Enchanted 🌶️
Der Regen trommelte gegen die Fenster von Siddharths stiller Wohnung. Es war ein unerbittliches Trommeln, das genau den dumpfen Schmerz in seiner Brust widerspiegelte. Drei Jahre. Drei Jahre abgestandene Luft, unberührte Kissen auf der anderen Seite des Bettes und das Erwachen mit einem harten cock und verschmutzten pyjamas. Ein Geist von einer Berührung, der mit dem Morgengrauen verblasste. Die Stimmen seiner Eltern – du musst weitermachen, jemanden finden, leben – waren nur noch Echos in einem Nebel.
Er dachte über alles nach, was in seinem Leben vor sich ging, als ein scharfes Klopfen ihn von der Couch holte. Er stand auf und öffnete die Tür.
Seine Welt blieb stehen.
Sie stand da, völlig durchnässt. Der dünne Baumwollstoff ihres salwar kameez klebte wie eine zweite Haut an ihrem Körper. Jede Kurve war eine Offenbarung. Der Stoff schmiegte sich an die schwere, runde Wölbung ihrer Brüste, die Brustwarzen waren hart und unter dem nassen Gewebe deutlich sichtbar. Er folgte der Taille, dem großzügigen Schwung ihrer Hüften und den kräftigen, fleischigen Oberschenkeln, die seinen Blick nach unten lenkten. Wasser tropfte von den dunklen Wellen an ihrer Stirn und zog eine Spur ihren Hals hinunter, tief in das Tal zwischen ihren Brüsten.
Minakshi. Die Kandidatin für seine zukünftige Braut, die ihm seine Eltern vorgestellt hatten.
Siddharths Mund wurde trocken. Sein cock, der seit Jahren nur noch Geisterhände gekannt hatte, erwachte schlagartig zum Leben. Eine dicke, schmerzhafte Hitze drückte gegen seine Hose. Er starrte sie an, sein Atem ging flach.
„Siddharth ji, mujhe bahut thand lag rahi hai“, flüsterte Minakshi, während ihre Zähne klapperten. [Siddharth, mir ist schrecklich kalt.]
Der Klang ihrer weichen, zitternden Stimme holte ihn aus seiner Trance. Er räusperte sich; es war ein raues, ungewohntes Geräusch. „A-Aa jaiye. Bitte.“ [Kommen Sie rein. Bitte.]
Er trat zur Seite und ließ sie nicht aus den Augen, während sie hastig eintrat und Pfützen auf dem Boden hinterließ. Der Duft von Regen und etwas anderem – etwas Warmem, wie Jasmin und Haut – erfüllte den Flur.
„Du solltest dich umziehen. Du wirst sonst krank“, brachte er mühsam hervor, seine Stimme klang belegt. Er zeigte den Flur entlang. „Dort ist ein Schrank. Die Sachen meiner… meiner ersten Frau sind darin. Nimm, was dir passt.“
Minakshi nickte ihm dankbar und schüchtern zu und ging den Flur entlang, wobei ihre Hüften bei jedem Schritt schwangen. Siddharth blieb wie angewurzelt stehen, das Bild ihres durchnässten Körpers brannte sich hinter seine Augenlider. Er rückte sich zurecht, der Stoff seiner Hose spannte. Fuck. Fuck, fuck, fuck.
*
Im Schlafzimmer öffnete Minakshi den geschnitzten Holzschrank. Ein schwacher Duft von Sandelholz und vergessenem Parfum strömte ihr entgegen. Reihen von sarees aus Seide, Chiffon, Georgette und Baumwolle hingen da wie schlafende Regenbogen. Ordentliche Stapel floraler bras, Baumwoll-panties und Spitzenfetzen, bei deren Anblick sie errötete, lachten ihr entgegen. Ihre Finger fuhren über die Stoffe.
Dann sah sie es.
Einen saree aus tiefroter Satinseide. Er schien das schwache Licht des Fensters förmlich aufzusaugen. Draußen krachte der Donner, und ein heller Blitz erhellte das Zimmer für einen Sekundenbruchteil. Das Licht fiel auf das große gerahmte Porträt an der Wand – Siddharths verstorbene Frau, heiter und wunderschön, ihre Augen schienen Minakshi zu folgen.
„Wow. Kitni sexy thi“, hauchte Minakshi und spürte einen seltsamen Sog zu dem Porträt. Sie lächelte ein wenig trotzig. „Aap bahut sundar thi. Par ab main Siddharth ji ki biwi banungi.“ [Wow. Sie war verdammt sexy.] [Du warst sehr schön. Aber jetzt werde ich Siddharths Frau sein.]
Sie drehte sich um und griff nach dem roten saree, der ihre Aufmerksamkeit geweckt hatte.
In dem Moment, als ihre Fingerspitzen ihn berührten, schoss ein Stoß – wie statische Elektrizität, aber wärmer und aufdringlicher – ihren Arm hinauf. Die Seide bewegte sich. Sie glitt über ihre Hand und umschloss ihr Handgelenk mit einem kühlen, festen Griff.
„What the fuck!“, keuchte Minakshi und versuchte, sich loszureißen.
Es war zu spät. Der saree wickelte sich in einer fließenden, unmöglichen Bewegung aus dem Regal. Er schlang sich um ihren anderen Arm, dann um ihren Oberkörper und zog sich fest zu. Sie stolperte, ein Schrei blieb ihr im Hals stecken, als der Stoff sich um ihre Beine wand und sie fesselte. Er leuchtete in einem schwachen, unheiligen Licht.
Eine Stimme, glatt wie Seide und kalt wie das Grab, erfüllte ihren Kopf. „Du willst mich ersetzen?“
Minakshi wehrte sich, Panik hinterließ einen scharfen Geschmack auf ihrer Zunge. „Lass mich los!“
„Hah. Als ob du das könntest. Ich werde stattdessen dich ersetzen“, flüsterte die Stimme. Es war ihre eigene Stimme, aber verzerrt und hungrig. Das Licht pulsierte. Es war nicht nur um sie herum; es war in ihr, sickerte in ihren Verstand, ihre Gedanken, ihre Begierden. Bilder flackerten auf – Siddharths einsames Gesicht, sein harter Körper, die dicke Beule in seiner Hose, die sie gerade gesehen hatte. Eine Welle der Hitze, so intensiv, dass sie schmerzte, breitete sich zwischen ihren Beinen aus.
Gehorsam.
Das Wort brannte sich in ihr Bewusstsein. Ihm zu gefallen. Jedem seiner Befehle zu folgen.
Unterwerfung.
Sich unterwerfen. Sein zu sein. Vollkommen.
Zucht.
Ein tiefes, tierisches Bedürfnis zog sich in ihrem Schoß zusammen. Von ihm ausgefüllt zu werden. seinen Samen aufzunehmen.
Der Widerstand schmolz dahin. Ihre Angst verflog und wurde durch ein klaffendes, verzweifeltes Verlangen ersetzt. Der saree zog sich ein letztes Mal fest, formte den nassen Stoff ihrer Kleidung nach ihrem Körper, betonte jede Kurve und fiel dann schlaff und leblos zu Boden.
Minakshi stand still und keuchte. Sie sah auf ihre eigenen Hände. Es waren ihre Hände. Aber sie war… neu. Die schüchterne Dozentin war fort. An ihrer Stelle war eine Frau, deren jeder Nerv auf ein einziges Ziel ausgerichtet war.
Sie fuhr mit den Händen über ihre nassen heavy boobs und zwickte sich durch den Stoff in die Brustwarzen. Ein scharfer, köstlicher Schlag fuhr direkt in ihre chut. Sie war bereits feucht. Feuchter als der Regen draußen.
Ein langsames, verführerisches Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. Sie hob den roten saree auf. Es war jetzt nur noch Stoff. Aber das Werk war vollbracht.
*
Siddharth goss gerade zwei Tassen Tee ein, seine Hände zitterten, als er ihre Schritte hörte. Er drehte sich um.
Minakshi stand im Türrahmen zum Wohnzimmer. Sie hatte sich umgezogen. Ein roter Satin-saree war perfekt drapiert und schmiegte sich an jeden Zentimeter ihres Körpers. Die nasse Bluse darunter war hauchdünn, ihre dunklen Brustwarzen deutlich sichtbar und gegen das Material drückend. Das pallu hing tief über ihrer Brust und lenkte den Blick auf den tiefen Ausschnitt. Der Stoff betonte die runde Wölbung ihres Hinterns, die Kurve ihres Bauches und diese kräftigen Oberschenkel.
Doch es waren ihre Augen, die ihn innehalten ließen. Sie waren anders. Dunkler. Hungriger. Sie fixierten ihn und wanderten dann ganz offen zu der sehr deutlichen Beule in seiner Hose.
„Siddharth ji“, sagte sie mit einem tiefen Schnurren in der Stimme. Kein Zittern. Keine Schüchternheit.
„Du… du siehst…“, stammelte er.
„…aus, als müsste ich aufgewärmt werden?“, beendete sie den Satz und trat näher. Ihr Duft – Regen, Jasmin und jetzt etwas Moschusartigeres, Ursprüngliches – umhüllte ihn. „Du bist hart für mich.“
Es war keine Frage. Es war eine Feststellung, die vor Befriedigung nur so strotzte. Sie schloss die Lücke zwischen ihnen. Ihre kleine Hand wanderte nach oben und drückte mit flacher Handfläche durch seine Hose gegen seinen cock.
Siddharth stöhnte. „Minakshi… wir sollten nicht…“
„Kyun nahi?“, flüsterte sie und beugte sich vor. Ihre Brüste drückten gegen seine Brust. „Ich werde deine Frau sein. Deine randi. Dein Alles. Sieh dich doch an. Dein großer, dicker cock bettelt um meine chut.“ [Warum nicht?]
Ihre Worte, so schmutzig, so direkt, zertrümmerten den letzten Rest seines Zögerns. Drei Jahre Einsamkeit und Trauer entluden sich in einem reinen, rohen Bedürfnis. Er packte ihr Gesicht, seine Finger verfingen sich in ihrem feuchten Haar, und er drückte seinen Mund auf ihren.
Der Kuss war nicht sanft. Es war ein Anspruch. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, schmeckte Minze, Regen und sie. Sie stöhnte in ihn hinein, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken und zogen ihn näher. Ihre Hüften rieben gegen die steife Länge von ihm.
„Fuck“, knurrte er gegen ihre Lippen. „Tumhari chut… main dekhna chahta hoon.“ [Deine Pussy… ich will sie sehen.]
„Dann öffne dein Geschenk, Liebling“, hauchte sie und wich zurück. Ihre Augen waren glasig. „Meri chut aapki hi hai. Pure din, puri raat.“ Sie senkte ihre Stimme um eine Oktave, als sie dicht an seinem Ohr hauchte: „Kahi bhi. Kabhi bhi.“ [Meine Pussy gehört dir. Den ganzen Tag, die ganze Nacht.] [Überall. Jederzeit.]
Da war keine Scham, nur Zielstrebigkeit.
Siddharth brauchte keine weitere Einladung. Er fummelte am Knoten ihres saree, die Seide glitt auf. Er schob das pallu beiseite und zog die Bluse von ihren Schultern. Ihre boobs quollen hervor, schwer und voll, mit großen, dunklen Vorhöfen. Sie trug keinen BH. Er stöhnte, nahm das Gewicht eines Busens in seine Hand, knetete ihn grob, bevor er seinen Mund senkte. Er saugte tief an ihrer Brustwarze, seine Zunge umkreiste die harte Spitze.
„Haan… aapka mooh… Fuck“, wimmerte sie, ihr Kopf fiel zurück. Ihre Finger krallten sich in sein Haar. [Ja… dein Mund… Fuck]
Er wechselte zur anderen Brust, schenkte ihr dieselbe raue Aufmerksamkeit, biss sanft zu und saugte kräftig. Ihre Stöhnen erfüllten den Raum, lauter als der Regen. Seine freie Hand schob die Falten ihres saree und den Bund ihres petticoat nach unten über ihre Hüften. Er machte sich nicht die Mühe mit ihrem panties; er verhakte seine Finger an der Seite und riss die Baumwolle entzwei.
Er ging auf die Knie. Ihre chut lag vor ihm, dunkel, glänzend, bereits geschwollen. Dunkle, ordentliche Locken bedeckten ihre Pussy und ließen sie noch roher und echter wirken. Der Duft ihrer Erregung, herb und süß, schlug ihm entgegen. Er vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln.
„Aiyaah!“, schrie Minakshi auf, ihre Beine gaben fast nach, als seine Zunge ihre Klitoris fand. Er war nicht zimperlich. Er leckte sie mit breiten, flachen Stößen, konzentrierte sich dann auf den harten kleinen Punkt, saugte ihn in seinen Mund und ließ seine Zungenspitze darüber schnellen. Seine Finger drangen in sie ein, erst zwei, dann drei, und krümmten sich aufwärts. Sie war klatschnass, eng und heiß.
„Du schmeckst so gut“, murmelte er, seine Stimme war gegen ihr Fleisch gedämpft. „Als wärst du nur dafür gemacht, dass ich dich esse.“
„Das bin ich! Main aapke liye bani hoon!“, schrie sie, ihre Hüften zuckten und stießen gegen sein Gesicht. „Aapka acchi biwi banungi na? Sirf aapki rand biwi?“ [Ich bin für dich gemacht!] [Ich werde eine gute Frau für dich sein, nicht wahr? Nur deine schlampige Frau?]
„Haan. Sirf meri sabse achi rand“, knurrte er, das Lob kam leicht von seinen Lippen, angetrieben von einem Hunger, von dem er vergessen hatte, dass er ihn besaß. Das zu hören ließ sie ihre Muskeln um seine Finger zusammenziehen, ein frischer Schwall Feuchtigkeit bedeckte seine Hand. [Ja. Nur meine beste Schlampe.]
Er stand auf, seine eigene Kleidung war ein hinderliches Hindernis. Er riss sein Hemd auf, Knöpfe flogen durch den Raum. Er stieß Hose und Unterwäsche nach unten, sein cock sprang frei.
Minakshis Augen wurden groß. „Hey Bhagwan!“ Er war dick. Und groß. Der Schaft war eine schwere, geaderte Säule aus Fleisch, die Eichel ein rötliches Pink. Es sah aus, als würde er sie entzweireißen. Ein neuer Ansturm von Verlangen, gemischt mit einem Nervenkitzel von Angst, durchströmte ihre Oberschenkel. Sie griff danach, sie musste ihn einfach berühren. Ihre kleinen Hände konnten ihn kaum umschließen. Sie benutzte beide Hände, ihre Finger und Daumen trafen sich nicht, während sie die heiße, seidige Haut auf und ab strich. „Itna mota lund… aapka lund kitna khoobsurat hai.“ [So ein dicker Schwanz… wie wunderschön dein Schwanz ist.]
Ihre Anbetung war echt, voller Ehrfurcht. Sie beugte sich hinunter und nahm die Eichel in den Mund. Er dehnte ihre Lippen weit, ihr Kiefer spannte sich. Sie konnte nur die Spitze in ihren Mund bekommen, ihre Zunge wirbelte um die Krone und schmeckte den salzigen Lusttropfen, der dort perlte. Sie würgte, als sie versuchte, mehr zu nehmen, ihre Augen tränten.
„Das reicht“, krächzte Siddharth, seine Hände lagen auf ihrem Kopf. „Apna mooh khol. Mere lund ko choos.“ [Öffne deinen Mund. Lutsch meinen Schwanz.]
Sie lutschte, schmatzend, voller Hingabe, während ihre Hände das pumpten, was sie nicht in den Mund bekam. Nach einer Minute zog er sie hoch. „Genug. Ich muss in dich hinein. Jetzt.“
Er drehte sie um und beugte sie über die Lehne des Sofas. Er stieß ihre Füße weiter auseinander. Der rote saree lag als Haufen um ihre Knöchel. Ihr runder, perfekter Hintern war ihm dargeboten, ihre feuchte chut glänzte darunter.
„Bitte“, bettelte sie und sah über ihre Schulter zurück, ihre Augen wirkten verzweifelt. „Andar daaliyea Sidhharth ji. Mujhe chodo. Mera bhosda phaad do.“ [Bitte. Führe ihn ein, Siddharth ji. Fick mich. Zerreiße meine Fotze.]
Mit einem Grunzen führte er den breiten Kopf seines cock an ihren Eingang. Er glitt nicht sanft hinein. Er stieß zu. Der Widerstand war enorm, ihr enger Kanal spannte sich, um seine Dicke aufzunehmen. Er spürte, wie ihre inneren Muskeln zudrückten und dann langsam, quälend nachgaben, als er sie dehnte.
„Ufff… ahhhh… haaaan…“, schluchzte sie, eine Mischung aus Schmerz und überwältigendem Vergnügen, als er sie ausfüllte, Zoll für Zoll, bis seine Hüften fest gegen ihren Hintern drückten. Sie war bis zum Anschlag gefüllt, bis an ihre Grenzen gedehnt. „Aapko main andar tak… mehsoos kar rahi hoon…“ [Ich kann dich bis tief drinnen… spüren…]
Er fing an sich zu bewegen. Langsame, tiefe, bestrafende Stöße, die gegen jeden empfindlichen Punkt in ihr rieben. Das Geräusch von Haut auf Haut, nass und laut, mischte sich in den Rhythmus des Regens. Er packte ihre Hüften, seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, während er sie für sein Vergnügen benutzte.
„Tumhari chut kitni garam hai… itni tight… meri lund ko daboch rahi hai“, grunzte er, sein Tempo steigerte sich. [Deine Pussy ist so heiß… so eng… sie drückt meinen Schwanz zusammen.]
„Aur andar daalo! Jaldi!“, schrie sie und drückte sich gegen ihn, jeden Stoß erwidernd. Ihre mumme schwangen wild unter ihr und klatschten mit der Wucht seines Fickens gegen ihre Brust. Das Sofa quietschte protestierend. [Steck ihn tiefer rein! Schneller!]
Er zog sie hoch, ihr Rücken gegen seine Brust, ohne auch nur einmal herauszurutschen. Eine Hand kam nach vorne, um in ihre Brust zu krallen, drückte und zog an ihrer Brustwarze. Die andere Hand glitt über ihren Bauch, durch die groben Locken, und fand ihre Klitoris.
„Aa jao mere saath“, befahl er an ihrem Ohr, seine Stimme rau. „Apni chut se paani girao. Meri achi raand ki tarah.“ [Komm mit mir. Lass deine Säfte aus deiner Pussy fließen. Wie meine gute Schlampe.]
Die doppelte Stimulation – das tiefe, volle Gefühl seines massiven cock und die groben Kreise auf ihrer Klitoris – war zu viel. Ihr Körper bog sich durch, ein lautloser Schrei auf ihren Lippen, bevor ein gutturaler Schrei aus ihrer Kehle brach. Ihre chut zuckte um ihn herum und klammerte sich in rhythmischen Pulsen fest. Und dann brach ein heißer, sprudelnder Schwall aus ihr hervor, tränkte seinen cock, seine Hand, ihre Oberschenkel und tropfte auf den Boden darunter. Sie spritzte, die Flüssigkeit traf den Teppich mit einem sanften Trommeln, ihr Körper bebte heftig während des längsten Orgasmus ihres Lebens.
„Good girl. Kitni achi hai meri raand“, lobte er sie, hielt sie fest und spürte, wie sie ihn mit ihren Kontraktionen melkte. Es trieb ihn an den Rand. [Braves Mädchen. Wie gut meine Schlampe ist.]
Er drehte sie um und hob sie hoch. Sie schlang ihre Beine um seine Taille, sein cock war immer noch tief in ihr vergraben. So trug er sie zum Esstisch und legte sie auf das kalte Holz. Er stieß wieder in sie hinein, diesmal in einem hektischen, brutalen Tempo. Ihre Beine lagen über seinen Schultern, ihr Körper in der Mitte geknickt, die Position war intensiv, unbequem und unglaublich tief.
„Ha… ha… ha…“, keuchte er, seine Hoden klatschten gegen ihren Hintern. „Main andar hi nikalunga… tere andar apna beej daalunga… bachcha paida karegi mera?“ [Ich werde in dir kommen… meinen Samen in dich geben… wirst du mein Kind gebären?]
„Haan! Haan, karo na! Mujhe bhar do!“, bettelte sie, ihr Geist war leer von allem außer dem Bedürfnis nach seinem Samen. „Aapka beej chahiye mujhe! Andar daalo, pura! Main aapke bachhe ki maa banungi! Please, Siddharth ji… Ah fuck… please breed your good slut!“ [Ja! Ja, mach schon! Füll mich aus!] [Ich will deinen Samen! Steck ihn rein, ganz! Ich werde die Mutter deines Kindes! Bitte, Siddharth ji… Ah fuck… bitte, züchte deine gute Schlampe!]
Diese „bereitwillige Unterwerfung“ ließ etwas in ihm schnappen. Mit einem letzten, rauen Brüllen stieß er tief zu und kam. Es war kein bloßes Spritzen; es war eine Flut. Dicke, heiße Stränge aus Samen füllten sie, schossen so tief in ihre chut, dass sie spürte, wie er ihren Muttermund traf. Er hörte nicht auf, pumpte in sie hinein, eine unmögliche Menge, bis sie sich bis zum Bersten voll fühlte, ein warmes, klebriges Überlaufen sickerte dort heraus, wo sie miteinander verbunden waren.
Er brach über ihr zusammen, erschöpft, sein schweres Gewicht drückte sie gegen den Tisch. Sie waren beide glitschig vor Schweiß, ihr saree war vergessen, seine Kleidung halb ausgezogen. Sein cock, immer noch halbhart, zuckte in ihr und ließ ein letztes kleines Tröpfchen frei.
Ihre Hände fanden seine, ihre Finger verschränkten sich fest miteinander, während sie Halt gegen das Holz des Tisches suchten. Sie drehte ihren Kopf und schmiegte sich an seine Wange.
„Mera bhosda ab aapka hai“, flüsterte sie, ihre Stimme war heiser. „Aapka beej andar hai. Aapki biwi ke.“ [Meine Fotze gehört jetzt dir. Dein Samen ist darin. Von deiner Frau.]
Draußen hatte sich der Regen zu einem Nieselregen beruhigt. Drinnen, auf dem kalten Esstisch, unter dem Blick des Porträts, lagen beide erschöpft beieinander, eingehüllt in einen Kokon der Wärme.