Beschreibung.
Blakely ist taub.
Die Leute nehmen oft an, dass er deshalb nicht mitbekommt, was um ihn herum passiert. Damit liegen sie falsch. Er bemerkt alles – jede Bewegung, jeden Ausdruck, jede Absicht. Er nimmt die Welt einfach anders wahr: durch das, was er sehen und fühlen kann, statt durch das, was er hört.
Die meisten Leute bemerken ihn trotzdem nicht.
Grey ist der beste Freund seines Bruders.
Und ein Untergrund-Straßenkämpfer.
Im Ring verlässt sich Grey auf seinen Instinkt und seine Reflexe. Er liest seine Gegner durch ihr Timing, ihren Atem und ihre Bewegungen. Als er also Blakely trifft, glaubt er, ihn ebenfalls durchschauen zu können.
Das kann er aber nicht.
Blakely reagiert nicht so, wie Grey es erwartet. Er passt in keine der Schubladen, in die Grey ihn stecken will. Je mehr Grey versucht, ihn zu verstehen, desto frustrierter – und neugieriger – wird er.
Blakely glaubt, Grey würde sich ohnehin nicht die Mühe machen, richtig mit ihm zu kommunizieren.
Grey glaubt, dass Blakely ihn absichtlich ausgrenzt.
Sie geraten ständig aneinander. Fehlinterpretierte Absichten, angespannte Momente und Missverständnisse, die sich persönlich anfühlen, bestimmen ihren Alltag.
Doch langsam ändert sich etwas. Grey beginnt, auf eine andere Art und Weise aufmerksam zu werden. Und Blakely lässt ihn immer näher an sich heran.
Schließlich können beide es nicht mehr ignorieren.
Blakely sollte für Grey eigentlich nie eine Rolle spielen.
Und Grey sollte sich eigentlich nie für ihn interessieren.
Doch jetzt ist die Stille keine Distanz mehr – sie ist eine Verbindung in einer Sprache, die beide noch lernen.
Dieses Buch entspringt meiner Fantasie und spiegelt keine realen Lebenserfahrungen wider.









nice start!
hey babe, i'm back to read another of your amazing books. starting now. see ya 🥰😍missed your writing
FTR. can't wait to get into this.