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Callafreya - Herrscherin der Toten

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Summary

Leseprobe, ganzes Buch überall käuflich erhältlich In den Tiefen der Dunkelheit erwachen die Albträume zum Leben. Cindy Faith ist Callafreya, die Herrscherin der Toten. Als sie starb, bekam sie die Kräfte der Schatten. Und mit diesen wird sie gefürchtet und verfolgt. Gefürchtet von ihrer eigenen Familie und verfolgt von Nightmare, der Verkörperung des Albtraums. Doch gerettet wird sie von Fremden. Als sie den Defendern beitritt, ahnte Cindy noch nicht, in welche Schwierigkeiten sie diese mit ihrer bloßen Anwesenheit bringt. Denn Nightmare ist hinter ihr her und kennt keine Gnade. Um ihn besiegen zu können, muss Cindy lernen ihre Kräfte zu akzeptieren und zu kontrollieren. Doch wie soll das gehen, wenn sie in sich nur ein Monster sieht? Einen Todesengel, der vom Himmel hinabgestiegen ist!

Status
Excerpt
Chapters
15
Rating
n/a
Age Rating
18+

Kapitel

Wenn alle sagen würden, dass ein Moment ihr ganzes Leben verändert hatte, dann wäre es nichts allzu gravierendes.


Cindy Elisabeth Faith jedoch konnte sagen, dass sie tot war.

Der Augenblick, in dem sie beschlossen hatte bei ihrem Freund ins Auto zu steigen veränderte ihr Leben. Der Augenblick, in dem sie ihm vertraute änderte es und ebenso der Augenblick, in dem sich das Auto sieben Mal überschlug!


Sie fühlte nichts, sie sah nichts, sie erinnerte sich an nichts! An gar nichts.

Es war alles schwarz. Da war nur eine endlose leere. Eben noch saß sie in Auto ihres Freundes Greg und jetzt war sie hier. Doch wo genau wusste sie nicht.

Dieses dominante schwarz vertrieb alles andere. Es schien sie schweben zu lassen, doch gleichzeitig fühlte sie ich wie unter Wasser am ertrinken. Gedanken formten sich in ihrem Kopf. Sie wollte weg hier.

Etwas stimmte nicht mit ihr.

Was war nur passiert.


Doch dann war es vorbei.

Ihr Kopf war frei und sie fühlte ihren Körper, leichte Schmerzen und wie die Luft in ihre Lunge ströhmte.

Es war eine stickige Luft und es roch nach Holz.

Um sie herum war es finster. Zu finster, um die Hand vor Augen erkennen zu können, doch trotzdem konnte sie sagen, dass sie in einer Kiste lag.

Panik breitete sich in der 17 Jährigen aus und ließ eine Gänsehaut über ihren Körper laufen.

Gedämpft nahm sie einige Stimmen war.

„Möge der heilige Geist ihr den Weg zum Himmel weißen! Lasset uns... “

Immer verwirrter wurde Cindy. Sie verstand rein gar nichts mehr. Vorsichtig streckte sie die Hand aus und erreichte die Decke der Kiste. Sie fühlte sich kalt, aber eben an. Ihr Arm zitterte und die Luft zum Atmen wurde knapp. Zu viel hatte sie schon verbraucht.


Mit all ihrer Kraft stemmte sie sich gegen die Decke und öffnete diese mit einen lauten knarren. Und schon blickte sie in weinende, schockierte, verdutzten und erbleichte Gesichter.

Sie befand sich auf einer Beerdigung. Nicht nur auf einer, sondern auf Ihrer!


Ihre Mutter blickte sie aus großen Augen an.

„Mom, was ist hier los?”, wollte Cindy wissen. Doch sie erhielt keine Antwort.

„Dad?”, fragte sie nun. Auch keine Antwort. Nur schockierte Gesichter.

Langsam stieg Cindy aus ihrem Sarg, als sie einen lauten Rums hörte. Der Pfarrer war gerade in Ohnmacht gefallen.

Dieser Gedanke in ihrem Kopf war einfach zu absurd, weshalb sie kichern musste. Der arme Mann!


„Der Teufel hat es auf uns abgesehen!”, flüsterte ihre Tante Madelyn!

„Sie war doch Tod. Was soll diese Scheiße. Wegen ihr musste ich meinen Urlaub abbrechen! Wer ist verantwortlich für diesen Streich?”, keiffte irgend ein Mann, den sie noch nie zuvor gesehen hatte. Doch das war Cindy im Moment ziemlich egal.


Ihre Mutter und ihr Vater starrten sie an, als würden sie ihre Tochter nicht erkennen. Langsam begann auch Cindy zu weinen. Die heißen Tränen liefen ihr über die Wangen und sie machte sich nicht einmal die Mühe sie weg zu wischen.


„Dämon!”, flüsterte ihr Vater.

„Hexe!”, ihre Mutter.


Was um alles in der Welt sollte das? Sie hatte doch nichts falsch gemacht.

Langsam sank sie auf die Knie. Wie die Menschen von der Beerdigung aus der Kirche stürmten merkte sie nicht. Sie merkte nicht die Blicke, die die Menschen ihr zuwarfen. Oder wie sie versuchten sie mit stummen Gebeten zu verscheuchen. Sie blendete einfach alles aus.


Die Erkenntnis traf sie wie ein stahlharter Schlag mitten ins Gesicht. Sie war tot und wieder auferstanden. Es hörte sich dämlich und völlig bescheuert an, jedoch gab es keine andere Erklärung. Als sie sich umdrehte, zu den vielen Blumensträußen und den Kerzen, erkannte sie eine Tafel, die neben dem noch immer bewusstlosen Pfarrer stand.


Mit Tränen verschleierten Augen begann sie die geschriebenen Worte zu lesen.


Cindy Elisabeth Faith

Geboren: 05.01.2005

Gestorben: 22.10.2022


Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben!


Du bist nicht mehr da,

wo du warst,

aber Du bist überall,

wo wir sind!


Sei gegrüßt und lebe wohl!

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Good Writing

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Compelling Plot

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Great Character

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Strong Dialog

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