Chapter 1
Chapter 1
Ich schaute auf meine Uhr, und seufzte verärgert 6:15..Also beschloss ich mich für 5 Minuten umzudrehen. “HEYLIE! Aufstehen! Immer das gleiche mit dir, wann stehst du mal pünktlich auf?” Rief meine Mutter schroff Hoch..“MAM ich bin doch wach!” Ich stand genervt auf, und suchte mir etwas zum anziehen heraus, ich griff nach einer schlichten Jogginghose in schwarz, und einen Pullover in einem dunklen Pink, ich zog es mir schnell über. Ich ging zum Schminktisch und schnappte mir meine Haarbürste und war dabei mir einen lockeren Pferdeschwanz zu machen, als ich meinen kleinen Bruder an der Türe sah, er sah mich an und fragte daraufhin: Heylie, du... Siehst... Toll aus!” “Danke Leo, du siehst auch schön aus.” Und zwang mir ein Lächeln auf die Lippen. “Leo geh Schon mal zu Mama runter, dein Taxi kommt doch gleich oder nicht?” Und schaute zu ihm runter. “Heylie, wieso i...st Mama im...m..er saue..r auf dich?” Leo schaute zu Heylie hinauf mit seinen Kulleraugen suchte er nach einer Antwort in mir. “Ah, Leo komm schon du muss los.” Sagte ich zu ihm sanft, und drehte ihn Richtung Treppe, er lief unter und schrie dabei “Mammma! Endli...ch.. Schul..e!” Da ertönte auch schon ein Hupen vom Auto. Er knallte die Türe zu und war weg. Ich lief in dem Moment die Treppen runter, und schnappte mir neben bei mein Brot, sah zu meiner Mam die in der Küche am sauber machen ist. “Tschüss Mom, bis später.” Schloss die Türe, und ging einen kleinen weg entlang wir wohnen in einer mittelgroßen Stadt namens Forest elisora meine Mam zog ganz an denn Rand von der Stadt, da sie ihre ruhe will nach der Arbeit, irgendwie auch selbstverständlich, ich hasse Menschen, jeden Tag aufstehen, Lernen, Stress, manchmal wünsche ich mir ich sei tot. Gedankenverloren bemerkte ich gar nicht dass ich fast an der Bushaltestelle bin. Ich bemerkte auf einmal wie ich fast nach vorne flog, und mich eine starke Person mich festhielt, ich sah hinunter und seine Hände lagen auf meiner Hüfte. “Entschuldigung aber sie fassen mich...” als ich zu ende sprechen wollte wurde ich ruckartig umgedreht und sah ihm sofort in die Augen. “Miss ich entschuldige mich, ich habe sie nicht gesehen.” Sagte der fremde Mann zu mir, seine Augen waren grün, und ein kleiner brauner Fleck, es sah aus als würde ein Wald in seinen Augen leben. Seine haare waren Pech schwarz, locker zurück gekämmt aber ein paar Strähnchen hingen ihm im Gesicht hinunter, er hatte ein sportlichen Kinn oder eher gesagt ein sportliches Gesicht, sein Körper genau so muskulös. “Hallo Miss geht es ihnen gut?” Sagte der Fremde Mann zu mir, ich habe ganz vergessen dass er mich immer noch festhielt wie zuvor. “Ja...Ja, alles gut, sie können mich loslassen.” Sagte Heylie zu dem fremden Mann. Ihre Haare sind so weiß wie Schnee, ihre Augen eisblau wie der Ozean, sie riecht nach einer Prise Schnee, und Tannenzapfen. Köstlich, ihr Körper ist sehr dünn gebaut, und die haare sind sehr dürr dennoch reicht ihr Zopf bis zum Anfang der Hüfte. “Ja natürlich lasse ich sie los, wohin geht es denn miss?” Sagte der fremde Mann zu heylie, während er sie sanft loslässt, damit heylie sich richten kann.” Ach nur in die Schule, wie jeden Tag. Wenn ich nur im Bett bleiben könnte würde ich es tun.” Sagte Heylie zu dem fremden Mann. “Hört sich nicht prickelnd an, übrigens nenn mich doch Ryen.“..Heylie schaut ihn verblüfft an. “Ryen also? So heißen sie, werde ich mir merken für ein nächstes Mal. Ich muss jetzt los, mein Bus steht da vorne.” Heylie rannte los zum Bus und Ryen wurde einfach so stehen gelassen, kein Name nichts.. Nur ihren tollen Schnee und Tannenzapfen Geruch. “Miss ihr Name lautet?!?” Doch Heylie hörte ihn nicht mehr und stieg schon in den Bus hinein.
Was war dass denn? Wer ist das? .. Ryen.. Sein Name klingt so.. So.. Sanft, irgendwie so schön und doch streng. Ach was Denke ich denn!! Komm schon Heylie, reiß dich wieder zusammen du hast noch nie einen Mann gut gefunden, und erstens magst du doch keine Menschen, siehe Mama die macht dich doch immer fertig, und erniedrigt dich, du bist ein nichts.. “Heylie.. Heylie! Heylie!!!” Aber er ist doch so perfekt irgendwie, kann ich nicht einmal Glück empfinden? Denkt sich Heylie sie bemerkt nicht dass ihre beste Freundin sie schon seit geschlagenen 10 Minuten sie ruft. “HEYLIE! Komm schon was ist denn los?” ... es herrscht kurz stille “Ah Isabelle, entschuldige mich ich war gerade gar nicht anwesend, was hast du denn gesagt?” Sagte Heylie zu ihrer Freundin die sie immer noch verwirrt anschaut. “LIE! Was war denn da los? Wer ist dieser hübsche Kerl? Nah erzähl schon!!” Heylie zupft an ihren Pullover und wird leicht rot. “Aso der Type von eben? Nichts.. Nichts, er hat mich wohl übersehen.” Sagte Heylie zu Isabelle “Komm schon Lie, du bist total rot, und normalerweise könntest du glatt mir denn Kopf ab reißen so sehr hasst du Menschen, und hast du wieder schlecht geschlafen? Deine Augenringe werden ja immer schlimmer.” Sagte Isabelle zu Heylie. Isabelle schaut Heylie besorgt mit großen Augen an, Isabelle zappelt schon vor antworten. ” Isa, ja die Nacht war nicht meins, aber eine andere frage möchtest du mein Marmeladen Brot haben? Ich habe noch eine Obst Dose dabei, und lassen wir den Rest mal sein.” Sagte Heylie zu Isa und drehte ihren Kopf Richtung Fenster. Heylie beobachtet wie die Bäume an ihr vorbeiziehen, und sie wünscht sich sehr oft dass die zeit genau so schnell vorbei gehen könnte. Zwischen Isa und Lie scheint wohl eine Funkstille, Lie packt die Brote raus, und reicht sie Isa hin, ohne sie einmal anzusehen. “Danke Lie.” Murmelt Isa leise in Richtung Lie, die gerade immer noch aus dem Fenster schaut. “Halt Oldenburger School” rief der Durchsprecher “Isa raus los.” Isa räusperte sich kurz und schnappte ihre Tasche vom Boden. “Hoffentlich ist Miss Öko-Tante nicht da, keine Lust auf Biologie.” Sagte Isa genervt. “Isa besser die Öko Dame als denn stinkenden Mathe Lehrer.” Isa und Lie setzten sich in die Mathe stunde, und beteten gerade zu dass er krank ist, oder zu spät kommt. 8 Minuten später trat der Lehrer herein mit seiner braunen Leder Tasche und seinem Geklimper vom Schlüssel, legte er alles auf dem Pult ab. “Guten Morgen liebe Klasse.” Der Lehrer Herr Humpe sah verschlafen und zerknittert aus, sowie sein blau weiß kariertes Hemd, und seine blaue Jeans mit seinen Straßenköter blonden fettigen Haaren. War er definitiv kein lecker-bissen. “Herr Humpe, ich verstand Aufgabe 6 nicht.” Sprach ein anderer Schüler zu ihm. Dabei drehte sich Hr. Humpe zur klasse um, und schlug die Hände etwas fester dennoch sanft auf den Pult. “Maximilian, Zeglas, die Aufgabe war dass du X durch Y mal gleich nehmen muss um auf dass Ergebnis kommen zu können.” Die stunden verflogen wie im Flug und als Heylie fast dabei war in den Tiefschlaf zu verfallen klingelte schrill die Glocke für ein Schulschluss. *GrrrrrGrrrr* “Hey Lie, Schule ist fertig, lass mal in die Stadt fahren.” “Muss dass sein?” Murmelt Heylie verschlafen zu Isabelle. “Komm Heylie.!“..... Heylie überlegt kurz, denn sie wollte eigentlich nachhause, und sofort ins Zimmer, zumindest war es ihr plan A. “Ja Isa, ich komme mit aber nur 2 Stunden o.K?” “JA,JA Lie” Isabelle packte Heylie am Arm, und zuckt kurz als sie spürt wie dünn ihr Handgelenk ist, aber Isabelle spricht Heylie nicht darauf an, und verdrückt die Gedanken. Heylie und Isabelle brauchen knapp 20 Minuten in die Innenstadt, denn die schule liegt fast in der Innenstadt von Forest elisora. Isabelle sieht einen Klamotten laden und bleibt kurz daraufhin stehen. “Zyx? Hast du im Lotto gewonnen Isabelle?” Sagte Heylie mit einer überraschten Stimme, und schaut sie verdutzt an. “Ich habe Lohn von meinem kleinen Mini Job bekommen, weiß du doch? Ich gehe seit 1 Monat Zeitungen aus teilen, bei uns in der Ecke bin ich schnell durch.” Sagte Isabelle zu Heylie, und zog sie am arm in denn Laden, die Verkäuferinnen die an der Kasse, und die andere Verkäuferin schauten Heylie und Isabelle, fragwürdig an. “Guten Mittag Miss, und Miss, Willkommen im Zyx, wie kann ich ihnen behilflich sein?” Heylie schaute zu der Verkäuferin mit denn Roten Haaren zu und wollte gerade dankend ablehnen bevor die Verkäuferin weiter sprach. “Miss die Sale Abteilung wäre ganz hinten an der Anprobe, dort werden sie Geldlich bestimmt fündig.” Isabelle warf der Verkäuferin mit den Roten Haaren einen bösen blick zu, und sagte mit einer etwas selbst bewussteren stimme “Entschuldigung das wir sie wohl beleidigen, aber sie scheinen eher als würden sie ihre Klamotten im Mülleimer suchen, zweites ist es nicht nett vor zu urteilen.” “Komm Lie wir schauen mal dort drüben bei den Pullover, die haben bestimmt tolle Herbst Kollektionen!” Isabelle rannte schon dorthin, und hielt einen Beige Pullover hin es sah aus als wäre es aus Hand Gestrickt wurden. “HEYLIE! ! Zieh das mal bitte an.” “Muss das sein Isa? Nun wenn du mich in ruhe für heute lässt dann mache ich es.” “Heylie schlenderte zu Isabelle rüber und schnappte denn Pullover den eben Isabelle hochhielt, und machte sich auf den weg zur Kabine, wobei Isabelle hinterher läuft. Angekommen schloss Heylie die Türe und war dabei ihren Pinken Pullover über denn Kopf zu ziehen, als Isabelle rein platzte. “UND!! WIE SIEHT ES AUS?” Als Isabelle Heylie’s Körper betrachtet bleibt ihr für Minuten der Atem stehen, Heylie sah aus wie ein Skelett, man sah ihre Rippen, und ihre Hüfte, denn ihre Beckenknochen ragen raus. “H...E...YLI..E.. Was ist denn bei dir los?” “Was soll schon sein?” Sagte Heylie zu isabelle und war dabei denn anderen Pullover anzuziehen. “Und zufrieden Isabelle?“.. Isabelle betrachtet Heylie die denn beige Pullover überzog der gestrickt war, er lag locker dennoch gut an ihr, der Pullover hatte einen dezenten kragen und war genau bündig mit der Hüfte. “Das nehmen wir Heylie.” Heylie zog denn Pullover aus und gab ihn Isabelle, und zog gleichzeitig schon ihren eigenen pinken Pullover über, und trat aus der Kabine. “Ey Isa, ich bin vor der Tür, ich rauche eine Zigarette. Du kannst hier noch drüber schauen für dich, und danke für denn Pullover, wäre nicht nötig gewesen.” So ging Heylie raus, kramte in ihrer Tasche nach Feuer und Zigarette, Isabelle blieb drinnen und winkte ihr ab und schaute weiter. Heylie fühlte sich irgendwie beobachtet und wühlte dadurch etwas hektischer in ihrer Schultasche Rum, und dann wurde Heylie endlich fündig. “Ah! Endlich meine Zigaretten und Feuerzeug, wird auch mal zeit.” Murmelt Heylie in sich hinein, sie schnappte sich die Zigarette und zündet sie an, dabei schaute sie kurz nach links und rechts, und sah einen Mann etwa Mitte 25, braunes und leicht gewellte haare bis zum Kinn Ansatz er hatte einen harten Kinn Zug, und war fast 1,80 groß dagegen sah Heylie mit ihren 1,59 sehr klein aus. Sie beobachtet ihn wie er mit seiner Jogginghose die schwarz und seinem Pullover der in einem dunkelgrau ist, auf sie zu läuft. “Entschuldigung, könnte ich sie etwas fragen?” Fragte der Mysteriöse Mann zu Heylie. “Eh,.. Ja, natürlich.” Sagte heylie verwundert zu ihm, und schaute hinauf zu ihm. “Ah vielen dank! Hätten sie noch eine für mich übrig?” Und zeigte auf die Zigarette. “Kein Problem, natürlich.” Murmelte Heylie etwas laut und genervt zu ihm, so das er sie gerade noch verstehen konnte. Und gab ihm die Zigarette und hielt ihm ihr Feuer hin, er schaute sie belustigt an, Greift nach beiden Sachen, und zündet sie schnell an, gab ihr, ihr Feuerzeug wieder. “Danke die Dame.” Und nickte ihr sanft zu. “Was treibt sie hier her?” Sagte er etwas schroff zu ihr. Er verlor sich kurz in Gedanken als er sie ansah. Weiße Haare wie Schnee, blaue Augen wie der Ozean. Haare die lockig zu einem Pferdeschwanz gebunden sind, man sieht sogar ihre locken durch, sie sehen etwas dürr aus, sowie ihr Körper. Sie würde ein guter fang sein. “Mr, alles gut bei ihnen?” Sagte Heylie etwas lauter zu ihm während er in seinen Gedanken verloren scheint und sie immer noch mustert ohne das er es wohl merkt. ‘Eh! Jungs das Mädchen hier wird ein guter fang für uns! Ich sag es euch.’ Sagte der fremde Mann der neben Heylie stand über Gedanken Verbindung. “Ah entschuldige mich bitte, ich dachte kurz nach, sie sehen wirklich entzückt aus.” Sagte der Fremde zu Heylie. Heylie ist etwas verwirrt über die Situation die gerade bei ihr herrscht, und antwortet zögernd. “Ja, Menschen sind nicht so mein Ding.” Und lächelte denn fremden Mann daraufhin an. Der Mann der gerade die Zigarette aus tritt, und sie kurz schnell nochmal mustert, und schnell ein Tuch aus der Tasche zog, zog Heylie an sich und drückte es auf ihre Nase und Mund Bereich, heylie zappelte, und ihr Atem beschleunigte sich, sie versuchte sich zu befreien. Aber innerhalb von 1,2 Minuten war sie schlapp und bewusstlos. ‘Jungs, ich hab sie schnell weg hier bevor jemand uns entdeckt, die Stadt ist gefährlich, und 2tens werden die uns schnell riechen.’ Sagte der fremde Mann über die Gedanken Verbindung zu seinen Rouge Leuten. Er packte Heylie auf die Schulter mit einem Ruck und lief seinen Jungs hinterher. ‘Boss hast du gut gemacht, oder nicht Jeremy?’ Sagte einer der Rouge zu dem anderen der neben ihm lief. ‘Klar! Finn, Samuel ist immer klasse, was erwartest du von ihm sonst?’ Teilte Jeremy mit, über die Gedanken Verbindung. ‘Haltet die schnauze da vorne, sonst hören sie uns.’ Sagte Samuel der noch Heylie auf dem Rücken bewusstlos trug.” Schnell hol den Van Jeremy” sagte Samuel zu Jeremy der vorne mit Finn lief. “Wird gemacht Boss!” Jeremy legte einen Zahn zu, und erreichte denn grauen Van es war ein Honda wagen, schon etwas älter sowie man erkennen konnte. Samuel stieg hinten ein und hat Heylie etwas grob auf die Rückbank geworfen, Finn stieg auf der Beifahrerseite ein. “Los Jeremy!” Rief Finn neben ihm, dabei quietschen die reifen und hinterließen einen Staubwirbel von Herbst blättern.