Meine Kleopatra

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Zusammenfassung

Ich bin kein Held. Ich sammle, was andere fürchten zu berühren. Kunst, Waffen, Geheimnisse – und jetzt habe ich das gefunden, was nie jemand finden sollte. Ihr Grab. Ihr Lächeln. Ihre Augen, die seit zweitausend Jahren niemand gesehen hat. Man nennt mich Monster, Milliardär, Mörder. Vielleicht stimmt alles. Aber als ich sie sah, wusste ich nur eins: Ich will sie. Ganz. Und wenn sie wirklich die Königin ist, als die die Welt sie verehrt – dann soll sie sich vor ihrem neuen Gott verneigen. ⚠️ Triggerwarnung & Hinweis: Diese Geschichte ist frei inspiriert von der historischen Figur Kleopatra, jedoch vollständig fiktiv. Alle Ereignisse, Charaktere und Dialoge sind erfunden und dienen ausschließlich der künstlerischen Darstellung. Meine Kleopatra ist keine klassische Liebesgeschichte. Sie erzählt von Macht, Besessenheit, Unterwerfung, Manipulation, psychischer Kontrolle, Gewalt und sexualisierter Gewalt. Das Werk enthält ausführliche, explizite Sexszenen, roh, leidenschaftlich und moralisch herausfordernd. Themen wie dominante Sexualität, erzwungene Handlungen, Lust, Schmerz und Machtspiel sind zentraler Bestandteil der Handlung. Diese Geschichte soll nicht romantisieren oder verharmlosen, sondern die dunklen, zerstörerischen Facetten menschlicher Leidenschaft zeigen. Einige Szenen können verstörend oder retraumatisierend wirken. Diese Geschichte ist vollständig frei erfunden. Sie basiert nicht auf historischen Berichten, sondern ist eine fantastisch-psychologische Neuinterpretation der Figur Kleopatra. Ähnlichkeiten zu realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Nur für volljährige Leser (18+) geeignet. Nicht empfohlen für Personen mit sensibler psychischer Belastbarkeit.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
27
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Leonidas Kane!


(Kane)


Ich hielt ihren Kopf fest. Fester. Bis sie würgte, Tränen liefen, ihr Make-up verschmierte.

„Gut so …“ knurrte ich, während ich tiefer drückte.

Dann kam ich. Tief in ihrem Mund.

Ein heiseres, unterdrücktes Stöhnen entfuhr mir rau, dreckig, animalisch.

Ich hielt sie noch einen Moment fest, ließ sie spüren, wie ich zuckte.

Dann stieß ich sie brutal von mir wie ein benutztes Spielzeug.

Ohne sie eines Blickes zu würdigen, griff ich in meine Hosentasche, zog ein zerdrücktes Bündel Scheine heraus und warf es ihr an die Brust.

„Verzieh dich.“

Ich steckte meinen Schwanz ein, zog den Gürtel langsam zu.

Kein Blick zurück. Kein Wort mehr.

Sie war Luft. Müll.

Ja – ich weiß, ich bin ein Bastard.

Aber wisst ihr was?

Es interessiert mich nicht.

Wenn es mich je interessiert hätte, wäre ich heute nicht da, wo ich bin.

Meine Villa. Eine von vielen.

Clubs. Hotels. Firmen. Aktien. Puffs. Richter und Polizeichefs, die für mich tanzen.

Ich kontrolliere alles. Jeden verdammten Hafen, jede Stadt, jeden Mann, jede Frau.

Doch tief in mir … war da dieses Loch.

Nicht zu füllen mit Geld. Nicht mit Macht. Nicht mit Frauen.

Ich brauchte mehr. Etwas, das mich unsterblich machte.

Ich will das, was keiner je besessen hat.

Ich nahm noch einen Schluck von meinem Whisky, lehnte mich zurück in meine Ledercouch.

Vor mir lag die Stadt mein Königreich aus Glas, Stahl und Dreck.

Tausende Lichter, die nur deswegen brannten, weil ich es erlaubte.

Die Nutte kroch immer noch am Boden, die Scheine klammerten in ihren Fingern wie ihr verdammtes Leben.

„Raus“, zischte ich, ohne sie anzusehen.

Die Tür fiel ins Schloss, und endlich hatte ich wieder Ruhe.

Spiegelnde Fenster. Meine eigene Silhouette im Glas.

Perfekt. Unantastbar.

Ich liebte diesen Anblick fast so sehr wie Macht und Geld.

Das Handy vibrierte auf dem Tisch. Ein Name, den ich teuer bezahlte, damit er mich immer informierte.

„Boss … der Deal mit den Richtern ist durch. Der neue Club kriegt die Lizenz. Sie knien alle vor Ihnen.“

Ich grinste. „Natürlich tun sie das. Wer nicht kniet, stirbt.“

Ich beendete das Gespräch.

Alles lief wie immer. Alles war unter Kontrolle.

Ich stand auf hielt mein Handy.

„Roger?“

„Ja, Boss?“

„Und? Wann ist die Auktion?“

„In einer Stunde. Ich hole Sie gleich ab.“

Ich nahm einen tiefen Zug aus meinem Glas, das Eis klirrte leise.

„Gut. Hoffentlich lohnt es sich.“

Kurzes Schweigen am anderen Ende, dann:

„Boss … ich glaube, da ist etwas, das Sie sehr interessieren könnte.“

Mein Blick verengte sich.

„Roger … du weißt, ich hasse es, wenn man meine Zeit verschwendet.“

„Es ist kein Scheiß, Boss. Ein Artefakt. Selten. Keine Fotos, keine Aufzeichnungen. Nur ein Name. Die Experten flüstern schon, dass es gefährlich sein könnte.“

Ich grinste. Gefährlich.

Das war genau mein Geschmack.

„Hol den Wagen vor, Roger. Und bring den Koffer.“

„Welchen, Boss?“

„Den, der immer gewinnt.“

Ich ging in mein Ankleidezimmer. Reihen aus Anzügen, maßgeschneidert, perfekt sortiert nach Farbe, Stoff und Wert. Keine Falten, kein Staub jedes Stück teurer als die Jahresgehälter ganzer Familien.

Ich zog ein schwarzes Sakko heraus, prüfte den Stoff zwischen meinen Fingern. Glatt. Rein. Perfekt.

Ich legte es auf mein Bett.

So musste alles sein.

Ich war ein ordentlicher Mann.

Egal, wie ich jemanden behandelte, egal, ob ich fickte, zerstörte oder tötete mein Haus blieb heilig.

Ein Mann, der sein Haus nicht respektiert, respektiert sich selbst nicht.

Und ich respektiere mich mehr als irgendjemand sonst.

Ich lief ins Bad, knallte die Tür zu.

Marmor. Schwarz. Goldene Armaturen. Alles glänzte, weil es glänzen sollte weil ich es so wollte

Ich zog mich aus.

Mein Schwanz war noch halb hart, glänzend und dieser Scheiß Geschmack von ihr klebte immer noch dran, wie ein Drecksrest, der sich weigert zu verschwinden.

„Widerlich …“ murmelte ich.

Ich stellte mich unter die Dusche, drehte das Wasser auf. Heiß. Brennend. So, wie ich es liebte.

Das Wasser lief über meine Muskeln, über die Narbe an meiner Lippe, über jeden Zentimeter meines Körpers.

Ich stand still, betrachtete mein Spiegelbild in der Glaswand.

Perfekt.

Breit, stark, makellos erschaffen, um zu herrschen.

Frauen leckten diesen Körper. Männer fürchteten ihn.

Und ich? Ich verehrte ihn.

Denn wenn man sich selbst nicht verehrt, wer sollte es sonst tun?

Ich lachte leise, ließ das Wasser über mein Gesicht rinnen.

Rein, stark, unantastbar.

Ich packte mein Schwanz und wichste unter dem heißen Strahl, die Muskeln angespannt, der Blick fixiert auf mein Spiegelbild in der Glaswand.

Das war keine Lust. Das war Verehrung.

Ich verehrte mich.

Andere Männer beteten Frauen an.

Mein Stöhnen hallte gegen die Fliesen, tief, roh. Ein paar schnelle Bewegungen, dann entlud ich mich, spritzte gegen die Wand, ließ das Wasser die Spuren hinabwaschen.

Makellos. Sauber.

Wie immer.

Ich lachte leise, griff zum Handtuch.

„Perfekt.“

Ich stieg aus der Dusche, das Wasser lief mir noch über den Rücken, tropfte von meiner Brust und sammelte sich an meiner Hüfte.

Ich trocknete mich ab, legte mir das Handtuch um und blieb direkt vor dem Spiegel stehen.

Der Dampf verzog sich – und ich sah mich selbst an, ohne Filter, ohne weichgespültes Licht.

Haselnussbraune Augen, warm wenn ich wollte, kalt wenn ich musste.

Tiefschwarze Haare, Seiten kürzer, oben länger. Classic Gentleman Cut.

Sah sauber aus.

Teuer.

Professionell.

Ich strich die Strähnen nach hinten, legte sie dann zur Seite, bis die Linie saß.

Perfekt.

Ich grinste schief.

„Nur dass ich kein Gentleman bin.“

Meine Narbe über der Oberlippe fiel noch deutlicher auf – eine schmale, blasse Linie, alt.

Sie machte mein Gesicht härter.

Ehrlicher.

Und verdammt nochmal interessanter.

Ich cremte mein Gesicht ein, schnell, ohne viel Aufwand.

Aftershave drauf – brannte gut.

Bodycreme über Brust und Bauch, meine Haut glänzte leicht.

Dann das Parfüm.

Zwei Spritzer an den Hals, einer auf die Brust.

Ich beugte mich näher zum Spiegel.

Die Haare.

Der Blick.

Die Narbe.

Der Körper.

„Ja… so muss ein Mann aussehen.“

Ich war sauber, scharf, geladen – und ich wusste genau, was ich ausstrahlte.

Kein Gentleman.

Nie gewesen.

Und genau das machte mich gefährlich.

Ich zog mich an langsam, bewusst, so wie man etwas Wertvolles berührt.

Das Hemd war weiß, glatt, teuer. Stoff, der sich an die Haut legt, ohne eine Falte zu machen.

Ich knöpfte es zu, einer nach dem anderen, sah dabei zu, wie meine Brust, mein Bauch, meine Muskeln unter dem Stoff verschwanden.

Schade eigentlich.

Verdammt gute Aussicht.

Der Anzug hing bereit.

Schwarz.

Maßgeschneidert.

Nicht dieses Billigzeug, das Männer kaufen, die sich reich fühlen wollen.

Sondern einer, den nur Männer tragen, die reich sind.

Der Stoff fiel schwer, glatt, makellos.

Ich glitt in die Hose, zog sie hoch, schloss sie.

Der Sitz war perfekt.

Natürlich war er das.

Für 8.000 Dollar sollte er auch nichts anderes tun.

Das Sakko folgte.

Ich strich es über die Schultern, richtete den Kragen, sah mich kurz an.

Ja.

Dann griff ich nach meiner Uhr.

Gold.

Reines Gold.

Ein Einzelstück.

550.000 Dollar.

Die Art von Uhr, bei der Leute unbewusst den Atem anhalten, wenn sie sie sehen.

Ich legte sie an mein Handgelenk, hörte das leise Klicken.

Ein Geräusch, das nach Macht klang.

Nach Status.

Nach „Ich habe mir jeden Cent selbst erkämpft.“

Manschettenknöpfe ebenfalls Gold.

Schwer.

Elegant.

Ich schob sie durch die Ärmel, fixierte sie, ließ meinen Blick darüber gleiten.

Zum Schluss griff ich nach meiner Kette.

Ein kleines, silbernes Medaillon.

Alt.

Abgegriffen.

Die Kanten ein bisschen zerkratzt.

So, wie man aussieht, wenn man zu viel durchgemacht hat.

Ich drückte den Verschluss.

Das leise Klick öffnete es und da war es.

Das Bild.

Das Einzige, was mir von ihnen geblieben ist.

Links meine Mutter.

Lange dunkle Haare, ein Lächeln.

Sie hatte diese Wärme in den Augen, die ich nie vergessen habe… auch wenn sie viel zu früh verschwunden ist.

Rechts mein Vater.

Groß, stark, kantiges Gesicht.

Ich war fünf oder sechs in dieser Aufnahme zwischen ihnen, mit verschmiertem Gesicht, zu dünn, aber grinsend, weil ich mich sicher gefühlt habe.

Das einzige Mal in meinem Leben, dass ich Sicherheit kannte.

Das Foto war leicht vergilbt.

Ein bisschen eingerissen an der Ecke.

Das Metall dahinter kalt.

Aber es roch immer noch nach Vergangenheit.

Nach Straßenstaub.

Nach Nächten, in denen ich das Ding in der Faust gedrückt habe, weil ich sonst nichts hatte.

Ich schloss das Medaillon wieder.

Drückte es fest zu.

Dann legte ich es um meinen Hals.

Es rutschte unter mein Hemd, zwischen Stoff und Haut, genau dort, wo es hingehört.

Sie würden mich heute nicht wiedererkennen –

aber sie würden verdammt stolz sein, was aus mir geworden ist.

Sie verschwand unter dem Hemd nur ich wusste, dass sie da war.

Ich lief aus der Villa, die schwere Tür fiel ins Schloss wie das Tor zu einem verdammten Tempel.

Roger stand schon bereit, den Schlüssel in der Hand, neben meinem Wagen.

Kein gewöhnliches Auto.

Ein Mercedes-Maybach Exelero mein persönlicher Thron auf vier Rädern.

Roger öffnete mir die Tür, als wäre es ein Ritual.

„Boss.“

Ich glitt hinein, das Leder weich, der Duft von Luxus und Macht lag in der Luft.

Roger setzte sich ans Steuer. „Wir fahren direkt zur Auktion.“

Ich nickte langsam, zündete mir eine Zigarre an.

„Gut. Ich habe heute Hunger auf etwas Besonderes.“

Der Maybach glitt die Auffahrt hinunter, schwer, lautlos, als würde er die Straße besitzen.

Vorn am Steuer saß Roger Rücken gerade, Hände ruhig, der Inbegriff eines Mannes, der weiß, wie man fährt, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Er warf einen Blick in den Rückspiegel.

„Boss?“

Er streckte eine Hand nach hinten.

In ihr das Tablet.

Ich lehnte mich leicht vor, nahm es ihm aus der Hand.

Seine Finger lösten sich sofort wieder – Roger fasst niemals länger an als nötig.

Er fährt. Ich entscheide. So läuft es.

Ich ließ mich zurücksinken, schlug das Bein über das andere und wischte mit dem Daumen die Startseite weg, während Roger anfing zu reden.

„Für die nächsten Tage stehen mehrere Termine an.“

Seine Stimme war ruhig, sachlich, ohne ein Gram Emotion.

Ich scrollte.

Termine. Länder. Namen. Summen.

Eine Woche voller Geschäfte, Blut und Geduld die Mischung, auf die ich gebaut habe.

„Morgen die Verhandlung mit den Hafenarbeitern in Neapel.“

Ich sah nicht mal hoch.

Lohngejammer… läuft am Ende eh auf meine Bedingungen hinaus.

„Donnerstag das Treffen mit den Russen wegen der Waffenlieferung.“

Ich zog an meiner Zigarre, Rauch füllte den Innenraum warm und schwer.

„Weiter.“

Roger fuhr den Wagen eine Stufe schneller, die Lichter der Straße zogen wie kalte Messerschnitte an uns vorbei.

„Freitag Dinner mit dem Richter. Sie wissen schon… der, der immer kriecht, wenn’s um Genehmigungen geht.“

Ich grinste schief.

„Der Mann wäre ohne mich arbeitslos. Oder tot.“

Ich blätterte zum nächsten Punkt.

Roger zögerte.

„Montag nächster Woche: Boardmeeting mit den Anwälten.“

Ich legte das Tablet neben mich.

Der Maybach fuhr weiter durch die Nacht.

Die Stadtlichter glitten an den Fenstern vorbei, golden und flackernd.

Alles, was ich sah, gehörte mir.