Chapter 1
Hailey
Es gibt Menschen, die morgens aus dem Bett springen, die Vorhänge aufreißen und voller Lebensfreude verkünden: Was für ein wunderschöner neuer Tag!
Ich gehöre nicht zu diesen Menschen.
Ich gehöre eher zu der Sorte Mensch, die den Wecker dreimal wegdrückt, beim vierten Klingeln ernsthaft darüber nachdenkt, ob Arbeitslosigkeit vielleicht doch eine unterschätzte Karriereoption ist, und anschließend fünf Minuten lang an die Decke starrt, während sie versucht, sich daran zu erinnern, warum Erwachsene eigentlich beschlossen haben, dass Arbeit vor zehn Uhr morgens stattfinden muss.
Heute war keine Ausnahme.
„Nein“, murmelte ich und schlug mit der Hand auf mein Handy.
Stille.
Zufrieden zog ich die Decke wieder bis unter mein Kinn.
Drei Sekunden später vibrierte das verdammte Ding erneut.
„Ich habe Nein gesagt.“
Mein Handy zeigte sich unbeeindruckt.
Natürlich.
Niemand respektierte heutzutage noch Grenzen.
Ich tastete danach, schaffte es irgendwie, den Wecker auszuschalten, und blinzelte auf die Uhrzeit.
7:14 Uhr.
Mein Arbeitsbeginn war um acht.
„Scheiße.“
Plötzlich war ich erstaunlich wach.
Zwanzig Minuten später stand ich mit noch leicht feuchten Haaren, einem Kaffeebecher in der einen und meiner Tasche in der anderen Hand vor meiner Wohnungstür und überprüfte zum dritten Mal, ob ich meinen Schlüssel hatte.
Schlüssel.
Handy.
Portemonnaie.
Kaffee.
Meine Würde hatte ich vermutlich irgendwo zwischen Badezimmer und Schlafzimmer verloren, aber die brauchte ich bei der Arbeit sowieso nicht.
Mein Name ist Hailey Morgan.
Ich bin sechsundzwanzig Jahre alt, Illustratorin und Grafikerin in einer Kreativagentur und besitze die bemerkenswerte Fähigkeit, für andere Menschen wunderschöne Dinge zu gestalten, während meine eigene Wohnung aussieht, als hätte Pinterest irgendwann einfach aufgegeben.
Ich liebe meinen Job.
Meistens.
Okay, meistens nach dem ersten Kaffee.
Und ich mochte die Menschen, mit denen ich arbeitete. Was vermutlich der Hauptgrund war, weshalb ich seit fast drei Jahren jeden Morgen freiwillig in dasselbe Büro fuhr.
Als ich um 7:58 Uhr durch die Glastür unserer Agentur stolperte, fühlte ich mich deshalb beinahe wie eine verantwortungsbewusste Erwachsene.
Beinahe.
„Morgan!“
Ich blieb stehen.
Langsam drehte ich mich um.
Ben saß hinter seinem Schreibtisch und sah demonstrativ auf die große Uhr an der Wand.
Dann wieder zu mir.
„Zwei Minuten.“
Ich hob meinen Kaffeebecher.
„Das nennt man Zeitmanagement.“
„Das nennt man Glück.“
„Nein. Talent.“
„Du hast deine Bluse falsch zugeknöpft.“
Entsetzt sah ich an mir herunter.
Alles richtig.
Als ich wieder aufsah, grinste er.
„Arschloch.“
„Guten Morgen, Hailey.“
„Ich hoffe, dein Computer stürzt ab.“
„Ich hab dich auch lieb.“
Ich ging weiter und hörte ihn hinter mir lachen.
Das war mein Arbeitsalltag.
Andere Menschen bekamen morgens ein höfliches Guten Morgen.
Ich wurde psychisch misshandelt.
Und ich liebte es.
„Hailey!“
Diesmal kam die Stimme von links.
Ich schaffte es gerade noch, meinen Kaffee auf einem freien Schreibtisch abzustellen, bevor Sophie mich umarmte.
„Du bist da!“
„Normalerweise ist das mein Plan, wenn ich arbeiten muss.“
Sie löste sich von mir und drückte mir eine kleine Papiertüte in die Hand.
Ich sah sie an.
Dann die Tüte.
Dann wieder sie.
„Was ist das?“
„Croissant.“
„Willst du mich heiraten?“
„Nein.“
„Überleg es dir.“
„Mein Freund hätte vermutlich etwas dagegen.“
„Egoistisch.“
Sophie lachte und verschwand wieder an ihren Platz.
Ich blickte in die Tüte.
Schokolade.
Oh Gott.
Vielleicht sollte ich ihren Freund beseitigen.
Ich würde ihr eine angemessene Trauerzeit geben.
Zwei, vielleicht drei Wochen.
Dann würde ich meinen Antrag wiederholen.
Mit meinem Frühstück und Kaffee bewaffnet ließ ich mich endlich an meinem Schreibtisch nieder.
Mein kleiner Bereich sah aus wie immer.
Zwei Bildschirme. Grafiktablett. Eine kleine Topfpflanze, die ich seit ungefähr acht Monaten erfolgreich am Leben hielt und deshalb mittlerweile wie ein eigenes Kind behandelte. Drei bunte Post-its am Monitor.
Auf einem stand:
Meeting 10 Uhr. Nicht vergessen!
Auf dem zweiten:
Mias Geburtstag Freitag. Geschenk!!!
Und auf dem dritten:
Pflanze gießen. Sie kann nichts dafür, dass du verantwortungslos bist.
Ich betrachtete meine Pflanze.
„Guten Morgen, Gerald.“
„Du weißt schon, dass das langsam besorgniserregend wird, oder?“
Ich sah über meinen Monitor.
Ben stand dort.
„Was?“
„Dass du mit einer Pflanze sprichst.“
„Gerald hört mir wenigstens zu.“
„Gerald ist eine Sukkulente.“
„Und trotzdem emotional verfügbarer als die meisten Männer, die ich kenne.“
Vom Schreibtisch nebenan ertönte ein Lachen.
„Sie hat einen Punkt“, rief Mia.
„Danke.“
Ben hob beide Hände.
„Ich mische mich da nicht ein.“
„Kluger Mann.“
Er verschwand.
Ich nahm einen Schluck Kaffee und öffnete meine Mails.
Dreiundzwanzig neue Nachrichten.
Ich schloss das Programm wieder.
Nicht heute, Satan.
Natürlich öffnete ich es zwei Sekunden später erneut.
Weil ich meine Miete bezahlen musste.
Mein Vormittag bestand aus einer erstaunlichen Mischung aus tatsächlicher Arbeit und Dingen, die mit meiner Stellenbeschreibung absolut nichts zu tun hatten.
Ich überarbeitete ein Logo für einen Kunden.
Ich half Sophie dabei, eine Schriftart auszuwählen.
Ich erinnerte Mia daran, dass ihr Zahnarzttermin morgen um vier war.
Ich erklärte Ben, wo die Ersatzbatterien lagen.
Ich beantwortete zwei Kundenmails.
Und um 9:37 Uhr wurde ich zur offiziellen Schiedsrichterin in einer Diskussion darüber ernannt, ob Ananas auf Pizza gehörte.
„Natürlich gehört Ananas auf Pizza“, sagte ich.
Stille.
Vier Köpfe drehten sich zu mir.
„Was?“
Ben sah mich an, als hätte ich gerade gestanden, kleine Tiere zu essen.
„Ich dachte, ich kenne dich.“
„Offensichtlich nicht.“
„Drei Jahre, Hailey.“
„Und jetzt weißt du endlich, wer ich wirklich bin.“
Er schüttelte langsam den Kopf.
„Ich bin enttäuscht.“
Ich legte eine Hand auf mein Herz.
„Das wird unsere Freundschaft belasten.“
„Welche Freundschaft?“
„Die, in der ich letztes Jahr drei Stunden auf deiner Geburtstagsparty geblieben bin, obwohl dein Cousin mir seine Sammlung historischer Münzen gezeigt hat.“
Mia prustete los.
„Oh Gott, den hatte ich vergessen.“
„Ich nicht“, sagte ich düster. „Ich werde niemals vergessen.“
Ben grinste.
„Er mochte dich.“
„Er hat mir vierzig Minuten lang einen Penny aus dem Jahr 1974 erklärt.“
„Vielleicht war das sein Flirtversuch.“
„Dann verstehe ich plötzlich, warum er Single ist.“
Das Gelächter um mich herum wurde lauter.
Ich grinste und wandte mich wieder meinem Bildschirm zu.
Das hier mochte ich.
Diese kleinen Momente.
Das gegenseitige Aufziehen. Die gemeinsamen Mittagspausen. Geburtstage, an denen wir den Arbeitsplatz des Geburtstagskindes mit Luftballons vollstopften. Weihnachtsfeiern, bei denen grundsätzlich mindestens einer von uns zu viel trank.
Meistens Ben.
Letztes Weihnachten hatte er versucht, unseren Chef davon zu überzeugen, dass Karaoke die Teamproduktivität um mindestens dreißig Prozent steigern würde.
Es gab bis heute keine wissenschaftlichen Beweise für diese Theorie.
Dafür existierte ein Video von ihm, wie er I Want It That Way sang und dabei einen Locher als Mikrofon benutzte.
Dieses Video war mein persönlicher Rentenplan.
„Hailey?“
Ich sah auf.
Mia lehnte über der Trennwand zwischen unseren Schreibtischen.
„Hm?“
„Du kommst Freitag, oder?“
„Wohin?“
Ihr Gesicht fiel auseinander.
„Das ist nicht dein Ernst.“
Ich biss mir auf die Lippe.
„Doch?“
„Mein Geburtstag!“
Ich starrte sie zwei Sekunden lang an.
Dann deutete ich auf das Post-it an meinem Bildschirm.
„Natürlich komme ich.“
„Du Miststück.“
„Entschuldige. Es war zu einfach.“
Sie warf einen Kugelschreiber nach mir.
Ich duckte mich lachend.
„Hey! Gewalt am Arbeitsplatz!“
„Du hast es verdient.“
„Ich habe sogar schon dein Geschenk.“
Das war gelogen.
Aber ich hatte noch zwei Tage Zeit.
Zwei Tage waren praktisch eine Ewigkeit.
„Was bekomme ich?“
„Das werde ich dir bestimmt verraten.“
„Einen Gutschein?“
„Nein.“
Vielleicht.
„Alkohol?“
„Nein.“
Auch möglich.
„Oh Gott. Du hast es noch gar nicht gekauft.“
„Ich bin beleidigt, dass du so wenig Vertrauen in mich hast.“
„Hailey.“
„Es wird fantastisch.“
„Hailey.“
„Du wirst weinen.“
„Du hast keine Ahnung, was du mir schenken willst.“
Ich nahm einen Schluck Kaffee.
„Ich habe eine grobe Richtung.“
„Welche?“
„Etwas, das man kaufen kann.“
Mia lachte so laut, dass unser Chef aus seinem Büro sah.
Ich hob entschuldigend eine Hand.
Er schüttelte nur grinsend den Kopf und verschwand wieder.
Das war vielleicht das Schönste an meinem Job.
Ich musste hier niemand anderes sein.
Ich musste nicht besonders cool wirken oder geheimnisvoll oder beeindruckend.
Ich war einfach Hailey.
Die, die Geburtstage in ihrem Kalender speicherte und sie trotzdem beinahe vergaß.
Die zu viel lachte.
Die immer Snacks in ihrer Schublade hatte.
Die wusste, dass Sophie ihren Kaffee mit Hafermilch trank, Ben keine Tomaten mochte und Mia jedes Mal schlechte Laune bekam, wenn sie länger als drei Stunden nichts gegessen hatte.
Ich mochte Menschen.
Schon immer.
Ich mochte es, wenn sie lachten. Ich mochte es, kleine Dinge über sie zu wissen. Ich mochte Geburtstage und Überraschungen und Geschenke, bei denen jemand sagte: Woher wusstest du das noch?
Keine Ahnung.
Ich wusste solche Dinge einfach.
Ich konnte mir nicht merken, wo ich gestern Abend meine Haarklammer hingelegt hatte.
Aber ich wusste noch, dass Sophie bei unserem ersten gemeinsamen Mittagessen erwähnt hatte, dass sie gelbe Tulpen liebte.
Menschen waren irgendwie mein Ding.
Nur Männer nicht.
Beziehungsweise Männer schon.
Romantische Beziehungen zu ihnen eher weniger.
Da schien mein Gehirn irgendeinen Produktionsfehler zu haben.
Mit Männern befreundet sein?
Kein Problem.
Mit ihnen lachen?
Großartig.
Dafür sorgen, dass sie sich bei mir wohlfühlten?
Meine Spezialität.
Dass sich einer von ihnen in mich verliebte?
Offenbar außerhalb meines Kompetenzbereichs.
Ich war die nette Freundin.
Die Lustige.
Die, bei der Männer sagten: Mit dir kann man echt über alles reden.
Was übrigens einer der schlimmsten Sätze war, die ein Mann einer Frau sagen konnte.
Direkt gefolgt von:
Du bist wie eine Schwester für mich.
Danke, Kevin aus der elften Klasse.
Ich hoffe, du trittst jeden Morgen barfuß auf einen Legostein.
„Hailey! Meeting!“
Ich blinzelte.
Sophie stand bereits mit ihrem Laptop in der Hand neben meinem Tisch.
Ich sah auf die Uhr.
10:03 Uhr.
Dann auf mein Post-it.
Meeting 10 Uhr. Nicht vergessen!
„Das Post-it hat versagt.“
Sophie grinste.
„Das Post-it oder du?“
„Ich möchte gerade keine Schuldzuweisungen.“
Ich schnappte mir meinen Laptop und folgte ihr.
Der Rest des Arbeitstages verging schneller als erwartet.
Meeting.
Mittagessen.
Noch ein Meeting, das auch eine E-Mail hätte sein können.
Zwei Entwürfe.
Eine Kundin, die meinte, sie wolle das Logo „moderner, aber gleichzeitig klassischer, auffälliger, aber nicht zu auffällig“.
Ich hatte fünf Minuten auf diese Nachricht gestarrt.
Dann hatte ich Sophie geschrieben:
Soll ich zaubern?
Ihre Antwort:
Ja. Kunde zahlt gut.
Also zauberte ich.
Oder tat zumindest so.
Gegen halb fünf lehnte ich mich zurück und streckte meine Arme über den Kopf.
„Ich bin fertig.“
„Mit der Arbeit?“, fragte Ben.
„Mit dem Leben.“
„Es ist Donnerstag.“
„Das macht es schlimmer.“
Mia zog ihre Jacke an.
„Morgen noch.“
„Sag solche schmutzigen Sachen nicht zu mir.“
Sie lachte.
Einer nach dem anderen verabschiedete sich.
„Bis morgen, Hails!“
„Vergiss meinen Geburtstag nicht!“
„Schönen Abend!“
„Gerald braucht Wasser!“
„Gerald geht es hervorragend!“, rief ich empört hinter Ben her.
Dann wurde es langsam still.
Ich blieb noch einen Moment sitzen.
Mein Blick wanderte durch das Büro.
Über die Schreibtische.
Die halb leeren Kaffeetassen.
Die Post-its.
Den kleinen Papierstern über Sophies Monitor, den wir ihr an ihrem Geburtstag gebastelt hatten.
Auf Bens Regal stand immer noch das peinliche Foto von unserem letzten Sommerfest, auf dem wir alle versuchten, gleichzeitig in die Kamera zu springen.
Ich war die Einzige gewesen, die zu spät gesprungen war.
Natürlich.
Ich lächelte.
Ich hatte es gut.
Wirklich.
Ich hatte einen Job, den ich mochte.
Menschen, die ich mochte.
Eine beste Freundin, die wahrscheinlich bereits drei Nachrichten geschickt hatte, weil ich ihr seit heute Mittag nicht geantwortet hatte.
Mein Leben war gut.
Vielleicht nicht aufregend.
Vielleicht nicht die Art von Leben, über die jemand einen Film drehen würde.
Aber gut.
Ich griff nach meinem Handy.
Vier Nachrichten von Riley.
Natürlich.
Riley: Lebst du?
Riley: Hailey Morgan.
Riley: Ich weiß, dass du dein Handy hast.
Riley: Wenn du mich weiter ignorierst, erzähle ich jedem von deinem betrunkenen Titanic-Auftritt.
Ich schnappte empört nach Luft.
Das war Erpressung.
Und außerdem war der Titanic-Auftritt legendär gewesen.
Ich hatte lediglich auf einem Barhocker gestanden, die Arme ausgebreitet und verlangt, dass Riley mich Jack nannte.
Alkohol war im Spiel gewesen.
Viel Alkohol.
Ich tippte:
Ich arbeite. Manche von uns tragen etwas zur Gesellschaft bei.
Die drei Punkte erschienen sofort.
Riley: Du malst Bilder am Computer.
Ich runzelte die Stirn.
Ich bin Grafikdesignerin.
Riley: Du malst Bilder am Computer.
Ich hasse dich.
Riley: ❤️
Ich schüttelte grinsend den Kopf.
Dann packte ich meine Sachen zusammen, zog meine Jacke an und betrachtete noch einmal Gerald.
„Bis morgen.“
Ich hielt inne.
„Und lass dir von Ben nichts einreden. Unsere Beziehung ist völlig normal.“
Gerald antwortete nicht.
Wie immer.
Emotional verfügbar, aber nicht besonders gesprächig.
Ich schaltete meinen Bildschirm aus und ging Richtung Ausgang.
Draußen war die Luft kühl, und ich zog meine Jacke enger um meinen Körper.
Mein Handy vibrierte erneut.
Riley.
Samstagabend. Du und ich. Keine Ausreden.
Ich lächelte.
Mein Leben war vielleicht nicht besonders aufregend.
Aber ich mochte es.
Ich mochte meinen Job.
Meine Freunde.
Meine kleine Wohnung.
Meine Routinen.
Ich mochte die Menschen in meinem Leben und die Tatsache, dass ich wusste, was morgen passieren würde.
Arbeit.
Kaffee.
Zu viele Mails.
Irgendein dummer Spruch von Ben.
Vielleicht Mittagessen mit Sophie.
Ganz normal eben.
Und wenn mich an diesem Abend jemand gefragt hätte, ob ich etwas daran ändern wollte, hätte ich wahrscheinlich Nein gesagt.
Ich hatte schließlich keine Ahnung, dass sich manche Dinge nicht ankündigten.
Manche Menschen tauchten einfach auf.
Völlig zufällig.
Und brachten alles durcheinander.
Aber davon wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts.
Zum Glück.
Denn hätte ich gewusst, was auf mich zukam, hätte ich wahrscheinlich das einzig Vernünftige getan.
Ich wäre zu Hause geblieben.








