Escape

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Summary

Eine Mystische Kurzgeschichte in einer Verwunschenen Welt.

Status
Complete
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
13+

Escape

Ich rannte.

Ich rannte und rannte und rannte und doch wusste ich das es nichts bringen würde.

Sie wussten das ich entflohen war. Und das mit ihrem Wertvollsten Schatz, der ihnen die Macht über die Menschen gab. Sie würden nicht lange zöger, ihre Waffen auch gegen mich zu verwenden, obwohl ich ihresgleichen war, denn ich stand ihnen im Weg.

Ich hatte dem Feind geholfen und tat es immer noch.

Ich musste rennen.

Rennen bis ich nicht mehr in diesem Wald war.

Rennen bis ich alles hinter mir gelassen hatte, denn dieser Wald war der eigentliche Schrecken.

Trotz seiner Schönheit und Fröhlichkeit wusste ich, dass er dies nur war weil meine Feinde nun Stark wahren.

Der Frühling ließ sie Unbesiegbar werden und da sie mir meine Kraft geraubt hatten war ich schwach und konnte selbst in dieser Starken Jahreszeit nicht mehr viel Ausrichten.

Ich sah mich um, auf der Suche nach dem Ausweg aus diesem Wald, doch alles sah gleich aus.

Alles war Schön und leuchtend, doch wenn man genau hinsah, bemerkte man das der Schein trog.

Links von mir zum Beispiel, entfaltete sich eine Wunderschöne Pflanze.

Sie war in einem orange-roten Ton gefärbt und trug Herzförmige Blätter, doch würde ich mich neben sie stellen, würde sie Blitzschnell ihre, an der Blattunterseite befestigten, Reißzähne Ausfahren und ich müsste mir fürs erste keine Sorgen mehr darum machen das Meinesgleichen mich fanden.

Ich durfte nicht zu lange hier Verweilen, denn ich spürte bereits das Beben des Bodens, welches Ankündigte das sie mich bald haben würden, also rannte ich weiter.

Ich rannte weiter, obwohl ich wusste, dass es Aussichtslos war, denn die Jahreszeiten zeigten ihre Macht.

Im Winter waren sie schwach, waren sie verletzlich, denn es blühte nicht. Die Bläten und Bäume, aus denen sie ihre Lebensenergie zogen, waren grauen Schatten ihrer selbst gewichen.

Im Frühling waren sie mächtig, denn alles blühte und wuchs. Es gab ihnen Kraft, gab ihnen Macht. Im Sommer war es besser, denn die Sommer waren warm und so Vertrockneten die meisten Pflanzen und starben. Der Herbst war eine Überleitung in den Winter und so sah man die Elben schwächer werden. Sie wurden genauso schwach wie die Bäume die langsam ihre Blätter und ihre Lebensenergie verloren. Meine einzige Chance war es bis zu dem nächsten Menschendorf zu kommen und zu hoffen das sie mich trotz dessen was ich war, Aufnahmen und mir Zeit gaben meine Flucht aus diesem Terrain zu planen. Ich drehte mich nicht einmal um, als ich hörte, dass das Stampfen der Schritte immer lauter geworden war und mir wurdemeine Hoffnungslose Lage wieder einmal bewusst. Plötzlich öffnete sich der Wald in eine weite Landschaft. Ich schöpfte Hoffnung und rannte schneller als je zuvor dem sich in dem letzten Rest der Sonne abzeichnenden Dorf entgegen. Ich wurde schneller und schneller, als mich lötzlich eine Knöcherne Hand am Handgelenk packte. Sie hatten mich und nun würde ich keine Chance mehr haben zu entfliehen ...