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Blades and Gridirons

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Zusammenfassung

An einer prestigeträchtigen Ivy-League-Universität, an der altes Geld die Regeln diktiert, befinden sich zwei Captains in einem kalten Krieg, der den Campus in Brand zu setzen droht. Matteo „Teo“ Rossi, der temperamentvolle italienisch-amerikanische Hockey-Captain, ist ein Stipendiat, der laut und kompromisslos lebt, offen queer ist und dessen Piercings auf seine sinnliche, freiheitsliebende Natur hindeuten. Auf der anderen Seite des Campus steht Jackson „Jax“ Whitmore III, der Golden Boy und Football-Star mit einem Treuhandvermögen in dritter Generation und dem Ruf, ein arroganter Kerl zu sein, der Menschen wie austauschbares Spielzeug behandelt. Während Matteo Jacksons Arroganz verabscheut, verbringt Jackson seine Tage damit, den Hockey-Captain zu schikanieren, um eine wachsende, erschreckende Erkenntnis zu verbergen: Er kann nicht aufhören, an den Mann zu denken, den er eigentlich hassen sollte. Zwischen entscheidenden Spielen und Konfrontationen in der Kabine beginnt die Grenze zwischen Abneigung und Verlangen zu verschwimmen. In einer Welt voller starrer Erwartungen muss Jackson entscheiden, ob er der „privilegierte Jock“ bleibt, den alle in ihm sehen, oder ob er endlich der einen Person nachjagt, die sich weigert, sich vor ihm zu beugen. Inspiriert von dem Buch Heated Rivalry – if you know you know 😉

Genre:
Lgbtq
Autor:
Alt_mommy
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
25
Rating
5.0 14 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1 – Krieg auf dem Spielfeld

Matteo "Teo" Rossi

* Alter: 20

* Jahrgang: Sophomore (2. Jahr)

* Größe: 1,80 m

* Herkunft: Italo-Amerikaner

* Rolle: Kapitän der Eishockey-Mannschaft

Jackson "Jax" Whitmore III

* Alter: 21

* Jahrgang: Junior (3. Jahr)

* Größe: 1,88 m

* Herkunft: Kaukasisch

* Rolle: Kapitän der Football-Mannschaft

Bitte beachten Sie: Dies sind nicht die echten Namen der Personen. Dies sind nur Referenzbilder, wie die Charaktere aussehen.


Samstag, 09:47 Uhr

Matteo Rossis Morgen war schon beschissen, aber es sollte gleich noch viel schlimmer werden.

Er hielt mit seinem schrottreifen Honda Civic am Footballfeld. Sein Wagen war ein krasser Gegensatz zu den Luxusautos, die normalerweise vor dem Sportkomplex standen. Aus den alten Boxen dröhnten Arctic Monkeys. Sein Team sollte den Platz pünktlich um zehn Uhr bekommen. Er hatte ihn vor zwei Wochen gebucht und dreimal im Sportbüro bestätigt. Er hatte sogar die verdammte E-Mail ausgedruckt in seiner Sporttasche dabei. Nur für den Fall, dass irgendein Sesselfurzer ihm dumm kommen wollte.

Was er nicht erwartet hatte: Die gesamte verdammte Football-Mannschaft stand schon auf seinem Platz. Sie machten Übungen, als würde ihnen der Laden gehören.

„Das darf doch wohl nicht wahr sein“, murmelte Matteo. Er knallte die Autotür so fest zu, dass der Civic bebte. Da sah er ihn.

Whitmore stand mit seinem Klemmbrett an der 50-Yard-Linie. Er sah aus wie jeder andere reiche Arsch, der Matteo das Leben schwer machte, nur weil er existierte.

Matteo stapfte über den Rasen. Sein kurzes Tanktop betonte die Muskeln, die er sich durch jahrelanges Eislaufen antrainiert hatte. Sein Nasenring blitzte in der Morgensonne. Ein paar Footballer bemerkten ihn und stießen sich gegenseitig an. Sie freuten sich schon auf die Show.

„Hey! Whitmore!“ Matteos Stimme schallte wütend über das Feld. „Verpiss dich von meinem Platz!“

Jackson drehte sich langsam um. Ein nerviges Grinsen mit Grübchen breitete sich auf seinem perfekten Gesicht aus. Er trug kein Shirt – natürlich nicht. Seine goldene Haut leuchtete fast im Herbstlicht. „Dein Platz? Witzig, Rossi. Ich sehe deinen Namen nirgends.“

„Ich habe diesen Termin für meine Jungs gebucht, du arroganter Wichser.“ Matteo fuchtelte mit seinem Handy herum. „Zehn bis zwölf Uhr. Es steht im System. Also pack deinen Zirkus ein und such dir woanders einen Platz, um mit deinen Eiern zu spielen.“

„Ach, wie süß.“ Jax kam ein paar Schritte näher und verschränkte die massiven Arme vor der Brust. Seine Teamkollegen hatten mit dem Training aufgehört. Sie bildeten einen Halbkreis, um zuzusehen. „Du buchst das Feld, als würdet ihr echtes Football spielen. Putzig.“

„Echtes Football?“ Matteos Augen blitzten gefährlich. „Du meinst das Spiel, bei dem sich erwachsene Männer Hirnschäden verpassen und so tun, als wären sie Gladiatoren? Ja, echt beeindruckend, Whitmore. Ich wette, der Anwalt deines Papas hat die Entschädigung für deine Hirnverletzung schon längst parat.“

Ein paar Footballer kicherten. Jax’ Kiefer spannte sich an, aber sein Grinsen blieb. „Wenigstens ist Football ein echter Sport. Hockey ist doch nur Eiskunstlauf für Typen, die zu feige sind zuzugeben, dass sie gerne Strumpfhosen tragen.“

„Besser als seine Persönlichkeit dadurch zu ersetzen, dass man vier Stunden lang Kerle tackelt.“ Matteo trat näher. Er legte den Kopf in den Nacken, um Jax in die Augen zu sehen. Trotz des Größenunterschieds wich er keinen Zentimeter zurück. „Jetzt mal im Ernst: Schafft eure Anabolika-Armee von meinem verdammten Platz. Sonst rufe ich die Sportverwaltung und lasse euch rauswerfen.“

Jax starrte auf ihn herab. Etwas Undefinierbares lag in seinen blauen Augen. Für einen Moment knisterte die Luft zwischen ihnen. Dann lachte Jax – dieses tiefe, überhebliche Lachen, bei dem Matteo ihm am liebsten die perfekten Zähne ausgeschlagen hätte.

„Ich sag dir was, Prinzessin.“ Jax betonte das Wort wie eine Beleidigung. „Wir nehmen die südliche Hälfte. Ihr kriegt den Norden. Sieh es als ein Geschenk von mir an.“

„Ein Geschenk?“ Matteo lachte trocken und humorlos. „Geh doch einen Schwanz lutschen, Whitmore. Vielleicht geht’s dir dann besser. Und jetzt runter vom Platz.“

„Zwing mich doch, Rossi.“

Sie standen sich gegenüber, ein stiller Kampf der Sturköpfe. Sie waren so nah beieinander, dass Matteo Jax’ teures Parfüm gemischt mit Schweiß riechen konnte. Schließlich brach Matteo den Blickkontakt angewidert ab.

„Egal. Scheiß drauf.“ Er drehte sich auf dem Absatz um. „Behalt die südliche Hälfte. Aber wenn auch nur einer deiner Fleischberge die Linie überquert, melde ich euch alle wegen Platzverstoßes.“

„Ich freu mich drauf“, rief Jax ihm amüsiert hinterher.

Matteo zeigte ihm den Mittelfinger, ohne sich umzudrehen.

11:53 Uhr

Das Training war hart gewesen – genau das, was Matteo zum Abreagieren brauchte. Sein Team hatte die Übungen durchgezogen. Einigen war aufgefallen, dass ihr Kapitän heute besonders motiviert war. Matteo erklärte nicht, warum. Sie wussten sowieso alle von der Rivalität zwischen ihm und Whitmore.

Gegen Mittag war der Großteil beider Teams weg. Sie gingen essen oder schonten ihre müden Muskeln. Matteo blieb länger. Er ließ sich Zeit unter der Dusche im Sportheim. Er spürte, wie das heiße Wasser auf seine Schultern und seinen Rücken trommelte. Seine Piercings glänzten im Licht. Er fuhr sich mit der Hand durch die nassen Locken und seufzte.

Er hasste Whitmore abgrundtief. Er hasste sein arrogantes Gesicht und sein Gehabe als reicher Schnösel. Whitmore sah ihn an, als wäre er ein interessantes Objekt und keine Bedrohung.

Plötzlich wurde der Duschvorhang neben ihm aufgerissen. Matteo musste nicht einmal hinsehen, um zu wissen, wer es war.

„Heilige Scheiße“, murmelte er. „Hast du keine Privatdusche in deiner Millionärsvilla?“

Jax trat unter den Wasserstrahl. Das Wasser floss über seine übertriebenen Muskeln. Er sah nicht einmal verlegen aus. „Nö. Ich dachte mir, ich mische mich heute mal unters einfache Volk.“

„Verpiss dich, Whitmore.“

Es entstand eine Pause, dann sagte er: „Schöner Arsch übrigens.“

Matteos Hand hielt inne. Ganz langsam drehte er sich um und zeigte Jax den Mittelfinger. Das Wasser lief an seinem tätowierten Arm herunter. „Fick dich ins Knie.“

„Hab ich schon gesehen.“

„Du bist echt ein toller Fang, weißt du das?“ Matteo wusch sich weiter ab. Er ignorierte geflissentlich, dass Jax ihn immer noch anstarrte. „Ist das dein neues Hobby? Kerle unter der Dusche begaffen? Das ist sogar für dich ziemlich erbärmlich.“

Jax antwortete nicht. Die Stille zwischen ihnen wurde unangenehm und angespannt.

Als Matteo fertig war, drehte er das Wasser ab. Er trat heraus, ohne sich zu verdecken. Er war noch nie schüchtern wegen seines Körpers gewesen – warum auch? Er sah, dass Jax immer noch dort stand. Das Wasser lief über Jax’ Brust und seine blauen Augen fixierten Matteo.

Matteo ließ seinen Blick absichtlich nach unten wandern. Er musterte Jax’ Körper ganz langsam. Als er wieder hochsah, hatte er dieses gefährliche Lächeln im Gesicht. Das Lächeln, das meistens bedeutete, dass jemand gleich ein Problem bekam.

„Jetzt verstehe ich, warum dein Ego so riesig ist“, sagte Matteo spöttisch. Er schnappte sich sein Handtuch und band es sich lässig um die Hüfte. „Verdammtes Arschloch.“

Er ging weg und hinterließ nasse Fußspuren auf den Fliesen. Er drehte sich nicht mehr um, selbst als er hörte, wie Jax hinter ihm scharf die Luft einzog.

Aber verdammt, sein Herz klopfte schneller als während des gesamten Trainings.

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

2

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Starker Dialog

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Starker Dialog

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I just love it so much when the leads are like mortal enemies 😂

5 Monate
2
author

Good start, and I like how you add the pictures so that you can have an idea what the MC's look like.

2 Monate
author

hey, i am writing a bl story please read my story 🥰

22 Tage
1

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