Ein lebenlang an der Seite des Schattens Romantasy

Summary

Mari war ein kleines Mädchen, als sie anfing für Shikamaru zu schwärmen. Er war nicht nur ein hervorragendes Torwart, sondern Intelligent, Lässig und anders als die anderen Jungs. Allerdings hatte sie nie den Mut, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, obwohl Shikamaru kein fremder war. Irgendwann hatte sie sich dazu entschlossen einen anderen Weg zu gehen, Als die des Ninjas, da sie keinerlei Fähigkeiten besaß, die nur Ansatzweise brauchbar waren. Jahre später geriet sie in die Hände verfeindeter Ninja und Shikamaru ist mit in der Mission sie zu finden und zu befreien. Wird es Ihm und seinem Team gelingen? Erkennt Mari ihre Möglichkeiten und schöpft sie aus? Merkt sie, was in ihr steckt? Nimmt es alles ein gutes Ende? Findet es heraus. •••••••••• ! Shikamaru x OC ! !! ACHTUNG. weicht hier und da enorm vom Anime ab. Es gibt einige Charaktere nicht. Liest die Story einfach als eigenständige Geschichte.!!! ••••••••••

Status
Complete
Chapters
12
Rating
5.0 1 review
Age Rating
16+

Chapter 1

Ich stieß mich vom Schreibtisch weg. “Ach Mann!" - " Das ist alles zum Mäuse melken!"

Ich war schon unendlich lange verliebt. Seit ich ein kleines Kind war.  Mittlerweile fuhr ich sogar mit der gleichen Bahn um die gleiche Uhrzeit, nur damit ich ihn sehen konnte.

Er kannte mich, er grüßte mich, ganz höflich wie er war. Aber war er verliebt in mich? Fehlanzeige.

Ich erinnerte mich an die Szene von vor 10 Jahren.

Ich stand am Fußballfeld zusammen mit Hinata Hyuga, eine meiner Freundinnen, die hier klammheimlich Naruto beobachtete. Genauso wie ich. Nur das ich nicht Naruto beobachtete, sondern Shikamaru. Wie er dort im Tor steht und genau beobachtet, was passiert. Ich bewunderte seine Konzentration.  Bis ich mich umdrehte und mich gegen das Gitter lehnte. “Man, das regt mich auf.” murmelte ich. Ich war zwar erst dreizehn Jahre alt aber nicht blöd. Ich wusste genau das meine Schwärmerei langsam intensiver

wurde,er aber an allem interessiert war nur nicht an Mädchen. Dabei konnte ich nicht mal behaupten, dass er mich nicht kannte. Unsere Eltern kannten sich und stießen auf vielen Feiern aufeinander, wo wir auch schon öfter miteinander sprachen. Er war höflich, wusste genau was er sagte, war recht kühl und unheimlich intelligent und leicht von alles und jeden genervt. Nur Interesse an Mädels haperte es und ich war, obwohl ich nicht unbeliebt war und einige Freunde hatte, einfach zu schüchtern.

Er hatte mir in der Grundschule bei einer Matheaufgabe geholfen, einfach so, als er sah, daß ich nicht klar kam. Seitdem bin ich faszinierend von ihm. Das war jetzt auch einige Zeit her.

Ich raufte mir die Haare und sah zu Hinata.  “Wie hältst du das aus?! Einfach nur still zu beobachten?!” Ich wusste genau, daß sie nur Naruto sah. Sasuke war ihr schnuppe, obwohl die meisten Mädels hier nur seinen Namen riefen. Ihr Cousin beobachtet Sie auch nicht. Sie wurde rot. Wie immer. “In dem ich mir nichts anderes wünschen kann.” Die Antwort reichte mir nicht und ich wurde von mal zu mal frustrierter. “Oh, es wird für Shikamaru brenzlig!” rief Hinata und ich drehte mich sofort um. Die gegnerische Mannschaft konnte die Top-Verteidigung aus Naruto und Choji durchbrechen und lief weiter. Shikamaru war allerdings weder angespannt noch nervös. Er hatte wahrscheinlich im Vorfeld schon alles analysiert.

Was sagte ich? Er fing an zu grinsen. Einer der beiden Gegner dribbelten ein letztes Mal Choji aus und schoss.

Shikamaru sprang in die linke Ecke, fing den Ball mit den Fingerspitzen, fiel zu Boden, rollte sich kurz ab und blieb auf dem Ball liegen.  der Schiedsrichter pfiff ab. Sie haben gewonnen. Shikamaru sah hoch, wollte gerade aufstehen als Naruto, so wild wie er war, auf ihn sprang und ihn wieder zu Boden warf. “Du wild gewordener Idiot.” Hörte man Shikamaru. Man merkte, dass es ihm eigentlich gefiel, aber er würde das niemals zugeben.


Ich saß wieder auf der Bank vorm Spielfeld und beobachtete wie die Jungs reihenweise aus der Kabine kamen, von ihren Eltern abgeholt wurden oder wie Sasuke, alleine nach hause ging. Der Typ war schwer einzuschätzen aber leicht hatte er es wohl nicht. “EEEEEY, SASUKEEEEE WARTE!” Rief Naruto und lief ihm hinterher. “Oh, hey Hinata!” Rief Naruto Hinata zu, die um die Ecke lauerte. Diese wurde stocksteif und rot.

Wir waren echt ein merkwürdiger Haufen. “Naaaa, beobachtest du wieder Shikamaru?” Ich erschrak zu Tode, als Sakura und Ino auf einmal neben mir saßen.  Sakura neben mir und Ino auf dem Rand der Banklehne. Sakura rollte gerade ein Plakat ein, wo der Name Sasuke stand. “Was wollt ihr denn?!” Sie grinsten und ich seufzte. “jede Woche sitzt du hier, schaust zu, genauso auffällig wie Hinata.” -”Sags ihr bloß nicht!” Rief Ino dazwischen und beide lachten. “Ich schaue den Jungs einfach nur zu. Mehr nicht.” Und das stimmte sogar, es war unheimlich faszinierend,  wie sie mit dem Ball umgingen, auch wenn das Augenmerk hauptsächlich beim Torwart lag.  Sakura und Ino grinsten sich an. Bis Ino sich streckte. “Ich glaube der Idiot, weiß gar nicht das Mädchen existieren.” Sagte sie. “zumindest habe ich noch nie sowas in die Richtung gehört.” Ich sah nach vorne und beobachtete Shikamaru, wie er wie immer über den Rasen schlenderte.  Was er da machte, keine Ahnung.

“Ist das denn so schwer,  ihm näher zu kommen, wenn ihr euch eh kennt?” Fragte Sakura. “Immerhin, weiß er, daß du existent Bist!” Ich seufzte als Antwort. Und Ino sprang mit einem Schwung auf und rannte aufs Spielfeld. Ich ahnte schlimmes.  Doch bevor ich irgendetwas sagen konnte, war sie schon weg.  Ich war genervt, Sakura und Ino, wenn sie sich mal vertragen, war eine harte Kombo. Oh, Hilfe, sie sahen in unsere Richtung! Nach einem kurzen Gespräch, kam Ino zurück und kniff mit einem Auge in meine Richtung.  “So, wir haben noch was zu tun! Bis morgen in der Akademie, Mari!” Rief Ino als Sakura sie weg Schob,  sie kicherten als sie weg gingen. Ich weiß schon, wieso ich von all meinen Freunden Hinata bevorzugte.  Ich sah wieder aufs Spielfeld, es dämmerte langsam und ich wusste jetzt schon, dass meine Eltern gleich meckern werden, wo ich so lange blieb. Shikamaru trat, wie jede Woche, das Gras an manchen Stellen platt, ging weiter und sah sich das Gras an.

Oh Gott, er kam auf mich zu. Hilfe! Nein! Kann ich jetzt nicht irgendein Jutsu verwenden? Ach,  ich vergaß, ich war kein besonders guter Ninja.

Gibt es keine Möglichkeit? In die Büsche springen? Zu auffällig. In Luft auflösen konnte ich dank meiner fehlenden Fähigkeiten auch nicht.  Also hoffte ich, dass ich nicht knallrot anlief.

Er lief so lässig wie immer. Hände in der Tasche und ein Pokerface aufgesetzt. Man, ich war erst dreizehn! Ich bin gar nicht bereit für sowas! Wo war eigentlich meine Mutter,  wenn man sie brauchte?!  “Hey Mari. “ Sagte er und seufzte als er sich hinsetzte.  Wenn man vom Sitzen überhaupt sprechen konnte. Ich hatte die Befürchtung, dass er jeden Moment runter rutschte. “Hallo Shikamaru.” Antwortete ich, genau das gleiche wenn wie uns irgendwie auf Feiern unserer Eltern sahen. Das wars meistens schon.

Es herrschte Stille. “Ino meinte, du bist jede Woche hier, wenn wir spielen.”

Oh, Gott sei Dank hat sie nichts anderes erzählt.

“Ja, genauso Wie Hinata, Ich dachte, ich kann sie nicht komplett alleine lassen.” Das war natürlich völlig gelogen.

“Dann komm doch ruhig mal zu uns rüber. "Ständig stehst du nur am Zaun rum.”

“Du hast uns bemerkt?”

“Natürlich habe ich dich und später Hinata bemerkt. Ihr seid die einzigen,  die nicht wie verrückt kreischen, wenn Sasuke irgendwas veranstaltet.  Das Verhalten der Mädchen nervt tierisch.”

Ich musste lachen.

Wir waren auch nur da, um dich und Naruto anzufeuern, aber das sagte ich natürlich nicht.

“Du sitzt abends noch lange hier, oder?" Ist mir auch aufgefallen. “ -"Ich mag es, wie das Flutlicht noch im Dunklen auf das Feld leuchtet.  Leider krieg ich dann immer auf  neue Ärger von meinen Eltern.” Er seufzte, als könnte er das gut nachvollziehen.

Das war noch nicht mal gelogen, ich mochte diese Atmosphäre tatsächlich!

“Du hast am Ende unheimlich gut den Ball aufgefangen! Das war klasse!” Sprudelten die Wörter auf einmal aus mir raus. Ich drehte mich energisch Zu ihm um. “Du bist der beste Torhüter aller Zeiten!” Er lachte. “Schön zu hören, normalerweise kriegt nur Sasuke das Lob.” Er packte sich an den Nacken. “Dankeschön.”

Bei seinem Dank wurde ich doch knallrot.

“Oh, Gott sei dank! Hier sind sie!” Hörte ich meine Mutter, sie kam auf mich zu. Zusammen mit meinem Vater und Shikamarus Vater, der auch das Wort ergriff. “Wir wußten doch, daß ihr hier seid, aber nicht, dass ihr Weisheiten austauscht. Wir haben spät!”

Shikamaru stand auf.

“Mensch, wie oft müssen wir noch sagen, das du nach dem Spiel sofort nach hause kommen sollst?!”

“Sie hilft mir jedes Mal, den Rasen zu kontrollieren, damit er für die anderen Spieler gut zugänglich ist, lassen Sie sie bitte.”

Ich sah Shikamaru an.

Unsere Eltern, weder sein Vater noch meine Eltern glaubten ihn.

“Bis morgen in der Schule. “Sagte Shikamaru,  schenkte mir ein Peace Zeichen und ging.  Ich sah ihm hinterher.

Da merkte ich, dass ich mich von der Schwärmerei entfernte und mich ernsthaft verliebte.