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Liebe, Schmerz und Wahrheit

"Diese Geschichte ist vielleicht erfunden, dennoch ist die Wahrheit dahinter für viele Menschen Alltag. Dankeschön dass Du sie uns erzählt hast und damit auch einen Teil Deiner eigenen ❤️. Sie ist wunderschön und sehr schmerzvoll und sehr, sehr wichtig. Taschentücher unerlässlich. "

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Mut, der uns Mut machen kann

"Noch nie ist es mir so schwer gefallen, eine Bewertung für eine Geschichte hier zu schreiben. Nicht, weil sie mir nicht gefallen hätte. Ganz, ganz, ganz und gar nicht. Im Gegenteil – im vollkommenen Gegenteil. Aber ich habe große Zweifel, dass ich mit meinen Worten dieser Geschichte gerecht werden kann. Wie soll ich beschreiben, was ich gefühlt, wie ich mit Lena gelitten habe? Wie soll ich anderen potenziellen Leser*innen klar machen, dass sie diese Geschichte lesen müssen, auch wenn sie weh tut, manchmal verdammt weh tut? Weil sie die Sicht auf Leiden und Leben – trotz allem – vollkommen verändern wird? Wenn ich erzähle, dass ich geheult, geschnieft, aber auch gelächelt habe? Unfälle passieren, jeden Tag, überall. Wir lesen eine Notiz in der Tageszeitung, im Netz, sehen einen Bericht im TV. Wir empfinden Mitleid mit den Opfern und vergessen. Lena, Sarah und Martin werde ich nie wieder vergessen können. Und darüber bin ich froh. Denn wenn es einmal irgendwo in mir zwickt, werde ich lächeln und an Lena denken, an Sarah, an Martin. Der Autor weiß, worüber er schreibt, das zeigt nicht nur sein fundiertes Fachwissen, das er übrigens auch gern mit mir für eine meiner Geschichten teilt. Danke dafür, Stephan. Er teilt auch sein Schicksal mit uns. Seine Hände verweigern den Dienst beim Tippen, deshalb diktiert er, wie er im Vor- und im Nachwort berichtet. Aber alle seine Worte sind eben seine. Und die Macht, die Kraft dieser Worte trägt diese Geschichte. Eher trocken, rational – und trotzdem fließen bei mir immer wieder die Tränen. Zum Glück für alle und für mich gibt es Jule. Ihr trockener, auch etwas makabrer oder, vielleicht besser, schwarzer Humor bringt nicht nur Lena zum Lachen. Vielleicht ist es aber auch die Ehrlichkeit einer Freundin, die die Dinge, wie sie sind, beim Namen nennt, weiß es ihr "scheißegal" ist. „Weil ...“ ist ein Stilmittel, das sich durch den ganzen Text zieht. Die Protagonisten handeln, so wie sie handeln, ... „weil ...“. Ich habe keine Ahnung, wie ich diese Geschichte entdeckt habe, aber es war auf alle Fälle an einem Inkitt-Glückstag. Jetzt werde ich sehen, was Stephan mit Hilfe von Claude noch so alles für mich, für uns getextet hat. Hier schicke ich noch ein paar Extrasternchen, weil ... fünf einfach nicht genug sind. ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ "

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Leben - trotz allem

"Leben- trotz allem hat mich berührt, wie kaum ein anderes Buch. Die Geschichte ist - obwohl fiktiv - die Realität von Millionen Menschen. Jeden Tag. Auf der ganzen Welt. Sie spricht Themen an, die sonst tabuisiert werden und Dinge, die der ein oder andere Leser vielleicht selbst schon erlebt hat. Vielleicht als Angehöriger. Ein Anruf oder ein Klingeln an der Tür und mit einem Wimpernschlag ist nichts mehr wie es war. Es ist ein ganz normaler Tag und nichts deutet darauf hin, dass dieser Tag anders enden wird, als alle davor. Das nichts mehr so sein wird, wie es war. Ich habe beim Lesen oft geweint, dann ein paar Sätze später wieder gelacht (vor allem bei den Jule-Momenten. Jeder Mensch braucht eine Jule!). Es war ein auf und ab. Wie im Buch. Danke für diese Momente. Danke, dass die Dinge beim Namen genannt und nicht wegromantisiert werden. Leben- trotz allem ist eine wundervolle Geschichte. Dein Schreibstil gefällt mir richtig gut und ich hoffe mehr von dir zu lesen ☺️"

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