Die Wächterinnen

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Summary

Da Buch ist als Reihe ausgelegt. Der erste Teil ist Ally, zweiter Teil ist Ty, 3 Teil ist Tune/Tira, Tundra. Dieser Teil setzt nach der Abspaltung ein die in Arabien stattfand l. Ally ist auf der Suche nach sich selbst, durch die Abspaltung während der Light Prüfung steht ihr Leben Kopf und sie sucht nach dem Zukunft.

Status
Ongoing
Chapters
2
Rating
n/a
Age Rating
16+

Nach der spaltung vor der Selbstmotivation


“ Da solltest du definitiv nicht runter springen.“ hörte ich Al Saha sagen.

Überfordert mit all dem schrie ich gegen den Wind der plötzlich aufpeitschte. In diesem Moment zerbrach auch all meine Hoffnung und ich spürte wie sich meine innereBestie einen Weg an die Oberfläche bahnte. Ich dreht mich so schnell um wie ich es vermocht stieß Al Saha so Fest das er gegen einen Baum Schlug. Dann Rannte ich nur noch mir war egal ob ich jetzt abgeschossen würde oder nicht. Mein Gehör verschärfte sich so stark das ich von dem Lauten Dröhnen und Piepen, das sich zu einem einzigen Schrei mit Dröhnen im hinter Grund entwickelte. Ich kam an eine Klippe sah unterhalb des Vorsprungs eine Höhle in die würde ich mich zurückziehen bis die Wandlung, vorbei war. Ich Sprang den Vorsprung runter und landete nicht in der Höhle sondern auf dem Grund der Schlucht. Obwohl über mir mindestens 500 Meter waren. Konnte ich Al Sahas Worte verstehen:„ So verzweifelt. Springt einfach die Klippe runter.“

„ Meinst du sie konnte den Zugang sein. Warum wurde sie nicht rein gelassen?“ Hörte ich eine Schockierte Loona fragen. „ Sie hat nur Unterschlupf gesucht wollte da nicht bleiben.“ Erklärte er.

„ Was ist sie? Ty ist ein  Tiger aber bei ihr weis man es nicht!“ stellte sie die Frage eher an sich selbst als an Al Saha.

„ Das werden wir bald sehen. Bei Ty braucht man nicht zu warten, das ist klar. Nein wir bleiben hier. Eine Felswand runter springen leicht aber hoch kommen dafür bräuchte sie viel mehr als das was Bossy mit ihr geübt hat.“ Teilte er ihr mit.



Wenn der wüsste, dass die 200 Meter Marke für mich kein Problem war dann würde er da nicht so selbstgefällig sitzen. Alles eine Frage der Hilfsmittel, Bäume waren da in Guter Anfang. Ich konnte oberhalb der Bäume ein Plateau sehen. Meine innere Stimme riet mir davon ab, aber meine neugewonnene Abenteuerlust trieb mich dazu es wenigsten zu versuchen. Das Plateau befand sich etwa in 350 Metern Höhe das war realistisch, ich versuchte es über Bäume die bis auf eine Höhe von 90 Metern wuchsen und dann sprang ich aus dem Stand die restlichen Meter.


„ Die ist gut. Sind die eigentlich noch bei den Prüfungen dabei oder scheiden die Automatisch aus?“ fragte Loona.

„ Wenn sie morgen Abend am Treffpunkt in Rialtas City sind steht bestehen nichts im Weg.“

„ Aber außer Tune hat doch keine von denen eine Karte.“

„ Tja streng genommen darf sie die Karte nicht nutzen weil‘s nicht ihre ist die hat sie Bossy abgeluchst als die geschlafen hat.


Die haben gar nicht gemerkt das ich mich auf den letzten Metern zu ihnen nach oben befand.

„ Tja Tune ist und bleibt eine Diebische Elster.“ Sagte ich und Zog mich die letzten Meter nach oben.


Den erstaunten Gesichtsausdruck hätte man in Steinmeißeln können.

„ Was waren doch nur 500 Meter?“ kommentierte ich den verdutzten Gesichtsausdruck.

„ ja das ganz schön hoch.“ Sagt Loona und starrt beinahe panisch die Felswand runter.

„ Darfst nicht nach unten gucken.“gab ich relativ locker zurück obwohl in mir ein Sturm tobte.


Ich brachte mit einer vor Angst und Wut gleicher maßen zitternder stimme meine Gedanken zum Ausdruck und schaffte es diese dinge in Worte zu fassen wenn auch schwerlich aber es gelang mir: “ Ich habe hier nichts zu suchen irgendwer muss mich einsperren. Ich bin eine Gefahr für andere! Ich will diese Erinnerungen an früher nicht haben, die will ich nicht. Tundra hat mit ihrem  Zusammenbruch die Erinnerungen an uns alle weitergegeben. Sie hat das getan um sich zu  schützen. Aber mir ist das zu viel. Ich will den Grund für meine Existenz nicht wissen. So will ich nicht leben. Ich kann auch diese dinge nicht aussprechen. ich will das wegen da oben raus haben das zersprengt mir den Kopf“

“ Ich glaube ich weis was du brauchst.“ stellte er fest.

“ Was soll das sein“ entfuhr es mir.

“ RUHE.“ sprach er laut und deutlich. “ Du brauchst Ruhe.“

Ja das ergab sogar Sinn ich hatte die letzten Nächte nicht geschlafen ich war seit 72 stunden auf den Beinen. Durch diese abspaltungs Sache hatte ich meine gesamte kraft darauf verwendet mich mit Ty zu zanken. Ty war die die nie schlief und hatte damit in den letzten Tagen unsere Kräfte gekillt.

“ Seit wann bist du auf den Beinen?“ fragte Loona plötzlich.

“ Seit 72 stunden glaube ich!“ gestand ich.

Al Sahas verblüffter Blick sagte alles.

“ Die hat die Müdigkeit Stufe schon durch, meinst du das du trotzdem schaffst die Stadt zu erreichen, es geht nur ums erreichen nichts unterwegs sammeln nur dort ankommen?“ fragte Al Saha.

“ Also wenn ich das mache dann Richtig. Abgesehen davon lenkt mich das ab ich sollte doch diesen Ring beobachten das war doch das was der gesagt hatte oder?“ fragte ich und verbannte meine Selbstzweifel für den Moment aus dem Kopf.

“ Ihr solltet was?“ fragte Loona irritiert.

“ Wir sollten Außenposten an irgendeinem Grenze Übergang beobachten.“ gestand ich.

“ Aber ein schweige versprechen hast du nicht abgelegt?“ hackte sie nach.

“ Nein ich war schon zu weg getreten. Wieso?“ stellte ich klar.

“ Vergiss was der zu dir / euch gesagt hat. Du bekommst von mir jetzt eine andere Aufgabe. Du suchst einen Schlüssel diesen Schlüssel erkennt nur der für den er bestimmt ist und jeder Lightschüler hat ein anderes Ziel. Ich gebe dir jetzt ne Karte mit der Karte findest du den ersten Hinweis. Du bist jetzt etwas spät dran das heißt du musst dich ran halten, denn du hast nur Zeit

bis Sonnenaufgang der ist zwischen 4-5 wir haben jetzt etwa 23 Uhr. Gehe also von 4-5 stunden Zeit aus.“

“ Ok das passt schon ich geh mal von weniger Zeit aus wegen arabische Verschiebung 3,5 Stunden sollte gehen.“ Sagte ich.

“ Alles klar. Hier ist die Karte und ein bisschen Proviant.“ Er übergab mir eine Tasche mit der Karte drin und ein paar Broten und was zu Trinken. Ich hing sie mir um und machte mich auf den weg.

Aber die Karte besah ich mir nur Kurz durch mein Foto graphisches Gedächtnis brauchte ich sie nicht viel länger zu betrachten ab jetzt arbeitete mein Kopf als Landkarte. Ich folgte der markierten Route einige Meter über dem Boden denn die Bäume nicht als Schutz zu nutzen wäre unklug gewesen die anderen unten lieferten sich richtige jagten aber das interessierte mich nicht ich ließ mich davon nicht beirren ich sprang nur von Baum zu Baum ohne auf die anderen zu achten ich war erst 20 Minuten unterwegs und war schon kurz vorm ersten Hinweis

als mich plötzlich fast ein Pfeil traf. Es mir klar das sie schon eine weile da war aber ich hatte Ty ignoriert und das würde ich auch weiterhin tun so leicht bekam sie mich nicht aus der Deckung außerdem hatte ich keine Zeit für solche Spielchen.

Ty’s Augen glühten in der Dunkelheit wie Bernstein farbene Lampen. ich sprang einfach weiter.

Ich konnte den ersten Hinweis sehen und anders als ich hatte Ty sich nie für klettern Prüfungen von Bossy interessiert also war das immer mein Part gewesen.

Ich lies mich langsam vom Baum runter schnappte mir das seil was da lag als hätte es auf mich  gewartet und holte mir den Hinweis dem ich mich dem seil stabilisierte und Kopf über nach unten lies in dem Moment schnitt Ty das seil durch. Aber ich war wie sie eine Raubkatze also schnappte ich mir den Hinweis landete auf den Füßen und sprang den nächsten Baum wieder

hoch.Ich konnte sie Fluchen hören. Der zweite Hinweis lag weiter nördlich. Aber erstmals checkte ich die Uhrzeit und las mir den Hinweis in 40 Metern Höhe auf einem Baum durch.

Im Norden wo der Wind sich dreht

finde den der westlich geht

suche auch die lange Au

im eisigen finster Bau.

Das hieß im Klar Text das ich nach norden gehen sollte und eine Art Wetter Station finden sollte wo die Wind Drehung gemessen wurde und vermutlich am Wasser liegt eine Wetterplantage wahrscheinlich. denn Au war ja grünes Land an einem Fluss oder See. Es konnte auch eine Staumauer gemeint sein. Ich weis wo der Aralastaudamm das war die einzige Anlage in der Umgebung mit Wind und Wasserkraftwerk in der Gegend, nach Luftlinie nicht sehr weit. Aber wenn Ty dachte das sie sich einfach an meine Fersen heften konnte und so ohne Karte das Ziel erreichen konnte hatte sie sich geirrt. Ich legte erst mal 10 Minuten ein falsche Fährte und lies sie dann allein in dem Labyrinth aus Bäumen. Ich fand den Hinweis ohne Probleme und von Ty war nichts zu sehen oder wahrzunehmen.

Gehe dort hin wo alles begann

suche dann

nach dem was zu finden sucht

ohne Trauer , Hass und Wut

der weg dorthin

führt dich wohin?

an einen Ort

von dem du fort

ohne ein Wort!

Es tat weh so was zu lesen aber es ging gar nicht darum einen Schlüssel zu finden der greif bar war sondern es ging darum die eigene Vergangenheit loslassen zu können und dorthin zurückzu kehren wo alles begann aber damit war nicht die Ziehfamilie, die Mongolei oder das Lighthaus gemeint es ging darum, dass man zu sich selbst fand und damit zufrieden sein konnte was man hatte. Aber dennoch sollte ich zu dem zurückkehren wo es für mich begann. Also zurück zu der Bibliothek oder die Klippe. Ich war kaum zwei stunden unterwegs gewesen und konnte doch von mir behaupten etwas gelernt zu haben. Ich hatte gelernt das man manchmal um etwas loszulassen etwas tun musste was man sich selbst nicht traute. Ich hatte Ty mit ihrer Höhenangst in einem Baum allein sitzen lassen das war nicht in Ordnung gewesen ich musste

mich entschuldigen. Ich drehte den Zettel und wollte mit meinen Gedanken etwas auf das Papier schreiben . Aber stand etwas das mich das überdenken lies was ich grade gedacht hatte.

Loslassen ist schwerer als manch einer glaubt

aber einmal losgelassen ist man nicht beraubt

man tut dinge die nicht gut sind

aber mit jeder tat lenkt man geschwind

geschehen egal welcher Art

rufen Entscheidungen hervor

nicht das man verharrt

ohne zu verharren und bewegen

muss ein jeder finden seine Wege

bloße Worte können taten überdauern

doch man sollte sie niemals bedauern

Für Worte ist nie Zeit

doch für taten jeder Zeit

wer Vergebung sucht kann nur welche finden

wenn jemand anderes sich kann überwinden

Es gehören also zwei dazu es brächte mir also nichts wenn ich allein mit der versöhnungs Absicht wäre würde nur mehr schaden anrichten als gut für mich wäre. Also zurück zu den Klippen von Ria al steyght also ist Rialtas City die Stadt an den Klippen. Ich werde mich an die Klippen setzen und mir den Sonnenaufgang angucken. Wie Al Saha sagt für jeden ist das Ziel wo anders. Für mich waren diese Klippen das Ziel. Bei den Klippen angekommen war es 2:30 morgens und ich hatte 3,5 Stunden gebraucht wie ich gesagt hatte. ist setzte mich auf einen Baum am Klippen Rand und lehnte mich gegen den Stamm als ich mich mit der Ruhe umgab die ich dringend brauchte umfing mich auch der

Schlaff und zwar richtig echter Schlaf es ist solange her das ich richtig geschlafen habe ich hatte völlig vergessen wie schön das war.


Ich spürte wie mich die Sonnenstrahlen kitzelten und ich spürte wie mir der rücken weh tat denn auf einem Baum zu schlafen war nicht die bequemste Art . Aber es hatte gut getan.

“ Na endlich aufgewacht.“ rief Al Saha von unten. Ich bekam so einen Schreck das ich vom Baum fiel in diesem Moment merkte ich auch eines meine Reflexe waren nicht die besten morgens nach dem aufwachen. Ich knallte voll auf den Boden.

“ Au!“ rief ich. Beim Aufstehen knackte so ziemlich alles was sich so Knochen in meinem Körper befand.

“ Und was für einen Schlüssel hast du gefunden?“ fragte er mich.

“ Keinen in dem Sinne wie ich ihn erwartet hätte.“ gestand ich ihm.

“ Ach nein was für einen hast du denn gefunden?“ hackte er nach auf seinem Gesicht ruhte ein beruhigendes und mildes lächeln.

“ Ich sollte keinen Schlüssel im greifbaren Sinne finden sondern viel mehr den Schlüssel zu mir selbst.“ stellte ich fest.

“ Der ist doch greifbar, das selbst eines Menschen ist durch aus etwas greifbares. Es ist für andere Menschen sichtbar und damit auch greifbar.“ erklärte er mir.

“ Naja ich weiß allerdings nicht ob die Ally die sich in Selbstzweifeln ertränkt so viel damit anzufangen weiß.“ murmelte ich vor mich hin. Aber die Zeit würde zeigen wie ich mit meinem neuen Leben zurecht kommen werde.