Dein Leben

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Summary

Ein Mann hat nie Ruhe, selbst wenn man zu Hause ist.

Status
Complete
Chapters
8
Rating
3.0 1 review
Age Rating
18+

Michael-Weg nach Hause

Liebe Leser und Leserinnen,

Band vier dieser Serie handelt von

Seelischer Abhängigkeit, Unterwerfung, explizite Sexdarstellung, und extrem gewalttätiger Tod.

Ich bitte all die zarten Seelen unter euch diese Geschichte nicht zu lesen.



Ich bin froh den Menschen Tim Harris hinter mir zu lassen. Worüber ich nicht froh bin ist die Tatsache, ohne meine Christina zurückkehren zu müssen. Sie war wirklich eine ganz besondere Frau, ich bin immer sofort erregt, wenn ich nur an ihre wunderbaren grüne Augen denke.

Nur leider musste ich sie töten, denn niemals werde ich zulassen, das es einerFrau gelingt über mich zu bestimmen, vor allem nicht emotional oder sexuell. Mein Vater hatte mich von klein auf dazu erzogen, das keine Frau über mir stand, auch meine Mutter nicht.

Ich war sechs Jahre lang in Deutschland unterwegs und nun war ich auf den Weg zurück in meine Heimat, in die Schweiz. Zurück zu unseren wunderschönen Lavendelfelder, zu meiner Ruhe, die ich in dem Gästehaus meiner Eltern erwartete. Keine Idioten, dich nicht mit ihren Frauen klar kamen, keine Frauen, die mir die nerven zermahlten.

Einige würden sagen, dass ich flüchten würde, denn meine Christina war Kommissarin. Sie untersuchte den Mord von einem meiner Versuche. Der erste, Jens, wurde als Unfall dargestellt. Der zweite Versuch, Joschua, war schon besser gelungen und er erfreute mich etwas mehr als ein Jahr.

Die Polizei kannte mich als Tim Harris, aber mein echter Name ist Michael Eichholz. Ich stamme aus den Katon Jura und wir stellen Lavendel-Öle und andere Kosmetik Produkte her. Alle Angaben in Deutschland waren gefälscht und die Polizei würde ewig brauchen um mich zu finden, wenn sie mich überhaupt finden können. Alles unfähige Idioten.

Mein Haus in Deutschland lasse ich über einen Immobilien-Makler verkaufen und spende das Geld an ein Tierheim. Denn viele Tiere können sich nicht alleine helfen und dafür ist der Verkauf doch mal nützlich.

Und nun dauerte es nicht mehr lange. Die Natur änderte sich. Der Umzugswagen fuhr immer weiter vorwärts und ruhig durch die wunderbare Landschaft. Wenn es so weiter ging, bin ich spätestens um sieben bei meinem Eltern. Ich gebe es zu, ich vermisste meine Eltern, denn wir haben ein gutes Verhältnis zueinander. Ich hatte ein besonders gutes Verhältnis zu meinem Vater. Wir waren wirklich aus dem gleichen Holz geschnitzt.

Ich erkannte meine Umgebung wieder, endlich wieder Berge und Täler und auch einige Seen. Ich öffnete mein Fenster und hielt meine Nase aus dem Fenster. Nur meine Heimat konnte so gut riechen. Meine Seele entspannte sich und meine Freude stieg stetig an.

Der LKW blieb an der Seite unserer Auffahrt stehen, der Fahrer wurde von der Firma extra abgeholt und ich bekam den Schlüssel dafür, denn ich werde den LKW selber zu meinem Haus fahren und ausräumen. Denn nicht jeder soll meine Souveniers sehen und ich will sie nicht teilen.

Vor der Haustür parkte ein fremdes Auto, aber es ist mir egal. Ich bin müde aber glücklich und ich wollte nur noch meine Ruhe.

Ruhe und Frieden.