Das grüne Buddeläffchen

All Rights Reserved ©

Summary

Es geht um ein grünes Buddeläffchen das ihren besten freund durch ein Waldbrand verliert und beginnt eine Reise mit der Hoffnung ihren besten freund eines Tages wieder zusehen. Auf ihrer Reise lernt sie neue Freunde kennen die mit ihr an verschiedene Orte reisen. Mit den Satzzeichen bin ich nicht so gut, und beachtet nicht die Tippfehler. Das muss ich alles noch bearbeiten sobald ich mit der Geschichte fertig bin.

Genre
Adventure
Author
Nadi
Status
Ongoing
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
13+

Das grüne buddeläffchen

SDie Sonne ging auf, und die ersten Strahlen kitzelten das Äffchen zärtlich wach, es blinzelte mit den Augen, und streckte sich lang.

"Oh ist das friedlich"dachte sich das Äffchen und lauschte noch ein paar Minuten, was die Natur zu sagen hatte. Es hörte Vögel, die fröhliche ihre Lieder sangen. Freche kleine Frösche, die am See Quakten und fröhlich ins Wasser platschten. Das Rauschen der Blätter, und das liebevolle Knarren der Bäume. Und es hörte wie der Specht, mühevoll an der baumrinde hackte, um Futter zu bekommen. Und viele andere Geräusche von nah und fern, alles zusammen hörte sich wunderschön An. Das Äffchen war ein besonderes Äffchen, nicht wie alle anderen… Es hatte ein zartes grünes Fell, nicht zu übersehen. Die Ohren gleichten die einer Maus, nur etwas größer und hatte große Lila schimmernde Augen mit langen Wimpern…

Das Fell ändert seine Farbe, je nachdem wie sich das Äffchen fühlt. Ihr Name war Cara, und sie war ein grünes Buddeläffchen, ihre Lieblingsbeschäftigung, wie ihr Name schon sagt war das buddeln. Sie buddelte, und suchte nach Steine. Aber nicht die normalen Steine nein, sie suchte nach Runde Steine, die einem Punkt ähnlich sahen, die in der Sonne, mit ihren verschiedenen Farben leuchteten und glitzerten. Sie hatte schon viele gefunden, große kleine und mittelgroße, in wunderschöne verschiedene Farben. sie liebte alle ihre Punktsteine, so nannte Cara sie liebevoll. Und hatte mit diesen Punktsteinen, ihren Baum liebevoll geschmückt. Wenn die Sonne auf dem Baum schien, strahlte der prächtige Baum kunterbunt. Die Tiere im Wald, nannten diesen Baum auch gerne Wunderbaum. Und das war er auch, denn sie fühlte sich zu den ganzen Farben hingezogen.


Da Cara sich endlich frei fühlte, war ihr Fell zart grün. Das war leider nicht immer so… In der Zeit wo Cara bei der weinroten Hyäne Randy war, war ihr Fell sehr dunkel, das man das grün kaum noch sehen konnte. Da Cara einfach nicht glücklich war. Randy die Hyäne, hat sie schlecht behandelt. Und doch kämpfte sie weiter. Denn wenn sie eins im Leben gelernt hat, war es nicht aufzugeben, und weiterzumachen und das tat sie. Den sie entschloss sich dafür, die Hyäne hinter sich zu lassen. Und diese Entscheidung war richtig. Denn sie merke, dass sie sich Tag für Tag immer besser fühlte.

Randy hatte keine Macht über sie, und das Gefiel ihm überhaupt nicht. Es ärgerte ihn sehr, das Cara nicht das machte, was er wollte. aber er gab die Hoffnung nicht auf, und versuchte es bei Cara immer wieder. Aber Cara interessierte es nicht, was die Hyäne sagte. Da sie sich sicher war, dass sie sich niemals darauf einlassen würde.

Plötzlich Hörte Cara ein lautes Knacken, sie schreckte auf und fiel von ihrem Baum hinunter. "Aua" sagte sie und sprang wieder auf, um zu schauen,, woher das Knacken kam.

"Du musst nicht vom Baum fallen, - ich bin es nur" sagte der kleine Hase çok.

Çoks Fell war feuerrot, und hatte orange lange Ohren. Seine Augen waren schwarz. Cara kannte den kleinen verspielten Hasen von klein auf. Çok war immer gut gelaunt, hatte immer ein breites Lächeln auf seinem Gesicht, was fast bis zu seinen orangen Ohren reichte. Jedem der ihm gegen überstand, zauberte er automatisch ein Lächeln ins Gesicht. Obwohl er gerne verspielt war, hatte der kleine Hase ein großes Herz. Cara fragte sich manchmal, wie so ein großes Herz in so einen kleinen Hasen passte, doch çok hat es ihr in all den Jahren, wo sie sich kannten immer wieder bewiesen. Çok kümmerte sich um verwaiste Tierkinder, wo die Eltern plötzlich nicht mehr zurückkamen. Egal was für ein Tier es war, er behandelte jedes Tierkind gleich und zählte sie zu seiner Familie. Er hatte zurzeit 15 Tierkinder bei sich aufgenommen. Wenn Cara eins wusste, dann war es dass, wenn çok jemanden zu seiner Familie zählte, das er alles für ihn tun würde. Cara erinnerte sich zurück, wie çok ein igel Kind fand, was allein durch die Wälder streifte…

Das igel Kind war zutiefst betrübt, und çok hat alles versucht, um heraus zu finden, was dem Igel fehlte. Da aber das Kind nicht sagte, was es so traurig machte. Hatte er wirklich vieles versucht, um es aufzumuntern.


Doch nichts was er machte, zauberte dem kleinen Igel ein Lächeln aufs Gesicht. Das igel Kind schloss sich von allen anderen Kindern aus, und die andern Kinder blieben fern, weil sie Angst hatten das sie sich an dem Igel stechen könnten. Als çok das igel Kind unter einem Laubhaufen bemerkte sah, er wie das Kind weinte… Çok standen selbst die Tränen in seinen schwarzen Runden Knopf Augen, und schlüpfte mit unter den Laubhaufen. Er sagte nichts, und schaute das Kind nur an.das Igel kind wimmerte, und fing an bitterlich zu weinen. çok dachte nicht nach und drückte das Igelchen ganz nah an sich. Das Igelchen hörte auf zu weinen, und es herrschte Stille. Er konnte das Gesicht von dem Igelchen nicht sehen, da es in eine andere Richtung schaute. die Stacheln von dem Igel bohrten sich an çoks Bauch. es tat zwar sehr weh, aber das war ihm in diesem Moment egal. Denn er wollte das Igelchen einfach nur umarmen, trösten und Sicherheit geben. Plötzlich drehte sich das kleine igel Kind um, und schaute çok mit großen Augen an. Er sah noch wie kleine Tränen aus den kleinen Knopf Augen kullerten. Doch das Gesicht von dem Igelchen war nicht mehr traurig. Nein, es sah erleichtert aus und froh."danke" sagte das igel Kind leise, und kuschelte sich wieder an den Hasen an, und hatte ein friedvolles lächeln im Gesicht. Çok war verwirrt, was hat er getan, das der kleine Igel jetzt endlich anfing zu lächeln? Die Stacheln von dem Igel bohrten sich nun in den Arm von çok, und da begriff er sofort."hast du so bitterlich geweint, weil dir das fehlt? Fragte er. Der igel antwortete:

Ja niemand will mit mir zu tun haben, weil sie angst vor mir haben, das ich sie beim Spielen verletzen könnte. Und niemand nimmt mich in den Arm ich fühle mich so einsam.

"Jetzt bist du bei mir, und bei den anderen Kindern. Du wirst nie wieder einsam sein" flüsterte çok und drückte das Igelchen wieder liebevoll an sich.

"Aber wie kann ich mit den anderen spielen ohne ihnen weh zu tun.?" Fragte der kleine igel. Çok sprang plötzlich auf, und die ganzen Blätter tanzten wild in der Luft umher, bis sie wieder zu Boden fielen. Er rupfte am Boden herum, und der kleine igel schaute nur verwundert zu. Als er wieder kam, hatte er eine Menge Moos dabei, und legte das Moos auf den Rücken des kleinen Igels.

"Komm lass dich mal drücken"sagte çok mit einem breiten Lächeln und wild wackelnder Nase, und weit ausgestreckten Armen. Das Igelchen freute sich, und befolgte çoks Wunsch sofort.

"Es tut nicht mehr weh, wenn du so mit den anderen Kindern spielst, brauchst du keine Angst mehr haben sie zu verletzen. Sprach çok ganz stolz. das Igelchen war einfach nur glücklich diesmal waren es Freudentränen, die aus den Augen kullerten.das Igelchen marschierte mit dem ganzen Moos auf dem Rücken bepackt, rüber zu den anderen Kindern, die den igel sofort mit in das Spiel einbezogen hatten.çok war glücklich seine Kinder so zu sehen, wie sie alle beisammen sind, und zusammen spielten.


Das war der kleine feuerrote Hase çok, mit den Orangen Ohren und dem größten Herzen auf Erden.

Cara schaute zu çok, und sah wie er auf sie zu hoppelte.

"Du hast mich aber erschreckt, was hast du gemacht das es so laut war?" fragte Cara. Çok schaute das Äffchen mit verspielten Augen an, und sprach:" ich habe ganz viele Stöcke und Äste gesammelt, aber sie sind alle den Abhang runtergefallen". Cara schaute verwundert, und überlegte sich was çok vor

Hatte. Doch dies beantwortete der kleine Hase sofort.: ich möchte den Eingang der Höhle, von dem Fuchs versperren, wenn er drin ist. "Oh çok musst du immer wieder Streiche spielen?fragte Cara mit verdrehten Augen. "Ja muss ich" sagte der kleine Hase trotzig." und du?.. Machst du mit?"- fragte der Hase unsicher "freilich" antworte Cara und lächelte çok verschmitzt

an. Sie sammelten alle Äste, Stöcke und was sie noch finden konnten, und machten sich auf den Weg zur Höhle.

Dort angekommen, verstecken sie sich hinter einem Fels."hmm wie machen wir das nun"?fragte çok leise und beobachtete, wie der Fuchs grade dabei war seine höhle zu verlassen. "Schau doch er geht, wenn er aus unserem Blickfeld verschwunden ist, dann können wir loslegen" flüsterte Cara dem Hasen ins Ohr.

Der Fuchs schlenderte einen schmalen Weg entlang, dieser Weg führte den Fuchs Richtung See. vermutlich wollte er nur etwas trinken. Inzwischen war der Fuchs verschwunden. Da eilten sie zu der Höhle und bauten den Eingang rasch zu. "Und nun?- jetzt ist der Eingang versperrt was machen wir jetzt?" Fragte Cara. "Wir verstecken uns wieder hinter dem Felsen, und warten ab bis er wieder kommt. und schauen wie er reagiert." Sagte çok. Das Äffchen nickte mit dem Kopf, und hüpfte fröhlich hinter den Felsen çok hoppelte hinterher, und sie warteten. Nach mehreren Stunden, war der Fuchs immer noch nicht zurückgekehrt, die zwei langweilten sich sehr." Oh nein "schrie çok plötzlich auf- "wir wollten die höhle doch erst dann zu bauen, wenn der Fuchs drin ist" Cara überlegte nicht lange und sprang mit einem Satz auf, und hüpfte zur Höhle. sie sammelte alles wieder ein, und Çok half dem Äffchen dabei. Als sie die letzten Äste beiseite geschafft haben, drehten sie sich um, und schauen direkt in ein paar große zornige braune Augen. "Was macht ihr hier?-zischte der Fuchs mit tiefer Stimme. Çok senkte seine langen Ohren lächelte verlegen und verstummte. Cara lächelte den Fuchs herzlich an und sprach: "siehst du das nicht? Was wir hier machen?" Wir räumen hier für dich auf!- Sei lieber dankbar, wir können auch das ganze zeug wieder zurücklegen, und dann hast du die ganze Arbeit." Cara schaute den Fuchs selbstsicher an. Verdutzt schaute er sich um und bedankte sich bei Cara und çok. "Gern geschehen" sagte Cara und zog çok hinter sich her. Der kleine Hase riss sich aber wieder los und hoppelte wieder zurück heeeeeey" rief er dem Fuchs hinterher. "Warte bitte" der Fuchs ging noch ein paar Schritte weiter, und blieb dann stehen. und schaute den kleinen Hasen an. "Ich... Ich… Fing çok an zu stottern. - Ich wollte mich entschuldigen bei dir". Der Fuchs schaute den Hasen mit verwunderten blicken an. "Ich wollte dir einen Streich spielen. sagte der kleine feuerrote Hase verlegen, und schaute den Fuchs mit seinen großen schwarzen Augen unschuldig an, sein Herz klopfte wild. Und dennoch hatte er ein Lächeln auf seinem Gesicht. "Das habe ich mir schon gedacht" sagte der Fuchs kühl und ließ den Hasen stehen, und ging weiter. Çok schaute dem noch Fuchs hinterher." Kommst du?" Rief cara nach dem kleinen Hasen, dessen Herz immer noch stark pochte. "Puhhh Ich dachte, er frisst mich, sobald ich die Wahrheit sage". Nuschelte çok, während er wieder zu Cara hoppelte.

Die Sonne hatte eine dunkel orangerote Farbe angenommen. und ein zartes pink, vermischte sich mit dem Blau des Himmels. Es war Abend geworden, "ich muss langsam zu meinen Kindern". Sagte çok

und verabschiedete sich von Cara.