Die Wildwasserbahn

Kreischend fährt Rita mit ihren Freunden Saskia und Holger die Wasserbahn hinunter. Saskia schreit lachend: „Achtung Foto!“ Dann ist da auch schon der Blitz und der Wagen fährt ruckelnd nach oben, um die letzte Runde hinunterzurasen. Wasser spritzt bei dieser letzten Bahn so heftig empor, dass Ritas Kleid durchnässt. Dennoch hören die Mädchen nicht auf zu kreischen und lachen, während Holger nur breit grinst über das kindische, ausgelassene Verhalten der zwei Mädels.
„Das war so geil!“, japst Rita, als sie mit zitternden Knien aussteigt und auf ihr nassen Kleidchen schaut. „Ich hätte aber besser einen Badeanzug angezogen.“
Holger grinst noch breiter, wenn das überhaupt geht. Seine grauen Augen sind natürlich auf das Oberteil des Kleides gerichtet. Trotz des bunten Tupfendesigns ist für ihn aus der Nähe ein wirklich geiler Anblick zu erkennen. „Ach nö, so ein Kleid ist viel interessanter.“
Rita schaut nach unten zu ihren Brüsten und sieht ihre steifen Nippelchen, die sich unter dem nassen Stoff deutlich abzeichnen. Auch Saskia schaut dorthin und kichert. Während Rita dem Freund gegen die Schulter stößt, sagt Saskia: „Was für ein Glück, Holger, dass du zurzeit solo bist. Deine Freundin würde dir sonst jetzt echt den Marsch blasen, dass du die Titten einer anderen anstarrst.“
„Wenn ich den Marsch geblasen bekomme, wenn ich Titten anschaue, dann tue ich das doch gern“, Holger lacht und zieht die Mädels mit sich. Sie schauen sich das Foto an, das von ihnen gemacht worden ist, und er schüttelt den Kopf. „Auf dem Foto sieht man leider nichts von den leckeren Spitzen, sonst hätte ich es gekauft.“ Für die Aussage kassiert er noch zwei Rippenstöße.
„Was machen wir jetzt?“ Saskia schaut fragend.
„Auf jeden Fall irgendwohin, wo entweder die Sonne scheint oder wir uns reinsetzen können. Ich muss erst mal trocknen. Im Schatten ist es mir zu kühl.“ Rita hat nicht nur harte Nippel, auch die feinen Härchen auf ihren Armen haben sich aufgerichtet. Sie reibt über die frierenden Arme.
Holger zieht sie an sich. „Du Arme, du hast todesmutig die Wassermassen unter Einsatz deines kompletten Körpers aufgefangen und uns beschützt.“ Er drückt ihr einen Kuss auf den Kopf und reibt ihren Rücken.
Sofort schmiegt sich Rita in seine Arme, dann legt sie ihre Arme um seinen Körper und drängt sich fest gegen ihn. Saskia schaut irritiert auf ihre Freundin. Eigentlich sind beide immun gegen Holgers Charme. Der dunkelhaarige Sonnyboy mit den grauen Schmelzaugen geht deshalb auch gern mit den beiden aus, weil er sicher sein kann, dass sie sich nicht an ihn ranmachen. Zu dritt können sie einfach lockerlassen und Spaß haben. Da besteht nie die Gefahr, dass sie mit Sex ein ungutes Gefühl oder schlechtes Gewissen untereinander verursachen.
So überrascht wie Saskia ist deshalb auch Holger. Er blickt auf die blondhaarige, kleinere Freundin hinunter, die so bereitwillig ihre Brüste gegen ihn drückt. Und auch wenn er eigentlich nicht will, so beginnt sein Schwanz, an Härte zuzulegen. Mit leicht belegter Stimme fragt er: „Rita, was machst du da eigentlich?“ Die verschiedensten Gefühle toben durch sein Inneres und besonders Lust und Erregung gewinnen die Oberhand angesichts des geilen Frauenkörpers an seinem.
Sie legt den Kopf in den Nacken und strahlt ihn mit ihren hellblauen Augen an. „Ich verteile ein wenig die Wassermassen.“
Saskia und Holger blicken überrascht, bis sich Rita von ihm löst und zumindest Saskia sofort begreift. Laut lachend legt sie ihren Arm um Ritas Schulter. „Das war super! Auf die Idee wär ich nie gekommen!“
Grinsend stimmt Rita ihr zu. „Ja, nicht? Da kommt man nicht drauf.“
In dem Moment dämmert es auch Holger. Er schaut an sich hinunter und schüttelt stöhnend den Kopf. Zumindest sein Penis zieht sich brav wieder in Ruheposition zurück, was ihm ganz recht ist. Nur sein nasses Shirt gefällt ihm nicht ganz so gut. „Und wann bekommt Saskia ihren Teil Wasser? Wenn nur ich was abbekomme, ist das total unfair!“
„Wer sagt denn, dass Frauen immer fair sind?“ Rita zeigt ihm ihre strahlend weißen Zähne.
Sofort durchzuckt ihn wieder Lust. Er muss sich beherrschen nicht an etwas Unanständiges zu denken. Doch mit ihrer Umarmung hat die Freundin in ihm bisher ungeahnte Sehnsüchte geweckt, die beim Anblick dieser vollen, glänzenden Lippen und schönen Zähne noch verstärkt werden. Sie haben sich bisher immer an das ungeschriebene Gesetz gehalten Distanz zu halten. Aber mit einem Mal wird ihm klar, dass es ihm schwerfallen wird. Sein Schwanz will Bekanntschaft mit der Frau machen, die ihre großen Titten bereits an den Oberkörper gedrückt hat. Seine Zunge sehnt sich danach, den warmen Mund zu erkunden und über die weißen Zähne zu streichen. Er möchte sich in ihr versenken, sie schmecken und spüren und ihr Keuchen und Stöhnen hören.
Verdammt! Wie ist es nur möglich, dass eine nasse Umarmung ihn zutiefst verwirrt und geil macht?