Keine Frau wie alle Anderen

Summary

Eine Geschichte, die jeder so ernst oder so wenig ernst nehmen darf, wie er möchte - Conztanza Francesca Meier, kurz Franzi genannt, landet bei ihrem Urlaub in Jerusalem zufällig in der Vergangenheit. Sie trifft auf Altair und Malik und lernt die Welt von Assassin's Creed unmittelbar kennen. Ganz gezielt versucht sie ihr Wissen aus dem Spiel in diese Welt zu übertragen, muss aber feststellen, dass sich manche Dinge eben nicht ändern lassen.

Status
Ongoing
Chapters
7
Rating
n/a
Age Rating
18+

Prolog - Vorstellung

Mein Name ist Conztanza Francesca Meier. Fragt mich bitte nicht, was sich meine Eltern bei diesem Namen gedacht haben, ich weiß es nämlich nicht. Wer mir einen Gefallen tun will, nennt mich Franzi. Jedenfalls bin ich seit inzwischen 22 Jahren auf dieser verrückten Welt.

Ich bin 160 cm groß und wiege ... nein, das behalte ich lieber für mich. Was ich jedoch sagen kann ist, dass ich natürlich weißblonde, sehr kurz geschnittene Haare habe und grasgrüne Augen. In meiner Freizeit gehe ich regelmäßig laufen und schwimmen. Außerdem betreibe ich seit meiner Kindheit Jeet Kune Do, eine Kampfsportart, in der ich ziemlich gut bin. Wenn ich nicht aktiv bin, lese ich gern. Am Liebsten Thriller.

Beruflich habe ich mich als Dolmetscherin in Arabisch orientiert. Dabei lag die Wahl des Studienganges allein an dem Spiel Assassin’s Creed. Es war das erste und auch einzige PC-Spiel, das ich jemals angefasst habe. Von Solitair mal abgesehen, aber das zählt nicht. Meine Freundin hatte mich dazu gedrängt es mal zu probieren und nach den ersten paar Minuten mit Altair war ich hin und weg. Altair ist definitiv der coolste Charakter, über den ich je gestolpert bin. Vielleicht habe ich auch nur die falschen Bücher gelesen.

Trotz Altair und meiner Faszination für ihn und seine Welt, verlief mein Leben bisher verhältnismäßig ruhig. Kindheit, Schule, Studium, erste Liebe, erster Liebeskummer ... Nichts, was sonderlich erwähnenswert wäre. Zumindest bis zu meinem Exkurs nach Arabien. Genauer gesagt, nach Jerusalem. Es war mein Belohnungsurlaub für das abgeschlossene Studium und die erste Reise seit vier Jahren. Dementsprechend hatte ich vor, diesen Urlaub bis zur Neige auszukosten.

Für manch einen bedeutet dies, jede Nacht ein oder zwei neue Clubs und saufen bis zum Abwinken. Für mich standen andere Dinge im Vordergrund. Ich wollte das Land kennenlernen, Ruinen besuchen und mit alten Arabern reden, die von den Legenden des Landes berichten konnten. Und ich wollte ein wenig den Spuren von Altair folgen. Dabei kam ich ihm näher, als ich es jemals für möglich gehalten hätte.

tbc ...