sprach nur lauter, so das sie schon fast schrien. ,,Sie sind einfach nur keine Ahnung aber nicht schlau, und nur zur Information hier ist meinen Tochter,“ sie zeigte mit einer großen Geste auf mich, ,,weiß jetzt schon wo hin wir müssen.“
,,Ach wirklich so jemand...,“ weiter kam er nicht den ich zog meiner Mutter weg, bevor es Mord und Totschlag. Ich zerrte sie zwischen Gleis 10 und 9, wo ein rothaarige Familie stand und uns fragend an sah, es waren insgesamt drei mit der Mutter zusammen vier.
,,Brauchen sie Hilfe,“ fragte die etwas rundlich Frau meinen Mutter, ich schaute die vier genauer an, die Frau sah zwar etwas anders aus aber trotzdem wie ein Mensch, das Mädchen das mit ihren größeren Brüder sprach war zwar auch etwas kleiner aber sah auch ziemlich ,,menschlich“ aus, die zwei rot Haarigen größeren jungen, die mit großer wahrscheinlich Zwillinge waren hatten schwarze Umhänge an.
Und wen ich mich richtig erinnerte standen schwarze Umhänge auf der Einkaufsliste für Hogwats, an ihren schwarzen Umhängen waren aus rot-goldenen Wappen mit einen Löwen darauf angestickt. ,,Tut mir Leid aber ich denke nicht das sie uns helfen können,“ lehnte meinen Mutter, ihre Hilfe ab.
,,Aber ich denke das sie mir helfen können, wissen sie zufällig wo das Gleis 9 ¾,“ fragte ich, kriegte einen bösen Blick von meiner Mutter, sie nahm die Regel ziemlich ernst das keine Mensch von Hexen und Zaubern erfahren durften und das wir unseren Mund darüber halten sollten, das nahm sie sehr, sehr ernst!
Natürlich weiß ich das, Fred Georg macht es bitte ein mal vor,“ sagte sie.
,,Wer soll es vor machen ich oder Fred,“ sagte der Junge der wahrscheinlich Georg hieß, und er und sein Bruder lachten leise in sich rein.
,,Du Georg,“ sagte sie leicht quengelnd und schwankte ihren rechten Arm in Richtung der Wand.
,,Ok, Mum Bye Ginny ich bringe dir versprochen etwas von Hogwats mit,“ sagte der Junge der noch nichts Gesagt hatte, und nahm seinen Wagen auf den fünf Koffer waren, und rannte durch ,,
Jetzt war ich verwirt also war das Georg der gerade duch die Wand gerannt war und nicht der, der noch hier stand, die rot haarige Frau verdrehte die Augen.
,,Jetzt du Fred,“ sagte sie, ein bisschen genervt und der Junge verabschiedete sich von seinen Schwester und machte sich bereit.
,,Mum, ich bin Georg,“ sagte er und rannte los die Frau verdreht nur die Augen bei diesen Worten und das Mädchen winkte ihren Bruder noch.