Prolog
Lange Zeit, bevor die Welt sich wandelte, war sein Schicksal bestimmt. Sein Name war Calfrid von Eregin. Er war ein Mutant und somit alleine. Alleine in einer Welt, die ihn hätte akzeptieren müssen, doch sie tat es nicht.
Seine Eltern waren normale Sterbliche gewesen, die ein kleines Bauernhaus mitten im Nirgendwo besaßen. Als Calfrid geboren wurde, war es in einer Zeit, in der die neun Königreiche entstanden.
Jedes grausamer als das andere. Calfrids Geburt löste eine Welle von Ereignissen aus, die niemand vorhersehen konnte. Das kleine, unschuldige Kind in den Armen seiner Mutter, wie es sie mit seinen weißen Augen Anblicke,auf seinen kleinen Kopf thronten kleine weiße Löckchen. Seine Mutter wusste,was er war, jeder tat es. Und so setzten sie ihn einfach mitten im Wald aus.
Doch Calfrid war nicht der einzige seiner Art und so wurde er von einem anderen Mutanten gefunden und aufgenommen.
Verborgen im Schatten eines Berges zog er Calfrid auf, machte aus ihm das Monster, dass später alle in ihm sehen sollten.
Er lehrte ihm keine Gnade, kein Bedauern, keine Gefühle. Schmerz fühlte er bald schon nicht mehr und die Fähigkeit seiner Mutantenkräfte wurde unter Folter optimiert. Der Mutant machte das wahre Monster aus ihm, das Monster, dass später sein Verhängnis werden sollte.
Als Calfrid sein achzehntes Lebensjahr erreichte, wurde er weggeschickt. Führte verschiedene Aufträge aus und brachte Monster zur Strecke. Auf seiner langen Wanderung war er wieder alleine, einzig seine treuer Begleiter, sein Schwert aus schwarzem Kristall und seine Palominostute Adagyn, begleitete ihn.








