Chapter 1
Ich stelle mich mal zu erst vor.
Mein Name ist Liana Schuht, ich bin 18 Jahre alt und
arbeite in einer Hausarztpraxis bei einem Allgemeinen Mediziner als MFA Lehrling.
An meinem ersten Tag als MFA-Lehrling fühlte ich eine Mischung aus Aufregung und Nervosität. Der Geruch des Desinfektionsmittels lag in der Luft, als ich das medizinische Zentrum betrat. Meine Hände zitterten leicht, als ich mich vorstellte und meine neuen Kollegen kennenlernte. Die ersten Aufgaben und Eindrücke prägten diesen besonderen Tag, der den Beginn meines Weges in der medizinischen Welt markierte.Inmitten des geschäftigen Treibens des medizinischen Zentrums fühlte ich mich wie ein kleines Rädchen in einem großen Uhrwerk. Die freundlichen Begrüßungen meiner neuen Kollegen und die ersten Einblicke in die vielfältigen Aufgaben eines MFA Lehrlings ließen meine Neugier und Begeisterung für meinen gewählten Beruf weiter wachsen. Jeder Schritt, den ich an diesem Tag machte, war wie ein Baustein, der das Fundament für meine zukünftige Karriere legte.Während ich die verschiedenen Abteilungen des Zentrums erkundete, lernte ich die Bedeutung von Teamarbeit und Empathie in der medizinischen Welt kennen. Die Patienten, denen ich an diesem Tag begegnete, hinterließen bleibende Eindrücke und erinnerten mich daran, warum ich mich für diesen Beruf entschieden hatte. Jede Begegnung, jeder Handgriff und jedes Lächeln formten meine ersten Schritte auf diesem aufregenden Weg der medizinischen Assistenz.Die ersten Eindrücke, die ich an diesem Tag gesammelt habe, haben mein Verständnis für die medizinische Welt erweitert. Die Verantwortung, die ich bereits am ersten Tag spürte, hat mich motiviert, mein Bestes zu geben und jeden Moment als Chance zur Weiterentwicklung zu sehen. Jeder Schritt in diesem neuen Umfeld war wie ein Puzzlestück, das sich langsam zu einem klaren Bild meiner beruflichen Zukunft formte.IDer Start in die medizinische Assistenzausbildung war geprägt von neuen Erkenntnissen und spannenden Herausforderungen. Die direkte Interaktion mit den Patienten und das Eintauchen in die Vielfalt des medizinischen Bereichs haben meine Leidenschaft für diesen Beruf weiter entfacht. Jeder Augenblick war geprägt von Lernen, Anpassung und dem Gefühl, Teil eines bedeutenden Teams zu sein, das sich um das Wohl der Patienten kümmert. Es war der Beginn einer Reise, die nicht nur meine fachlichen Fähigkeiten, sondern auch meine persönliche Entwicklung vorangetrieben hat.