Nero der Weltenvernichter

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Summary

Hier möchte ich euch gerne mitnehmen in einen Teil meines Leben in dem selbst ich der Versuchung der Finsternis nicht widerstehen konnte und wieso ich den Name Excess trage. Denn manchmal steht hinter einem Nachnamen mehr als man auf den ersten Moment denkt.

Status
Complete
Chapters
3
Rating
n/a
Age Rating
16+

Ein neues Leben erwacht

Nero

Der Weltenvernichter

Ich kam von einer Mission zurück und kniete vor Darquise nieder.

„Meisterin Mission wie gefordert erfüllt“ sagte ich.

„Sehr gut Nero“ sagte sie.

„Ich bin nicht mehr der normale Attentäter den ihr damals haben wolltet ich will eine Beförderung“ sagte ich.

„Du vergisst das ich dir das alles gegeben habe und du das alles mir verdankst, aber gut wenn du mich besiegst sollst du mein Stellvertreter werden“ sagte sie.

Ich ging in Angriffsstellung.

Darquise kam langsam ihren Thron herunter und im nächsten Moment griff sie mich an.

Ich konnte gar nicht reagieren und sie hatte mich schon in die Knie gezwungen.

„Erbärmlich“ sagte sie und ihr Schwert fuhr nach unten.

Ich formte ein Schattenschwert und blockte ihren Schlag.

Jetzt ging ich zum Angriff über und zwang sie in die Knie doch als ich es beenden wollte bekam ich einen Dolch in den Rücken.

Ich brach zusammen und fiel auf den Boden.

Darquise stand währenddessen auf.

Ich zog den Dolch raus und mein Anzug heilte mich.

Ich stand auf und sofort schossen Ketten auf mich zu.

Ich wurde hoch gezogen bis auf Zwei Meter über dem Boden.

Ich wollte mich los reißen doch die Ketten waren zu stark.

Darquise schwebte hoch zu mir.

„Du wirst mich nie besiegen, du bist schwach, ein nichts, du hast keine Macht“ sagte sie zu mir.

„Doch du gefällst mir“ sagte sie, kam mir näher und küsste mich.

Ich erwiderte den Kuss.

So begann meine Affäre mit Darquise denn ich war schon verheiratet.

Eines Tages kam ich zu Darquise.

„Hallo Nero was möchtest du ?“ fragte sie.

„Warum gefalle ich dir so gut ?“ fragte ich sie

„Weil du böse bist, weil du tötest ohne Gewissen, weil du nie Schuldgefühle hast“ antwortete sie.

Ich ging wieder doch dieses mal kam sie mit.

Im Laufe der Zeit verließ ich dann meine Frau für sie und mordete mich durch den ganzen Globus immer mit ihr an der Seite.

Wir wurden gefürchtet und niemand stellte sich gegen uns bis zu dem Augenblick als Darquise starb*.

*John Salon Der Tod von Darquise.

Danach jagte ich nur noch einen Mann und sein Name war John Salon.

Es war der 12.1.06

Ich saß in einer Kneipe und las Zeitung die Schlagzeile war „Weltenvernichter verschwunden, möglicher Tod der Frau“.

>>Was war aus mir nur geworden, ich hatte alles und es war alles zerstört mit ihrem Tod<< dachte ich mir.

Ich hätte weinen können aber das gehörte sich nicht für Schwarzblüter.

Ich hatte beide Weltkriege überlebt, jede Katastrophe, aber ihr Tod zerstörte alles.

Ich sah aus wie 14 doch war mehr als 60 Jahre alt.

Ich war noch nie so am Boden.

Ich brauchte auch keine Angst zu haben das irgendjemand mein Ausweis sehen wollten denn die Kneipe war nur für Schwarzblüter.

Doch an diesem Abend war etwas anders, denn kaum hatte ich mir einem Drink bestellt flog die Tür auf.

Salon trat mit gezogener Waffe in die Kneipe

Ich hatte ihn schon lange gesucht doch anscheinend hatte er mich gefunden.

„Nero ?“ rief er.

Die anderen Gäste verließen die Bar und der Barkeeper versteckte sich hinterm Tresen.

Ich trank aus und ging dann langsam auf ihn zu.

„Du hast es immer noch nicht verstanden das ich mich nicht verhaften lasse“ sagte ich zu ihm.

„Das will ich gar nicht“ sagte er.

„Ach nein ?“ fragte ich ihn.

„Nein“ antwortete er.

Im selben Moment traf mich etwas am Kopf, ich kippte nach vorne und wurde bewusstlos.

Ich wachte gefesselt ihn einem Raum auf.

Salon kam zur Tür rein.

„Ah wie ich sehe bist du wieder wach“ sagte er.

„Ja und ich mach dich fertig“ sagte ich zu ihm.

„Wirst du nicht, dass sind Spezial Fesseln die dir deine Kräfte nehmen“ sagte er.

Die Tür ging auf eine Frau trat ein.

„Das ist Joy“ sagte Salon.

„Hallo Nero“ sagte sie mit einer so sanften Stimme wie ich sie noch nie gehört hatte.

„Ich lass dich dann mal arbeiten“ sagte Salon und ging.

Sie kam zu mir.

„Was weißt du noch von euch ?“ fragte sie mich.

„Wieso sollte ich euch das sagen ?“ fragte ich sie.

„Du willst doch das Darquise zurück kommt, ich weiß ein Weg“ antwortete sie.

>> Jetzt hatte sie meinen wunden Punkt getroffen<< dachte ich.

„Ja das will ich natürlich“ sagte ich.

>> Ich sage dir aber nicht die Wahrheit << dachte ich.

„Doch du sagst mir die Wahrheit“ sagte sie.

„Wie was woher ?“ fragte ich erstarrt.

„Ich kann Gedanken lesen“ antwortete sie.

Ich starrte sie an.

Sie kam zu mir und küsste mich.

Ich erwiderte den Kuss.

Sie löste sich von dem Kuss.

„Das kann alles dir gehören“ sagte sie und zeigte an ihrem Körper herunter.

>> Wirklich schlecht sieht sie nicht aus << dachte ich.

„Danke für das Kompliment“ sagte sie.

„Oh das hatte ich vergessen“ sagte ich und lächelte.

Ich antwortete ihr auf jede Frage, als wir fertig waren küsste sie mich nochmal.

„Bei dir oder mir“ flüsterte sie.

Plötzlich flog die Tür auf und Salon stürmte rein.

Er zerrte mich nach draußen auf den Hof.

Er hielt mir seine Waffe an den Kopf.

„Noch einen letzten Wunsch ?“ fragte er.

„Ja“ antwortete ich.

Meine Fesseln fielen ab und ich stand auf.

„Ich mach dich jetzt fertig“ sagte ich.

Mein Anzug verwandelte sich in die Schattenrüstung und meine Maske erneuerte sich.

„Ich weiß das dein Anzug alle Kugeln schluckt aber ab einer bestimmten Menge kann er nicht schlucken“ sagte er.

„Denkst du das du mich so aufhältst“ sagte ich.

Er schoss seine Magazin leer und das reichte mir als Antwort.

Ich zog mein Schwert und griff ihn an.

Er wich aus und stieß mir ein Schattenschwert durch den Rücken.

Ich schrie, kippte nach vorne und wurde bewusstlos.

Ich war wieder in dem Raum und Salon schlug mir so lange in Gesicht bis ich aufwachte.

Er schlug mir nochmal ins Gesicht und ich fing an zu lachen.

„Warum lachst du ?“ fragte er wütend.

„Weil das nicht weh tut“ antwortete ich.

3 Stunden folterte er mich.

„Denkst du das hat jetzt weh getan ?“ fragte ich ihn.

„Ja das glaube ich schon“ antwortete er lächelt.

Denn mein Anzug verschwand und er machte weiter.

Ich fing an zu schreien.

Nach 3 weiteren Stunden war ich völlig fertig und brach auf dem Boden zusammen.

„Reicht das Nero oder soll ich weiter machen ?“ fragte er.

„Reicht“ antwortete ich schwach.

Ich antwortete ihm noch auf ein paar Frage.

Nach 1 Stunde waren wir fertig, er hatte alle Informationen die er haben wollte und er richte seine Waffe auf mich.

Mein Anzug stellte sich wieder her doch zu langsam und mich traf eine Kugel in die Brust.

Ich sank auf die Knie und Salon trat mir in die Seite.

Ich brach zusammen.

„Erbärmlich“ sagte er und ging.

Ich stand auf und formte ein Schattenschwert, dass ich ihm in den Rücken rammte.

Er sackte nach vorne und ich ging.

Ich ging wieder in die Kneipe und trank erst mal ein bisschen was.

Ich verwandelte mich zurück und meine Maske verschwand.

2 Stunden später kam Joy in die Kneipe.

Sie setzte sich neben mich denn sie hatte mich nie ohne Maske gesehen.

Ich bezahlte ihr ein Drink.

„Danke“ sagte sie.

Ich lächelte sie an.

Wir unterhielten uns noch ein bisschen und tranken noch was.

Plötzlich küsste sie mich, ich wusste nicht ob es an dem Alkohol lag oder ob sie mich gut fand.

Ich erwiderte den Kuss.

„Zu mir oder zu dir“ fragte sie.

„Zu dir“ antwortete ich.

Am Ende landete ich doch noch mit ihr im Bett und ich muss sagen schlecht war der Abend nicht.

Am nächsten Morgen.

Ich wachte auf.

Sie schlief noch.

Ich legte ihr einen Zettel hin auf dem stand „Die Nacht war schön doch, wenn ich länger bleibe merkst du wer ich bin“.

Ich verschwand.

Joy wachte auf und las den Zettel.

Sie lächelte, machte sich fertig und ging dann zu Salon.

2 Stunden später trat Salon bei mir mit gezogener Waffe die Tür ein.

Ich verbesserte gerade meinen Anzug und meine Maske.

Beides verband sich mit mir und ich aktivierte es extra nicht.

Joy kam hinter ihm rein.

Ich lächelte sie an und sie erstarrte.

Ich kniete mich hin und hob die Hände.

„Was ist los“ fragte Salon.

„Ich muss dir glaub ich was sagen“ sagte sie.

„Was denn ?“ fragte er und verhaftete mich gerade.

„Ich habe gestern Nacht mit ihm geschlafen“ antwortete sie.

„Was ?“ fragte er überrascht.

„Ja und ich habe mich in ihn verliebt“ antwortete sie selbstbewusst.

Ich lächelte und fing an zu lachen.

„Das war es wohl damit das du in sie verliebt bist Salon“ sagte ich.

„Du halt den Mund“ sagte er.

„Hast du dich in sie verliebt ?“ fragte er.

„Ja hast du ein Problem damit ?“ fragte ich.

„Ich liebe sie auch“ antwortete er.

„Ach wirklich“ sagte sie.

„Du hast dich schon entschieden ?“ fragte ich.

„Ja für dich Nero“ antwortete sie.

Sie warf Salon durchs Fenster.

>> Ein Glück das meine Wohnung im 10 Stock lag, dass konnte er nicht überleben << dachte ich.

„Das wird er auch nicht überleben“ sagte sie.

„Oh ich vergaß das du Gedanken lesen kannst“ sagte ich.

Sie kam zu mir und küsste mich.

Ich erwiderte den Kuss.

„Was willst du wirklich von mir ?“ fragte ich.

„Du hast doch deine Macht noch oder ?“ fragte sie.

„Ja natürlich aber es ist alles gefallen mit ihrem Tod“ antwortete ich.

„Dann bauen wir es eben wieder auf“ sagte sie.


15 Jahre später.


Joy und ich standen an der Front von unserer Armee.

Es waren nur noch diese paar Menschen dann hatten wir keine Gegenwehr mehr und die Welt gehörte uns.

Ich setzte meine Maske auf und mein Anzug verwandelte sich.

Joy formte ein Schattenschwert.

Wir griffen an.

Die Schlacht tobte jetzt schon 2 Stunden.

Während die Verteidigung der Menschen brach, teleportierte wir uns in den Thronsaal.

Vor uns stand ein Mann mit Maske die sehr an meine erinnerte.

„Wer bist du ?“ fragte ich ihn und zog mein Schwert.

„Jemand denn du sehr gut kennst und denkst, dass er tot ist“ sagte er.

„Salon ?“ fragte ich.

Er nahm die Maske und warf sie in die Ecke.

Es war also wirklich er.

Ich griff ihn an.

Er wich aus.

„Wieso willst du einfach nicht sterben“ fragte ich.

„Weil ich erst sterbe wenn du tot bist“ antwortete er.

Er stach mir sein Schwert in den Rücken.

Ich schrie auf und spukte Schwarzes Blut.

Ich sank auf die Knie.

Er hielt mir das Schwert an den Hals.

„Joy wenn du jetzt angreifst ist er tot“ sagte Salon.

„Mach es Joy, ich werde nicht sterben“ sagte ich.

Mein Anzug verwandelte sich weiter und die Schattenrüstung verstärkte sich und ging bis zu meinem Hals, dazu bekam ich noch eine Kapuze.

Joy griff an.

Salon wollte mir denn Hals durch schneiden, doch er kratzte über meine Schattenrüstung.

Ich fing an zu lachen.

Nahm ihm das Schwert weg und hielt es ihm an den Hals.

„So wer wird jetzt sterben ?“ fragte ich ihn siegessicher.

„Du“ sagte er selbstbewusst und lächelte sie an.

Joy kam zu mir und stach Salon durch den Bauch.

Das Schwert kratzte über meine Rüstung.

Ich tat so als wäre das Schwert durch meine Rüstung gedrungen.

„Du stirbst also doch mit mir“ sagte Salon.

Ich stand auf.

„Korrektur Salon die Rüstung hat es ausgehalten und soll ich dir was sagen Joy hatte mir schon gesagt, dass du sie darum gebeten hast nur sie wusste nicht wann“ sagte ich.

„Also habt ihr euch gegen mich verschworen ?“ fragte Salon.

„Ja haben wir und …“ ich kam nicht zum fertig reden denn Joy tötete ihn.

„Musste das sein ?“ fragte ich.

„Ja er hat mich genervt“ antwortete sie.

Sie kam zu mir und küsste mich.

Ich erwiderte den Kuss.

Sie löste sich von dem Kuss.

„Schatz willst du wirklich dein Reich verlieren nur weil du zu lange mit ihm redest ?“ fragte sie.

„Nein“ antwortete ich.

Wir gingen und hatten die Schlacht damit gewonnen.