Band

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Summary

ACHTUNG!TW WARNUNG! in dieser Geschichte verherliche ich Gewalt, toxisches verhalten und folterrei! bitte nur lesen wenn ihr euch bereit fühlt ❤️ ansonsten wünsche ich euch viel Spaß 😊 Lynn erwacht mit ihren mystischen Freunden in einer Welt, die nur aus ein paar Zimmern besteht und aus der es keinen Ausweg gibt. Sie entdecken eine Kreatur, die eine Mischung aus Monster und Vampir darstellt. Sie flüchten. Wochenlang irren sie in dieser Welt umher, bis Lynn erneut auf den Vampir trifft. Er will nicht alle, er will nur sie - für sich, für seine sadistischen Spielchen, seine Macht und mehr... Mein Cover ist von der lieben @beyond_borderland (in meiner "meine Empfehlungen🧡) Bibliothek ist auch ihr Cover Buch zu finden 😊mit Entwürfe von anderen Schreiber) ,sie hat das perfekte Cover einfach entworfen für meine Story und bietet auch Cover Bearbeitung an❤️wer ein Cover braucht,schreibt sie an❤️

Status
Ongoing
Chapters
6
Rating
n/a
Age Rating
18+

Traumwelt

Ich erwachte auf einen harten Boden der mit Gras bedeckt war dass so glatt ist als wäre es frisch gemäht.

Ein Krampf in meinem Nacken machte sich breit als ich zu Bewusstsein kam.


Ich versuchte langsam aufzustehen und sah mich um.


Wo war ich?


Ich erkannte dass es ein viereckiger kleiner Raum, der ungefähr 24 qm groß ist.


Meine Sicht war aber leicht verschwommen,ich sah aber den Boden.


Neben mir entdeckte ich ein kleines Monster das wie ein„Sorgenfresser"-Kuscheltier aussah.


Es war ebenfalls bewusstlos.


Ich wusste nicht woher, aber er war mir  irgendwie vertraut.

Ich bewegte mich zu ihm und weckte ihn wie ein alter Freund.


„Hey, wach auf!"


Ein lautes „Huh!" von ihm ertönte den Raum.

Das kleine Monster sprang auf und rieb sich vermüdet die Augen:


„Lynn... wo sind wir?", fragte er mich mit Furcht.


„Ich weiß es nicht, Sev." antwortete ich. Dabei fiel mir unbemerkt sein Name ein.


Sev sprang auf einmal auf: „Wo sind die anderen?!"


Ich sah ihn verwundert an: „Welche anderen?"


Besorgt sah Sev mich daraufhin an:

"Unser Freunde natürlich!"


Erst wusste ich nicht, worüber er sprach aber wie ein Blitz fiel es mir wieder ein.


„Stimmt, unsere Freunde."


Irgendwie scheint mir der Ort  vertraut zu sein aber gleichzeitig auch beängstigend.


In einer Lichtung war eine braune Tür zu erblicken .


Mit einem Gefühl von Unsicherheit entschied ich für mich selber hindurchzugehen, mit Sev hinter mir in Schlepptau.

Meine Naturblonde  blonde schulterlange Haare streifte ich leicht von meinen Schultern.


Durch die Türe erschien ein weiterer Raum der ebenfalls dunkel war und zusammen mit diesem Grass bedeckt wie im letzten Raum.


Der einzige Unterschied zwischen den anderen Räumen war, dass zwei zusammen gewachsen Hügel dort waren.


Auf die konnte ich unsere andere vermissete Freunde erkennen.


Beyle und Shimmer, der lieber Shim genannt werden wollte.


Beyle war ein Wieselartiges Geschöpf mit braunen Wuschelhaaren und Shim war ein Neon pinkes, ebenfalls, kleines Monster.


Sie waren wohl auch gerade erst erwacht, da sie sich auf dem Hügel sehr benommen sich umsahen.


„Sev! Lynn! Sind wir froh, euch zu sehen, was machen wir hier?"


Ich sah mich um: „Wenn ich das nur wüsste, aber irgendwie kenne ich diesen Ort."


Wir sahen uns um. In diesem Raum waren ebenfalls zwei braune Türen und wir entschieden uns, durch eine zu gehen. Hinter dieser Tür war eine Drehtreppe, die nach oben führte.


Verlegen schauten wir uns alle an, entschieden jedoch trotzdem herauf zugehen.


Als wir oben ankamen, waren wir in ein Wohnzimmer, das in den Style einer Oma eingerichtet war.


Ich wusste einfach nicht, wie mir geschah.


Was war das für ein Ort? Vielleicht Erinnerung an Orte aus meiner Kindheit?


In dem Raum war ebenfalls wieder eine braune Tür und wir entschieden wieder hindurchzugehen. Dieses Mal kamen wir in eine Gasse raus, die wie eine Kleinstadt ähnelte.


Auf der anderen Seite war wieder eine Tür, in der wir wieder hindurchgingen.


Dieses Mal kamen wir in den dunklen Raum mit dem Gras.


„Jetzt sind wir wieder hier", sprach ich aus, ohne dabei eine Panikattacke zu bekommen, und das mit meinen 24 Jahren.


In dem Augenblick, als ich den Raum mit der Gasse hinter mir ließ, fiel es mir wieder ein.


Wir müssen in die Stadt kommen, da waren wir zuhause, aber wie nur?


Niedergeschlagen sah Shimmer nach unten: „Wie kommen wir hier nur wieder raus?"


Als ich mich zu ihr umdrehte, fiel es mir wieder ein. Ich liebte diese Wesen als wäre es eine Schwester oder ein Bruder für mich


Ich drehte mich besorgt zu Shimmer um: „Keine Sorge, Shimmer, ich weiß, wir kommen hier irgendwie wieder raus."


Eine kleine Träne kullerte über ihre fellartige Wange und ein kleines Lächeln breitete sich aus : „Du weißt doch, du sollst mich nicht so nennen! Ich hasse diesen Namen!"


Das Lächeln steckte mich an und ich antworte: „Ich weiß."


Somit war Shim kurz abgelenkt von der Situation, sodass ich überlegen konnte, wie wir hier rauskommen.


Ich verschränkte meine Arme um meinen kleinen Brustumfang.

Meine dünne, dunkelblaue Bluse vermischte sich fast mit der Dunkelheit.


Ich muss mich erinnern: Wie kommen wir hier raus? Wenn dieser Ort mit meinen Erinnerungen an Orte zusammenhängt, dann müsste ich doch eine Erinnerung an diesen Orten haben.


Ich drehte mich zu meinen Freunden um:

,,Beyle Shim und Sev!, wir gehen nochmal durch die Räume. Ich möchte was ausprobieren.


Sie sahen sich unsicher an, folgten mir aber auf Schritt und Tritt.


In dem Raum mit den Hügeln sah ich mich genauer um.


Die zweite Tür hatten wir noch nicht ausprobiert.


Schon wie ein Gefühl von Selbstverständlichkeit liefen wir hindurch.


Was ein Fehler war.


In dem Raum war auch eine Art von Style von Omas, nur der Unterschied war: Der Raum war mit den Farben Hellblau, Dunkelholz, Braun und Weiß beschmückt.


Auch die Einrichtung war eleganter.


Sofort ein Gefühl von Unwohlsein kam in meine Brust auf.


Ohne es zu bemerken sahen sich aber meine Freunde um.


Es sah so aus, als würden sie was suchen.


„Dieser Ort verwirrt mich einfach, aber dieser Raum macht mir Angst", sprach Beyle.


„Mir auch.": antwortete Sev


„Und mir auch.": gab Shim hinzu.


Bevor auch ich darauf antworten konnte, wurde das Gefühl schlimmer.


Panik brach in mir aus:


„Wir müssen SOFORT HIER RAUS!"


Verwundert sahen alle mich an:


"was Wieso?!"


„Ist egal! Wir müssen sofort raus!"


Als ich meine Freunde nehmen wollte, packte mich etwas am Arm.


Rauer und warmer Atem breitet sich in meinen Nacken auf:


"Endlich habe ich dich .."


Ich spürte, wie hinter mir Zähne geflescht wurden.


Sofort riss ich mich los und machte mich auf zu meinen Freunden.


„Schnell hier weg!": Ich nahm sie an die Hand und lief heraus.


Hinter mir schloss schnell Shim die Türe und ein Klicken war zu hören.


Stille kehrte ein.


Wir warfen uns auf dem Boden und schnappten nach Luft.


"Was...war..das?...": hinterfragte Sev


Ich sah hinter mir, um wirklich zu checken, dass es uns nicht folgte.


„Ich weiß nicht, aber irgendwie kannte ich ihn."


„Du kennst diesen Psychopathen?!": Sprach Shim heraus.


"Nicht direkt aber.. irgendwie..":schnell stoppte ich auf :"ach ich weiß nicht"


Ich raufte mich auf und streckte die Hand zu Shim heraus.


„Komm. Wir verstecken uns hinter den zwei Hügeln, bis wir zur Kräften gekommen sind und eine Lösung gefunden haben."


Erschöpft liefen Sev und Byle hinterher.


Nach einer Zeit schliefen wir dort ein.


Auch in 3 Tagen kamen wir nicht heraus und uns plagten langsam der Hunger und der Durst.


Während die 3 noch neben mir schliefen, sah ich liegend besorgt sie an.


ich möchte doch dass es den gut geht,warum ich überhaupt sie kenne mache ich mir keine Gedanken mehr ,ich möchte nur das wir hieraus kommen.


Ich drehte mich zur anderen Seite, um ein anderes Sichtfeld zu bekommen, um in Ruhe darüber nachdenken zu können.


Als ich aufsah, kam ein kleines Rascheln.


Wachsam hebte ich meinen Kopf. Was war das?


Im Keine der Räume waren Tieren, die Geräusche hätten machen können.


Ich stand langsam auf und sah noch einmal zu meinen Freunden, die tief und fest schliefen.


Ich sah wieder in die Richtung, wo das Rascheln herkam, und schleichte zum Geräusch.


Immer wenn ich das Geräusch näher kam, wurde es immer wieder leiser, als würde es wandern. „Was ist das für ein Scheiss?!"

dachte ich.


Es wurde langsam lächerlich und schon mit einer genervten Stimmung lief ich hinterher, als das Geräusch hinter einem Türschlitz verschwand.


Ich hebte meinen Kopf. An dieser Tür waren wir schon öfters vorbeigelaufen, es war die Türe mit dem alten Zimmer.


Mit einem mulmigen Gefühl öffnete ich sie, und dieses Mal war das alte Zimmer schwarz gefärbt.


Es glänzte in einer tiefen Mitternacht schwarz.


Ich ließ die Tür ein Spalt offen, als Sicherheit, wieder zu gehen, und das wollte ich auch, es war mir nicht geheuer.


Doch als ich wieder umkehren wollte, schlug jemand die Tür hinter mir zu.


Die schwarze Kreatur war da in einem schwarzen Nebel, der es in einen jungen Mann verwandelte.


Mit schwarzen kurzen Haaren und einer blassen Haut sah er mich mit einem zufriedenen Blick:


,,Da bist du ja..." Es war eine tiefe Stimme, die er besaß, und schwarze Augen wie die Nacht.

Mein Körper zitterte vor Angst. Ich wich zurück, aber kam erschrocken an einen Tisch, der mir den Weg rückwärts versperrte.


Er kam mir näher und behielt Augenkontakt, seine Hand berührte meine Wange. „Du bist wunderschön."


Mein Herz klopfte, ich konnte mich nicht bewegen, ich muss hier weg.


Ich drückte ihn zur Seite und wollte die Türe öffnen, doch auf einmal war sie verschlossen.


„Du kannst nicht abhauen", sprach er lächeln in meiner Richtung und verschränkte dabei die Arme.


Ich griff den Knauf fester.


Er kam in meine Richtung, drehte mich zu ihm und drückte mich an die Tür.


,,Deine Freunde kann ich befreien von hier..aber du musst bleiben..für immer mit mir und alles tun was ich dir Befehle":


Ich schockte mit meinem Atem auf:

,,Meine Freunde wären in Sicherheit?'


„Sie würden wieder nachhause kommen."


Ich überlegte, ich wusste, dass sie lange nicht mehr durchhalten.


Ich sah ihn direkt in die Augen: „Gut!" Aber nur unter einer Bedingung!"

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Abspann

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~lasst gerne eure ehrlich Meinung und Kritik da damit ich davon lernen kann😊 ansonsten auch bitte natürlich auch Lob