Auf alten Pferden...
Auf dem Geburtstag meines Vaters war sein neuster Arbeitskollege.
Henry.
Fรผr den den neuen Job aus England hier hergezogen und nun im Garten meiner Eltern.
Er war wesentlich jรผnger als mein Vater. Um die 40 wรผrde ich schรคtzen. In seiner dunklen Stimme war ein angenehmer britischer Akzent. Er hatte sein dunkles Haar war weder zu viel noch zu wenig gestylt und dennoch hing ihm eine Strรคhne ins Gesicht.
Sein Blick kreuzte zum ersten Mal meinen. Er hatte sicher bemerkt, wie ich ihn ansah, also sah ich verstohlen nach unten. Doch sein Blick verharrte auf mir. Ich spรผrte ihn. Mir lief ein Schauer รผber den Rรผcken. Mein Herz fing an zu rasen. Unbekannte Gefรผhle breiteten sich in mir aus. Mein Herz begann zu rasen. Ich packte meinen Mut und sah auf, doch er war weg. Verwirrt blickte ich mich um, doch konnte ihn nirgends finden. รberraschenderweise spรผrte ich eine Welle der Enttรคuschung. Ich kippte meinen Wein runter.
Ich ging in die Kรผche, nahm eine Flasche Rotwein aus dem Kรผhlschrank und machte mein Glas wieder voll. Kaum umgedreht stand er vor mir. Vor schreck verschรผttete ich meinen Wein รผber meine Bluse und รผber seine Hose. Er lachte "Entschuldige bitte! Das war nicht meine Absicht." versicherte er mir. Ich lachte nervรถs, sah ihm direkt in die Augen, versuchte die Farbe seiner Augen herauszufinden, doch konnte mich nicht festlegen. Sie waren blรคulich, doch da war auch etwas grรผnliches und etwas dunkles. "Geht es dir gut?" fragte er mit einem Lรคcheln. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich ihn wohl angestarrt haben muss. Ich wurde rot "Tut mir leid! Ich-Ich..." stammelte ich vor mich hin.
"Liebes?" hรถrte ich meinen Vater rufen. Kaum zwei Sekunden spรคter stand er in der Kรผche. "Was machst du denn?" lachte er, als er den verschรผtteten Wein sah. "In deinem alten Zimmer sind bestimmt noch ein paar Sachen." Er ging aus der Kรผche. "Und gib Henry eine Hose von mir!" Ich blickte zu Henry. "Es tut mir total leid! Sie bekommen sofort einen neue Hose!" versicherte ich ihm hektisch, als er mich am Arm streifte. "Mein Name ist Henry." sagte er eindringlich. Ich wurde wieder rot und nickte. Ich sah ihn an. "Okay... Henry." mein Atem stockte. Seine Augen schienen mich beinahe zu durchbohren, so sah er mich an. Ich bekam Gรคnsehaut und musste mich regelrecht aus seinem Bann befreien. "Kommen Sie- Ich meine, komm dann bitte kurz mit." nervรถs lรคchelte ich, als er zu grinsen begann.
Normalerweise stand ich nicht auf รคltere Mรคnner. Doch er hatte so eine Charmante Art, ohne viel sagen zu mรผssen. Das gewisse Etwas. Ich wusste von meinem Vater, dass Henry ein guter Kollege und ein netter Mensch war. Er schwรคrmte oft von ihm. Arbeitete gerne mit ihm zusammen, also war es kein Wunder, dass ich ihn sympathisch fand. Nichts worรผber man sich Sorgen machen musste, oder?
Er folgte mir stumm. Allein seine Anwesenheit machte mich unruhig, lieร es in meinem Unterbauch kribbeln. Er war direkt hinter mir. "Wir mรผssen nur eben nach oben." versicherte ich ihm. "Abseits von der Part. Gut" bei diesen Worten bekam ich erneut Gรคnsehaut. Mein Herz raste. Durch meine Hohen Schuhe rutschte ich auf der Treppe aus, doch bevor ich fallen konnte, fing mich Henry auf. Panisch krallte ich mich in deine Arme. Da spรผrte ich auch, dass Henry gut trainiert sein musste. Seine Arme waren muskulรถs und seine Brust fest. Ich atmete hektisch und blickte auf. "Danke." hauchte ich. Er hielt mich immer noch fest, und ich genoss seine Hรคnde an mir. Ich stellte mir vor, wie sie mich packten und an ihn drรผckten, um ihn zu Kรผssen. "Nichts zu danken, kleines." er lieร mich los.
Im Schlafzimmer meiner Eltern angekommen gab ich ihm die versprochene neue Hose. Ich sagte ihm dass ich mich nebenan eben umziehe und sofort wieder da wรคre. Er nickte. Ich ging aus dem Raum und kaum in meinem Alten Zimmer angekommen hatte ich den Drang mich selbst zu berรผhren. Ich zog meine beflecke Bluse aus. Der Gedanke an ihn machte mich verrรผckt. An seine Lippen. An seine Hรคnde und...
"Oh. Entschuldige bitte! Ich hรคtte klopfen sollen...." Seine Stimme riss mich aus meinen verruchten Gedanken. Ich hielt mir mein Hemd vor die Brust. Er stand immer noch in der Tรผr und ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Ein Teil von mir wollte, dass er geht und ich mich umziehen kann. Doch ein anderer Teil, und ich wusste nicht wie viel Kontrolle dieser Teil รผber mich hatte, wollte, dass er reinkommt und mich kรผsst. "Nein, alles gut! Ich bin sofort fertig." Ich nahm das Hemd ein Stรผck runter. Seine Augen musterten mich. Er starrte, als wรผrde er mich in seine Erinnerung einprรคgen wollen. Dann kam er einen Schritt nรคher. "Ich sollte wahrscheinlich gehen..." murmelte er. Ich sah die Lust in seinen Augen, sie sprรผhte wie funken aus ihm heraus. Ich kam einen Schritt auf ihn zu. "Ja... Wir sollten nicht..." ich blickte auf seinen Schritt, wo ich eine groรe Beule erkennen konnte. "Dein Vater darf hiervon nichts erfahren." er kam immer nรคher. Ich nickte stumm, doch mein Atem wurde immer schwerer. Ich wollte ihn. Er blieb direkt vor mir stehen. Blickte auf mich herab und fuhr mir durch die Haare. Ich schloss die Augen. "Du spielst mit dem Feuer..." flรผsterte er in mein Ohr. Doch selbst wenn! Lass mich verbrennen. "Ist mir egal..." ich strich ihm รผber den Bart. Er legte seinen Kopf in meine Hand und schloss die Augen. "Willst du das?" fragte er noch immer mit geschlossenen Liedern. "Ich will das!" versicherte ich ihm. Er รถffnete die Augen, packte meinen Kopf und kรผsste mich stรผrmisch. Seine Zunge bahnte sich ihren Weg in meinen Mund und ich erwiderte den Kuss. Wir bewegten uns rรผckwรคrts auf mein Bett zu. Er schubste mich auf die Matratze, dann sah er mich an. Ich verglรผhte vor Begehren. Wartete ungeduldig auf seine nรคchste Berรผhrung. Schluckte. "Kรผss mich!" forderte ich ihn auf. Er zog sein Hemd aus und gab frei woran ich den ganzen Abend schon denken musste. Dann musste die Hose meines Vaters dran glauben.
Nur noch in Boxershorts stieg er zu mir aufs Bett. Er liebkoste meinen Bauch bis hin zu meinen Brรผsten. Wรคhrend er meinen Hals kรผsste, machte er meine Hose auf. Und nun wanderte sein Mund wieder herunter. Er streifte meine Hose von meinen Hรผften und griff nach meinem Hintern. Ich stรถhnte auf. Er lieร seine Finger meine Innenschenken rauf und runter wandern. Ich zitterte. Es fรผhlte sich groรartig an. Ich spรผrte, wie ich noch feuchter wurde. Noch hungriger. Hungrig nach ihm. Nach seinen Fingern, seinem Mund, seinem... Ich stรถhnte, als er seine Finger รผber meine Lippen strich. Henry kรผsste nun die Innenseite meiner Schenkel, bevor sich sein Mund immer weiter hoch bewegte. Wรคhrend seine Zunge meine Klitoris liebkoste, glitten zwei seiner Finger in mich. Ich musste mir die Hand vor den Mund halten. "Du schmeckst so gut..." keuchte er gierig. Seine Zunge lieร mich Dinge fรผhlen, die ich noch nie fรผhlen durfte. Immer wieder stieร er seine dicken Finger in mich. Bewegte sie in mir, in rhythmischen Bewegungen bis ich merkte wie ich immer und immer nรคher an den Orgasmus kam. Er baute sich auf wie ein Tsunami und spรผlte mein ganzes Ich mit ihm fort. Fรผr einen kurzen Moment wusste ich nicht einmal mehr, wie ich hieร.
Doch Henry hรถrte nicht auf. Er stieร sie immer wieder in mich. Hรคrter. Schneller. Bis ich nicht mehr konnte. Obwohl ich nicht wollte, dass er aufhรถrte, hatte mein Kรถrper eine Art Eigenleben und versuchte in wegzuschieben. Er schnalzte mit der Zunge. "Ich bin noch nicht fertig mit dir. Hast du das verstanden?" Henry packte meine beiden Hรคnde und hielt sie mit einer Hand รผber meinem Kopf zusammen. "Hast du das verstanden?" fragte er nochmal eindringlich. Ich nickte. "Ja, habe ich." Er lรคchelte diese Worte machten etwas mit mir. Etwas, was ich nicht beschreiben konnte. Und wieder kam da diese Welle. Dieses Gefรผhl. Wie ein High. Wie ein Rausch. Ich stรถhnte benommen. Mein Ganzer Kรถrper vibrierte. Er schaute zufrieden auf mich herab. โGutes Mรคdchen.โ ich lรคchelte stolz.
Er griff nach seiner Hosentasche und holte ein Kondom daraus. Ich setzte mich auf, drehte mich um, und hielt ihm meinen Hintern hin. Er sah mich an. "So willst du es also?" ich nickte wieder. Ich konnte mein Lรคcheln nicht verstecken. Es war so ein gutes Gefรผhl. Er griff nach meinen Hรผften, hielt sich fest, wรคhrend er mit seinem Schwanz an meinen Lippen spielte. Er รคrgerte mich so lange bis ich ihn anbettelte. "Bitte... Bitte! Ich will dich." raunte ich. Er stieร in mich. fรผllte mich komplett aus. Er griff in meine Haare und zog mich zu sich hoch, wรคhrend er immer wieder in mich stoร. Er packte meinen Hals und kรผsste meine Schulter. Henry zog meine Beine auseinander und rieb vorsichtig meine Klitoris. Ich zuckte. "Du bleibst schรถn hier.." Dann raunte er in mein Ohr. "Du machst das so gut..." ich spรผrte wie ich rot wurde. Nach ein paar heftigen Stรถรen kam ich das dritte Mal. Er wartete, bis der Orgasmus verebbt war, dann stand er auf, zog sein Kondom aus und wartete, bis ich auf ihn zu gekrabbelt kam. Ich nahm ihn in den Mund. bewegte meine Hรคnde und meinen Kopf nach hinten und vorn. Er stรถhnte und nach wenigen Minuten kam auch er.
"Gutes Mรคdchen..." hauchte er, bevor er mir einen Kuss gab.








