Die unbekannte
Ich habe schon viel gesehen und erlebt. Wenn ich gefragt werde wo ich zuhause bin dann sage ich immer da wo ich hin reise. Doch ich eigentlich gibt es keinen Ort wo ich hin gehöre. Aber dazu später mehr. Mein Name ist Synthia und ich arbeite im Antiquitäten Geschäft meines Onkels Raymond.
Ich bin gern um geben von alten schätzen, die mir durch Recherche ihre Geschichte erzählen. Ich schreibe die Geschichten auf und so gibt es beim kauf für jeden neuen besitzer eine mappe mit der Geschichte zum Gegenstand. Jeder Gegenstand nimmt mich mit auf seine persönliche Reise. Also bin ich zumindest mit den Antiquitäten schon über all hingereist.
Doch ich verlasse nie meine Heimatstadt. Ich sitze hier schon seit tagen in der Stadtbibliothek und versuche etwas über einen alten Spiegel rauszufinden der von einem Trödelmarkt stammt. Ein Händler hat ihn erworben und mich gefragt ob ich etwas herausfinden kann. Ich fühle immer zuerst ob ein Spiegel vibriert oder summt. Ich streich langsam über den Rahmen. So kann ich herausfinden ob er eine Funktion hat und nein damit meine och nicht das er schön aussieht und dekorativ ist. Ich prüfe die verzierungen denn oft sind versteckte symbole eineingearbeitet. Ich nenne sie zeichen. Je nach art der zeichen kann ich sehen ob es ein unterwelt, himmel oder z.b. ein schutzspiegel ist. Die Symbole bestimmen in welcher richtung ich weiter graben muss. Die Götter finden das doof.
Aber ich will bestimmte spiegelarten nicht in den Händen von Leihen haben. Da ich keine versteckten knöpfe finde ist es kein portal spiegel zumindest kein senderspiegel. Ich habe schon gehabt das sender spiegel nach ihrer wechselgrenze bei mir gelandet sind. Naja one way und runaaway spiegel haben eine maximale anzahl an Portal wechseln danach sitzt entweder der Letzte nutzer fest oder sie zerstören sich selbst. Da ich zumindest in punkto senderspiegel nichts finden kann. Teste ich jetzt die Option der fremdaktivierung. Ein Gott oder Halter muss einen Blick drauf werfen.
Und den Spiegel versuchen zu aktivieren. Das ist meist der schwere teil denn die sind nicht grade cooperativ was das betrift. Aber dafür muss ich zeichen finden. Das hier ist ein eher schlichtes modell und die Gravuren sind sehr filigran. Meine Erfahrung gibt mir zwar hinweise aber ich muss trotzdem mit beweisen auf den Rat zu gehen. Ich finde ein kleines auge und eine kugel. Das ist total doof die Recherche wird ein Alptraum. Vermutlich ist das ein Späher und sichter im schlimmsten fall ein Beseelter Blick dazu später mehr.
Ich packe zumindest vorerst meine Akten zusammen und mache für heute schluss. Ich gehe zur tür und spüre wie einen Kalten hauch. So einen den man aus Supernatrual kennt wenn geister in der nähe sind. Die meisten sind aber nicht böse und ich habe schon viele Begegnungen gehabt. Manche die durch Gegenstände an die Bib gebunden sind kenn ich schon. Mit diesem hatte ich es schon lang nicht mehr zu tun. Dieser kommt nur in fällen wo ich in gefahr bin. Aber ich sage extra das die Seele zu mir kommt denn seien wir ehrlich ich rufe keine Geister. Sie rufen mich manchmal betrachte ich mich als Vermittler. Als ich durch die Tür gehen will blockiert die Tür.
Ich bin also mit einem Beschützer Geist in dem alten staubigen arichiv ein gesperrt.
" Was ist denn? Warum blockierst du die Tür." Flüstere ich währen die Temperatur im raum weiter sinkt.
" Du darfst das nicht." Steht auf der eisfläche der alten galstür.
" Was darf ich nicht. Die spiegel Recherche?" Frage ich leise.
"Die halter Anfragen. Sie werden dir weh tun.?" Steht darunter.
" Das sagst du immer. Ich bin aber ein großes Mädchen."
" Diesmal nicht. Deine Vorsicht reicht nicht"
" Na hör mal ich mach das schon länger ich kenne die Gefahr." Sage ich entschieden und wische die Tür sauber ich glaub es hackt. Es war verrückt genug das ich mit einem Geist rede. Jetzt wollte er oder sie, da bin ich mir noch nicht sicher, auch noch sagen wen ich zu kontaktieren habe. Ich mache die Tür auf und stapfe raus in die Kälte. Den Ordner habe ich anschließend in das Atelier gebracht um mich morgen damit zu begecken. Ich wusste das es schwer war. Aber ich musste zumindest ein bisschen schlafen.
Doch in der Nachbarschaft verbreiten sich gerüchte wie ein Lauffeuer und manchmal steckten sie mir sachen in den Briefkasten. Nicht nur Hinweise sondern auch Briefe die mich hindern sollen weiter zu machen.
Ich besorge noch Lebensmittel für Onkel Ray und mich. Diesmal hat jemand Hexe an meinen Briefkasten geschmiert.
" Ach so Fortschrittlich sind wir also." Murmel ich Sarkastisch und hole meine Post raus. Ich seufsze und betrete die Wohnung.
" Onkel Ray ich bin wieder da." Rufe ich und bekomme keine Antwort. Das Auto steht in der Auffahrt also wird er schlafen. Das denke ich zumindest.
Ich betete die Küche und Packe die Einkäufe aus. Es ist immer noch nix zu hören. Also gehe ich ins Arbeitszimmer um nach zu sehen. Aber er ist nicht da. Das ist seltsam denn er müsste hier sein. Ich rufe ihn an aber nur die Mailbox geht ran.
Er macht das öfter das er verschwindet und noch besteht kein Grund zur sorge.
In den folgenden Tagen komme ich mit meinen Recherchen null vorran. Ich habe gefühlt 1 Millionen mal bei Ray angerufen. Ich werde Paranoid Ausserdem werde ich beobachtet eine Frau im Blauen Mustang ein älteres modell, sehe ich etwas zu oft.
Also Recherchierte ich weiter zu dem Spiegel. So einen gabs in den Aufzeichnungen zwar aber es passt etwas nicht zusammen, denn das Symbol komisch das stimmte was nicht. Normalerweise war die Kugel unter dem dreieck und trug es. Aber hier war es auf der Spitze. Oder hielt ich den Spiegel auf dem Kopf. Aber selbst das machte keinen Sinn. Ich hatte keine Ahnung und andere Magische Anzeichen hatte ich auch nicht gefunden. Nach zwei wochen stand die Frau mit dem Mustang dann bei mir vor der Tür.
Ich öffne genervt die Tür.
" Wer bist du und warum verfolgst du mich?" Fahre ich sie an.
" Ich komme im Auftrag des Kunden von deinem Onkel. Aber er meldet sich nicht. Wo ist Ray?" Fragt sie und ich bin total perplex.
Ich dachte onkel Ray wäre auf einer seiner Reisen aber jetzt fragte ich mich ob nicht etwas passiert war. Bei seinen kunden ging er immer ran.
" Ganz ehrlich ich weiss es nicht. Ich dachte er wäre auf einer Reise! Deshalb habe ich mich auch noch nicht an die Suchstellen gewendet." Antworte ich.
Sie verdreht die Augen und denkt Wahrscheinlich ich Lüge. Ich hatte am Vortag den Spiegel un einer Vitrine im Atelier verschlossen.