Chapter 1
Ich rannte gerade durch das Tor zur großen Halle und sah Familie Weasley. Sie hielten sich weinend im Arm was mich apruppt zum stehen brachte. Einer der Rotschöpfe fehlte und dieser lag mit geschlossenen Augen auf dem Boden. Mir traten Tränen in die Augen und ich hauchte ein leises ,,Nein." So langsam kam Ich in Bewegung und rannte auf die Familie zu und schrie laut ,,Nein". Ich konnte vor lauter Tränen nichts sehen und wäre bei nahe gestolpert, hätte mich nicht jemand aufgefangen. Am Geruch erkannte Ich wer es war. ,,Bitte George sag mir das Ich träume und, dass das nicht wahr ist." bat Ich ihn und sah ihm in die Augen diese waren ganz rot und geschwollen. ,,Nein Acardia, ich wünschte es wäre so, aber das ist es leider nicht." hauchte er und drückte mich fest an sich. Nach einer Zeit lösten wir uns und ich ging vor Fred auf die Knie. Ich legte meine Hand auf seinen Kopf und strich Ihm über seine Haare. Mit der anderen Hand die seine die bereits eiskalt war. Neben mir spürte Ich eine Wärmequelle und ich erkannt sofort das dies George sein musste. Mit Tränen überströmten Gesicht sah Ich zu Ihm, aber er sah nicht besser aus als ich. Ich drehte mich gerade wieder zu Freds Leichnam, als alle nach draußen auf den Hof gingen. George half mir auf und stützte mich auf den Weg nach draußen. Als wir draußen waren, Voldemort sagte das Harry Tod ist und ich ihn so leblos in Hagrids armen sah, wäre ich ganz sicher zusammen gebrochen, hätte George mich nicht gehalten. Ich drückte mein Gesicht an Georges Brust und weinte weiter vor mich hin. Plötzlich hob George mich hoch und alles ging ganz schnell, ich sah nur noch wie Harry aus Hagrids armen stolperte. George rannte mit mir auf dem Arm in die Große Halle und ließ mich auch dort erst runter. Reflexartig griffen wir nach unseren Zauberstäben, aber George schob mich etwas hinter sich und sah mich mit glasigen Augen an. ,,Ich hab schon Ihn verloren. Ich kann nicht auch noch dich verlieren." sagte er und ergriff meine Hand. ,,Du meinst uns." flüsterte Ich und sah auf den Boden. Es ist zwar nicht der richtige Zeitpunkt, aber Ich musste es wenigstens einem erzählen. ,,Wie was meinst du?" Ich hob meinen Blick und sah in sein fragendes Gesicht. ,,Du wirst Onkel George." hauchte Ich und legte meine Hand auf meinen noch flachen Bauch. Ihm viel alles aus dem Gesicht, sofort griff er meinen Arm und zog mich hinter sich her. ,,Man George was soll das?" sprach Ich laut und riss meinen Arm aus seinem Griff. ,,Ich bring dich hier weg, den jetzt kann ich dich erst recht nicht verlieren." schrie er und wollte in dem Moment wieder meinen Arm greifen, aber in dem Moment tauchte ein Todesser hinter George auf. Ich stieß ihn zur Seite und zückte meinen Zauberstab. ,,Stupor!" schrie Ich, der Todesser flog mehrere Meter nach hinten und blieb reglos am Boden liegen. ,,Siehst du Ich hab einen von euch verloren, noch einen verkrafte Ich nicht." sagte Ich. ,,Da... Danke Acardia." sagte er. ,,aber du musst hier weg. Du." Ich unterbrach Ihn. ,,Nein Ich bleib hier und wir beschützen uns gegenseitig. Ich lass dich nicht alleine und du mich nicht." sagte Ich entschlossen, hielten unsere Zauberstäbe bereit, nickten uns zu, machten uns kampfbereit und stürzten uns ins Getümmel. Nach einer Zeit sah Ich Ginny gegen Bellatrix kämpfen und rannte zu Ihr um Sie zu unterstützen, was nicht gerade einfach war. ,,Nicht meine Töchter!" hörte Ich plötzlich Molly schreien und stellte sich zwischen uns und Bellatrix und schickte gefühlt tausend Zauber auf Sie. Nach kurzer Zeit traf Molly Bellatrix mit einem Zauber und Bellatrix löste sich in Luft auf und Molly nahm uns in den Arm. Nach einer Zeit hörte man Jubelrufe, die Todesser verschwanden nacheinander und man hörte nur das Harry Voldemort getötet hatte. Ich sah mich nur hektisch nach George um, als Ich ihn sah rannte ich auf Ihn zu und schloss Ihn in meine Arme, was er sofort erwiderte. Als wir uns lösten, sah Ich ihn mit glasigen Augen, nahm ihn an der Hand und ging mit Ihm zu Freds Leichnam und sank vor Ihm auf die Knie, den richtig freuen konnte Ich mich nicht. Ich nahm Freds eiskalte Hand und legte meinen Kopf auf seine Brust. In dem Moment bemerkte Ich nicht wie die Weasleyfamilie sich hinter uns stellte, sich gegenseitig im Arm hielt und mit um Ihren verlorenen Sohn oder Bruder trauerten. ,,Freddy du kannst uns doch nicht verlassen." schniefte Ich und weinte ohne ende. ,,Nicht dein Familie, deinen Zwilling der seine 2 Hälfte braucht und auch nicht mich und... und unser Kind. Bitte Liebling lass uns nicht alleine." hauchte Ich aber hörte hinter mir lautes einatmen. Plötzlich legte sich eine Hand auf meinen Kopf und streichelte Ihn. langsam hob ich diesen und sah meinem Dad in die Augen. ,,Dad!" flüsterte Ich und sah in die selben eisblauen Augen, die auch Ich besaß. ,, Meine hübsche Tochter." sagte er und strich über meine Wange. ,,Dad was machst du hier? Ich dachte unsere Zeit im Jahr ist begrenzt?" ,,Das stimmt auch mein Kind, aber ich bin hier, um dir deinen Wunsch zu erfüllen." antwortete er und lächelte mich an. ,,Aber Dad ich dachte du dürftest in die Geschehnisse, die auf der Erde passieren nicht eingreifen. Dad, was sagen den deine Brüder dazu?" fragte Ich ihn irritiert auch wenn Ich mich unglaublich glücklich schätze. ,,Acardia mit wem sprichst du?" fragte mich George und ich sah ihn an. ,,Erzähl ich dir später Georgie." sagte Ich schnell und blickte wieder zu meinem Dad. ,, Das stimmt Acardia, aber seine Zeit ist noch lange nicht abgelaufen. Er hat sein Leben geopfert um 2 zu retten und deine Onkel sind der selben Meinung wie Ich." sprach er und sah mich mit einem lächeln im Gesicht an. Ich hatte Tränen der Freude meine Wangen runter laufen und beugte mich über Freds Körper, um meinen Vater fest umarmen zu können. " Ich habe dich so vermisst Dad und bin dir so unglaublich dankbar." flüsterte Ich und drückte ihn noch mehr. ,,Ich dich auch meine Kleine, aber meine Zeit hier ist begrenzt wir sollten uns beeilen." sagte er strich über meinen Rücken und löste mich langsam von ihm. Er nahm meine Hände, legte Sie auf Freds Brust wo sein Herz liegt und seine Hände auf meine. Auf einmal spürte Ich eine wärme in mir aufkommen die in meine Hände floss und es erschien ein goldenes Licht das immer größer und heller wurde bis es langsam erlosch. Plötzlich atmete Fred einmal laut auf. ,,Oh bei den Engeln, Dad was ist da passiert?" fragte Ich Ihn und sah mit großen Augen zu Ihm. ,,Das meine Kleine sind deine Engelskräfte, sie waren schon immer da, aber sie mussten erst aktiviert werden. Warum kannst du wohl Magie ohne Stab oder die Zaubersprüche und Zaubertränke so schnell beherrschen. Bedenke du bist halb Hexe, halb Engel." sprach er und löste seine Hände von meinen. ,,Mein Kind ich hoffe wir sehen uns bald wieder, denn Ich muss jetzt gehen. Leb wohl Acardia." ,,Ich auch Dad. Leb wohl." Ich sah nur noch wie ein heller Blitz Richtung Himmel schoss. Schnell sah Ich runter zu Fred der langsam seine Augen Öffnete. ,,Hey Prinzessin, warum weinst du den." flüsterte Fred kaum hörbar. ,,Oh du lebst Freddy, du lebst. Den Engel sei dank." schrie ich leise und umarmte ihn stürmisch. Als Ich mich von ihm löste sah Ich zu George der mit großen Augen zwischen mir und Fred hin und her sah. ,,Ace wie... wie ist das möglich. Erst redest du mit dir selber, dann erschein ein Goldenes Leuchten aus deinen Händen was uns alle blendet und jetzt ist Fred wieder da. Egal wie du das getan hast. Danke ich danke dir so sehr." sprach er und drückte mich fest an sich. Langsam setzte sich Fred auf und sah uns alle an. ,,Ey kleiner Bruder, Finger weg von meiner Freundin." sprach er lachend und sah zu seiner Familie. ,,Was ist den mit euch los. Ist was passiert?" ,,Wie, wie ist das möglich du warst Tod. Oh Gott Fred wir haben dich wieder." schrie Molly und umarmte Fred stürmisch. ,,Mom wovon redest du? Wovon redet Ihr?" fragte Fred und sah uns alle nacheinander an. ,,Liebling du warst Tod und Ich, beziehungsweise Ich mit Hilfe hab dich zurück geholt. Aber können wir das Wie bitte woanders besprechen, wo nicht so viele dabei sind. Außerdem würde Ich gerne ein Bad nehmen." fragte Ich und sah zur Familie Weasley. ,,Dann habe Ich also nicht geträumt." sprach Fred. ,,Was meinst du Brüderchen?" fragte George. ,,Ich dachte Ich träume. Ich war irgendwo, aber nicht hier und vor mir standen 4 Männer. Ich hörte euch die ganze Zeit, aber ihr habt mich nicht gehört. Die Männer sagten Ich soll gut auf dich aufpassen, das ihrer Nichte nichts passiert und dann war Ich in einer Art Trance und hörte dich." er stoppte und sah mir in die Augen. ,,Du hast geweint. Gesagt ich soll zurück kommen. Ich solle euch und dich nicht verlassen. Aber am meisten hat mich das unser Kind irritiert. Dann wurde Ich wach und jetzt sitze Ich hier." ,,Oh das meine Onkel sich nicht einmal benehmen können. Aber ja es stimmt und es muss dich nicht irritieren es ist wahr." sagte Ich sanft und jetzt sah er erst meine Hand auf meinem Bauch und bekam große Augen. ,,Du, du bist Schwanger. Ich... Ich werde Vater?" ,,Ja Liebling du wirst Vater." sagte Ich. Plötzlich sprang er auf, hob mich hoch und drehte sich mit mir im Kreis." Alle fingen das lachen, klatschen oder pfeifen an. Als er mich runter ließ sah es so aus, als traf ihn eine Erkenntnis. ,,Du hast mitgekämpft, obwohl du Schwanger bist. Dir hätte was passieren können." sprach er plötzlich hysterisch. ,,Fred bitte bleib ruhig. Mir und unserem Kind geht es gut. Außerdem wäre Ich nicht hier gewesen, wärst du jetzt nicht hier und das würde mich mehr verletzten, als alles andere auf der Welt. Ich kann und will nicht ohne dich Leben Fred. Du bist mein Seelenverwandter, die Luft für mich zum Atmen. Ein Leben in dem du nicht existierst ist für mich Unvorstellbar. Ich Liebe dich Fred, mehr als du dir jemals vorstellen kannst." sprach Ich und legte alle meine Gefühle hinein, als ich ihn zu mir runter zog und küsste. Als wir uns lösten strahlten wir uns an. ,,Ich Liebe dich auch Acardia. Willst du mich heiraten?" Völlig überrumpelt stolperte Ich einen Schritt nach hinten. ,,Bitte, bi..bii..bitte was?" stotterte Ich und mir traten Tränen in die Augen, als Fred vor mich auf die Knie ging. ,,Wie du sagtest Prinzessin ein Leben ohne dich ist unvorstellbar. Also frage Ich dich Acardia Lilliana McKinnon vor allen hier, ob du mich Fred Weasley zu deinem Mann nehmen willst. Du hast mir schon mein Herz gestohlen, dann stiehl mir auch meinen Nachnamen." Tränenbäche rannten mir die Wangen runter und mehr als zu nicken bekam ich gerade nicht hin. ,,Ja!" hauchte Ich, aber es war so still in der Großen Halle, das man eine Stecknadel hätte fallen lassen können und jeder hörte meine Antwort klar und deutlich. Ich ging auf ihn zu, ließ mich auf die Knie fallen, nahm sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn mit soviel Leidenschaft wie es in diesem Moment ging. Als wir uns lösten, hatten wir beide ein großes Lächeln im Gesicht, er legte seine Hände auf meine Wangen und strich mir die Freude tränen weg. ,,Ich Liebe dich Prinzessin." sagte er. ,,Und Ich liebe dich Fred. Ich bin so froh das Ich dich wieder habe." sagte Ich und umarmte Ihn. ,,Herzlichen Glückwunsch Ihr beiden." hörten wir plötzlich Molly rufen und umarmte erst Fred und dann mich. ,,Ich wusste schon immer das ihr zusammengehört, das sah man schon als Ihr euch das erste Mal gesehen habt." flüsterte Sie mir ins Ohr und löste sich dann von mir. Nach und nach gratulierten uns die restliche Familie und unsere Freunde. ,,Na kommt Kinder, lasst uns nach Hause. Die letzten Tage waren aufregend und anstrengend genug." sagte Arthur und wir stimmten Ihn alle zu. ,,Kommt ihr mit in den Fuchsbau oder appariert ihr zur euren Wohnungen?" ,,Also ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber ich gehe in meine Wohnung und werde erstmal ein langes Bad oder Dusche nehmen. Molly ich komme dann nachher oder Morgen zu euch und werde euch alle erklären." Ich ging auf Sie zu und gab Ihr ein Kuss auf die Wange. ,,Mach das Liebes. Bis Morgen und ruh dich aus." ,,Mach Ich. Versprochen. Wir sehen uns Liebling." und gab ihn einen langen Kuss. ,,Bis dann Georgie." ging zu ihm, gab ihn einen Kuss auf die Wange und umarmte ihn. ,,Bis bald Prinzessin." kam es gleichzeitig von ihnen. Ich wank den anderen noch zu und schon apparierte Ich in meine Wohnung. "Endlich daheim." dachte Ich mir nur und ging in mein Badezimmer. Ich ging zur Dusche, machte schon mal das Wasser an damit es temperieren konnte und zog mich in der Zeit aus. Ich fühlte er mit meiner Hand und als es die richtige Temperatur hatte stellte ich mich unter den Strahl. Ich wollte gerade nach meinem Kokosshampoo greifen, da legten sich 2 Hände auf meine Hüften und ich wurde an einen warmen Körper gezogen. ,,Hey Baby." hauchte man mir in mein Ohr und ich wurde umgedreht. Als ich nach oben sah, sah Ich in rehbraune Augen. ,,Hallo Liebling." hauchte Ich zurück und schon lagen seine Lippen auf meinen. Aus einem sanften und gefühlvollen Kuss, wurde schnell ein leidenschaftlicher Kuss und es fühlte sich so an, als würde mein Körper unter Strom stehen. Plötzlich hob Fred mich hoch und drückte mich mit meinem Rücken an die kalte Duschwand was mich auf keuchen ließ. Ich hielt mich mit meinen Hände an seinem Nacken fest und zog leicht an seinen Haaren, was ihn auf keuchen ließ. Schnell legte Ich meine Lippen wieder auf sein und er drang daraufhin langsam in mich ein.
Nach einer sehr langen Duschen lagen wir jetzt im Bett und kurz darauf war Ich eingeschlafen und bekam nur noch mit, wie Ich einen Kuss auf die Stirn bekam. Als ich wach wurde, spürte Ich einen warmen Körper an meinem Rücken und einen Arm um meine Hüfte, dessen Hand auf meinem Bauch liegt, als wolle Sie diesen Beschützen. Vorsichtig nehme ich seine Hand in meine und löse Sie von mir damit ich aufstehen konnte. Ich zog mir Unterwäsche an und das T-Shirt von Fred was er gestern trug an und ging in die Küche, um uns was kleines zu essen zu machen. Ich setzte gerade Wasser auf, als sich zwei Arme um meinen Bauch schlangen. ,,Hallo Prinzessin." ,,Na Liebling. Falls ich dich geweckt habe, tut es mir Leid. Ich war extra leise." sagte Ich als mich zu ihm umdrehte, meine Hände auf seine nackte Brust legte und ihm ein Kuss auf die Lippen hauchte. ,,Ich bin wach geworden, weil du nicht mehr neben mir lagst. Ich habe dich vermisst." ,,Aww du bist so süß." sagte ich, legte meine Arme um seinen Nacken und zog ihn zu mir runter, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Als wir uns lösten, hob er mich hoch und setzte mich auf den Küchentisch. Ich lachte und fragte. ,, Freddy was wird das, wenn es fertig ist." Er stellte sich zwischen meine Beine und gab mir einen Kuss auf die Nasenspitze. ,,Du ruhst dich jetzt aus, ich mache uns drei was zu Essen und du bewegst dich nicht." sagte er ging in die Knie, hob das Shirt hoch und gab einen Kuss auf meinen Bauch. Ich guckte zu mir hoch, grinste mich an stand auf und ging in die Küche. Nach einem ausgewogenem und sehr leckerem Frühstück. Machten wir uns fertig, um dann in den Fuchsbau zu apparieren, aber Fred holte vorher noch George. Als Ich vor dem Fuchsbau stand, wurde Ich mit offenen Armen von Molly begrüßt, die mich direkt mit ins Haus zog, wo alle anderen schon auf uns warteten. Alle brachten ein Hallo oder Hey zu Begrüßung raus. Nur Arthur stand auf und kam auf mich zu. ,,Hallo Acardia, schön das du da bist und gut schaust du aus." sagte er mit einem lächeln im Gesicht und umarmte mich. ,,Danke Arthur." sagte Ich höflich und wurde leicht rot. Plötzlich wurde Ich von hinten hoch gehoben und durch die Luft gewirbelt. ,,Georgie, pass auf meine schwangere Verlobte auf." hörte Ich nur Fred sagen, aber dafür war es zu spät. Sobald George mich runter ließ rannte Ich ins Badezimmer und übergab mich erst mal, ein unschönerer Teil der Schwangerschaft. Es klopfte an der Tür. ,,Alles ok Ace." hörte Ich Ginny fragen. ,,Ja Ginny alles bestens." sagte ich betätigte die Spülung und öffnete die Tür das Ginny rein kam. Ich ging zum Waschbecken spülte mir den Mund aus und putzte mir die Zähne. Durch den Spiegel sah ich Ginny mir einen besorgten Blick zu werfen. ,,Ginny es ist wirklich alles gut. Du musst dir keine Sorgen machen, das kommt von der Schwangerschaft." beantwortete ich ihre ungestellte Frage, ging auf Sie zu und nahm Sie in den Arm. ,,Komm Ginny die warten unten sicher auf uns." sagte Ich und zwinkerte Ihr zu. ,,Du hast recht Ace. Lass uns gehen, aber wenn was sein sollte. Ich bin immer für dich." ,,Danke Ginny, das gleiche gilt auch für dich." wir nickten uns zu, ich legte meinen Arm um ihre Schultern und gemeinsam gingen wir runter. ,,Ace es tut mir so Leid. Geht es dir gut?" fragte George und sprang vom Tisch auf um zu mir zu eilen. ,,Ja Georgie mir geht es gut. Mach dir keine Sorgen." sagte Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und setzte mich neben Fred an den Tisch. Er nahm unterm Tisch meine Hand und drückte Sie. ,,Alles gut Liebling." flüsterte Ich und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen. ,,So jetzt wo wir alle hier versammelt sind, erkläre Ich euch was gestern passiert. Ich bitte euch mich aussprechen zu lassen und danach beantworte Ich euch eure Fragen. Seid ihr alle einverstanden?" fragte Ich in die Runde und alle Weasleys inklusive Hermine und Harry nickten. ,, Wo fange Ich an. Als ich noch jünger war, habe Ich meine Mom immer gefragt, wer mein Dad ist, aber Sie sagte immer ich sei ein Wunder und hätte keinen Dad. Mit 9 Jahren nach dem Tod meiner Mom, fingen diese Träume an, von einer männlichen Gestalt, die in Licht gehüllt war und Ich Sie kaum erkennen konnte. Sie sagte immer sowas wie ,,Wie groß und hübsch du geworden bist." oder ,,Mein Kind du wirst nie alleine sein." Ich hatte immer Angst, weil Ich sie nicht verstand, weswegen Ich dann immer zu Freddy oder Georgie gegangen bin." Ich stoppte kurz und sah zu den beiden genannten. ,,Je älter Ich wurde umso länger und skurriler wurden die Träume, aber vor 4 Jahren ergaben Sie Sinn. Vielleicht erinnert Ihr euch. Ich ging an dem Tag spazieren und kam erst spät nach Hause." ,,Ja Ich erinnere mich, wir waren alle krank vor Sorge, am meisten Fred. Du warst mehrere Stunden weg und keiner wusste wo du warst, oder ob dir was passiert ist." sagte Ron und es sah so aus, als würden den anderen es auch einfallen, den Sie nickten. ,,Genau Ron, ich war weiter vom Fuchsbau entfernt, weil Ich in Gedanken versunken war und es selber gar nicht richtig wahr nahm. Ich saß mich irgendwann einfach auf eine Wiese. Als es mir richtig bewusst wurde dämmerte es schon und die Sonne ging schon unter. Ich stand auf und wollte mich gerade auf den Heimweg machen, als Ich von 3 Todessern umzingelt wurde. Meinen Zauberstab hatte Ich vergessen, aber an dem Tag merkte Ich das Ich Zauberstablose Magie beherrsche. Sie wollten mich mitnehmen und foltern, aber dazu kamen Sie nicht. Den plötzlich tauchte ein helles Licht am Himmel auf und landete mit solch einer Wucht vor mir das die Todesser nach hinten taumelten, aber Ich nicht. Langsam erlosch das Licht was es umgab und es stand ein Mann mit dem Rücken zu mir gewandt vor mir, aber er kam mir bekannt, vertraut vor. Die Todesser bekamen Angst und verschwanden, aber Ich konnte mich nicht von der Stelle bewegen. Als er sich dann zu mir umdrehte, mich warm anlächelte und anfing zu sprechen, wusste Ich sofort wer der Mann vor mir war, es war der Mann aus meinen Träumen. Er sah nicht älter als 30 aus, aber atemberaubend schön." sagte Ich und lächelte, was Fred neben mir zum schnauben brachte und er seine Hand aus meiner löste. Ich lachte leise und fuhr fort. ,,Wie dem auch sei. An dem Tag erfuhr Ich das der Mann aus meinen Träumen ein Erzengel ist und mein Vater. Ich bin ein Halbengel und deswegen nannte meine Mom mich auch immer ein Wunder. Deswegen beherrsche Ich Zauberstablose Magie, konnte alle Zaubersprüche und -tränke direkt und war deswegen so besser als ihr alle. Ich sehe mein Dad ein bis zweimal im Jahr mehr ist ihm nicht erlaubt und deswegen ist die Zeit mit ihm so kostbar. Gestern als wir alle um Fred getrauert hatten, kam mein Vater zu mir und sprach mit mir, aber Ihr konntet ihn nicht sehen, weswegen Ihr dachtet ich führe Selbstgespräche. Er sagte mir das Freds Zeit noch lange nicht abgelaufen war und er dort war um mir zu helfen Ihn zurück zu holen. Gestern wurden meine Engelskräfte aktiviert und somit und der Hilfe meines Vaters sitzt Fred jetzt hier bei uns." als Beweis hob Ich meine Hand so das Sie jeder sehen konnte und ließ eine hell, leuchtende Kugel erscheinen. Als Ich meine Hand schloss verschwand diese wieder und ich ließ meine Hand wieder sinken. ,,Fred das was du gestern erlebt hast, war kein Traum, das waren meine Onkel, die 4 Brüder meines Dads und mehr gibt es zu dieser Geschichte nicht mehr hinzuzufügen und Ich konnte es euch nicht früher erzählen, weil es mir verboten wahr. Es tut mir Leid." ich endete und sah dann Reihe durch, manche sahen nachdenklich aus und guckten Richtung Boden. Die anderen sahen mich mit großen Augen an. Plötzlich spürte Ich eine Präsenz draußen, was mich aufstehen und zur Tür gehen ließ. ,,Dad, Gabriel, Uriel, Michael, Luzifer, was macht ihr hier?" schrie Ich freudig, rannte raus zu meiner Familie und sprang meinem Dad in die Arme. ,,Wir dachten wir besuchen unsere Nichte mal." sprachen meine Onkel synchron und ich lachte. Ich löste mich von Dad und umarmte einen nach dem anderen. Als das erledigt war drehte Ich mich Richtung Haus und sah die ganze Familie Weasley davor stehen und alle guckten dumm aus der Wäsche. Ich rannte zu Ihnen her rüber und nahm Fred und George an die Hand und zog Sie mit zu meinem Dad. ,,Dad darf Ich dir meinen Verlobten Fred und Vater deines Enkelkindes vorstellen und seine bessere Hälfte George. Fred, George das ist mein Dad Raphael und meine Onkel" Mein Dad sah Fred prüfend an und hatte dann ein grinsen im Gesicht. ,,Freut mich Fred." Dad hielt ihm die Hand hin, die er ergriff. ,,Ich sehe und spüre wie sehr du meine Tochter liebst und du wirst ein toller Vater. Ihr habt meinen Segen." Man sah wie Fred die last von den Schultern fiel. ,,Es freut mich auch Sie kennen zulernen Sir." sagte Fred und ließ Dads Hand los. ,,George auch du bist meiner Tochter sehr wichtig. Ich bin froh das Sie so einen Freund wie dich hat." ,,Danke Sir." ,,Wehe Ihr passt nicht auf meine Nichte auf." ,,Sie ist eines der wertvollsten Dinge die Ich habe." ,,Wenn Ihr was passieren sollte, oder es ihr schlecht geht wegen einem von euch, finde Ich bestimmt einen Platz in der Hölle für euch." ,,Und das sind keine Warnungen, das sind versprechen." sagten meine Onkel nacheinander. ,,Bei den Engeln, Jungs könnt Ihr euch nicht einmal benehmen?" ,,Wenn es um dich geht Nichte immer." ,, Luzi, das glaub Ich dir am wenigsten." lachte Ich. ,,Luzi?" sagten seine Brüder synchron und lachten sich die Seele aus dem Leib. ,,Dein ernst Ace." fragte Luzifer genervt und verdrehte die Augen. ,,Ich hab dich auch Lieb." sagte Ich und gab Ihm einen Kuss auf die Wange. Nach dem sich alle beruhigt hatten, stellte Ich ihnen den Rest der Familie Weasley vor und kurz darauf, mussten mein Dad und meine Onkel wieder gehen. Als es später Abend wurde lag Ich in meinem Bett und dachte über den heutigen Tag nach. ,,Woran denkst du Baby?" fragte Fred und stand Oberkörper frei im Türrahmen, mit der Zahnbürste im Mund. Ich drehte mich auf die Seite und stützte meinen Kopf auf meiner Hand ab. ,,Was die letzten 2 Tag passiert ist und wie glücklich Ich momentan einfach bin." sagte Ich und lächelte Ihn an. Er lächelte zurück ging ins Bad um die Zahnbürste wegzubringen und kam dann wieder. ,,Ich bin auch glücklich, sehr sogar." flüsterte er mir zu und gab mir ein gefühlsvollen Kuss. Danach gab er mir noch einen Kuss auf den Bauch, legte sich zu mir ins Bett und kuschelte sich von hinten an mich. ,,Ich Liebe dich Acardia." ,,Und Ich Liebe dich Fred." sagten wir gaben uns noch einen Kuss und schliefen dann ein.
14 Jahre später
Fred und Ich waren mit unseren Kindern auf dem weg zum Gleis 9 3/4. Unserer Sohn kommt jetzt ins 4te Schuljahr und bei unserer Tochter dauert es noch 4 Jahre. Vor 14 Jahren kam unser Sohn Maximillian Frederik Weasley auf die Welt und er ist unser ganzer Stolz. 5 Monate später heirateten wir und so stahl Ich Ihm auch seinen Nachnamen. Mein Kleid wahr ein wahrer Traum.
Ich erinnere mich noch daran als wäre es erst gestern gewesen, als Fred die Augen rausfielen. 7 Jahre später kam unsere Tochter Emilia Molly Weasley unser kleiner Sonnenschein. Aber zurück ins hier und jetzt. Wir standen hier neben unseren Freunden und wunken unseren Kindern zu, die gerade im abfahrenden Hogwardszug saßen. Plötzlich wurde an meiner Hand gerüttelt. ,,Mommy, darf Ich zu Lilly gehen." ,,Natürlich Süße, wir kommen gleich nach." sagte ich und ließ ihre Hand los. Lachend lief sie Richtung Harrys Tochter und ich hörte Sie sogar ihren Namen rufen. Plötzlich wurde Ich an den Hüften gepackt, umgedreht, so das Ich meine Arme um Freds Nacken legen konnte und sah zu ihm rauf. ,,Na meine Königin." ,,Na mein König." sagte Ich und wir küssten uns und als Ich mich löse legte Ich meinen Kopf auf seine Brust und sahen zu unserer Tochter die mit Lilly spielt. ,,Sie werden so schnell groß." sagte Fred und drückte mich näher an sich. ,,Ja Liebling da hast du echt. Wo du es gerade ansprichst. Ich glaube Liebling wir müssen anbauen." ,,Warum das den mein Schatz." fragte Fred sah zu mir runter und hob eine Augenbraue. ,,Weil unser Haus für 4 Kinder etwas zu klein ist." lachte Ich und löste mich um zu Harry zu gehen. Ich hörte Fred hinter mir verwirrt 4 Kinder murmeln, was mich nur noch mehr zum schmunzeln bracht. Gerade bei Harry angekommen, hörte Ich plötzlich hinter mir jemanden ,,Oh bei den Engeln." schreien. Ich hörte schwere Schritte hinter mir und bevor ich reagieren konnte, wurde Ich hochgehoben und im Kreis gedreht. Als ich runter gelassen wurde, drehte Fred mich schnell um und küsste mich stürmisch. ,,Ist das wahr." fragte er mich mit einem strahlen in den Augen, als wir uns aus dem Kuss gelöst hatten. ,,Ja Fred es ist wahr." ,,Was ist den mit dir los Fred." fragte Ginny lachen und sah ihren Bruder eindringlich an. Plötzlich schrie er über den ganzen Bahnhof. ,,Ich werde Vater von Zwillingen." Ich schmunzelte und schüttelte den Kopf über Freds verhalten, als wäre er selber noch ein Kind. Als ich dann zu unserer restlichen Familie sah, hatten alle große Augen und als sie es realisiert hatten gratulierten uns alle und freuten sich mit uns. Und nun stehe ich hier und kann mich nur bei den Engeln bedanken, für die tolle Familie die Sie mir geschenkt haben, an der ich nichts ändern möchte. Ich bin glücklich und könnte mir ein anderes Leben nicht vorstellen.
Das ist die Geschichte zwischen Acardia und Fred und ich hoffe Sie wird euch gefallen.