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Glücklich nur mit Dir

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Summary

Diana ist die auserkorene Gefährtin von Ares, dem ältesten Sohn des griechischen Alphas Apollon. Nach einer Intrige, die ihrer Verbindung folgte, trennte sich Diana von Ares und kehrte zu ihrem Rudel in Italien zurück. Drei Jahre später begegnen sie sich wieder bei der Gefährtenzeremonie ihres älteren Bruders mit Ares' Zwillingschwester. Werden sie wieder zueinanderfinden, oder wird ein Geheimnis, das Diana lange verborgen hielt, sie weiterhin trennen?

Status
2yrs ago
Chapters
17
Rating
5.0 (3 reviews)
Age Rating
18+

Chapter 1

Diana ist die auserkorene Gefährtin von Ares, dem ältesten Sohn des griechischen Alphas Apollon. Nach einer Intrige, die ihrer Verbindung folgte, trennte sich Diana von Ares und kehrte zu ihrem Rudel in Italien zurück. Drei Jahre später begegnen sie sich wieder bei der Gefährtenzeremonie ihres älteren Bruders mit Ares' Zwillingschwester. Werden sie wieder zueinanderfinden, oder wird ein Geheimnis, das Diana lange verborgen hielt, sie weiterhin trennen?



Kapitel 1

Diana

~ Klopf, Klopf ~


Wie jeden Morgen weckt mich unser Hausmädchen Mimi. Noch im Halbschlaf steige ich aus dem Bett und prüfe leise, ob meine Tochter Aurora noch schläft, damit ich die Gelegenheit für eine schnelle Dusche nutzen kann, bevor sie erwacht. Auf Zehenspitzen nähere ich mich ihrem kleinen Bett, das sich im angrenzenden Zimmer neben meinem Schlafzimmer befindet. Aurora und ich haben eine eigene Zone in der dritten Etage im Rudelhaus meines Vaters, dem Alpha des italienischen Rudels. Mein Apartment besteht aus einer Küche, einem Wohnzimmer, einem Kinderzimmer und meinem Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank und einem Badezimmer. Ich schätze mich glücklich, dass ich diese Räumlichkeiten von meinem Vater zur Verfügung gestellt bekommen habe, nachdem ich mich von meinem Gefährten getrennt hatte und wieder nach Hause zurückgekehrt bin.

Nachdem ich im Bettchen meine noch immer friedlich schlafende Tochter entdeckt habe, eile ich ins Badezimmer. Nach einer schnellen Dusche binde ich mein schwarzes, lockiges Haar zu einem unordentlichen Dutt und beeile mich, in meinen begehbaren Kleiderschrank zu gehen, um meine Kleidung auszuwählen. Schnell entscheide ich mich für mein Lieblingsoutfit: eine schwarze Lederhose und ein passendes weißes Spitzen-Top, das optisch ideal zu meinem Haar passt. Meine klassischen schwarzen Doc Martens vervollständigen das Outfit und verleihen mir eine unnahbare Aura, die ich mir in den letzten drei Jahren zugelegt habe, damit mich niemand mehr so verletzen kann wie Ares, der Vater von Aurora.

"Mama, Mama", höre ich aus Auroras Zimmer. Mit einem Lächeln trete ich ein. "Einen wunderschönen guten Morgen, mein Schatz", begrüße ich meine Tochter und hebe sie aus ihrem Kinderbett. Gemeinsam gehen wir zu ihrem Kleiderschrank und nehmen ihre Kleidung heraus. Dann lege ich sie auf den Wickeltisch und beginne, sie zu wickeln.

"Hast du gut geschlafen?" frage ich sie, während ich sie anziehe und sie glücksend lacht. Mein Sonnenschein, das einzig Gute an der Verbindung mit ihrem Vater, Ares. Sofort ist der alte Schmerz wieder präsent, den er verursacht hat. Wir waren wahre Gefährten, und doch konnte er nicht von seiner alten Freundin Nofrete lassen, obwohl es heißt, es sei unmöglich, sich zu jemand anderem als seinem Gefährten hingezogen zu fühlen, wenn man sich einmal verbunden hat. Aber anscheinend hat das Ares nicht davon abgehalten, mich mit ihr zu betrügen.

Nachdem ich Aurora angekleidet habe, gehen wir zusammen in den Speisesaal des Rudelhauses. Aurora und ich könnten zwar in unserer eigenen Küche frühstücken, aber wie jeden Morgen essen wir gemeinsam mit meiner Familie, den Wachen und Angestellten, bevor die Männer zum Training aufbrechen und die Frauen ihren Tätigkeiten nachgehen. Es ist nicht so, dass die Frauen nicht trainieren dürfen, aber die meisten, abgesehen von meiner Mutter und mir, zeigen wenig Interesse am Training. Meine Mutter betrachtet es als ihre Pflicht, ebenfalls kämpfen zu können, um im Notfall sich selbst und das Rudel verteidigen zu können. Sie ist eine herausragende Kämpferin, was meinen Vater sehr stolz macht, der sich gerne mit ihr im Ring misst. Ich habe mir immer eine solche Bindung gewünscht, in der man ein Rudel gleichberechtigt führt und andere durch sein Verhalten inspiriert. Seit meinem sechsten Lebensjahr wurde ich von meinen Eltern zusammen mit meinem älteren Bruder Remus, dem zukünftigen Alpha, trainiert. Inspiriert durch das Können und den Stolz meiner Mutter, habe ich mich zur zweitbesten Kämpferin nach ihr entwickelt.

Nachdem ich im Speisesaal im Erdgeschoss angekommen bin, setze ich mich neben meine Eltern und meinen Brüder an den langen Tisch, an dem alle Wachen und Angestellten Platz finden. Ich begrüße meinen Vater mit einem Kuss auf die Wange, der am Kopfende des Tisches sitzt, und setze Aurora neben ihn und meine Mutter in ihren Hochstuhl. Freudig nehme ich neben meinem Bruder Platz, der heute Nacht von seinem Besuch in Griechenland zurückgekehrt ist. Er trinkt müde seinen Kaffee und lächelt vor sich hin wie ein Idiot. Ich kann nicht anders, als ihn genauer zu beobachten. Etwas ist anders an ihm. Er scheint glücklich und zufrieden zu sein.

"Und wie war es in Tirana? Geht es allen gut, oder haben sich die Angriffe der Schurken vermehrt?" fragt mein Vater Remus. Wie in den letzten Jahren üblich, stehe ich auf, sobald das Gespräch auf dieses Rudel kommt. Ich möchte nichts über dieses Rudel hören, insbesondere nichts über Ares. Zu erfahren, dass er mit Nofrete glücklich ist, würde mich nur noch mehr zerbrechen.

“… und dann habe ich sie gefragt, und sie hat ja gesagt!" sind die letzten Worte meines Bruders, als ich wieder an den Tisch komme. "Wen hast du was gefragt?" frage ich ihn, während ich mich hinsetze.

"Aphrodite, sie ist meine wahre Gefährtin und wird meine Luna, sobald Papa mir den Alphastuhl übergibt."

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Heartwarming

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Shocking

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Good Writing

2

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Compelling Plot

2

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Great Character

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Strong Dialog

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