Kapitel 1
Lisa
*Du kannst mich nicht mein ganzes Leben bei dir behalten Vater! Ich bin 19 und kein kleines Kind mehr, dass du rum kommandieren kannst! Ich habe es satt, seit Mum tot ist hast du dich verändert! Du mischt dich in Angelegenheiten ein, die die Mafia irgendwann auf dich hetzt und benutzt mich um deine Geschäftspartner zu belustigen, ich will das nicht mehr!*
Jetzt hatte ich endgültig genug, ich konnte hier einfach nicht mehr bleiben. Ich wand mich von meinem Vater ab und ging in Richtung Haustür.
*Wenn du das jetzt tust Lisa, dann werde ich dich zurückholen und dich für dein restliches Leben in deinem Zimmer einsperren! Und wag es ja nicht mich als den kurrupten scheiß Vater hinzustellen! Ich versuche nur dich zu beschützen!*
Ich habe es ja so satt, die ganze Zeit kommen nur solche faulen Ausreden von ihm. Soll mir doch egal sein was er macht und was mit ihm passiert, ich möchte das nicht für mich.
*Ciao Vater, viel Glück bei dem Versuch mich einzufangen!* Als ich aus dem Haus raus war, schlug ich die Tür mit sehr viel Kraft zu und stürmte in die Dunkelheit.
2 Stunden später, es ist 23:35 Uhr bin ich gerade dabei an einer Gasse vorbeizugehen, als ich auf einmal eine Stimme höre. *Hey hübsche! Warte mal bitte!* Oh, echt jetzt?! Ich habe jetzt echt keine Lust auf irgendwelche Vollidioten.
Er war aber bereits aus der Gasse getreten und ich konnte ihn nun im Licht der Laterne in Augenschein nehmen.
Schwarze kurze und lockige Haare, eiskalte hellblaue Augen und einen verdammt gut gebauten Körper. Warte mal, was denke ich denn da bitte?
Ich kenne diesen Typ doch gar nicht. Als er merkte dass ich ihn mir anschaute, bekam er ein riesiges Grinsen aufs Gesicht, was er aber schnell wieder versteckte.
Gut so, sonst hätte ich ihm eine verpasst. *Was möchten sie denn bitte? Sie haben einen echt schlechten Zeitpunkt erwischt, ich muss mich vor meinem durchgeknallten Vater verstecken, also machen sie bitte schnell.*
Die Wahrheit zu sagen war ja nicht falsch, aber was habe ich mir gerade dabei gedacht sie einem fremden zu erzählen?! Auch wenn man zu geben muss, dass das was ich gesagt habe sogar noch untertrieben ist.
*Nun, ich wollte fragen ob bei ihnen alles gut ist, sie sehen nicht gut aus und dazu noch, als ob sie nicht wüssten wohin. Also, wollen sie sich vor ihrem Vater verstecken oder besser gesagt in Sicherheit bringen?*
Was soll ich jetzt machen, mein Kopf sagt mir ich soll verschwinden aber mein Instinkt sagt mir ich soll dem Fremden vertrauen und ihm die ganze Wahrheit sagen.
*Nun trifft auch ganz gut zu. Ich muss jetzt aber wirklich wei...* 3 weiße SUVs kamen um die Kurve gefahren und ich wusste sofort wer das war. Mein Körper versteifte sich augenblicklich, was der Fremde auch gleich bemerkt.
*Alles okay?* Anstatt ihm zu antworten fing ich an zu rennen. Alles was ich hörte, war wie die SUVs hinter mir ihr Tempo erhöhen und mir folgen. Verdammt. Wo soll ich jetzt hin?
*Ahhhhhh!* Na toll, jetzt bin ich in ein Schlagloch getreten und habe mir mein Knie und meinen Knöchel verstaucht. Wie soll ich jetzt hier weg kommen?
*Lisa Brown, ihr Vater möchte, dass sie wieder nach Hause kommen. Sie haben ihn sehr wütend gemacht, außerdem braucht er sie für seine Geschäftspartner.*
*Fickt euch! Ich komme nicht wieder zurück! Ihr könnt meinem ach so tollen Vater ausrichten er soll sich jemand anderen suchen der seine Partner belustigt, ich bin raus! Arghhh!*
Zwei von Vaters Securityleuten packen mich jeweils an einem meiner Arme und ziehen mich auf grobe Art und Weise über die Straße zurück zu den SUVs. Wehren kann ich mich nicht, da ich mit meinem Bein kaum laufen, geschweige denn es bewegen kann.
Jack
*Sie ist wunderschön und hat scheinbar ein riesiges Problem Jack. Was nun? Du scheinst ziehmlich an ihr interessiert zu sein Kumpel.*
Mein bester Freund und rechte Hand Luke kennt mich einfach zu gut. *Wir folgen ihr, sie scheint unsere Hilfe vielleicht noch gebrauchen zu können und dann, werden wir sie mitnehmen.
Denn du hast Recht, ich bin interessiert und mehr noch. Sie wird unsere Gefangene werden, denn so können wir sie vll sogar vor ihrem Vater beschützen.
Sie sollte uns also nicht allzu wütend sein.* Kurze Zeit später fanden wir sie auch. Der Anblick der sich uns bietet ist nur alles andere als schön. Sie ist von mehreren Männern umzingelt und zwei von denen schleppen sie zu den Autos.
*Luke kannst du etwas an ihr sehen? Warum wehrt sie sich überhaupt nicht?* *Ich kann nichts sehen Jack. Sorry.* Aber warum? Sie schien vorhin in Panik zu sein als die Autos um die Kurve gefahren kamen. *Boss, es ist ihr Bein. Es sieht ganz schön mitgenommen aus.* *Aha, gut ihr kümmert euch um die Typen und ich werde mich um unsere kleine Schönheit kümmern.









Bin gespannt wie es weitee geht
eigentlich mag ich Mafia Geschichten nicht aber das ist echt toll