Kapitel 1 Ruhe
Ewa
Morgen.... Schon wieder morgen....
Ich riss die Augen auf, rausgerissen aus meinem Traum und sogleich hellwach. Ein seufzen entweichte meiner Kehle. Wieso nur schlief ich in letzter Zeit so schlecht.
Krampfhaft drückte ich meine Lider zusammen und wälzte mich auf die andere Seite.
Ruhe...
Doch das hatte nur den Anschein. Jedes kleinste Geräusch war nun zu hören. Ich hörte das ticken meiner Uhr.
wie laut kann dieses Gottverdammte Ding nur sein
Ich wälzte mich auf die andere Seite, den Kopf in mein Kissen gedrückt.
Ruhe...
Ich hörte die ersten Vögel, die wieso auch immer, genau vor meinem Fenster sich ihren Gesang hingaben.
Es half nichts. Ich öffnete die Augen und kniff sie zu Schlitzen zusammen um die Uhrzeit zu entziffern. 6:10 Uhr.
Ich seufzte erneut. Die letzten Paar Tage ging das schon so.
Obwohl ich Frei hatte, noch fünf Wochen und zwei Tage um genau zu sein, wachte ich früh am Morgen auf, konnte nicht mehr einschlafen und mein Kopf begann zu arbeiten.
Die Gedanken kreisten, sie überluden sich und kamen nicht zum Stillstand. Es handelt sich immer um das gleiche... meinen Studiengang.
"Es beginnt jetzt der ernst deines Lebens, darauf baut dein ganzer Erfolg auf. Enttäusche mich nicht", hörte ich die mahnende Stimme meiner Mutter immer und immer wieder in meinem Kopf.
Bis mich diese innere Unruhe fast übermannte, und ich wieder willig aufstand.
Eigentlich schlüpfte ich dann in meine Sporthose und irgendein altes Shirt, schnürte mir meine Laufschuhe und ging joggen. Das war die beste Möglichkeit den Kopf frei zu bekommen, aber nicht heute. Meine Muskeln schmerzten, sie waren immer noch sauer, von den letzten paar Tagen, die ich wie eine Irre durch den Wald gejoggt bin. Danach genehmigte ich mir immer eine heiße Dusche.
Es begann bald das erste Studienjahr im Hauptfach Medizin. Nun, das war nicht ganz meine Vorstellung von meiner Zukunft, allerdings war ich schon immer sehr gut darin, nebenbei bemerkt bin ich in den meisten Fächern sehr gut.
Meine Mutter erstellte eine Pro und Contra Liste, sie liebt diese Dinger, "um eine fundierte Entscheidung zu treffen", so meint sie ( Meine Vorschläge waren in ihren Augen noch nicht mal einer Überlegung wert).
Zum Schluss blieben also nur zwei Optionen übrig.
Medizin oder Jura...
Jura...? Ich bitte dich...!
Also entschied ich mich für Medizin, ganz zum wohlwollen meiner Mutter.
Sie hat schon immer ein sehr einnehmendes Wesen, ich widersprach ihr selten...
ALSO, wie konnte ich ihr nur sagen dass...
"Ewa, bist du wach", hallte ihre strenge Stimme die Treppe hinauf.
"Jaaa", plärrte ich ihr entgegen und kullerte aus dem Bett, "ich geh jetzt duschen."
Ich schlurfte mies gelaunt und müde in den Flur und stieß die Badezimmertür, die sich genau gegenüber von meinem Zimmer befand, auf.
"Beeil dich, wir müssen in einer Stunde los!"
Kurz bevor ich die Tür hinter mir schließen wollte, verharrte ich in meiner Bewegung. Es ratterte in meinem Kopf.
Los?Wohin?
"Du hast es vergessen oder?" Sie atmete hörbar ein und aus, so wie es nur Mütter tun können.
"Nein, habe ich nicht."
oh doch, und wie ich es habe
" Na dann schick dich, der Zug wartet nicht auf mich."
Wie könnte sie es mir verübeln, so viele Termine und Events wie sie doch hat. Das ganze Jahr ist genauestens verbucht und verplant. Von einer Vorlesung zur nächsten, zu irgend welchen Skalas und Wohltätigkeitsveranstaltungen. Ja, meine Mutter ist eine gefragte und angesehene Frau mit viel Einfluss.
Sie hatte es in jungen Jahren weit gebracht, sie war eine Koryphäe auf ihrem Gebiet der Neurochirurgie. Sie kletterte schnell die Karriereleiter nach oben. Nun ja, und dann kam ich.
Sie stand alleine da, mit einem Baby und so viel Verantwortung. Aber das hat sie nicht aufgehalten Karriere zu machen.
Und mein Vater... Nun, er war am Anfang selten da und mit der Zeit kam er gar nicht mehr, sodass er mir gegenüber ein Fremder blieb.
Ich stellte die Dusche an und schlüpfte aus meinem viel zu großem T-Shirt und Schlafshorts.
Ja, ich liebte es in großen Shirts zu schlafen.
Als das Wasser heiß genug war stellt ich mich darunter und lies die Tropfen auf meinem Kopf prasseln.
Wie das gut tat
Ich legte den Kopf in den Nacken und entspannte sofort. Egal ob Sorgen, manchmal auch Liebeskummer, Wut oder Aufregung: unter der Dusche vergaß ich alles um mich herum.
Das Geräusch des prasselnden Wassers, welches gleichmäßig und beruhigend über meine Haut lief, plätscherte in monotonen Geräuschen auf den Boden. Heiße Tropfen rannen an mir herunter. Immer noch mit geschlossenen Augen stand ich einfach nur da und umarmte mich selbst.
Die Minuten verstrichen, alles um mich rum war vergessen, die Wärme drang in meinem Körper und gab mir etwas Kraft und ich fühlte mich gleich wohl.
"Ewaaa", drang eine weit entfernte Stimme von unten zu mir hoch.
"Komm Frühstücken!" Ich seufzte.
Schnell griff ich zum Shampoo, wusch mir meine Haare und seifte meinen Körper ein, brauste mich eilig ab und drehte die Dusche zu.
Ich öffnete die Kabine und nahm mir das türkisfarbenen Badetuch von der Heizung. Ich liebte es wenn sie warm sind. Schnell trocknete ich mich mit dem rauen Baumwolltuch ab und cremte mich ein.
Ich mochte den Dampf, der sich nach dem Duschen bildete, die nasse Wärme und den Nebelschimmer um mich herum... Auch wenn es nun leicht hinderlich war mein Spiegelbild zu erblicken. Ich wischte über den großen Spiegel der über mein Waschbecken hing.
Zwei Smaragd-grüne Augen schauten mich an. Ich sah müde aus, leichte Schatten hatten sich unter meinen Augen gebildet. Aber dennoch konnte ich mich sehen lassen.
Ich hatte eine schöne glatte Haut, die von Natur aus leicht gebräunt war. Meine Nase war klein und stupsartig. Meine schwarzen, langen Haare umspielten mein ovales Gesicht perfekt. Die rose farbenen Lippen waren weder zu dünn, noch zu dick.
Im großen und ganzem war ich mit meinem Gesicht zu Frieden. Ich zwirbelte mir die Haare zu einem Dutt und band ihn mit irgendeinem herumliegenden Haargummi zusammen. Ja, die lagen wirklich überall herum.
"EWA!"
" Ist ja schon gut, ich bin gleich da."
Zurück in meinem Zimmer nahm ich wahllos ein paar Klamotten aus dem Schrank.
Ich entschied mich für helle Röhrenjeans, sie waren leicht verwaschen, mir gefielen sie genau deswegen, da sie nicht perfekt waren. Darin kamen meine langen, schlanken Beine gut zur Geltung. Dazu ein schwarzes, bauchfreies Shirt, welches mir lässig über die Schulter hing.
"Ewa, ernsthaft, jetzt sofort."
"Jaa, ich komm ja schon."
Ich zog mir schnell meine Socken an, die ich aus der Schublade kramte. Sie waren knall orange mir kleinen lachenden Orangen oben am Saum abgebildet.
Ich spurtete aus meinem Zimmer die Treppe hinunter. Die untere Ebene war sehr offen gestaltet. Vor mir, gerade aus, gegenüber der langen, breiten Holztreppe, lag das Wohnzimmer. Eine große, schwarze Sofalandschaft war das Herzstück des Raumes. Ein Couchtisch aus einer ovalen Holzscheibe rühmte den Platz davor.
Der große Fernseher an der Wand und die Dolby Surround Anlage ist auch nicht zu verachten. Überall standen akribisch ausgesuchte Dekorartikel, sie wurden damals von einer Innenarchitektin ausgewählt.
Ich drehte mich nach rechts zu unserer offenen Küche. Meine Mutter saß mir, mit dem Rücken entgegen, an der Küchenbar und tippte eifrig etwas in ihr Smartphone.
Dahinter erstreckte sich eine große, helle geräumige Küche im Landhausstil, die allerdings kaum von meiner Mutter selbst genutzt wurde.
"Rosi hat Frühstück gemacht, iss schnell etwas, wir fahren in 15 Minuten los."
"Ich esse später, brauch nur Kaffee", antwortete ich, allerdings war sie schon wieder in ihrem Handy vertieft. Ich ging in die Küche und ließ mir einen Kaffee aus der Maschine.
Das Gerät machte surrende Geräusche und kurz danach strömte der himmlische Geruch von Kaffe in meine Nase. Ich schnappte mir die Tasse und drehte mich zu meiner Mutter um.
Immer noch vertieft saß sie über etwas, aber diesmal blickte sie gespannt in ihr Notebook. Meine Mutter sah blendend aus für ihr Alter.
Sie hatte glattes, hellblondes, langes Haar. Meist steckte sie es sich zu einer eleganten Frisur hoch, so wie heute. Sie hat helle glatte Haut, ein paar dezente Sommersprossen auf den Wangen und stechende, hellblaue Augen.
Sie besaß eine schlanke Figur und große Brüste, die sie geschickt wusste zu betonen. Sie war immer elegant gekleidet. Heute trug sie einen creme farbenen, maßgeschneiderten Overall. Ein goldener Taillengürtel machte das Outfit perfekt. Mit dezentem Make-up und elegantem Schmuck sah sie aus wie ein Modell, aus einer edlen Modezeitschrift. Mann erkannte schon von weitem das sie einen gewissen Status hat.
Ich trat an ihr vorbei und öffnete die Doppeltür nach draußen zu unserer Terrasse. Die Sonne kitzelte meine Nase und ich inhalierte den früh morgendlichen Duft ein. Es roch nach Tau und Wald. Ich genoss in aller Ruhe meinen Kaffee und meine Gedanken drifteten ab.
"Miss Winter", hörte ich eine mir allzu vertraute, warme Stimme rufen.
Rosi stand in der Tür und blickte mich liebevoll an.
"Wir fahren jetzt los, ihre Mutter macht noch einen Anruf, sie möchte das wir schon abfahrbereit sind, wenn sie fertig ist."
"Ok, ich komme Rosi."
Rosi ist unser Hausmädchen. Sie kommt mittlerweile nur noch ein Paar Mal die Woche vorbei, um Ordnung zu machen und zu kochen. Früher war sie auch mein Babysitter, als ich noch klein war. Meine Mutter war oft unterwegs, manchmal Tagelang und Rosi war immer für mich da.
So ist Rosi für mich wie eine zweite Mutter geworden. Sie brachte mich ins Bett, las mir Geschichten vor, schlief bei mir, wenn ich Angst hatte. Sie lernte mit mir für die Schule, brachte mir viele Dinge bei die nützlich fürs Leben sind. Sie ging auf Elternabende, war an jeder Schulvorstellung mit dabei. Ich liebte sie. Als ich klein war, wünschte ich mir oft das sie meine richtige Mutter wäre...
Ich stieg ins Auto und Rosi nahm hinten Platz. Ich war siebzehn und hatte meinen Führerschein schon gemacht, durfte also nur mit einem Erwachsenen fahren. Dies änderte sich allerdings morgen. Ich war schon aufgeregt und konnte es kaum erwarten endlich volljährig zu sein.
Meine Mutter stieg auf den Beifahrersitz und ich fuhr los. Die Auffahrt hinunter, bis zu einem großen Tor, dies öffnete sich per Knopfdruck automatisch. Ich fuhr hinaus und folgte der Straße in die Stadt, Abendberg. Abendberg erstreckte sich über mehrere Kilometer, geteilt durch einen breiten Fluss. Die Altstadt auf der linken, die Neustadt auf der rechten.
Die Neustadt bestand aus vielen Bezirken. Ein Viertel nur aus Geschäftsgebäuden, eins luxuriöser ausgestattet als das andere. Es gab schön angelegte Parks, eine Einkaufsmeile mit extravaganten Geschäften und viele verschiedene Bars, Restaurants und vieles mehr. Hier befand sich auch der neue Hauptbahnhof.
Der Altstadt sah man an das sie "alt" war. Viele Geschäfte waren in die Jahre gekommen, die Straßen wurden schon lange Zeit nicht mehr ausgebessert und einige kleinere Straßen hatten sogar noch Kopfsteinpflaster. Dennoch machten die vielen Fachwerkhäuser einen gewissen Charm aus, so fand ich. Am Ortsrand befanden sich mehrere Fabriken, einige teilweise verlassen und verfallen. Ich kannte mich hier gut aus, einige Zeit jobbte ich hier und da, zuletzt in einem Cafe. Ich wollte mein eigenes Geld besitzen, davon wusste aber Mutter nichts.
Wir lebten etwas abgelegen, außerhalb der Stadt einen langen, kurvigen Weg den Hügel hinauf. Es standen nur vereinzelte Häuser die Straße entlang, alle mit einem großen Anwesen, so wie das unsere. Wir waren das letzte Haus, danach folgte nur Wald.
Es war kaum Verkehr und so waren wir zügig in der Stadt. Die Autofahrt war sehr still, ich hörte nur das tippen eines Handys und die brummenden Geräusche des Motors.
Am Bahnhof angekommen hielt ich auf dem Parkplatz an und stoppte den Motor.
"Wann kommst du wieder", fragte ich, den Blick immer noch nach vorne gerichtet.
"Morgen Nachmittag bin ich wieder da, du brauchst mich nicht abholen. Ich nehme mir ein Taxi. Nimm dir für morgen Abend nichts vor."
Meine Augen schossen zu ihr hoch und ich machte große Augen. Konnte es sein das sie diesmal daran gedacht hatet, das ich Geburtstag habe. Ich meine, immer hin ist es nicht irgendeiner, ich wurde achtzehn.
"Ich habe für morgen Abend einen Tisch reservieren lassen, bei dem neuen Italiener", sie blickte immer noch in ihr Handy.
"Oh", kam es nur aus mir raus, so perplex war ich.
"Ich muss mit dir dringend über eine Angelegenheit reden, also vergiss es bitte nicht und zieh dir etwas angemessenes an", sie blickte mich endlich mal an, lies aber ihre Augen nur abschätzend über meine Klamotten gleiten. Dies ignorierte ich allerdings.
"Worum geht es", wollte ich wissen.
" Wir reden morgen Ewa, sei nicht immer so neugierig."
"Natürlich", ich lächelte. Was es wohl war. Tausend Ideen schossen mir durch den Kopf. Aber insgeheim hoffte ich, das sie mir doch erlauben würde ein eigenes Auto zu fahren.
"Ich muss nun los, mein Zug fährt bald ab." Sie stieg aus dem Auto und nahm eine kleine Reisetasche aus dem Kofferraum. Auch ich und Rosi stiegen aus und verabschiedeten uns von ihr. Sie mochte keine langen Verabschiedungen, so nickte sie mir zu, strich ihre Kleidung glatt und wünschte mir einen schönen Tag.
"Bis morgen, Ewa." Daraufhin drehte sie sich auf dem Absatz um und ging, mit einem eleganten aber bestimmten Schritt voran.
"Bis morgen", murmelte ich ihr hinterher.
Ich drehte mich, mit einem lächeln im Gesicht, zu Rosi.
"Sie geht mit mir Essen, Rosi!"
"Ach, ich freu mich für dich, kleiner Krümel", auch Rosi grinste nun und umarmte mich.
Wenn meine Mutter nicht da war, nannte sie mich immer so, auch war sie dann viel herzlicher. Als kleines Kind hatte mich das sehr irritiert, doch bald verstand ich es. Meine Mutter ermahnte sie oft und erinnerte sie daran, welche Aufgaben und welche Stellung sie in unserem Haus hatte, es gehörte sich einfach in ihren Augen nicht.
Die Heimfahrt ging gefühlt schneller um, als die Hinfahrt, dieses Gefühl hatte ich oft. Ich fragte mich schon immer warum das so war oder ob ich nur so empfand. Als ich Rosi mal fragte, antwortete sie nur, das ihr das noch nie aufgefallen sei und sich noch nie über solche Dinge gedanken gemacht habe.
Zuhause angekommen aß ich das inzwischen kalt gewordene Frühstück, ein Omelette mit Tomaten und Speck, schnell auf. Ich gab Rosi bescheid, das ich spazieren gehe und verschwand durch die Terrassentür. Ein kleiner angelegter Weg führte am Pool vorbei zu einem kleinen Gartenhaus. Dahinter lag, etwas versteckt, eine kleine Tür im Zaun, diese führte direkt in den Wald.
Ich verbrachte als Kind viel Zeit im Wald, und so kannte ich mich inzwischen hier besser aus als irgendwo sonst. Ich folgte einem schmalen Weg bis ich vor drei wunderschönen Birken stand. Daran vorbei bog ich rechts auf einen Trampelpfad, den vermutlich ich nur als solchen erkannte, ab. Der Wald wurde dichter. Nur noch ein Stück den Hang herunter und dort stand sie.
Eine Holzhütte. Sie war gut versteckt im Wald gelegen und vor langer Zeit vergessen worden. Sie sah verwittert aus, von Efeu bewachsen und von einigen Sträuchern umgeben. Die Tür war verrammelt und die Fenster mit Brettern beschlagen. Dennoch hielt sie dem Regen und Wind stand.
Ich ging linker Seite vorbei und stoppte nun vor einer großen Palette, die an der Außenwand lehnte. Mit einem kleinen Ruck schob ich sie einen Spalt auf und schlüpfte durch ein Loch in der Wand hindurch.
Das war mein Reich. Hier fühlte ich mich wohl und sicher. Weit weg von all den Problemen, von denen ich immer schon lieber davongelaufen bin, als mich ihnen zu stellen. Weit weg von diesen eisblauen Augen, die sich schon so oft vorwurfsvoll in mich brannten.
Ich legte mich in eine, mit vielen Kissen drapierte Ecke, streckte mich und schloss die Augen. Die Hütte war nicht groß, sie bestand nur aus einem Raum. Aber diesen hatte ich geschickt eingerichtet, hier war es richtig kuschelig. Mit der Zeit hatte ich hier viele Dinge untergebracht und vor den Augen meiner Mutter versteckte. Ich atmete tief durch.
Ruhe...