City of Lights - Lightway Kassy

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Summary

Kassy, ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Dinge die in Ihrer Ziehfamilie passiert sind verfolgen sie. Sie ist ein Multi, das bedeutet sie hat mehrere Seelen teile die ihr gehören. Sie lebt in einer Welt wo das nur teilweise akzeptiert wird. Als sie von ihren Seelenschwestern "Abgespalten" wird, muss sie sich neu Finden und weiss nicht mehr wem sie Vertrauen kann. Wer wird ihr helfen mit ihrer inneren Macht umzugehen? Ihr Weg hat Grade erst begonnen.

Status
Complete
Chapters
31
Rating
n/a
Age Rating
18+

Prolog

Proloug

Die erste Begegnung


Der kühle Nebel der die Gasse in ein milchiges gewaber tauchte, machte ihr nicht halb so viel aus wie die Kälte, die ihn begleitete. Die Frau die neben ihr stand hielt sie am Arm gepackt und wartete auf jemanden. Auf wen sie wartete wusste das Mädchen nicht. Aber sie fror erbärmlich, kein Wunder die Frau hatte sie nur dünn Angezogen und aufgedonnert als würde sie auf eine Modenschau oder in die Discothek gehen. Die Kälte kroch in jeden Winkel ihres schlanken Körpers.

Das Mädchen hatte einige Zeit bei der Frau gelebt, so wie andere auch. Doch immer wenn ein Mädchen weg war kam ein neues, so war das eben. Auch über das was, in der Zeit in der sie bei ihr gewesen war es verboten, zu sprechen. Die Einwilligung hierzu hatte sie von ihr erzwungen, auf eine Weise die dem Mädchen nur vor Augen geführt hatte, dass sie eh nicht über die Dinge sprechen konnte, die Ihr widerfahren waren. Am Ende der Gasse tauchte eine Gestalt auf, die zunächst nur als Schatten erkennbar war und Ihr Angst machte. Das Mädchen vermutete, dass es ein Mann war, denn die Gestalt war großgewachsen und hatte breite Schultern. Die Gestalt bewegte sich im Schatten der Häuser und so blieb das Gesicht dem Mädchen verborgen.

„ Da bist du ja ich dachte schon du kommst nicht.“ sprach die Frau mit leiser und dennoch eisiger Stimme.

„ Wäre ich auch um ein Haar nicht die Polizei sucht immer noch nach den Mädchen die letzte Nacht verschwunden sind. Du weißt nicht zufällig etwas darüber oder?“ sprach die Gestalt der eine unverkennbar helle und klare Männer Stimme gehörte.

„ Tja für jeden Verlust ein neu Gewinn.“ Sagte die Frau und in der Dunkelheit verzog sich ihr Gesicht zu einen Grinsen, dass ebenso gut eine Fratze aus einem Horrorfilm hätte sein können.

Die Frau drehte das Mädchen zu sich um und flüsterte Ihr noch drohend ins Ohr: „Denk immer daran sollte ich herausfinden das du Es ihm erzählt. Bist du Tod.“

Dem Mädchen gefror unweigerlich das Blut in den Adern. Die Frau drehte das Mädchen um und übergab sie gemeinsam mit einer Mappe dem großgewachsenen und breitschultrigen Mann.

Der Mann verbarg immer noch sein Gesicht, doch sie fühlte sich nicht mehr so bedroht wie zu Beginn. Der Mann trat an die Seite des Mädchens und sagte erst mal nichts. Er machte nur eine Geste die ihr bedeute ihm zu folgen und sie tat wie ihr geheißen, denn wenn sie eins im Letzten Jahr gelernt hatte dann, dass sie besser tat was man Ihr sagte. Die Frau war gegangen und das Mädchen war froh das sie weg war. Der Mann lief mit ihr zum Ende der Gasse und als er um die Ecke bog sah sie zum ersten Mal das Gesicht des Mannes.

Er kam ihr bekannt vor aber sie wusste nicht woher. Ein Kombi stand an der Straße „Steig ein.“ waren die ersten Worte die er zu Ihr sagte und das klang gar nicht so befehlend wie sie es von der Frau gewohnt war, sondern eher wie eine Bitte die von seinem warmen und freundlichen Lächeln untermalt wurde.

Im Auto merkte sie wie müde sie war und hatte Schwierigkeiten sich wach zu halten. Was ihr anfangs zwar noch gelang aber im Laufe der Fahrt fielen dem Mädchen die Augen zu und sie schlummerte tief und fest. Sie spürte wie sie sanft angehoben und ein Stück getragen wurde, bis sie etwas Warmes und weiches umgab. Daraufhin sank sie wieder tiefer in den Schlaf.

Sie erwachte nach einem langen und erholsamen Schlaf, den sie bitter nötig gehabt hatte, denn die Frau hatte sie in den letzten Tagen so gut wie gar nicht schlafen lassen.