Nur für ihn bestimmt

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Zusammenfassung

Nyssa arbeitet als Masseurin in einem noblen Hotel. Doch als sie unfreiwillig auf Vik trifft, den Eigentümer des Hotels und den reichsten und attraktivsten Milliardär der Welt, ändert sich alles. Die erste Begegnung zwischen den beiden weckt in Nyssa ein tiefes Verlangen, und Vik erkennt sofort ihr Potenzial als Masochistin. Er verlangt, dass sie ihren Job kündigt und sich ihm als Sexsklavin unterwirft. Wird Vik zum Herrn über Nyssas Körper – und sie zur Herrin über seinen Verstand?

Status:
Complete
Kapitel:
80
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Chapter 1

Wieder ein Arbeitstag, eine private Sitzung mit einer weiteren Kundin. Ich versuche krampfhaft, ihr eine Massage zu geben, während ich auf die schlimmste Art gequält werde. Ein Love egg steckt buchstäblich in mir und hört nicht auf zu vibrieren.

Ich habe versucht, meine Beine zusammenzupressen, verdammt, ich habe sogar versucht, mit etwas breiteren Beinen dazustehen, aber es hört einfach nicht auf. Meine Pussy pocht und ist klatschnass. Sie lechzt nach mehr und will mehr spüren, aber alles, was ich tun darf, ist hier stehen zu bleiben und jede Sekunde dieser Folter zu ertragen. Ich will einfach, dass es aufhört. Ich will IHN.

Schon bald schaut die Dame zu mir auf und wirft mir einen finsteren Blick zu. „Äh! Was machst du da eigentlich!?“

Ich sehe sie an und merke, dass ich schon seit etwa zehn Sekunden so dastehe, ohne die Massage zu geben, für die sie eigentlich bezahlt. Frauen wie sie sind meistens Karens. Alles, was sie tun, ist jammern, sich beschweren, auf Leute unter ihrem Niveau herabsehen und glauben, sie seien die Königinnen dieser Welt. Einer Person wie ihr eine Massage geben zu müssen, ist irgendwie erniedrigend. Alles, was sie hier jemals tut, ist, sich über ihren Freund auszuheulen und über irgendein Mädel, das versucht, ihn zu verführen. Ich darf nur nicken und ihr zustimmen. Wenn sie meine Meinung hören will, muss ich sicherstellen, dass alles, was ich sage, ihren sogenannten Standards und Moralvorstellungen entspricht. Ich werde nie verstehen, was mit den Reichen los ist, dass sie glauben, jeder sollte den Boden verehren, auf dem sie stehen. Eines der Dinge, die ich an diesem Job hasse, ist, dass ich immer tun muss, was andere Leute von mir verlangen. Abgesehen von dem Love egg in mir – wo soll ich bei dieser Geschichte überhaupt anfangen?

Ich mache mit meiner Arbeit weiter und werde schließlich fertig. Ich lasse sie in ihren Bademantel schlüpfen und ihren Tag fortsetzen, bevor ich erst einmal durchatme und mich einen Moment hinsetze. Ich möchte an dem Love egg ziehen und es in mir rein- und rausschieben, aber gleichzeitig finde ich es verdammt noch mal geil. Ich genieße diese Folter.

Aber das macht mein Höschen dreckig und bald wird auch meine Uniform versaut sein. Das will ich nicht. Ich muss mich umziehen und das Ding da raushaben!

Also schleicht ich mich in eines der Gästezimmer, mit dem nur ich wirklich vertraut bin. Natürlich hatte ich auch die Zugangskarte dafür. Ich meine, das war schließlich meine Kundin, aber das war nicht irgendeine Kundin. Verdammt, wenn er mich hier drin findet, bekomme ich Ärger. Irgendwie gefällt mir der Gedanke sogar, einfach weil mir ernste Konsequenzen drohen könnten, aber gleichzeitig bin ich verdammt nervös. Aber ich muss mich frisch machen. Er wird sicher nichts dagegen haben, oder?

Ich fühle mich immer noch unsicher, gehe aber durch den Raum in Richtung Badezimmer. Das ist das VIP-Zimmer, vollgestopft mit allem möglichen schicken Zeug. Wie das massive Kingsize-Bett, die edle Bettwäsche und die Vorhänge. Ich bin sicher, diese Vorhänge kosten mehr als mein Monatsgehalt, aber das ist noch nicht alles. Der Duft seines Parfüms liegt noch frisch in der Luft. Es wirkt, als wäre er buchstäblich gerade erst gegangen, obwohl es einen Tag her ist, seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe.

Ich erreiche die Tür und spüre, wie mir ein weiterer Schauer über den Rücken läuft. Ich will kommen und kann einfach nicht anders, als das Badezimmer zu betreten und mich schon mal auszuziehen. Ich ziehe mein Oberteil aus, dann die Hose, bevor ich auch noch meinen BH und mein Höschen ablege.

Ich binde meine braunen Locken zu einem Dutt zusammen, bevor ich unter die Dusche trete und den Hahn aufdrehe. Endlich spüre ich das warme Wasser und wie die Tropfen von meiner Haut abperlen. Ich lehne mich gegen die Wand, weil das Love egg mich so schwach macht, und taste langsam zwischen meine Beine.

Plötzlich ist das Geräusch einer zuschlagenden Tür zu hören. Meine Augen werden groß, als mir klar wird, wer es sein könnte, und dann stürmt der Mann schließlich ins Badezimmer.

Zuerst ist er von meinem Anblick überrascht. Es sah sogar so aus, als wäre er gerade dabei gewesen, sein Hemd auszuziehen, aber er hielt inne. Seine kristallblauen Augen verengen sich, bevor er langsam näher kommt. Ein Lächeln stiehlt sich auf sein Gesicht und dann lacht er. „Ähm... wer hat dir erlaubt, hier reinzukommen?“

Ich schlucke schwer. Er sollte wütend sein, aber er lacht. Ich dachte nicht, dass es ihn stören würde, und jetzt fluten die Erinnerungen an ihn mich förmlich.

Er geht vorsichtig auf mich zu und steigt, obwohl er noch Hemd und Hose trägt, mit in die Dusche. Wassertropfen sprühen auf sein Hemd und machen es schnell nass. Sobald der weiße Stoff an seiner Haut klebt, kann ich all die definierten Muskeln darunter sehen.

„Was machst du überhaupt hier drin?“, fragt er mich, kneift die Augen zusammen und nimmt seine Hand von meiner Pussy.

Ich zittere fast bei seiner Berührung, nur um zu spüren, wie seine Hand meine Pussy umschließt. Sein Finger fährt an meinen Schamlippen entlang und schlüpft dann hinein, um zu fühlen und zu prüfen, ob das Ei noch drin ist – nicht, dass ich vorhatte, es zu entfernen oder so!

„So ein braves Mädchen.“

Dieser Mann hier ist mein Master. Ich habe ihn gestern getroffen, sein richtiger Name ist Vik Knight. Der schönste Mann, den ich je getroffen habe, und der Mann, mit dem ich immer noch so verzweifelt mein Bett teilen will. Man würde mir nicht glauben, dass ich den Kerl erst gestern kennengelernt habe.

Esther hatte mich gebeten, für Flora als seine Masseurin einzuspringen, weil er es so wollte. Ich fand das ziemlich seltsam, dass ein Fremder ausgerechnet mich massieren lassen wollte... Das hat mir eine Gänsehaut verpasst. Aber Esther hat ziemlich darauf bestanden, dass ich den Job mache, weil er ein sehr wichtiger Kunde sei.

Das war alles, was sie mir gesagt hatte, also wusste ich nicht genau, wer er war, bis später am Tag.

Ich habe mich für die Sitzung fertig gemacht und darauf geachtet, dass meine Hände sauber, meine Nägel kurz geschnitten und meine Haare ordentlich frisiert waren. Ich spürte schon Esthers Druck, obwohl sie noch gar nicht bei mir war. Ich wusste, dass mein Aussehen das Erste wäre, das sie sich ansehen und an dem sie etwas auszusetzen haben würde. Dieser Job war alles, was ich hatte, und ihn zu verlieren war definitiv keine Option.

Als ich fertig war, machte ich mich auf den Weg zu dem Mann. Ich stand vor dem VIP-Zimmer und klopfte leicht an. Esther rief mich hinein, ich ging hinein, und genau da sollte sich mein Leben für immer verändern.

Ich trat ein und sah erst schüchtern zu Esther, bevor ich den Mann ansah. Meine Augen wären fast aus den Höhlen gefallen, als ich ihn sah. Es war, als würde ich einen griechischen Gott anstarren, und ich hätte schwören können, dass meine Nase gleich bluten würde. Zum Glück kam es nicht so weit. Ich hätte mir das Gejammer anhören müssen, wenn ich Esther auf irgendeine Weise so blamiert hätte. Sie schien plötzlich auch sehr nett zu sein.

„Mr. Knight, das ist Miss Harbor. Sie ist eine unserer Besten.“ Esther schwärmte von mir und versuchte ihr Bestes, mich zu beeindrucken.

Der berühmte Mr. Knight ließ seine Augen nicht von mir. Er sah mich mit diesem intensiven Blick an, als wäre ich die einzige andere Person im Raum, und schenkte Esther nicht einmal Beachtung.

Er war groß gewachsen. Er hatte dunkles Haar, ordentlich gekämmt und an den Seiten getrimmt, und natürlich eine hübsche Locke, die ihm in die Stirn fiel. Ich konnte seinen durchtrainierten Körper sogar durch seine Kleidung sehen. Seine Augen waren das Erste, was mir an ihm aufgefallen war, aber jetzt nahm ich alles in mich auf.

„Ich... überlasse euch beiden das Feld!“ Esther machte auf dem Absatz kehrt. Das Klicken ihrer hohen Absätze auf dem Fliesenboden hallte nach, während sie an mir vorbeiging, mir kurz auf die Schulter klopfte und dann verschwand.

Und dann waren nur noch er und ich da.